Da ich morgen heute Urlaub habe, beantworte ich die Fragen des Medienjournals heute zum ersten – und auf lange Sicht wahrscheinlich auch einzigen – Mal brandaktuell.

- Der beste Film mit Ryan Phillippe ist für mich „The I Inside“.
- Zack Snyder hat mit „Dawn of the Dead“ (2004) seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er damit das Zombie-Genre wiederbelebte und erfolgreich modernisierte.
- Der beste Film mit Amber Heard ist für mich… Amber Who? Anscheinend hat sie aber in „Zombieland“ mitgespielt.
- Unlängst fiel mir der Flyer des Fantasy Filmfest in die Hände; leider wird es dieses Jahr terminlich mit einem Besuch nicht hinhauen, aber immerhin war ich ja beim Festival Großes Fernsehen. Wie sieht es bei euch aus, gibt es Film- oder Fernsehfestivals, die ihr gerne besuchen würdet oder definitiv besuchen werdet?
Das Fantasy Filmfest habe ich früher recht gerne besucht. Inzwischen ist die Teilnahme an solchen Events zwischen Job und Familie schwieriger geworden. Auch finden sich in meinem Freundeskreis nur wenige Genre- und O-Ton-Liebhaber, was die Sache zusätzlich erschwert. - Thema Krimi: Lieber groß angelegter, aufwendig produzierter und eigenständiger Film oder wöchentliche Serie mit in sich abgeschlossenen Fällen?
Ich bevorzuge eindeutig den groß angelegten Handlungsbogen, wie z.B. in der Verflimung von „Verblendung“ oder „The Killing“ in Serienform. Dennoch sehe ich – falls das Ermittlerteam stimmt – auch ganz gerne Krimi-Procedurals, wie z.B. „Castle“. Mit deutschen Krimis à la „Tatort“ kann man mich dagegen jagen. - Stereotype, klischeebeladene Frauenrollen gehören für die wirklich großen Autoren, wie – und das meine ich mit vollem Ernst – Joss Whedon, glücklicherweise der Vergangenheit an.
- Mein zuletzt gesehener Film war „Zurück in die Zukunft II“ und der war herrlich verrückt und unterhaltsam, weil es Robert Zemeckis und Bob Gale gelungen ist den Geist des Originals einzufangen und das Filmuniversum mit unzähligen abgefahrenen Ideen zu erweitern.




