Media Monday #268

Ein herrlich sonniges Wochenende liegt hinter mir, das ich größtenteils draußen verbracht habe. Dennoch habe ich einen Film gesehen (siehe Frage 7) und viel gelesen. Mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals läute ich meine letzte Arbeitswoche vor dem Sommerurlaub ein. Da bleibt nur zu hoffen, dass das gute Wetter nun noch ein paar Wochen anhält, denn ich habe vor die Zeit im Garten und dem örtlichen Schwimmbad ausgiebig zu nutzen…

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  1. Kenny Baker wird für mich, wie für viele andere auch, immer mit „Star Wars“ verknüpft sein; am meisten Eindruck hat er auf mich aber wohl in „Time Bandits“ gemacht, weil er dort keine Maske trägt.
  2. Meine liebste Erinnerung aus der letzten Woche war der Besuch des Klassik Open Airs 2016 in Nürnberg.
  3. Meine schlimmste dagegen habe ich schon wieder vergessen.
  4. „The King of Queens“ kann ich mir eigentlich immer angucken, weshalb ich mir nun auch die Blu-ray-Box zugelegt habe.
  5. „Titan A.E.“ ist eine Art Geheimtipp, den ich immer wieder gerne nenne, denn es ist ein wunderbarer Zeichentrickfilm für Erwachsene mit Sci-Fi-Setting und einem tollen Soundtrack.
  6. Wenn jemand meine Begeisterung für das Laufen nicht teilt, dann muss er oder sie in diesem Blog viele Einträge überspringen.
  7. Zuletzt habe ich Pixars „Alles steht Kopf“ und den zugehörigen Kurzfilm „Lava“ gesehen und das war ein tolles Erlebnis, weil der Film genauso gelungen und emotional mitreißend war, wie ich mir das erhofft hatte.

Media Monday #267

Von Samstag auf Sonntag waren die Kinder aus dem Haus, so dass wir Eltern völlig über die Strenge geschlagen und völlig zügellos das, ähm, Klassik Open Air besucht haben. Es war ein sehr schöner Abend und auch den Sonntag haben wir recht dekadent lesend auf der Terrasse verbracht. Wohl das erste Mal seit 6 Jahren. Nun sind die Kinder zurück und freuen sich schon morgen auf den wunderbar sommerlichen Ferientag, bevor der Regen wiederkommt. Für mich beginnt eine neue Arbeitswoche, doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm…

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  1. Meine Blogroll (inzwischen in der 17. Iteration) werde ich wohl immer mit euch verbinden, denn schließlich seid ihr, die Leser meines Blogs, damit ziemlich deckungsgleich.
  2. Sommer- und/oder Urlaubslektüre beschränkt sich ganz klassisch auf Bücher, die digitalen Medien bleiben größtenteils zu Hause.
  3. Bei schönem Wetter fällt es mir ja wahnsinnig schwer die Zeit für Filme und Serien zu finden, zumindest seit ich einen Garten habe.
  4. Den Aufbau unseres Stelzenhauses hätte ich mir echt ganz anders vorgestellt, schließlich war die Anleitung äußerst rätselhaft.
  5. Momentan bin ich ja von Denis Villeneuve ziemlich angefixt, denn nachdem er mit „Prisoners“ bereits einen unglaublichen Film hingelegt hat, konnte er mich auch mit „Sicario“ voll und ganz überzeugen.
  6. Science-Fiction ist ja so ein Genre, von dem ich nie genug kriegen kann, immerhin sprechen meine Filmstatistiken jedes Jahr Bände – und auch 2016 sieht es nicht viel anders aus.
  7. Zuletzt habe ich bei einem Lauf ein Selbstportrait geschossen und das war nervenaufreibend, weil ich dabei ziemlich dämlich ausgesehen haben muss (Disclaimer: Diese Antwort könnte Clickbaiting beinhalten).

Media Monday #266

Letzte Woche hatte ich zwei Tage Urlaub und dennoch habe ich nicht einen Film gesehen. Sommerliches Wetter und ein Stelzenhaus, das aufgebaut werden wollte, haben mich komplett für sich vereinnahmt. Nun ist es schon Sonntagabend und während um mich herum alle in die Ferien gehen oder in den Urlaub fahren, steht für mich morgen der Alltag wieder an. Die Fragen des Medienjournals läuten folglich die neue Woche ein. Ich wünsche euch einen famosen Start, ganz egal ob ihr arbeitet oder in den Urlaub fahrt… 🙂

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  1. Steven Spielbergs „BFG: Big Friendly Giant“ erfindet zwar sicherlich das Rad nicht neu, aber dennoch wird mir der Film ewig im Gedächtnis bleiben, habe ich ihn doch während des ersten gemeinsamen Kinobesuchs zusammen mit meiner Tochter gesehen.
  2. Wer mal einen echten Geheim-Tipp braucht: Die TV-Serie „Spaced“ kann ich allen Freunden von Simon Pegg und Edgar Wright nur ans Herz legen.
  3. Meinem Urlaub fiebere ich ja schon regelrecht entgegen, denn dann komme ich hoffentlich dazu all die Sachen nachzuholen, die im Alltagswahnsinn immer unter den Tisch fallen.
  4. Von all den News-Meldungen, Teasers und Trailern, Gerüchten und Mutmaßungen bekomme ich gar nicht mehr so viel mit.
  5. Die Serie „The Newsroom“ entwickelt sich schon während ihrer ersten Staffel zu einer meiner Lieblingsserien.
  6. Ich sollte wirklich mal öfter meine DSLR samt Lightroom zur Hand nehmen, schließlich gibt es so viele tolle Motive, die man entsprechend in Szene setzen könnte.
  7. Zuletzt habe ich meinen letzten Lauf im Juli absolviert und das war sehr erfrischend, weil es dabei geregnet hat und ich schneller war als gedacht.

Media Monday #265

Was den Medienkonsum angeht, sah es diese Woche wirklich schlecht aus. Wenn ich zwei Serien-Episoden geschaut habe, dann ist das vermutlich schon viel. Dafür war ich heute im Kino (siehe Frage 7) und zweimal Schwimmen. Das Wochenende war wieder einmal geprägt von Verzweiflung über die Menschheit (der Amoklauf von München und die Reaktionen darauf) sowie vom Aufbau des Spielhauses im Garten. Doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm und ich hoffe trotz Medienabstinenz etwas dazu beitragen zu können…

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  1. Bei so manchen Episoden von populären Sitcoms à la „The Big Bang Theory“ oder „New Girl“ muss man ja schon ein Auge zudrücken, aber dennoch habe ich immer noch Spaß damit.
  2. Klassischer Zeichentrick oder Animationsfilm?
    Das kommt ganz darauf an. Letztendlich ist der Stil nicht so entscheidend, solange er die Geschichte unterstützt. Meist ist es ja, zumindest heutzutage, eine bewusste Entscheidung klassischen Zeichentrick zu wählen (z.B. „Küss den Frosch“), um sich gegen den 3D-Animationsfilm-Trend abzugrenzen. Im Indie-Bereich mag es da noch einmal anders aussehen.
  3. Alex Garland hat zwar bisher erst einen Film gedreht, allerdings wirkte „Ex Machina“ bereits sehr routiniert und stilsicher inszeniert, da Garland jahrelang Erfahrungen im Filmgeschäft mit seinen Drehbüchern (u.a. „28 Days Later“ oder „Sunshine“) sammeln konnte.
  4. Schade, dass die Pläne für die Fortsetzung von „Der Goldene Kompass“, sprich die Verfilmungen von „Das Magische Messer“ und „Das Bernstein-Teleskop“, auf Eis gelegt wurden.
  5. Der jährliche Firmenlauf hat ja so seine Momente, aber im großen Ganzen tummeln sich mir da zu viele Läufer auf der Strecke. Da lobe ich mir doch den angenehm kleinen Stadtlauf hier vor Ort mit knapp 300 Startern.
  6. Unglaubliche viele Dinge sind ja so typische Klischees, was Geschlechterrollen angeht, dass man den Sohn ruhig mal unterstützen sollte, wenn er Mädchensocken tragen will (andersrum bei der Tochter ganz genauso).
  7. Zuletzt habe ich „BFG: Big Friendly Giant“ mit meiner Tochter im Kino gesehen und das war ein ganz besonderes Erlebnis, weil es ihr erster Kinobesuch war (ein ausführlicher Bericht folgt noch).

Media Monday #264

Nachdem es meine bessere Hälfte Donnerstagnachmittag komplett zerlegt hatte, ereilte mich der Magen-Darm-Fluch in der Nacht auf Freitag. Dabei bin ich was das angeht normalerweise sehr widerstandsfähig. Freitag lief ich folglich mehr wie ein Zombie durch die Gegend und auch das Wochenende war alles andere als produktiv. Und unsere Kinder? Die sind nach wie vor fit. Unglaublich, aber wahr. Wie hoch sind die Chancen, dass so etwas passiert? Mir graust es schon vor kommender Woche. Nun jedoch stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Plan…

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  1. Um mich begeistern zu können reicht es schon aus, wenn Menschen einfach nur freundlich und nicht egoistisch sind.
  2. Das Weltgeschehen und das Verhalten so mancher Personen dagegen reicht aus, dass ich mich enttäuscht abwende, denn Menschen sind – und leider trifft das viel zu oft zu – das Schlimmste.
  3. Für eine regelrechte Leidenschaft, wie das Bloggen, setze ich mich auch gerne einmal nachts hin, um zum Beispiel den 6. Geburtstag unseres Zappelinchens festzuhalten.
  4. Ein inszenatorisches Glanzstück ist Ridley Scott mit „Der Marsianer“ gelungen, das fast nichts von der Faszination der Vorlage einbüßt.
  5. Von „The Guest“ hätte ich mir mehr erwartet, so wie der Film in den Himmel gelobt worden ist, hat er mich speziell in inhaltlicher Sicht doch ein wenig enttäuscht.
  6. Das letzte Mal, dass ich Matt Dillon bewusst gesehen habe, ist bestimmt etliche Jahre vor seinem Auftritt in „Wayward Pines“ gewesen.
  7. Zuletzt habe ich die 6. Episode der ersten Staffel von „The Newsroom“ gesehen und das war allerbeste Serienunterhaltung, weil das Drehbuch wunderbar mitreißend geschrieben ist – eben typisch Aaron Sorkin.

Media Monday #263

Was für ein Wochenende: am Freitagnachmittag den Kindergeburtstag unseres Zappelinchens gefeiert (Bericht folgt), den Samstag mit Nach- und Vorbereitungen verbracht und heute am Sonntag den Halbmarathon gelaufen (siehe Frage 1) und lecker gegrillt. Ein wirklich schöner Tag, nachdem unsere Kids sofort müde ins Bett gefallen sind. Das heißt, ich kann mich nun völlig frei den Fragen des Medienjournals widmen und wünsche euch in diesem Sinne eine gute Woche… 🙂

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  1. Im positivsten Sinne bescheuert war es heute einen Halbmarathon mit ca. 330 Höhenmetern bei über 30 °C zu laufen.
  2. Bei Filmen und Serien bin ich ja mittlerweile gehörig ins Hintertreffen geraten, denn seit wir einen Garten haben, komme ich selten vor 22 Uhr auf das Sofa.
  3. Über meine sportlichen Betätigungen blogge ich ja neben meinen medialen Themen auch äußerst gerne, denn diese festzuhalten und mich darüber auszutauschen motiviert mich tatsächlich sehr.
  4. Könnte ich mit meinem Blog noch einmal bei null anfangen würde ich das alles vermutlich viel strukturierter und mit mehr Plan angehen.
  5. Die Jussi-Adler-Olsen-Adaptionen „Erbarmen“ und „Schändung“ fand ich als Film tatsächlich weitaus besser als ich im Vorfeld vermutet hätte.
  6. Mein neuestes Faible ist abends entspannt auf der Terrasse zu sitzen.
  7. Zuletzt habe ich einen Eintrag zum Thema „Ist Streaming für Filmfreunde mehr Fluch als Segen?“ geschrieben und das war längst überfällig, weil einige Filme (u.a. „Terminator: Genisys“ oder „Mission: Impossible – Rogue Nation“) im falschen Bildformat gestreamt werden und dies niemanden zu stören scheint, geschweige denn darüber diskutiert wird.

Media Monday #262

Es scheint so als wäre das Wochenende auch schon wieder vorbei. Nur was habe ich eigentlich gemacht? Samstagmorgen ist der Schwimmkurs ins Wasser (haha) gefallen, dann habe ich ein paar kleinere Reparaturen am Haus durchgeführt und nachmittags noch ein paar zwischengelagerte Umzugskisten von den Schwiegereltern geholt. Der Sonntag war eher ruhig und stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen für den Geburtstag unseres Zappelinchens. Obwohl ich meinen Medienkonsum letzte Woche sträflich vernachlässigt habe, gibt es nun noch meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals – viel Spaß damit! 🙂

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  1. Mein Laufverhalten hat mich nach langer Zeit mit dem heute getätigten 375. Lauf mal wieder richtig überzeugt, nachdem ich die letzten zwei Jahre doch eher nicht weitergekommen bin.
  2. Einer gepflegten Partie Radfahren bin ich ja selten abgeneigt, denn seit ich wieder ein Fahrrad besitze, drehe ich ganz gerne mal eine Runde.
  3. „Seinfeld“ führe ich ja gern als Gegenbeispiel an, wenn es heißt US-Sitcoms mit Laugh-Track seien nicht lustig oder sogar dumm.
  4. Wird etwas via Crowdfunding finanziert bekomme ich das selten mit, allerdings habe ich mich sehr über den „Veronica Mars“-Film und Zack Braffs „Wish I Was Here“ gefreut.
  5. John Olivers „Last Week Tonight“ sollte nun wirklich jeder mal gesehen haben, schließlich bringt er das Weltgeschehen wunderbar komisch auf den Punkt.
  6. Ich bin ja quasi fest davon ausgegangen, dass Amazon Prime und Co. im richtigen Bildformat streamen, ist aber nicht so – und das erinnert doch sehr an Zeiten von Pan & Scan und andere Vollbild-Sünden.
  7. Zuletzt habe ich „Mission: Impossible – Rogue Nation“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil die Mischung aus Action, Humor und Spannung in dieser Reihe perfekt funktioniert.
  8. Bud Spencer war einer der Helden meiner Kindheit. Wer noch einmal zurückreisen möchte, dem kann ich nur den wunderbaren Podcast „Young in the 80s“ zum Thema „Bud Spencer & Terence Hill“ ans Herz legen.

Media Monday #261

Was für eine Woche. Und was für ein Wochenende. Ich habe keinen einzigen Film gesehen, dafür habe ich mit Schwimmen, Radfahren und Laufen einen kleinen Privat-Triathlon absolviert. Am Samstag stand die endgültige Montage unserer Markise auf dem Plan, was fast den ganzen Tag in Anspruch genommen hat, und wir haben uns (erneut) mit unseren Nachbarn angelegt bzw. sie mit uns. Das ganze Drama ist im Eintrag zur enttäuschenden Sonnwendfeier nachzulesen. All das wäre vermutlich nicht so wild, hätte ich nicht ein entspanntes Wochenende nötig gehabt, um Kräfte für die kommende Woche zu sammeln. Dem war nicht so. Immerhin kann ich nun, während ganz Deutschland die EM schaut, in Ruhe die Fragen des Medienjournals beantworten. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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  1. Events wie die German Comic Con würden mich vermutlich am ehesten unter dem Aspekt reizen, dass viele gleichgesinnte Blogger zusammenkommen.
  2. Verfilmungen echter Ereignisse (z.B. „Zero Dark Thirty“„Argo“ oder „Captain Phillips“) finde ich meist hochspannend, jedoch darf man dabei nicht vergessen, dass die Ereignisse für das Kino dramatisiert aufbereitet wurden.
  3. ____ sehe ich derzeit gefühlt in jedem zweiten Film, denn ____ [um diese Frage zu beantworten müsste ich wohl mehr aktuelle Filme sehen].
  4. Das Finale der TV-Serie „Parenthood“ war wirklich unfassbar ergreifend/traurig und dennoch positiv und hoffnungsvoll – einfach wunderbar, meine dickste Empfehlung. Hach, so schön.
  5. Sagt was ihr wollt, aber mein liebster Superheld ist Captain Hammer.
  6. „Stand by Me“ habe ich schon zig Mal gesehen und werde ich mir vermutlich auch noch zig Mal ansehen, schließlich ist es einer der schönsten Coming-of-Age-Filme überhaupt.
  7. Zuletzt habe ich mit donvanone einen Burger gegessen und das war ein sehr angenehmes Erlebnis, weil wir uns so richtig hemmungslos über Bloggen, Filme, Serien, Kinder und Job austauschen konnten.

Media Monday #260

Auch heute könnte ich weder staunend schreiben, wie schnell doch das Wochenende vergangen ist. Habe ich jetzt auch gemacht. Kaum Rasen gemäht, ein weiteres Kindergartenfest besucht und Fahrrad gefahren, war der Samstag auch schon wieder vorbei. Den gesamten Sonntagvormittag war ich laufen, nachmittags ging es dann zum Eisessen in die Stadt und die restliche Zeit verbrachten wir entspannt bei Freunden auf der Terrasse. Nun stehen noch die Fragen des Medienjournals auf dem Plan, bevor eine neue Woche auf mich wartet…

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  1. Das Bloggen über die von mir konsumierten Medien ist für mich schon zum Ritual geworden und nicht mehr wegzudenken.
  2. Als Fangirl berichtet die Singende Lehrerin immer wieder über ihre ganz persönlichen Fangirl-Erlebnisse.
  3. Terry Pratchett zählt für mich zu den begnadetsten Autoren, denn er hat es stets geschafft trotz der abgefahrensten Geschichte eine stimmige Welt zu erzählen.
  4. An die 80er und 90er Jahre denke ich gerne mit nostalgisch verklärtem Blick, schließlich war das Leben damals noch so wunderbar einfach und die Freizeit hat den größten Teil ausgemacht.
  5. Zu einem richtigen Serien-Marathon komme ich zurzeit nicht, doch immerhin bin ich heute zum ersten Mal die Halbmarathon-Distanz gelaufen.
  6. Andy Weirs Roman „Der Marsianer“ hat mich jüngst dazu verleitet, den Film „The Last Days on Mars“ zu sehen – und das war eine ganz andere Art von Geschichte.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Up in the Air“ gesehen und das war ein tolles Erlebnis, weil Jason Reitman eine herrlich unaufgeregte Geschichte über Einsamkeit und Lebensmodelle erzählt.

Media Monday #259

Wo ist das Wochenende hin? Da geht man Samstagvormittag ein wenig schwimmen und verbringt den Rest des Tages im Regen auf dem Sommerfest des Kindergartens – und schon ist der Tag vorbei. Dann ein ausführlicher Lauf am Sonntagmorgen, etwas Schnelles gekocht und den Großteil des Nachmittags mit Spielen verbracht. Und nun stehen schon wieder die Fragen des Medienjournals an. Wie kann die Zeit nur so rennen? Geht es euch auch so? Oder ist es ein Phänomen, das nur Eltern betrifft?

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  1. Es ist wirklich beeindruckend, wie es den Autoren von diesem Blog gelingt, in Bezug auf die Kontinuität der letzten 10 Jahre konsistent zu bleiben: erst Studium, dann Kinder und Hausbau – und immer wieder Filme und Serien. Wahrlich eine unfassbare Leistung!
  2. „The Guest“ wusste mich anfänglich zu fesseln, doch als er sich nur als stylisch inszenierte Jason-Bourne-Variante entpuppt hat, war ich von der Handlung doch ein wenig enttäuscht.
  3. Trotz mieser Effekte und geringem Budget besitzt „The Core“ dennoch keinen Charme.
  4. Was ist eigentlich aus Joe Pesci geworden? Seit ich ihn in „Lethal Weapon 4“ gesehen habe, scheint der aus „GoodFellas“, „Casino“ und „Kevin: Allein zu Haus“ bekannte Schauspieler von der Erdoberfläche verschwunden zu sein.
  5. Es wundert mich ja regelrecht, dass anscheinend noch niemand auf die Idee gekommen ist, „Die unendliche Geschichte“ zu adaptieren/rebooten, schließlich hat die Vorlage so viel zu bieten (ist aber vermutlich ein Rechteproblem).
  6. Der große Vorteil von TV-Serien gegenüber Buchreihen ist, dass man sie gemeinsam konsumieren kann.
  7. Zuletzt habe ich eine Regenpause genutzt, um mit dem Zwergofanten Radfahren zu üben und das war erfolgversprechend, weil er  heute schon einige Runde ganz alleine gefahren ist.