5 Filme die ich am häufigsten gesehen habe

Heute stellt mich Gorana mit ihren Die 5 BESTEN am DONNERSTAG vor die große Herausforderung, mich tatsächlich auf nur fünf Filme zu beschränken. Zwar komme ich schon länger nicht mehr dazu, viele Filme häufiger als einmal zu schauen, doch in meiner Jugend gab es durchaus etliche Werke, die ich fast auswendig kannte…

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Das Thema für Ausgabe #5 lautet:

5 Filme die ich am häufigsten gesehen habe

  1. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Peter Jacksons Fantasy-Epos ist wohl der aktuellste Film mit den meisten Sichtungen. Den ersten Teil der Saga habe ich bestimmt siebenmal gesehen. Inzwischen schickt sich auch „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ an sich hier einzureihen. Der Magie von Mittelerde kann ich mich eben nur schwer entziehen.
  2. „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“ (1990) – Aus meiner Kindheit hätte ich unzählige Filme nennen können, doch dieser hier ist einer der wenigen, die wir auf VHS besaßen und somit habe ich ihn noch häufiger gesehen als den Rest.
  3. „Nobody ist der Größte“ (1975) – Der Klassiker mit Terence Hill steht stellvertretend für die Filme des Prügelduos Bud Spencer und Terence Hill. Wohl keine anderen Filme habe ich in meiner Jugend so oft gesehen.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Als Teenager war ich ein Riesen-Fan von Quentin Tarantino. Auch hier hätte ich potenziell jeden Film nennen können, doch über diesen hier hatte ich auch meine Facharbeit im Leistungskurs Englisch geschrieben und ihn deshalb noch öfter gesehen.
  5. „Schöne Bescherung“ (1989) – Da ich den Film schon alleine auf diesem Blog siebenmal besprochen habe, steht wohl außer Frage, dass er der von mir am häufigsten gesehene Film überhaupt ist. Und das wird sich wohl so schnell auch nicht ändern… 😉

Media Monday #266

Letzte Woche hatte ich zwei Tage Urlaub und dennoch habe ich nicht einen Film gesehen. Sommerliches Wetter und ein Stelzenhaus, das aufgebaut werden wollte, haben mich komplett für sich vereinnahmt. Nun ist es schon Sonntagabend und während um mich herum alle in die Ferien gehen oder in den Urlaub fahren, steht für mich morgen der Alltag wieder an. Die Fragen des Medienjournals läuten folglich die neue Woche ein. Ich wünsche euch einen famosen Start, ganz egal ob ihr arbeitet oder in den Urlaub fahrt… 🙂

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  1. Steven Spielbergs „BFG: Big Friendly Giant“ erfindet zwar sicherlich das Rad nicht neu, aber dennoch wird mir der Film ewig im Gedächtnis bleiben, habe ich ihn doch während des ersten gemeinsamen Kinobesuchs zusammen mit meiner Tochter gesehen.
  2. Wer mal einen echten Geheim-Tipp braucht: Die TV-Serie „Spaced“ kann ich allen Freunden von Simon Pegg und Edgar Wright nur ans Herz legen.
  3. Meinem Urlaub fiebere ich ja schon regelrecht entgegen, denn dann komme ich hoffentlich dazu all die Sachen nachzuholen, die im Alltagswahnsinn immer unter den Tisch fallen.
  4. Von all den News-Meldungen, Teasers und Trailern, Gerüchten und Mutmaßungen bekomme ich gar nicht mehr so viel mit.
  5. Die Serie „The Newsroom“ entwickelt sich schon während ihrer ersten Staffel zu einer meiner Lieblingsserien.
  6. Ich sollte wirklich mal öfter meine DSLR samt Lightroom zur Hand nehmen, schließlich gibt es so viele tolle Motive, die man entsprechend in Szene setzen könnte.
  7. Zuletzt habe ich meinen letzten Lauf im Juli absolviert und das war sehr erfrischend, weil es dabei geregnet hat und ich schneller war als gedacht.

5 Filme, die ich gerne auf großer Leinwand gesehen hätte

Heute hätte ich es fast nicht geschafft an Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG teilzunehmen.  Der Rauswurf vom Kindergarten stand auf dem Programm und dann wollte auch noch ein Stelzenhaus aufgebaut werden. Dank des plötzlich einsetzenden Regens hat es mich nun aber doch noch nach innen vertrieben…

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Das Thema für Ausgabe #4 lautet:

5 Filme, die ich gerne auf großer Leinwand gesehen hätte

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ich hatte ja schon bei der TV-Ausstrahlung Todesängste ausgestanden. Im Kino muss der Film damals der absolute Wahnsinn gewesen sein.
  2. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Auch die Fortsetzung hat Maßstäbe gesetzt, jedoch eher was das Actionkino angeht. Würde ich auch heute noch gerne einmal auf der großen Leinwand erleben.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Der einzige Film in dieser Liste, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob ich ihn nicht doch einmal im Kino gesehen habe: eventuell bei einem Wunschfilmabend in unserem Provinzkino (als es das damals noch gab).
  4. „The Abyss“ (1989) – Ich liebe Unterwasserabenteuer und dieser Film von James Cameron ist die Krönung. Zudem gibt es nur eine DVD im nicht-anamorphen Letterbox-Format, weshalb der Wunsch nach Kino umso stärker ist (immerhin wurde die Blu-ray für 2017 angekündigt).
  5. „Willow“ (1988) – Der beste Fantasy-Film nach „Der Herr der Ringe“ gehört einfach auf die große Leinwand. Bestimmt ein Ereignis!

Media Monday #265

Was den Medienkonsum angeht, sah es diese Woche wirklich schlecht aus. Wenn ich zwei Serien-Episoden geschaut habe, dann ist das vermutlich schon viel. Dafür war ich heute im Kino (siehe Frage 7) und zweimal Schwimmen. Das Wochenende war wieder einmal geprägt von Verzweiflung über die Menschheit (der Amoklauf von München und die Reaktionen darauf) sowie vom Aufbau des Spielhauses im Garten. Doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm und ich hoffe trotz Medienabstinenz etwas dazu beitragen zu können…

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  1. Bei so manchen Episoden von populären Sitcoms à la „The Big Bang Theory“ oder „New Girl“ muss man ja schon ein Auge zudrücken, aber dennoch habe ich immer noch Spaß damit.
  2. Klassischer Zeichentrick oder Animationsfilm?
    Das kommt ganz darauf an. Letztendlich ist der Stil nicht so entscheidend, solange er die Geschichte unterstützt. Meist ist es ja, zumindest heutzutage, eine bewusste Entscheidung klassischen Zeichentrick zu wählen (z.B. „Küss den Frosch“), um sich gegen den 3D-Animationsfilm-Trend abzugrenzen. Im Indie-Bereich mag es da noch einmal anders aussehen.
  3. Alex Garland hat zwar bisher erst einen Film gedreht, allerdings wirkte „Ex Machina“ bereits sehr routiniert und stilsicher inszeniert, da Garland jahrelang Erfahrungen im Filmgeschäft mit seinen Drehbüchern (u.a. „28 Days Later“ oder „Sunshine“) sammeln konnte.
  4. Schade, dass die Pläne für die Fortsetzung von „Der Goldene Kompass“, sprich die Verfilmungen von „Das Magische Messer“ und „Das Bernstein-Teleskop“, auf Eis gelegt wurden.
  5. Der jährliche Firmenlauf hat ja so seine Momente, aber im großen Ganzen tummeln sich mir da zu viele Läufer auf der Strecke. Da lobe ich mir doch den angenehm kleinen Stadtlauf hier vor Ort mit knapp 300 Startern.
  6. Unglaubliche viele Dinge sind ja so typische Klischees, was Geschlechterrollen angeht, dass man den Sohn ruhig mal unterstützen sollte, wenn er Mädchensocken tragen will (andersrum bei der Tochter ganz genauso).
  7. Zuletzt habe ich „BFG: Big Friendly Giant“ mit meiner Tochter im Kino gesehen und das war ein ganz besonderes Erlebnis, weil es ihr erster Kinobesuch war (ein ausführlicher Bericht folgt noch).

Mit welchen 5 Serien- oder Filmfiguren würdest du gerne tauschen?

Diese Woche hat uns Gorana im Rahmen der 5 BESTEN am DONNERSTAG eine besonders knifflige Aufgabe gestellt. Ich bin schon sehr gespannt, was den anderen Teilnehmern so einfällt… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #3 lautet:

Bodyswitch. Mit welchen 5 Serien-/Filmfiguren würdest du gerne eine Körpertausch-Erfahrung machen?

  1. Dr. Alan Grant aus „Jurassic Park“ (1993) und „Jurassic Park III“ (2001) – Einmal (bzw. zweimal) Dinosaurier sehen und mit heiler Haut davon kommen. Ein echtes Abenteuer erleben und sich dabei in guter Gesellschaft befinden. Ach, was schreibe ich: Dinosaurier!
  2. Bilbo Beutlin aus „Der Hobbit“ (2012-2014) und „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Ich habe lange überlegt, mit welchem Charakter aus Mittelerde ich gerne einmal tauschen würde. Tatsächlich ist dies Bilbo: Zu gerne würde ich die Gemütlichkeit seiner Hobbithöhle genießen, aber auch die Kameradschaft auf seinen Abenteuern erfahren und den Blick auf die größere Geschichte haben.
  3. Chandler Bing aus „Friends“ (1994-2004) – Einmal das Leben eines Sitcom-Charakters haben: riesige Wohnungen mitten in Manhatten, nie arbeiten müssen und dennoch keine Geldsorgen haben sowie den ganzen Tag mit Freunden abhängen. Auch wenn ich tatsächlich eher Ross wäre, so verspricht Chandlers Leben doch am meisten Spaß.
  4. Mikey aus „Die Goonies“ (1985) – Lange habe ich überlegt, ob ich lieber Mikey oder Gordie Lachance aus „Stand by Me“ wählen soll. Tatsächlich ist die Wahl auf den erstgenannten Abenteurer gefallen, da seine Welt mehr in der Fantasie verankert und noch weiter von meinen eigenen Jugenderlebnissen entfernt ist.
  5. William Miller aus „Almost Famous“ (2000) – Mit 35, zwei Kindern und einem Haus in einer Neubausiedlung ist nicht mehr viel mit Rock ’n‘ Roll-Lifestyle. War es vorher auch nicht, weshalb es mich gerade reizt solch eine Phase durch die Augen eines Heranwachsenden zu erleben, der dennoch voll akzeptiert wird, ohne bei jedem Exzess dabei sein zu müssen. Eben wegen der Musik. Und den Leuten. Und dem Gefühl.

Media Monday #264

Nachdem es meine bessere Hälfte Donnerstagnachmittag komplett zerlegt hatte, ereilte mich der Magen-Darm-Fluch in der Nacht auf Freitag. Dabei bin ich was das angeht normalerweise sehr widerstandsfähig. Freitag lief ich folglich mehr wie ein Zombie durch die Gegend und auch das Wochenende war alles andere als produktiv. Und unsere Kinder? Die sind nach wie vor fit. Unglaublich, aber wahr. Wie hoch sind die Chancen, dass so etwas passiert? Mir graust es schon vor kommender Woche. Nun jedoch stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Plan…

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  1. Um mich begeistern zu können reicht es schon aus, wenn Menschen einfach nur freundlich und nicht egoistisch sind.
  2. Das Weltgeschehen und das Verhalten so mancher Personen dagegen reicht aus, dass ich mich enttäuscht abwende, denn Menschen sind – und leider trifft das viel zu oft zu – das Schlimmste.
  3. Für eine regelrechte Leidenschaft, wie das Bloggen, setze ich mich auch gerne einmal nachts hin, um zum Beispiel den 6. Geburtstag unseres Zappelinchens festzuhalten.
  4. Ein inszenatorisches Glanzstück ist Ridley Scott mit „Der Marsianer“ gelungen, das fast nichts von der Faszination der Vorlage einbüßt.
  5. Von „The Guest“ hätte ich mir mehr erwartet, so wie der Film in den Himmel gelobt worden ist, hat er mich speziell in inhaltlicher Sicht doch ein wenig enttäuscht.
  6. Das letzte Mal, dass ich Matt Dillon bewusst gesehen habe, ist bestimmt etliche Jahre vor seinem Auftritt in „Wayward Pines“ gewesen.
  7. Zuletzt habe ich die 6. Episode der ersten Staffel von „The Newsroom“ gesehen und das war allerbeste Serienunterhaltung, weil das Drehbuch wunderbar mitreißend geschrieben ist – eben typisch Aaron Sorkin.

Welche 5 Filme haben den besten Humor?

Wie bereits vergangene Woche, möchte Gorana auch heute wieder Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von uns wissen. Schaut doch mal rein – und macht am besten auch selbst mit. Es gibt bestimmt viele neue Entdeckungen zu machen… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #2 lautet:

Welche 5 Filme haben den besten Humor?

  1. „Burn After Reading“ (2008) – Speziell bei der ersten Sichtung damals im Kino habe ich sehr gelacht. Warum? Weil hier der typische Coen-Humor in extremer Form durchkommt, die Charaktere völlig überzogen sind und der Humor oft einfach unerwartet zuschlägt.
  2. „Edge of Tomorrow“ (2014) – Dies ist ein Film, bei dem ich eigentlich keinen Humor erwartet hatte. Umso überraschter war ich also, dass der Sci-Fi-Actioner ganz viel Unterhaltungswert aus seinem Humor zieht.
  3. „Nobody’s Fool“ (1994) – Hier erwartet uns eine ganz andere Form von Humor, der den gesamten Film leise und subtil durchzieht. Dafür liebe ich ihn, seine Geschichte und speziell seine Charaktere.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Wohl die offensichtlichste Komödie in dieser Aufzählung, dennoch schafft es Edgar Wright hier äußerst gekonnt Humor und dramatische Szenen zu verbinden.
  5. „Starship Troopers“ (1997) – Paul Verhoevens Klassiker ist wohl einer der am meisten missverstandenen Filme der Kinogeschichte. Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die diese wunderbare Kriegsfilmsatire ernst nehmen…

Media Monday #263

Was für ein Wochenende: am Freitagnachmittag den Kindergeburtstag unseres Zappelinchens gefeiert (Bericht folgt), den Samstag mit Nach- und Vorbereitungen verbracht und heute am Sonntag den Halbmarathon gelaufen (siehe Frage 1) und lecker gegrillt. Ein wirklich schöner Tag, nachdem unsere Kids sofort müde ins Bett gefallen sind. Das heißt, ich kann mich nun völlig frei den Fragen des Medienjournals widmen und wünsche euch in diesem Sinne eine gute Woche… 🙂

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  1. Im positivsten Sinne bescheuert war es heute einen Halbmarathon mit ca. 330 Höhenmetern bei über 30 °C zu laufen.
  2. Bei Filmen und Serien bin ich ja mittlerweile gehörig ins Hintertreffen geraten, denn seit wir einen Garten haben, komme ich selten vor 22 Uhr auf das Sofa.
  3. Über meine sportlichen Betätigungen blogge ich ja neben meinen medialen Themen auch äußerst gerne, denn diese festzuhalten und mich darüber auszutauschen motiviert mich tatsächlich sehr.
  4. Könnte ich mit meinem Blog noch einmal bei null anfangen würde ich das alles vermutlich viel strukturierter und mit mehr Plan angehen.
  5. Die Jussi-Adler-Olsen-Adaptionen „Erbarmen“ und „Schändung“ fand ich als Film tatsächlich weitaus besser als ich im Vorfeld vermutet hätte.
  6. Mein neuestes Faible ist abends entspannt auf der Terrasse zu sitzen.
  7. Zuletzt habe ich einen Eintrag zum Thema „Ist Streaming für Filmfreunde mehr Fluch als Segen?“ geschrieben und das war längst überfällig, weil einige Filme (u.a. „Terminator: Genisys“ oder „Mission: Impossible – Rogue Nation“) im falschen Bildformat gestreamt werden und dies niemanden zu stören scheint, geschweige denn darüber diskutiert wird.

5 Filme die ich schon immer sehen wollte, aber nie dazu gekommen bin

Neben Wulf mit seinem Media Monday schickt sich nun Gorana an, ein weiteres regelmäßiges Mitmach-Format zu etablieren: Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Da es sich nur um eine Topliste handelt, und somit nicht viel Zeitaufwand fordert, bin ich hier gerne dabei und schon sehr gespannt, ob sich damit ein weiterer Fixpunkt in der filmischen Blogosphäre etabliert…

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Das Thema für Ausgabe #1 lautet:

5 Filme die ich schon immer sehen wollte, aber nie dazu gekommen bin

  1. „Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1964) – Einer der großen Kubrick-Klassiker, die mir noch fehlen. Bisher hat sich einfach nicht die Gelegenheit dazu ergeben.
  2. „Citizen Kane“ (1941) – Ein weiterer Klassiker, über den ich schon viele Dokus gesehen habe. Aufgrund seiner innovativen Erzählstruktur und Inszenierung gehört Orson Welles‘ Werk zu den Pflichtfilmen. Schande über mich.
  3. „Requiem for a Dream“ (2000) – Ich habe Angst vor dem Film und weiß nicht, ob ich ein zweites Erlebnis à la „The Road“ ertrage.
  4. „Lawrence von Arabien“ (1962) – Ein Monumentalfilm, der mich spätestens seit den Referenzen in „Prometheus“ sehr interessiert, allerdings schreckt mich die Lauflänge ab.
  5. „Wer die Nachtigall stört“ (1962) – Ein Klassiker, der mir inhaltlich bestimmt äußerst gut gefallen würde. Immerhin steht die Blu-ray schon im Regal. Nun muss ich mich nur noch dazu aufraffen…

Media Monday #262

Es scheint so als wäre das Wochenende auch schon wieder vorbei. Nur was habe ich eigentlich gemacht? Samstagmorgen ist der Schwimmkurs ins Wasser (haha) gefallen, dann habe ich ein paar kleinere Reparaturen am Haus durchgeführt und nachmittags noch ein paar zwischengelagerte Umzugskisten von den Schwiegereltern geholt. Der Sonntag war eher ruhig und stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen für den Geburtstag unseres Zappelinchens. Obwohl ich meinen Medienkonsum letzte Woche sträflich vernachlässigt habe, gibt es nun noch meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals – viel Spaß damit! 🙂

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  1. Mein Laufverhalten hat mich nach langer Zeit mit dem heute getätigten 375. Lauf mal wieder richtig überzeugt, nachdem ich die letzten zwei Jahre doch eher nicht weitergekommen bin.
  2. Einer gepflegten Partie Radfahren bin ich ja selten abgeneigt, denn seit ich wieder ein Fahrrad besitze, drehe ich ganz gerne mal eine Runde.
  3. „Seinfeld“ führe ich ja gern als Gegenbeispiel an, wenn es heißt US-Sitcoms mit Laugh-Track seien nicht lustig oder sogar dumm.
  4. Wird etwas via Crowdfunding finanziert bekomme ich das selten mit, allerdings habe ich mich sehr über den „Veronica Mars“-Film und Zack Braffs „Wish I Was Here“ gefreut.
  5. John Olivers „Last Week Tonight“ sollte nun wirklich jeder mal gesehen haben, schließlich bringt er das Weltgeschehen wunderbar komisch auf den Punkt.
  6. Ich bin ja quasi fest davon ausgegangen, dass Amazon Prime und Co. im richtigen Bildformat streamen, ist aber nicht so – und das erinnert doch sehr an Zeiten von Pan & Scan und andere Vollbild-Sünden.
  7. Zuletzt habe ich „Mission: Impossible – Rogue Nation“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil die Mischung aus Action, Humor und Spannung in dieser Reihe perfekt funktioniert.
  8. Bud Spencer war einer der Helden meiner Kindheit. Wer noch einmal zurückreisen möchte, dem kann ich nur den wunderbaren Podcast „Young in the 80s“ zum Thema „Bud Spencer & Terence Hill“ ans Herz legen.