Media Monday #188

Nachdem es letzte Woche unsere Kids dahingerafft hat, sind die fiesen Erreger nun auch auf uns Eltern übergesprungen. Entsprechend anstrengend gestaltete sich heute auch der Arbeitstag und mir graust es jetzt schon vor der kommenden Woche mit vier kranken Familienmitgliedern. Aber erst einmal sehen, ob meine Konzentration noch für die aktuellen Fragen des Medienjournals ausreicht…

media_monday_188

  1. Was war der größte Fehlgriff, die größte Enttäuschung in punkto Film/Serie/Buch, an die du dich erinnern kannst?
    Auch wenn ich es schon ein paar Mal erwähnt habe: Meine bisher größte Enttäuschung war „Schattenmond“, die Roman-Fortsetzung des wunderbaren Fantasy-Klassikers „Willow“ – einfach nur schrecklich…
  2. Lange habe ich mir gewünscht, so zu sein wie Terence Hill aus jedem seiner Filme, denn schlagkräftig und immer mit einem coolen Spruch auf den Lippen? Das wäre damals großartig gewesen – vielleicht auch, weil die Realität weit davon entfernt war… 😉
  3. „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ war so lange gut, bis die Szene mit dem Asphalt-Surfen durch New York City kam, denn in diesem Moment hatte mich der Film auf emotionaler Ebene komplett verloren.
  4. Wenn ich mich so auf manchen Film-Blogs umschaue, denke ich so bei mir dass ich mit meinen ca. 60 gesehenen Filmen pro Jahr nicht mit meinen KollegInnen mithalten kann, denn bei diesen sind eher 200 oder 300 Filme die Regel.
  5. Selbst wenn ich im Vorfeld weiß, dass der Film nur mittelmäßig sein dürfte, wenn John Cusack oder Morgan Freeman mitspielt kann man inzwischen auch davon ausgehen, dass der Film tatsächlich nur mittelmäßig ist – wirklich schade diese Entwicklung der beiden Schauspieler...
  6. Es gibt Serien, die spielen im wilden Westen, im Mittelalter, im Weltraum, aber der Knaller wäre es doch, wenn eine Serie überall und zu jeder Zeit spielen würde – eben eine Art „Zurück in die Zukunft“ in Serienform.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Die fantastische Welt von Oz“ und das war einerseits nett, andererseits aber auch enttäuschend, weil Sam Raimis Film nach einer wirklich schönen ersten Hälfte ziemlich nachlässt und in Belanglosigkeit versinkt.

Media Monday #187

Nach einem Wochenende, an dem wir mehr Zeit beim Kindernotdienst und im Krankenhaus verbracht haben als zu Hause, fühlt sich die Rückkehr in den Alltag seltsam unwirklich an. Zwar konnte ich Mittelohrentzündung, Bronchitis und Co. heute kurzzeitig ins Büro entfliehen, doch hat das die Sache für meine Familie leider nicht leichter gemacht. Inzwischen schlafen fast alle (mal sehen wie lange das anhält) und ich nutze die Zeit, um mich den Fragen des Medienjournals zu widmen…

media-monday-187

  1. Spannend wird es doch eigentlich immer erst dann wenn ein Film oder eine Serie mit den Erwartungen bricht bzw. die eigene Fantasie ankurbelt.
  2. Entgegen vorherrschender Meinung finde ich ja, dass die neue HFR-Technik (High Frame Rate) richtig mies ist, denn sie lässt Film (siehe HFR-Erfahrungsbericht zu „Der Hobbit: Smaugs Einöde“) aussehen wie billigstes Video.
  3. SuBs oder Stapel ungelesener Bücher sind ja bei Literaturbloggern weit verbreitet. Wie sieht es bei euch aus, ggf. auch mit einem SuF – Stapel ungesehener Filme?
    Der SuF wird bei mir nur durch den SuS (Stapel ungesehener Serien) und tatsächlich auch den SuB übertroffen.
  4. Wenn Andy Serkis zu Höchstform aufläuft dann gibt es meist ein wahres Schauspielfest zu bewundern, allerdings sind viele seiner Rollen durch Motion bzw. Performance Capture entstanden, was man allerdings nicht als Minderung seiner Schauspielkunst bewerten sollte.
  5. Ob Flash, Arrow oder Constantine, plötzlich bekommen altbekannte Helden allesamt eine Serie spendiert, wohingegen die Größen des Superhelden-Genres ja auch weiterhin im Kino für Recht und Gesetz kämpfen. Ein begrüßenswerter Trend oder reicht es langsam mit der Verwertung altbekannter Comicstoffe?
    Mir reicht es tatsächlich mit den Superhelden. Zwar sehe ich die Filme immer noch ganz gerne, doch was Serien angeht, so kann ich auf Arrow, Flash und Co. ganz gut verzichten.
  6. Und anschließend an die vorherige Frage: welcher (Super)Held eurer Kindheit wurde bisher schmählich vernachlässigt und könnte eine Frischzellenkur vertragen?
    Da fällt mir tatsächlich nur der einzigartige Phantomias ein, was auch eine Neuauflage des gesamten Entenhausen-Universums nach sich ziehen müsste. Wäre toll, wenn man es richtig anpackt!
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Saving Mr. Banks“ und das war für mich als großer Freund von Walt Disneys „Mary Poppins“ ein exquisites Vergnügen, weil die Entstehungsgeschichte der Adaption sehr emotional und unterhaltsam erzählt wird.

Media Monday #186

Nach einem anstrengenden aber schönen Wochenende, inklusive Puppentheater und Kinderfasching, war der Start in die neue Woche ein wenig holprig bzw. anstrengend. Zum Glück bieten die Fragen des Medienjournals ein wenig Zerstreuung und lenken vom stagnierenden Hausbau und weiteren nicht so lustigen Themen ab…

media_monday_186

  1. Arnold Schwarzenegger ist ja mittlerweile echt in die Jahre gekommen, dennoch werde ich nicht müde mir seine Werke anzuschauen, denn er hat mit Filmen wie „Total Recall“ meine Jugend geprägt – meist kommen jedoch nur müde Versuche wie „Escape Plan“ dabei heraus.
  2. Die Oscar-Nominierungen sind da! Thema oder eher nicht und wieso? Seid ihr, so es euch denn interessiert, zufrieden oder könnt ihr euch gar nicht mit den Nominierungen anfreunden?
    Ich habe zwar Listen gesehen, doch mich nicht näher damit befasst. Falls der Film Nominierungen in den wichtigen Kategorien erhalten hat, würde ich mich über Auszeichnungen für „Boyhood“ freuen!
  3. Star Wars oder Star Trek und warum?
    Eigentlich beides, doch wenn ich mich entscheiden müsste, dann wohl „Star Wars“, weil die Filme meine Jugend stark geprägt haben. Heute ist es eigentlich egal, da beide Franchises in den Händen von J. J. Abrams sind und sich auch stilistisch immer mehr annähern werden.
  4. Größter Fehlgriff in den letzten Monaten war für mich das Mediabook zu „Invasion vom Mars“, das leider für den Preis wirklich schlecht verarbeitet ist. Die Qualität der Blu-ray ist dagegen klasse, wofür aber auch die Standardausgabe gereicht hätte…
  5. Eine regelrecht tragische Figur, die sich in jeder Szene mehr um Kopf und Kragen redet, ist Jerry Lundegaard (William H. Macy) aus dem wunderbaren „Fargo“ der Coen-Brüder.
  6. Die dämlichste Plattitüde findet sich garantiert auf einem DVD-Cover und liest sich so ähnlich: Von dem Assistenten des Beleuchters des Kameramanns der Second Unit von „x-beliebiger Erfolgsfilm“.
  7. Zuletzt gesehen habe ich den frischgebackenen Golden Globe-Gewinner „Boyhood“ und das war ein gar wunderbares Filmerlebnis, weil Regisseur Richard Linklater damit den ultimativen Coming-of-Age-Film geschaffen hat.

Media Monday #185

Nach einem äußerst stürmischen Wochenende, an dem mir die Zeit nur so wie Sand zwischen den Fingern zerronnen ist, startete die neue Woche wieder unter Volldampf – und dazu gehört es natürlich auch, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Wie habt ihr die erste volle Woche im neuen Jahr verbracht?

media_monday_185

  1. Das neue Jahr fing ja schon mal schlecht (alternativ: gut) an in punkto Medien, schließlich gab es einen Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ – mehr möchte ich auch gar nicht zu diesem traurigen Ereignis schreiben.
  2. Arnold Schwarzenegger hat zwar nur immer ein und denselben Gesichtsausdruck im Repertoire, aber dieser funktioniert in den meisten seiner Filme, wie z.B. den erst am Wochenende wieder einmal gesehenen „Total Recall: Die totale Erinnerung“, wahrlich famos.
  3. Keine zwei Stunden, nachdem dieser Media Monday online gegangen ist, beginnen die Golden Globe Verleihungen. Spannend, uninteressant, schlicht egal? Wie ist deine Meinung zu derartigen bzw. speziell dieser Veranstaltung(en)?
    Ich bekomme die Gewinner (z.B. ganz aktuell „Boyhood“) so am Rande mit, doch geht die Veranstaltung ansonsten eher an mir vorüber. Schließlich gibt es ja genügend andere Blogs, die darüber berichten und sich auch auf solche Verleihungen spezialisiert haben.
  4. Ein Buch oder Film, das oder den ich nicht bis zum Ende durchgehalten habe, ist „Schattenmond“, die offizielle Roman-Fortsetzung des Fantasy-Klassikers „Willow“.
  5. Benedict Cumberbatch ist sicherlich prädestiniert, den Bösewicht zu spielen, schließlich hat er alleine durch seine Stimme dem Drachen Smaug eine wirklich imposante Aura verliehen – tatsächlich kann er aber wohl alles spielen.
  6. Wenn Chris Pratt nicht seinen großen Durchbruch feiert, dann weiß ich auch nicht, denn nach seinem fantastischen Andy Dwyer in der TV-Serie „Parks and Recreation“ konnte er bereits im Blockbuster „Guardians of the Galaxy“ als Starlord überzeugen und übernimmt nun auch noch in „Jurassic World“ die Heldenrolle.
  7. Zuletzt gelesen habe ich eine Seite unserer aktuellen Gute-Nacht-Geschichte „Pippi Langstrumpf“ und das war wie immer ganz famos, weil ich die Abenteuer von Pippi selbst sehr mag.

Media Monday #184

Das letzte Urlaubswochenende neigt sich dem Ende zu und in zwei Tagen wartet der Alltag wieder auf mich. Kaum zu glauben, dass diese besonderen Tage des Jahres auch schon wieder vorbei sind – immerhin habe ich es zu „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ wieder einmal ins Kino geschafft. Was gibt es nun Schöneres als mit den Fragen des Medienjournals wieder in die Normalität zurückzukehren? In diesem Sinne hoffe ich, dass ihr die Weihnachtszeit gut verbracht habt und gut ins neue Jahr gestartet seid!

media_monday_184

  1. Spätestens wenn „Star Wars: The Force Awakens“ anläuft, wird es mich wieder ins Kino treiben, denn schließlich handelt es sich um den neuen „Star Wars“-Film!
  2. Die Brüder Colin und Greg Strause hätten sich besser nie in einen Regiestuhl gesetzt, schließlich haben sie es mit „Aliens vs. Predator: Requiem“ geschafft, zwei der ikonischsten Filmmonster überhaupt, absolut desaströs zu inszenieren.
  3. Ich glaube, die Schauspieler, von denen ich die meisten Filme kenne, müssten wohl Terence Hill und Bud Spencer sein, denn in meiner Jugend habe ich alle ihre Filme mehrfach gesehen – und ihre Filmografie ist lang!
  4. Gnadenlos unterschätzt, wünsche ich mir ja für das vor uns liegende Jahr, dass es der zweite Teil von „Prometheus“ in die Kinos schafft.
  5. Bettlektüre, U-Bahn-Lektüre, Urlaubslektüre und so weiter und so fort. Ich persönlich lese ja am liebsten am Strand – inzwischen komme ich aber nur noch im Bett dazu.
  6. Jetzt braucht es eigentlich nur noch eine Fortsetzung zu „Zurück in die Zukunft“, ist 2015 schließlich gepflastert mit zweiten, dritten, vierten, fünften, siebten Filmen. Außerdem ist 2015 ja das Jahr in dem „Zurück in die Zukunft II“ spielt – welches Sequel wäre also naheliegender?
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Training Day“ und das war wirklich ein famoser Cop-Thriller, weil er mich stark an die fantastische TV-Serie „The Shield“ erinnerte.

Media Monday #183 – Silvester-Special

Bei der Beantwortung des letzten Media Mondays lagen die Weihnachtstage noch vor uns – nun, nur eine Woche später, ist die besinnliche Zeit auch schon wieder vorbei. Es ist wirklich unglaublich, wie die Zeit rennt. In einer weiteren Woche schreiben wir das Jahr 2015. Folglich macht es nur Sinn, dass uns die aktuellen Fragen des Medienjournals auf das vergangene Jahr zurückblicken lassen…

media_monday_183

  1. Der beste Film in 2014 war für mich „Guardians of the Galaxy“.
  2. Mein liebstes Buch in 2014 war für mich „Cabinet of Curiosities: My Notebooks, Collections, and Other Obsessions“ – ein Sachbuch, das den Leser einen detaillierten Blick auf das filmische Schaffen Guillermo del Toros werfen lässt.
  3. Größte Serienneuentdeckung in 2014 war zweifelsohne „True Detective“ – am meisten beeindruckt hatte mich aber das Finale der Serie „Friday Night Lights“ aus dem Jahr 2010.
  4. Die größte Enttäuschung hingegen war für mich ganz klar der Film „The Secret Life of Walter Mitty“, der mich emotional einfach nicht packen konnte.
  5. Im nächsten Jahr freue ich mich ganz besonders auf den Einzug ins neue Haus.
  6. Spannend wird 2015 vor allem, weil es vor dem Einzug ins neue Haus eben noch dieses fertigzustellen gilt.
  7. Und ganz im Vertrauen, meine Vorsätze fürs kommende Jahr sind weiterhin Job, Familie und Hausbau sinnvoll auszubalancieren, gesünder zu Essen und mehr Sport zu treiben und – erneut ganz egoistisch – ein wenig Zeit für meine Hobbies, im Speziellen Filme und dieses Blog, zu finden.

In diesem Sinne: Kommt gut rüber, wir lesen uns spätestens 2015! 🙂

Media Monday #182 – Christmas-Special

Mit der Sichtung von „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ in der erweiterten Fassung liegt bereits ein langer Filmabend hinter mir. Doch auch Müdigkeit und das Klingeln des Weckers in knapp sechs Stunden können meinen ersten Media Monday im Weihnachtsurlaub nicht verzögern. Somit viel Spaß mit meinen Antworten auf die weihnachtlichen Fragen des Medienjournals – und sollten wir uns davor nicht mehr lesen: schöne Feiertage und einen guten Rutsch!

media_monday_182

  1. Was glaubst du, liegt bei dir etwas in Richtung Film/Buch/etc. unter dem Weihnachtsbaum?
    Im Gegensatz zu vielen bereits vergangenen Weihnachtsfesten habe ich dieses Jahr nicht die geringste Vorahnung. Am ehesten wohl noch ein Buch. Ich werde es euch wissen lassen!
  2. Wirst du selbst auch etwas in der Richtung verschenken und wenn ja, was (sofern du es an dieser Stelle verraten kannst)?
    Natürlich sind ein paar Geschenke dieser Art dabei, z.B. die „Asterix Collection“ auf Blu-ray, das „What If?“-Buch von Randall Munroe, ein Buch zum Thema Fotografie usw.
  3. Gibt es etwas, dass du dir nach den Weihnachtstagen noch unbedingt wirst kaufen müssen, sofern niemand es dir schenkt?
    Nein, da gibt es zurzeit keine Lücke. Und mit Möbeln für das neue Haus fange ich jetzt lieber nicht an… 😉
  4. Der beste Weihnachtsfilm, den ich in diesem Jahr gesehen habe noch sehen werde, ob zum ersten oder wiederholten Male, war ist „Schöne Bescherung“ – was auch sonst?
  5. Besonders freue ich mich zur Weihnachtszeit immer über viel Zeit für und mit der erweiterten Familie.
  6. Wohingegen mich der Geschenkewahnsinn zu Weihnachten einfach nur noch nervt, weil das – speziell für die Kinder – immer der absolute Overkill ist.
  7. Die freien Tage werde ich nutzen, um mich endlich der Familie, gutem Essen, etlichen Filmen, liegengebliebenen Blogartikeln und ein paar sonstigen Hobbies zu widmen.

Media Monday #181

Nachdem unsere Wohnung vergangene Nacht als Schauplatz von Peter Jacksons „Braindead“ hätte durchgehen können (Nasenbluten bei Kindern ist kein Spaß), bin ich heute entsprechend müde. Dennoch natürlich kein Grund die aktuellen Fragen des Medienjournals unbeantwortet zu lassen. Und eure Nächte so?

media_monday_181

  1. Dank stressiger Vorweihnachtszeit bin ich noch gar nicht dazu gekommen, mir „Schöne Bescherung“ anzusehen – doch keine Sorge: Das wird natürlich noch nachgeholt!
  2. Die filmische Umsetzung von Mittelerde begeistert mich ja schon grundsätzlich, allerdings reißt mich die „Der Hobbit“-Trilogie nicht so mit, wie ich mir das gewünscht hätte – auch die inzwischen dritte Sichtung von „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ konnte das leider nicht ändern.
  3. Das Finale von „Die Unfassbaren: Now You See Me“ hat dramaturgisch völlig versagt, denn es lässt alles zuvor gesehene auf billigste Art verpuffen.
  4. In neueren Filmen fehlt mir nur allzu oft, dass ich mich komplett in der dargestellten Welt verlieren kann – allerdings mag dieser Eindruck auch am fortgeschrittenen Alter liegen…
  5. Aaron Taylor-Johnson konnte mich mit seiner Darstellung als Ford Brody in „Godzilla“ überhaupt nicht überzeugen, da er vor lauter Muskeln das Schauspielen verlernt zu haben scheint.
  6. Zuletzt habe ich das die Blogs und Podcasts für mich entdeckt, das die ich im letzten „Blogroll Reloaded“-Eintrag vorgestellt habe – wird mal wieder Zeit…
  7. Zuletzt gesehen habe ich das Finale von „One Tree Hill – Season 7“ und das war typisch für die gesamte siebte Staffel, weil es zwar teils hanebüchene Entwicklungen bot, dabei jedoch ziemlich unterhaltsam war.

Media Monday #180

Schon wieder eine Woche näher an Weihnachten dran. Verrückt! Und schon wieder ein Wochenende, an dem die Hälfte der Familie von diversen Krankheiten außer Gefecht gesetzt wurde. Doch auch als nicht fitter Filmblogger stehen am heutigen Montag natürlich die Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Und wie gestaltet ihr so eure Adventszeit?

media_monday_180

  1. Wenn ich mir meine Filmvorlieben so anschaue, muss ein Film vor allem eines haben, um mich zu begeistern: Er muss es schaffen Emotionen bei mir zu wecken – nur dann kann er wirklich zu einem Lieblingsfilm werden.
  2. Erfahrungsgemäß gefallen mir Filme mit Sci-Fi- und/oder Fantasy-Elementen auch überdurchschnittlich oft, denn für mich dienen Filme zu großen Teilen dem Eskapismus – und dafür begebe ich mich gerne in fremde Welten.
  3. Die Tötung nahezu jedes einzelnen Charakters in George R. R. Martins  „A Song of Ice and Fire“-Reihe sowie der zugehörigen TV-Serie „Game of Thrones“ war für mich besonders schockierend, weil das Ableben einfach immer so unerwartet kommt – genauso schlimm wie einst bei Joss Whedon.
  4. Das coolste Vater-Sohn-, alternativ Mutter-Tochter-Gespann sind für mich immer noch die Lorelai und Rory Gilmore – eben die „Gilmore Girls“.
  5. Selten wurde Krieg glaubwürdiger und grausamer dargestellt als in den ersten 20 Minuten „Der Soldat James Ryan“ – wirklich beurteilen kann ich es glücklicherweise nicht.
  6. Nicht unbedingt ein Weihnachtsfilm, ist es inzwischen quasi Tradition, dass ich mir alljährlich einen Kurzurlaub in Mittelerde gönne – vor ein paar Jahren noch mit der kompletten „Der Herr der Ringe“-Trilogie, die inzwischen von „Der Hobbit“ ergänzt wird.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Die Unfassbaren: Now You See Me“ und das war genau die richtige Art von seichter Unterhaltung, weil ich an dem Abend der Sichtung sowieso nicht mehr hätte aufnehmen können.

Media Monday #179

Nach einem unglaublich anstrengenden Wochenende, habe ich mir den Montag redlich verdient. Obwohl ich nicht einmal einen einzigen Film gesehen habe, möchte ich die Fragen des Medienjournals nicht unbeantwortet lassen. Und was war bei euch so los?

media_monday_179

  1. Die wohl beste Comedy-Serie in meinen Augen ist gar nicht so leicht zu benennen, findet sich aber garantiert unter „Seinfeld“, „Friends“, „Curb Your Enthusiasm“ und „Arrested Development“ wieder.
  2. Clarence Worley (Christian Slater) und Alabama Whitman (Patricia Arquette) waren ein echtes Traumpaar in „True Romance“, denn die Chemie zwischen ihnen war in dieser ungewöhnlichen und drastischen Liebesgeschichte einfach perfekt.
  3. Wenn ich es bis 21 Uhr vor den TV schaffe, die Kinder schlafen und es der Geschichte gelingt mich emotional zu involvieren wird für mich ein Film unwiderstehlich, schließlich ist es wichtig sich komplett auf das audiovisuelle Erlebnis einlassen zu können.
  4. Der mieseste zweite Teil ist vermutlich irgendwann Direct-to-Video veröffentlicht worden, was jedoch nicht heißt, dass sich so manch grottige Fortsetzung (z.B. „Silent Hill: Revelation“) ab und zu ins Kino verirrt.
  5. Mit der 7. Staffel hat die TV-Serie „One Tree Hill“ ihren Zenit längst überschritten, wie der Ausstieg zweier Hauptdarsteller wohl eindeutig unter Beweis stellt, denn wirklich Sinn machen all die willkürlich angerissenen Handlungsstränge nicht mehr – umso faszinierender, dass die Serie größtenteils noch zu unterhalten weiß.
  6. Dürfte ich einen Tag mit meinen Kindern den Platz tauschen, würde ich ihnen zeigen wie anstrengend (und gleichzeitig liebenswert) sie doch tagein, tagaus sind.
  7. Zuletzt gelesen habe ich „Die Auserwählten im Labyrinth“ und das war wirklich eine positive Überraschung, weil ich zuvor im Zuge der Verfilmung so viel Schlechtes über „The Maze Runner“ gelesen hatte.