Wie immer an dieser Stelle beantworte ich die aktuellen Fragen des Medienjournals zum Filmgeschehen und hoffe auf inspirierende Antworten der anderen Teilnehmer…

- Tim Allen gefiel mir am besten in „Galaxy Quest“ und als Stimme von Buzz Lightyear in den „Toy Story“-Filmen.
- Kevin MacDonald hat mit „Der letzte König von Schottland“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er uns damit einen verstörend intimen Blick auf ein Terror-Regime gewährt.
- Julie Christie gefiel mir am besten in „Finding Neverland“.
- Das filmische Sommerloch neigt sich dem Ende und auch im Kino naht der Herbst. Auf welche Filme – vielleicht abgesehen von dem für viele obligatorischen Hobbit – freut ihr euch in diesem Jahr noch besonders?
Ich mache mir gar nichts vor: Mit viel Glück werde ich dieses Jahr noch „The Hobbit: An Unexpected Journey“ im Kino sehen – und wenn ich das schaffe, bin ich auch schon glücklich. - Angenommen ihr müsstet ein Sachbuch zu einem medialen Thema schreiben, für welches würdet ihr euch entscheiden?
Medienkompetenz von Eltern und Kindern wäre für mich ein wichtiges Thema. Aber vermutlich gibt es dazu bereits etliche (nicht gelesene) Sachbücher und man müsste eher Ansätze davon stärker in Lehrpläne integrieren o.ä. Ein anderes, eher spaßiges Thema wäre die Bedeutung von modernen TV-Serien als Medium für episches Erzählen. - Wenn eine eingestellte Serie in einem anderen Medium, beispielsweise als Kinofilm oder auch Comic-Reihe fortgeführt wird, wie findet ihr das a) grundsätzlich und b) im konkreten Fall von „Firefly“?
a) durchaus begrüßenswert, wenn man tatsächlich noch etwas zu erzählen hat,
b) äußerst gelungen, da das Kino-Sequel „Serenity“ die Serie zu einem runden Abschluss führt. - Mein zuletzt gesehener Film ist „Hugo Cabret“ und der war wunderschön anzusehen, wenn auch untypisch für Scorsese, weil er darin eine Liebeserklärung ans Kino in eine relativ seichte Kindergeschichte verpackt.





