Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Freitagabend waren wir spontan mit den Kindern schwimmen, was einfach nur toll war. Nachts im warmen Außenbecken die Schneeflocken verdampfen zu sehen hat etwas. Den Samstag haben wir im Möbelhaus und mit dem Aufbauen der gekauften Möbel verbracht. Am Sonntag kamen die Großeltern zu Besuch und wir unternahmen einen schönen Winterspaziergang. Abends dann noch die restlichen Möbel aufgebaut und natürlich die Fragen des Medienjournals beantwortet – und schon war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Wie habt ihr euer Wochenende verbracht?

- Der wohl ungewöhnlichste Film der letzten Jahre ist vermutlich einer, den ich noch nicht gesehen habe – ansonsten würde ich hier aufgrund seiner Entstehungsgeschichte und der unerwartet unaufgeregten Handlung am ehesten „Boyhood“ nennen.
- Filmpreise im Allgemeinen und der Oscar im Besonderen beherrschen in ihrer heißen Phase den Großteil der filmischen Blogosphäre.
- Mein Durchhaltevermögen was das Bloggen angeht hätte ja jeden Preis der Welt verdient, schließlich schreibe ich mir hier schon seit ziemlich genau 10 Jahren die Finger wund.
- Das letzte Mal richtig laut lachen musste ich bei der finalen Staffel von „How I Met Your Mother“ – und das obwohl ich gleichzeitig auch ein paar Tränen verdrücken musste.
- Lineares Fernsehen hatte für mich schnell seinen Reiz verloren, denn dank DVD/Blu-ray und Streaming bin ich glücklicherweise nicht mehr auf ein vorgegebenes Programm angewiesen.
- Als RegisseurIn hat mich Kathryn Bigelow (z.B. „Strange Days“, „The Hurt Locker“ oder „Zero Dark Thirty“) schon mehrfach beeindruckt.
- Zuletzt habe ich David Finchers „Gone Girl“ gesehen und das war ein wirklich ungewöhnlicher Thriller, weil es weniger um das Wie? ging, als um die Beziehungen der Charaktere untereinander und das Bild, das sie damit in der Öffentlichkeit vermitteln.








