Media Monday #49

Wie jeden Montag stelle ich mir die Frage, wo denn das Wochenende geblieben ist. Abgesehen davon sind heute eigentlich nur die Fragen des Medienjournals relevant. Zumindest bis das Telefon zum ersten klingelt, doch bis dahin…

  1. Der beste Film mit Clark Gable ist für mich der, den ich noch sehen muss.
  2. Pedro Almodóvar hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das aufgrund der Unkenntnis seiner Werke bisher nicht besser einschätzen kann.
  3. Der beste Film mit Jennifer Connelly ist für mich „Blood Diamond“ – die Sichtung von „Once Upon a Time in America“ liegt schon zu lange zurück.
  4. Jeder hat so seine Filme, von denen sie/er glaubt, dass sie außer einem selbst kaum jemand kennt, obwohl sie unglaublich gut, spannend, witzig oder was auch immer sind. Raus damit, was sind eure Geheimtipps?
    Puh, das ist doch einmal eine spannende Frage, deren Antwort ich aufgrund meines Gedächtnisses vermutlich nach und nach ergänzen muss. Den Anfang macht „Smoke“, ein wunderschöner episodenhaft erzählter Film aus dem Herzen Brooklyns mit Harvey Keitel, William Hurt und Forest Whitaker. Für Animationsfreunde schicke ich die deutsche Produktion „Felidae“ und Don Bluths Sci-Fi-Oper „Titan A.E.“ ins Rennen. Ebenfalls sollte „Absolute Giganten“ genannt werden, der nicht nur für einen deutschen Film absolut gigantisch ist. Mit „Nobody’s Fool“ möchte ich meine Tipps dann vorerst abschließen…
  5. Ein neuer Film von Joss Whedon kann ja nur großartig werden. Schön, dass dies nun auch der Rest der Menschheit verstanden zu haben scheint.
  6. Wenn mich ein Film für zwei Stunden in eine fremde Welt entführt und mich alles andere um mich herum vergessen lässt, dann ist das für mich der perfekte Filmeabend.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Thor“ und der war ein absolut gelungenes Erlebnis, weil er ein gänzlich anderer Superheldenfilm ist und von Regisseur Kenneth Branagh bombastisch und mit viel Humor in Szene gesetzt wurde.

Media Monday #48

Am letzten Urlaubstag blicke ich nun wehmütig auf die vergangenen Tage zurück und beantworte brav die aktuellen Fragen des Medienjournals zum kunterbunten Filmgeschehen.

  1. Der beste Film mit Chevy Chase ist für mich zweifellos „Schöne Bescherung“, da ich mir den Film jedes Jahr wieder liebend gern anschaue und er einfach zur Vorweihnachtszeit gehört.
  2. Christopher Smith hat mit „Creep“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er damit einen kurzweiligen Schocker inszeniert hat. Kein besonderer Film, aber besser als der traurige Rest.
  3. Der beste Film mit Diane Kruger ist für mich Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“.
  4. Der Sommer scheint endlich und wirklich Einzug gehalten zu haben in unseren Breitengraden. Wirkt sich das (und wenn ja wie) auf euren Filmkonsum aus?
    Da man die Abende nun öfter auch einmal draußen verbringt, wird der Filmkonsum zwangsweise ein wenig zurückgehen. Dank Kleinkind mit (meist) fester Bettgehzeit ist aber zumindest immer noch die eine oder andere Serien-Episode drin – und ab und zu natürlich auch ein Film.
  5. Mit Filmen über Krankheit, Tod und Verderben kann man mich nicht hinter dem Ofen hervorlocken.
  6. Drogen-Komödien im weiteren Sinne oder auch Kiffer-Komödien im engeren Sinne sind zwar meist recht dämlich, besitzen aber oft durchaus einen gewissen Unterhaltungswert, wie z.B. erst kürzlich „Your Highness“ beweisen konnte.
  7. Meine zuletzt gesehener Film ist „Der unglaubliche Hulk“ und der war überraschend gelungen, weil er mich zu unterhalten wusste und mein Interesse für das Marvel-Filmuniversum noch weiter geweckt hat.

Media Monday #47

Die Frau ist außer Haus, das Kind krank und schläft. Wie vertreibt man sich also idealerweise die Zeit, wenn man an einem sonnigen Samstagnachmittag die Wohnung hüten darf? Richtig, den verpassten Media Monday des Medienjournals nachholen…

  1. Der beste Film mit Giovanni Ribisi ist für mich „Sky Captain and the World of Tomorrow“ – wenn hier nach Serien gefragt worden wäre, hätte sich „Friends“ ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit „The Wonder Years“ liefern dürfen.
  2. Alfonso Cuarón hat mit „Children of Men“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film so unglaublich intensiv inszeniert ist und er es jedes Mal schafft mich emotional mitzureißen.
  3. Der beste Film mit Vanessa Redgrave ist für mich „Mission: Impossible“ – zumindest laut IMDB, da ich mich an die Schauspielerin nicht wirklich erinnern kann.
  4. Eine Frage an unsere Comic-Freunde, aber freilich auch filmisch betrachtet so relevant wie nie: Marvel („The Avengers“) oder DC („Batman“)?
    Da ich nie Superhelden-Comics gelesen habe – Phantomias einmal ausgenommen – und lieber in Entenhausen und Gallien unterwegs war, kann ich von der Comicseite nichts dazu sagen. Filmisch gibt es auf beiden Seiten interessante Projekte und ich bin jetzt schon gespannt, wann der Hype in sich kollabiert und man sich für Jahrzehnte nicht mehr traut eine Comic-Verfilmung auf die Beine zu stellen. Bis es soweit ist, genieße ich allerdings den Popcorn-Aspekt und lasse mich gut unterhalten.
  5. Wenn Hollywood schon Bücher verfilmt, dann sollen sie gefälligst talentierte Autoren mit der Adaption beauftragen. Versuche von 1:1-Adaptionen können genauso schief gehen, wie sehr freie Interpretationen. Es gilt den Kern der Geschichte und deren Figuren zu erfassen und auf das Medium Film zu übertragen.
  6. Damit ein Buch mich fesseln kann, muss es eine glaubhafte Welt aufbauen und mit Charakteren bestückt sein, die man gerne auf ihrer Reise (egal welches Genre) begleitet.
  7. Meine zuletzt gesehener Film ist „Iron Man“ und der war äußerst unterhaltsam, weil es Jon Favreau gelungen ist die Entstehung des Superhelden mit viel Humor und packender Action zu inszenieren.

Media Monday #46

Mit dem heutigen Montag bricht eine kurze Arbeitswoche an, was ich nur begrüßen kann. Dennoch werde ich die Fragen des Medienjournals zum Thema Film und Co. natürlich genauso gewissenhaft beantworten, wie jede andere Woche…

  1. Der beste Film mit Gerard Butler ist für mich „Das Phantom der Oper“ bzw. natürlich „Drachenzähmen leicht gemacht“, wenn man seine Stimmarbeit mit in Betracht zieht.
  2. Rainer Werner Fassbinder hat mit „Welt am Draht“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film – zumindest inhaltlich – erstaunlich modern und faszinierend war und ich bisher noch keinen seiner anderen Filme gesehen habe.
  3. Der beste Film mit Hilary Swank ist für mich „Boys Don’t Cry“.
  4. Thema Lieblingsfilme: Müsst ihr sie BESITZEN oder reicht euch der Kinobesuch/das Ausleihen/die Fernsehausstrahlungen?
    Lieblingsfilme muss ich besitzen, damit ich sie zumindest theoretisch jederzeit sehen könnte. Auch bevorzuge ich hier die qualitativ beste Ausgabe im Regal stehen zu haben, weshalb ich die DVDs meiner Lieblingsfilme nach und nach durch ihre Blu-ray-Ausgabe ersetze – zumindest falls die Qualität stimmt.
  5. Mein liebste Stephen King-Verfilmung ist „Die Verurteilten“ – seine Bücher habe ich nie gelesen.
  6. Eine schlechte Synchronisation hat mir noch jeden Film verleidet.
  7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel ist die erste Staffel von „Last Man Standing“ und die war einfach nur nette und harmlose Unterhaltung, weil sie mich an meine Sitcom-Anfänge erinnerte und deshalb nostalgische Gefühle weckte.

Media Monday #45

Obwohl meine Arbeitstage aufgrund eines neuen Mammutprojekts zurzeit wieder regelmäßig über die 10-Stunden-Marke zu wachsen drohen, habe ich die tote Zeit zu Projektbeginn genutzt, um mich den Fragen des Medienjournals zum Thema Film und Co. zu widmen.

  1. Der beste Film mit Robert De Niro ist für mich ziemlich schwer zu benennen, da er in wirklich vielen fantastischen Filmen mitgespielt hat. Ich könnte hier alles von „Brazil“ über „Once Upon a Time in America“ bis „The Deer Hunter“ nennen, entscheide mich letztendlich aber für „GoodFellas“ – und möchte zudem noch „The Godfather: Part II“ genannt wissen, um mich damit endgültig aus einer definitiven Aussage herauszuwinden…
  2. Robert Rodriguez hat mit „From Dusk Till Dawn“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film damals eingeschlagen hat wie eine Bombe und Rodriguez – meiner Meinung nach – danach nie wieder solch einen perfekten Genremix hinbekommen hat, was wohl seiner Zusammenarbeit mit Quentin Tarantino zu verdanken ist.
  3. Der beste Film mit Julianne Moore ist für mich „Magnolia“.
  4. Die „Zurück in die Zukunft“-Trilogie weckte schon früh meine Begeisterung für Zeitreisen.
  5. Am Donnerstag startet die Kinoadaption von 21 Jump Street, der Serie mit der Johnny Depp seine Karriere begründet hat. Wie ist eure Meinung zu dem Remake? Toll, überflüssig oder einfach nur egal?
    Total egal. Ich kenne weder die Serie, noch konnte mich der Trailer begeistern.
  6. Die beste Krimi-Serie ist für mich „Castle“ mit Nathan Fillion – zumindest unter den klassischen Crime Procedurals. Ansonsten könnte ich auch das Serial „The Killing“ nennen, das über mehrere Staffeln die Aufklärung eines einzigen Mordfalls erzählt.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Transformers: Die Rache“ und der war ziemlich schlecht, konnte mich aber dennoch gut unterhalten, weil ich nach einer zermürbenden Woche einfach nur unterhalten werden wollte und dies dem Film erstaunlicherweise ganz gut gelungen ist.

Media Monday #44

Der heutige Brückentag lässt mir beinahe noch weniger Zeit, als normale Arbeitsmontage, weshalb die Antworten auf die Fragen des Medienjournals heute etwas auf sich warten ließen.

  1. Der beste Film mit Guy Pearce ist für mich „The Road“.
  2. Paul Thomas Anderson hat mit „Magnolia“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film für mich jedes Mal ein tief emotionales Erlebnis mit einem fantastischen Soundtrack ist.
  3. Der beste Film mit Mila Kunis ist für mich „Nie wieder Sex mit der Ex“ – allerdings kenne ich auch „Black Swan“ noch nicht.
  4. Gibt es einen Film, der geplant und bereits im Gespräch war, letztlich – oder bisher – noch nicht produziert worden ist, auf den ihr euch aber sehr gefreut hättet?
    Hier kann ich auf jeden Fall Terry Gilliams „The Man Who Killed Don Quixote“ nennen, dessen Nicht-Entstehungsgeschichte in der Doku „Lost in La Mancha“ auf beeindruckende Weise festgehalten wurde. Noch heute bin ich mir sicher, dass der Film fantastisch geworden wäre. Die Doku ist auch eine der gelungensten ihrer Art und man sollte sie als Filmfreund auf jeden Fall einmal gesehen haben. 
  5. In sich abgeschlossene Miniserien sind ein Medium, das noch viel zu selten genutzt wird. Besonders Romanverfilmungen könnten davon profitieren. Leider jedoch wird hier meist nur auf zeitlich knapp bemessene Filme oder – zumindest bei Erfolg – endlose Serien gesetzt.
  6. Filme mit mehreren Episoden und Erzählsträngen sehe ich sehr gerne (z.B. „Magnolia“, „Smoke“ oder „Shortcuts“), da sie oft ein wunderbar skurriles Kaleidoskop des Lebens zeichnen.
  7. Mein zuletzt gelesenes Buch war „A Clash of Kings“ und das war wirklich mitreißend, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Handlungsstränge der diversen Parteien in Westeros weitergehen.

Zu guter Letzt noch eine Bitte an alle Leser und Gelegenheitsleser meines Blog, die durch den Media Monday hier vorbeischauen: Wie findet ihr das neue Blog-Design? Einfach kurz den zugehörigen Eintrag lesen und abstimmen. Vielen Dank!

Media Monday #43

Nach einem herrlich entspannten Wochenende samt Kinobesuch, kommt der Montag natürlich wieder recht ungelegen. Aber was will man machen? Richtig, erst einmal die Fragen des Medienjournals zur bunten Filmwelt beantworten und sich danach um den Rest kümmern…

  1. Der beste Film mit Forest Whitaker ist für mich „Smoke“.
  2. Gore Verbinski hat mit „Fluch der Karibik“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film die perfekte Mischung aus Schauwerten, Humor und Action bietet und Verbinski damit zudem ein totgesagtes Genre wiederbeleben konnte.
  3. Der beste Film mit Amy Adams ist für mich „Catch Me If You Can“.
  4. Nach einem durchzechten Wochenende findet man sich oftmals Sonntagnachmittags auf der Couch wieder. Welchen Film würdet ihr für diesen Fall empfehlen?
    Hier bietet sich natürlich „Hangover“ an, doch wahrscheinlich würde ich mich eher mit guten alten Bekannten, sprich „The Goonies“, auf Abenteuer begeben. Allerdings ist dies ein völlig fiktives Szenario, denn selbst nach einer durchzechten Nacht, würde ich so oder so von unserem Zappelinchen beansprucht werden – Kater hin oder her…
  5. Der schlechteste Film, den Martin Scorsese je gemacht hat, ist – zumindest unter den von mir bereits gesehenen – „Aviator“, der allerdings auch weit davon entfernt ist schlecht zu sein. Bei Scorsese ist das wahrlich Kritik auf hohem Niveau.
  6. Von den zahlreichen Buch-Reihen, die im Laufe der letzten Jahre verfilmt worden sind, gefällt mir „Game of Thrones“ am besten, denn aufgrund des Serienformats ist es gelungen der komplexen Geschichte und ihren Figuren ausreichend Raum zu geben und zudem die Atmosphäre der Vorlage ziemlich perfekt einzufangen.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Die Tribute von Panem: The Hunger Games” und der war ein überraschend gelungenes Filmerlebnis, weil er für mich der erste Film seit 9 Monaten Kinoabstinenz war und auch abgesehen davon exzellent zu unterhalten wusste.

Media Monday #42

Der Montag kommt nach dem Wochenende immer viel zu schnell, doch immerhin gibt es den Media Monday des Medienjournals – also auf, auf und führt euch meine Antworten zu Gemüte…

  1. Der beste Film mit Stanley Tucci ist für mich „Lucky#Slevin“ – doch dies ist eher eine Notwahl, da mir Stucci einzig in „In meinem Himmel“ positiv aufgefallen war, obwohl mich der restliche Film ziemlich enttäuscht zurückließ.
  2. Roland Emmerich hat mit „Independence Day“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil mir der Film zweifellos eines der beeindruckendsten Kinoerlebnisse meiner Jugend bescherte.
  3. Der beste Film mit Audrey Tautou ist für mich „Die fabelhafte Welt der Amelie“.
  4. Wie findet ihr es, wenn bekannte Filmschauspieler plötzlich im Serienfach auftauchen und vor allem, wertet das diese Serien eurer Meinung nach auf oder hat das keinen Einfluss?
    Wenn der Schauspieler in die Rolle passt, dann ist dies grundsätzlich positiv zu bewerten, weil der entsprechenden Serie dadurch mehr Aufmerksamkeit zuteil wird. Rollen allerdings nur aufgrund großer Namen zu besetzen, ist dagegen nicht wirklich sinnvoll. Ohnehin bin ich immer wieder überrascht, welch hochwertige Leistungen es auch von reinen Serienschauspielern zu bewundern gibt, die dadurch erst den Sprung in die A-Riege der Filmstars schaffen.
  5. Filme, bei denen in den letzten fünf bis zehn Minuten vor Schluss alles über den Haufen geworfen wird, was man zuvor gesehen hat, finde ich durchaus interessant sofern das zuvor gesehene nicht komplett negiert wird. Eines der gelungensten Beispiele hierfür ist David Finchers „Fight Club“. Leider gibt es auch immer wieder Filme, deren Twist völlig aus der Luft gegriffen ist und jegliche Glaubwürdigkeit vermissen lässt.
  6. Im Grunde ist Sean Bean einer meiner liebsten Schauspieler, aber „Black Death“ mit ihm war wirklich enttäuschend, denn er war nicht nur nervig inszeniert, sondern hat auch inhaltlich auf ganzer Linie versagt.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Ein (un)möglicher Härtefall“ und der war erneut äußerst unterhaltsam, weil die Coen-Brüder die Stars des Films herrlich überdreht zu inszenieren wissen.

Media Monday #41

Ostermontag, freier Montag – so lasse ich mir den Start in die Woche gefallen. Da ich den Tag größtenteils jedoch abseits des Computers mit meiner Familie verbringen werde, beantworte ich die Fragen des Medienjournals bereits zu dieser ungewohnten Tageszeit und wünsche euch allen hiermit schon einmal einen idyllischen Ostermontag.

  1. Der beste Film mit Sam Neill ist für mich „Jurassic Park“.
  2. Peter und Bobby Farrelly haben mit „Verrückt nach Mary“ ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil diese Art von Komödie damals einfach erfrischend anders war.
  3. Der beste Film mit Zooey Deschanel ist für mich „(500) Days of Summer“ – obwohl ich „Almost Famous“ und „Per Anhalter durch die Galaxis“ auch ziemlich gelungen finde.
  4. „Howard the Duck“ ist für mich ganz klar Kult – auch wenn diese Meinung kaum jemand teilt.
  5. Das französische Kino hat für mich – auch wenn das die meisten Filmfreunde nicht verstehen werden – keine besondere Bedeutung.
  6. Wenn mich weder Prämisse, Charaktere noch Cast und Crew reizen ist dieser Film für mich völlig ohne Belang. Während der Sichtung muss ich zudem auf irgendeine Art und Weise emotional angesprochen werden. Dabei ist es völlig egal, ob mich der Film erfreut, berührt oder verärgert. Bleibt die Emotion aus ist dies gleichbedeutend mit Belanglosigkeit.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Your Highness“ und der war zugleich äußerst unterhaltsam und bescheuert, weil er Fantasy mit Slacker-Komödie vermixt und dabei ein völlig unberechenbares Filmerlebnis offenbart.

Media Monday #40

Nach einem kurzen Ein-Tages-Wochenende steht der Montag schon wieder erschreckend schnell vor der Tür. Wenigstens komme ich heute dazu die Fragen des Medienjournals zeitnah zu beantworten – ein guter Start in eine wunderbar kurze Arbeitswoche!

  1. Der beste Film mit James Caan ist für mich „Der Pate“ – kann es hier überhaupt eine andere Antwort geben?
  2. Joel Schumacher hat mit „The Lost Boys“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil Schumacher damit einen zitatenreichen, unterhaltsamen und liebevoll ausgestatten Big Budget-Jugendfilm geschaffen hat.
  3. Der beste Film mit Rachel McAdams ist für mich „The Notebook“.
  4. Mit „Der Regenmacher“ hat Francis Ford Coppola seinen schlechtesten Film abgeliefert, weil ich ihn als äußerst beliebiges Gerichtsdrama in Erinnerung habe.
  5. Damit eine Serie mich in ihren Bann zieht und ich sie mir regelmäßig anschaue, muss sie als Dramaserie einen übergreifenden Handlungsbogen und komplexe Charaktere besitzen, die sich beständig weiterentwickeln. Beste Beispiele hierfür sind „Mad Men“ oder „The West Wing“. Bei Comedyserien muss vor allem die Art des Humors stimmen. Ab und zu darf man dann Volltreffer, wie „Arrested Development“ oder „Community“ bewundern.
  6. Die am meisten enttäuschende Comic-Verfilmung ist für mich entweder „Batman Forever“, wobei ich hier die Vorlage nicht kenne, oder die Alan Moore-Verfilmung „Watchmen“.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war „Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn“ und der war ziemlich enttäuschend, weil sich Spielberg zu sehr auf die Technik konzentrierte und dabei Handlung und Charaktere aus den Augen verloren hat.