Media Monday #65

Wie immer an dieser Stelle beantworte ich die aktuellen Fragen des Medienjournals zum Filmgeschehen und hoffe auf inspirierende Antworten der anderen Teilnehmer…

  1. Tim Allen gefiel mir am besten in „Galaxy Quest“ und als Stimme von Buzz Lightyear in den „Toy Story“-Filmen.
  2. Kevin MacDonald hat mit „Der letzte König von Schottland“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er uns damit einen verstörend intimen Blick auf ein Terror-Regime gewährt.
  3. Julie Christie gefiel mir am besten in „Finding Neverland“.
  4. Das filmische Sommerloch neigt sich dem Ende und auch im Kino naht der Herbst. Auf welche Filme – vielleicht abgesehen von dem für viele obligatorischen Hobbit – freut ihr euch in diesem Jahr noch besonders?
    Ich mache mir gar nichts vor: Mit viel Glück werde ich dieses Jahr noch „The Hobbit: An Unexpected Journey“ im Kino sehen – und wenn ich das schaffe, bin ich auch schon glücklich.
  5. Angenommen ihr müsstet ein Sachbuch zu einem medialen Thema schreiben, für welches würdet ihr euch entscheiden?
    Medienkompetenz von Eltern und Kindern wäre für mich ein wichtiges Thema. Aber vermutlich gibt es dazu bereits etliche (nicht gelesene) Sachbücher und man müsste eher Ansätze davon stärker in Lehrpläne integrieren o.ä. Ein anderes, eher spaßiges Thema wäre die Bedeutung von modernen TV-Serien als Medium für episches Erzählen.
  6. Wenn eine eingestellte Serie in einem anderen Medium, beispielsweise als Kinofilm oder auch Comic-Reihe fortgeführt wird, wie findet ihr das a) grundsätzlich und b) im konkreten Fall von „Firefly“?
    a) durchaus begrüßenswert, wenn man tatsächlich noch etwas zu erzählen hat,
    b) äußerst gelungen, da das Kino-Sequel „Serenity“ die Serie zu einem runden Abschluss führt.
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Hugo Cabret“ und der war wunderschön anzusehen, wenn auch untypisch für Scorsese, weil er darin eine Liebeserklärung ans Kino in eine relativ seichte Kindergeschichte verpackt.

Run, Fatboy, Run (220)

Seit meinem letzten Lauf ist die Temperatur nicht nur gefühlt um mindestens 15 °C gefallen. Somit habe ich erstmals meine dickeren Laufklamotten ausgepackt und mich in voller Montur auf den Weg gemacht. Nicht schön. Am Anfang war mir selbst das noch zu kalt, doch als nach ca. 20 Minuten die Sonne rauskam, wäre ich fast eingegangen. Man kann im Moment einfach nicht das Richtige anziehen. Unmöglich.

Distance: 6.60 km
Duration: 00:40:00
Avg Speed: 9.91 km/h
Avg Pace: 6:03 min/km
Energy: 536 kcal

Nach dem Lauf habe ich dann festgestellt, dass Runtastic gesponnen hat und nur die Länge der Strecke aufgezeichnet wurde. Die Dauer und Geschwindigkeit musste ich mir selbst ausrechnen und mag nun nicht ganz korrekt sein. So oder so war der Lauf heute sehr anstrengend und zumindest die errechnete Zeit ist auch nicht sonderlich gut. Abends wird es nun auch schon früh dunkel, was die Laufbedingungen unter der Woche zusätzlich erschwert. Mal sehen, ob und wie ich das dieses Jahr so durchhalte…

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 271
Im zweiten Ohr:
Fortsetzung folgt S02E31 – Das war ja niedlich wie ihr das gemacht habt.

Hugo Cabret – OT: Hugo

Gestern Abend habe ich endlich Martin Scorseses großen Oscar-Film „Hugo Cabret“ gesehen. Der Film hatte mich bereits während seiner Kinoauswertung gelockt, doch habe ich es – wie so oft in letzter Zeit – einfach nicht ins Kino geschafft. Da die opulente Optik die große Leinwand und wache Sinnesorgane fordert, war ich gespannt wie der Film nach einer harten Arbeitswoche im kleinen Heimkino wirkt… Spoiler sind zu erwarten.

Im Vorfeld hatte ich bereits einiges über den Film gelesen: ungewöhnlich sei er für Scorsese, ein Bilderrausch und eine Liebeserklärung ans Kino. Ich wusste also ziemlich genau was ich zu erwarten hatte und bekam das in der ersten Filmhälfte auch zu sehen. Ein visuell beeindruckendes Abenteuer, das so gar nicht nach Scorsese aussah. Die Bilderwelten ließen mich eher an Jean-Pierre Jeunet (u.a. „Mathilde: Eine große Liebe“) denken, dessen überzeichneter und artifizieller Stil eine ganz eigene Handschrift erkennen lässt. Dennoch wirkt „Hugo Cabret“ nicht wie ein Jeunet-Film, da er nie dessen Grad an Skurrilität erreicht. Trotz aller Schauwerte bleibt die Handlung recht bodenständig und die Magie entspringt vor allem der kindlichen Wahrnehmung und den Bilderwelten des Kinos an sich.

So visuell imposant die erste Filmhälfte auch inszeniert ist, so wenig passiert inhaltlich. Man lernt Hugos Umgebung kennen und erfährt von seiner Vergangenheit. Davon abgesehen lässt sich die Handlung in zwei Sätzen zusammenfassen. Auch der emotionale Zugang zum Film ist aufgrund der bewusst inszenierten Künstlichkeit nicht einfach. Nur in bestimmten Momenten gelingt es den Charakteren zum Zuschauer durchzudringen. In der zweiten Filmhälfte jedoch eröffnet der Film eine ganz neue Welt…

Im Vorfeld hatte ich mich stets gefragt wo Scorsese denn in diesem Kinder- bzw. Jugendfilm die Liebeserklärung ans Kino untergebracht haben soll. Als aufgelöst wurde, dass es sich bei Hugos Antagonist um Georges Méliès handelt und man Ausschnitte aus dessen Lebensgeschichte in bunten Bilder vorgeführt bekommt, hat der Film in meinen Augen deutlich an Qualität und Bedeutung gewonnen. Was nun folgt ist tatsächlich eine Liebeserklärung ans Kino, die in eine ungewöhnliche Rahmenhandlung verpackt wurde.

Die Bewertung des Films fällt mir nun nicht leicht. Einerseits war es ein fantastisches audiovisuelles Erlebnis, das mich besonders mit den Rückblenden von Georges Méliè Leben sehr gut unterhalten hat. Andererseits haben mich Charaktere und Geschichte auch erstaunlich kalt gelassen, was aber auch an meiner doch recht müden Verfassung gelegen haben mag. Insofern entscheide ich mich für die bessere der beiden Wertungsstufen und kann jedem Kinofreund nur empfehlen sich selbst eine Meinung zu bilden: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (219)

So gut ich mich nach dem letzten Lauf gefühlt habe, so mitgenommen hat mich der heutige. Vielleicht kennt ihr das Gefühl ja, wenn ihr bereits auf den ersten paar hundert Metern merkt, wie schwer die Beine sind und dass beinahe jeder Schritt Überwindung kostet: Die anstrengenden Arbeitstage zollen eben ihren Tribut.

Distance: 7.13 km
Duration: 00:41:18
Avg Speed: 10.35 km/h
Avg Pace: 5:47 min/km
Energy: 572 kcal

In Anbetracht der Umstände bin ich mit der Zeit recht zufrieden. Sie hätte sogar noch besser sein können, wenn ich nicht aufgrund unzähliger unfähiger Hundehalter hätte ausweichen und stehen bleiben müssen. Aber bekanntlich gibt ja der Klügere nach – oder zumindest der, der nicht gebissen werden möchte…

Im ersten Ohr: Spieleveteranen #43: Aus dem Sommerloch
Im zweiten Ohr:
Sneakpod #250 – Zwo Fuffzisch

Eureka – Season 5

Mit dieser Staffel heißt es von einer der sympathischsten Serien in meinem Programm Abschied nehmen. SyFy setzt den Dauerbrenner mit „Eureka – Season 5“ ab, was wohl eine große Lücke im Programm des Spartensenders hinterlassen dürfte. Auch ich werde die Abenteuer in der nerdigen Kleinstadt vermissen…

Wie bereits in der vierten Staffel setzt „Eureka“ auch im fünften Jahr – ganz im Gegensatz zu den vorangegangenen Staffeln – auf einen episodenübergreifenden Handlungsbogen. Natürlich wird immer noch die typische Katastrophe-der-Woche eingestreut, doch insgesamt hat sich die Serie weiterentwickelt. Die Idee des Zeitsprungs nach der Astraeus-Mission fand ich enorm unterhaltsam und ich hätte gerne noch mehr in dieser Richtung gesehen. Leider wurde dieser Handlungsstrang zu schnell aufgelöst. Die Bedrohung der fleischgewordenen NPCs in der zweiten Staffelhälfte war dagegen wenig innovativ und lässt den bekannten Witz und Ideenreichtum der Serie vermissen.

Das eigentliche Finale präsentiert uns letztendlich wieder eine typische Katastrophe-der-Woche, was nicht sonderlich spannend ist, doch einfach zur Serie passt. Zudem hat jeder wichtige Charakter noch einen kurzen Gastauftritt und die Endgültigkeit, welche die gesamte Episode über der Serie hängt, strahlt exakt die Melancholie aus, die solch ein Serienfinale benötigt. Nicht perfekt, aber durchaus angemessen. Besonders da man nach den letzten Einstellungen das Gefühl hat sofort wieder mit der ersten Staffel beginnen zu können.

Insgesamt hat mir auch dieser Ausflug nach „Eureka“ gut gefallen. Auch wenn die Serie ihren Höhepunkt bereits überlebt hat, so werde ich sie nächstes Jahr dennoch vermissen. Sympathische und seichte Unterhaltung abseits der ausgetretenen Pfade: 7/10 (7.4) Punkte.

Media Monday #64

Nach einem – Schnullerentwöhnung sei Dank – recht aufregenden Wochenende, stand der Montag definitiv wieder viel zu schnell vor der Tür. Doch da er die neue Woche inzwischen eingeläutet hat, kann ich ja auch gleich die wöchentlichen Fragen des Medienjournals zu Film, Literatur und Co. beantworten…

  1. Woody Harrelson gefiel mir am besten in „Natural Born Killers“ und der TV-Serie „Cheers“.
  2. Paul Verhoeven hat mit „Starship Troopers“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ihm damit eine perfekte Mischung aus Satire, harter Action und Space Opera gelungen ist.
  3. Franka Potente gefiel mir am besten in „Nach Fünf im Urwald“.
  4. Ja ja, als wir noch jung waren. Was war – soweit ihr euch erinnert – euer liebstes Kinderbuch?
    Im Vorlesealter dürfte das wohl „Pony, Bär und Apfelbaum“ oder „Im Hasenwunderland“ gewesen sein und im Lesealter dann auf jeden Fall Michael Endes „Die unendliche Geschichte“.
  5. Darf es auch mal Style over Substance sein oder funktioniert für euch ein Film nur mit ausgereifter und schlüssiger Handlung?
    Es dürfen auch gerne mal die reinen Schauwerte überwiegen. Solche Filme bleiben dann meist nicht sehr lange im Gedächtnis, haben aber für knapp zwei Stunden gut unterhalten. An manchen Tagen braucht es einfach nicht mehr. Wenn ich aber wirklich in einen Film hineingezogen werden möchte, dann muss mich die Handlung mindestens ebenso faszinieren, wie die Charaktere. Alles andere ist nur Unterhaltung.
  6. Das dänische Kino ist bisher ziemlich spurlos an mir vorübergegangen, einzig Ole Bornedals „Nightwatch“ (1994) konnte mich nachhaltig beeindrucken.
  7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist immer noch “A Clash of Kings” und das war wirklich mitreißend, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Handlungsstränge der diversen Parteien in Westeros weitergehen – in knapp 100 Seiten kann ich auch endlich etwas zum Nachfolger sagen.

Run, Fatboy, Run (218)

Nachdem ich es die letzten 10 Tage aufgrund unzähliger Überstunden überhaupt nicht geschafft habe zu laufen, wäre beinahe auch das Wochenende vorbeigezogen ohne dass ich mich aufgerafft hätte. Doch dank des famosen Spätsommerwetters habe ich es dann doch geschafft – trotz unzähliger Zwetschgenknödel im Magen.

Distance: 7.70 km
Duration: 00:44:06
Avg Speed: 10.48 km/h
Avg Pace: 5:43 min/km
Energy: 617 kcal

Nach dem Lauf habe ich mich erstaunlich fit gefühlt und vermutlich wäre heute der Tag gewesen, an dem ich wieder einmal die 10 km hätte angehen sollen. Doch das Jahr wird bestimmt noch ein paar schöne Tage haben und so lasse ich den Sonntag lieber entspannt ausklingen…

Im ersten Ohr: Der Game One-Plauschangriff: Tom Cruise ~ Teil 1
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Episode 271

Sherlock – Season 2

Nachdem sich die ganze Welt schon begeistert über „Sherlock – Season 2“ geäußert hat, kann nun auch ich leicht verspätet meinen Senf dazu geben. Nach der wunderbaren ersten Staffel war die Vorfreude auf jeden Fall groß und nach der Sichtung kann kann ich nun kaum glauben, dass es schon wieder vorbei ist. Drei Episoden pro Staffel sind einfach viel zu wenig…

Interessanterweise gleicht die Struktur der Staffel der vorherigen sehr. Anscheinend wollte man sich nicht auf Experimente einlassen und hat das Erfolgsrezept konsequent weitergeführt. So erleben wir in der ersten Episode wie  Sherlock zur öffentlichen Person wird. Zwar wurde das durch Dr. John Watson geführte Blog bereits zuvor thematisiert, doch nimmt es in Kombination mit den in der Presse veröffentlichten Artikeln einen ganz neuen Stellenwert ein. Der Bekanntheitsgrad ist gestiegen und somit ändert sich auch die Dynamik der Ermittlungen.

Mein Favorit dieser zweiten Staffel ist wohl „A Scandal in Belgravia“, da diese Episode in jeder Hinsicht überzeugen kann: Ein spannender Fall, Action, Überraschungen und exakt die Art von Ermittlungsarbeit, die man sich von Sherlock und Watson erwartet. Nahezu perfekt. Die Vorlage von „The Hounds of Baskerville“ ist weithin bekannt, so dass ich äußerst gespannt war, wie man diese wohl umsetzen würde. Die Modernisierung fand ich auch hier sehr gelungen, wenngleich die Episode eindeutig die schwächste der Staffel ist, da die klassische Ermittlungsarbeit fehlt und man sich doch sehr den Genrekonventionen beugt. „The Reichenbach Fall“ ist schließlich der krönende Abschluss, der zwar äußerst mitreißend erzählt ist, insgesamt jedoch etwas zu konstruiert wirkt. Über den Cliffhanger könnte ich mich übrigens erneut aufregen. Das hätte diese Serie nicht nötig – besonders wenn man die geringe Episodenzahl bedenkt…

Vermutlich kann ich mir die Worte sparen, doch wer „Sherlock“ noch nicht gesehen hat, sollte unbedingt reinschauen. Spannende, großartig inszenierte und auf den Punkt geschriebene Unterhaltung. Nach „Coupling“ (und ja, ich weiß auch „Doctor Who“) der zweite (bzw. dritte Coup) des überaus talentierten Steve Moffat. Nun heißt es wieder warten und ich kann nur hoffen, dass Peter Jackson Martin Freeman nicht für zu viele Nachdrehs einplant. Bitte mehr davon – und das möglichst schnell: 9/10 (9.0) Punkte.

Küss den Frosch – OT: The Princess and the Frog (2009)

Meine letzte Filmsichtung liegt inzwischen schon wieder drei Wochen zurück und somit habe ich beschlossen heute auf jeden Fall einen Film zu sehen. Komme was wolle. Es kaum auch, was wollte – und somit war die Sichtung von Disneys „Küss den Frosch“ alles andere als entspannt. Vermutlich ist es aber auch prinzipiell keine gute Idee nach einem viel zu langen Tag die Schnullerentwöhnung einzuleiten und dann noch zu denken man könne in Ruhe einen Film schauen…

Trotz mehrerer Unterbrechungen und Ablenkungen habe ich den Film sehr genossen. Disneys Rückkehr zur klassischen Animation ist wahrlich schön anzuschauen und klingt – Randy Newman sei Dank – einfach nur großartig! Zwar hatte ich vor einiger Zeit den Trailer gesehen, doch überraschte mich die Handlung von „The Princess and the Frog“ in großen Teilen doch ziemlich. Erwartet hatte ich die klassische Abhandlung des Märchens, nur eben mit Südstaaten-Setting. Den Twist in der Geschichte fand ich somit äußerst unterhaltsam und – auch wenn die weitere Handlung natürlich recht vorhersehbar ist – erstaunlich eigenständig erzählt.

Die Animation ist natürlich über jeden Zweifel erhaben. Zwar werden durchaus etliche CGIs eingesetzt und auch Licht sowie VFX wirken sehr modern, doch die Charaktere selbst lassen den Charme älterer Disney-Klassiker aufleben. Psychedelische Voodoo-Tänze und beschwingte Jazz-Nummern wechseln sich ab und bieten somit beste Unterhaltung für nahezu jede Zielgruppe. Bezaubernd für große und kleine Zeichentrickfreunde, wenngleich der Film für die jüngsten Zuschauer recht düster und teils sogar traurig geraten ist. Verehrte FSK, really?

Auch wenn der Film nicht an die ganz großen Klassiker heranreicht, so hatte ich doch enorm viel Spaß mit ihm. Für die nächste Sichtung erhoffe ich mir bessere äußere Umstände (d.h. weniger Müdigkeit und schreiende Kinder), doch selbst unter erschwerten Bedingungen kann ich „Küss den Frosch“ nur jedem Animationsfreund ans Herz legen: 8/10 Punkte.

Media Monday #63

Nachdem ich das gesamte Wochenende unterwegs war, habe ich es diese Woche wieder nicht geschafft einen Film zu sehen. Dennoch stelle ich mich auch heute erneut den Fragen des Medienjournals zum bunten Filmgeschehen…

  1. Bruce Campbell gefiel mir am besten in „Army of Darkness“.
  2. David Yates hat mit „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil dieser Teil der Reihe die Atmosphäre der Bücher gekonnt einfängt und die Innenwelt der Charaktere mit am besten abbildet.
  3. Claire Danes gefiel mir am besten in Baz Luhrmanns „Romeo + Julia“ und der TV-Serie „Homeland“.
  4. Bücher zu verfilmen ist ja schon seit Jahren groß in Mode, aber welches Buch oder welche Buch-Reihe würdet ihr gerne als Serie adaptiert sehen?
    Als Mini-Serie könnte ich mir sehr gut Ken Grimwoods „Replay – Das zweite Spiel“ vorstellen. Aber bitte eher auf AMC oder HBO, als auf den privaten Networks. Für diese würden sich dagegen die Thriller von Douglas Preston und Lincoln Child anbieten, die perfekt für eine Serienadaption wären. Anfangen könnte man z.B. mit der Pendergast-Trilogie.
  5. Die meiner Meinung nach miesesten Spezialeffekte in einer ansonsten hochwertigen Produktion finden sich in Filmen immer dann, wenn ganze Menschen durch CGI-Pendants ersetzt werden oder sich die Ausleuchtung in Greenscreen-Szenen vom Licht in der CGI-Szene unterscheidet.
  6. Das mexikanische Kino ist mir nur durch die größeren Werke Guillermo del Toros und Alfonso Cuaróns bekannt.
  7. Meine zuletzt gesehene Film Serie ist die erste Episode der zweiten „Damages“-Staffel und die war bereits sehr vielversprechend, weil die Grundkonstellation für die neue Staffel aufgebaut wurde und diese verspricht erneut sehr spannend zu werden.