Mozart in the Jungle – Season 1 & 2

So langsam aber sicher arbeite ich mich durch alle Amazon-Eigenproduktionen durch. Da ich Musik-Serien sehr gerne sehe, war es nur eine Frage der Zeit bis „Mozart in the Jungle – Season 1 & 2“ den Weg in unser Abendprogramm findet. Und dort ist die Serie über die Laufzeit ihrer ersten beiden Staffeln auch geblieben…

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Die Amazon-Serie basiert auf einem Buch, mit dem reißerischen Untertitel „Sex, Drugs, and Classical Music“ – da weiß man doch gleich, was man bekommt, oder? Zumindest bei HBO hätte die Serie wohl ganz anders ausgesehen und sich wohl in erster Linie auf die beiden erstgenannten Punkte konzentriert. Bei Amazon dagegen liegt der Fokus der Serie größenteils auf klassischer Musik und Geschichten, die das Orchester betreffen. Zwar gibt es auch mal Sex und Drogen, doch insgesamt ist die Serie für ihr Thema doch erstaunlich zahm und nett. Doch dies trifft ja fast schon auf alle Amazon-Serien (z.B. „Alpha House“) zu, die ich bisher gesehen habe.

Wie schon bei der Musical-Serie „Smash“ steht das Leben der Künstler im Mittelpunkt. Die Atmosphäre beider Serien ist auch ähnlich, doch ist „Mozart in the Jungle“ deutlich mehr Comedy als das oft unnötig dramatische Musical. Da Musikserien ein eher noch seltenes Genre sind („Nashville“ kenne ich zum Beispiel noch nicht), lohnt sich der Blick hinter die Kulissen der New Yorker Symphoniker auf jeden Fall. Ihre Qualität hält die Serie übrigens auch im zweiten Jahr:

  1. „Mozart in the Jungle – Season 1“ (7.9 Punkte)
  2. „Mozart in the Jungle – Season 2“ (7.9 Punkte)

Wer auf der Suche nach leichter Comedy-Unterhaltung abseits von teils brachialem Sitcom-Humor ist, der sollte durchaus einmal in diese nette Serie reinschauen. Kommt zudem ein Faible für klassische Musik hinzu, dann könnt ihr richtig viel Spaß mit „Mozart in the Jungle“ haben: 8/10 (7.9) Punkte.

Media Monday #262

Es scheint so als wäre das Wochenende auch schon wieder vorbei. Nur was habe ich eigentlich gemacht? Samstagmorgen ist der Schwimmkurs ins Wasser (haha) gefallen, dann habe ich ein paar kleinere Reparaturen am Haus durchgeführt und nachmittags noch ein paar zwischengelagerte Umzugskisten von den Schwiegereltern geholt. Der Sonntag war eher ruhig und stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen für den Geburtstag unseres Zappelinchens. Obwohl ich meinen Medienkonsum letzte Woche sträflich vernachlässigt habe, gibt es nun noch meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals – viel Spaß damit! 🙂

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  1. Mein Laufverhalten hat mich nach langer Zeit mit dem heute getätigten 375. Lauf mal wieder richtig überzeugt, nachdem ich die letzten zwei Jahre doch eher nicht weitergekommen bin.
  2. Einer gepflegten Partie Radfahren bin ich ja selten abgeneigt, denn seit ich wieder ein Fahrrad besitze, drehe ich ganz gerne mal eine Runde.
  3. „Seinfeld“ führe ich ja gern als Gegenbeispiel an, wenn es heißt US-Sitcoms mit Laugh-Track seien nicht lustig oder sogar dumm.
  4. Wird etwas via Crowdfunding finanziert bekomme ich das selten mit, allerdings habe ich mich sehr über den „Veronica Mars“-Film und Zack Braffs „Wish I Was Here“ gefreut.
  5. John Olivers „Last Week Tonight“ sollte nun wirklich jeder mal gesehen haben, schließlich bringt er das Weltgeschehen wunderbar komisch auf den Punkt.
  6. Ich bin ja quasi fest davon ausgegangen, dass Amazon Prime und Co. im richtigen Bildformat streamen, ist aber nicht so – und das erinnert doch sehr an Zeiten von Pan & Scan und andere Vollbild-Sünden.
  7. Zuletzt habe ich „Mission: Impossible – Rogue Nation“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil die Mischung aus Action, Humor und Spannung in dieser Reihe perfekt funktioniert.
  8. Bud Spencer war einer der Helden meiner Kindheit. Wer noch einmal zurückreisen möchte, dem kann ich nur den wunderbaren Podcast „Young in the 80s“ zum Thema „Bud Spencer & Terence Hill“ ans Herz legen.

Run, Fatboy, Run (375): Spezialausgabe

Heute habe ich den letzten Lauf vor dem Halbmarathon absolviert, der kommendes Wochenende ansteht. Ich wollte eigentlich nur eine kleine 10-Kilometer-Runde laufen, habe mich dann aber doch für eine etwas längere Strecke entschieden. Das Wetter war gut: mal schattig, mal sonnig, aber nicht zu heiß. So könnte es von mir aus auch gerne nächsten Sonntag sein:

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Distance: 15.09 km
Duration: 01:24:54
Elevation: 97 m
Avg Pace: 5:37 min/km
Avg Speed: 10.66 km/h
Heart Rate: 169 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 1290 kcal

Tatsächlich habe ich mit diesem Lauf auch schon wieder die 25 Läufe vollgemacht. Obwohl es erst Anfang Juli ist, war ich dieses Jahr schon länger unterwegs als die meisten anderen Jahre über die gesamten 12 Monate. Schon alleine deshalb hat sich die Anmeldung zum Halbmarathon wohl gelohnt:

2008 2009 2010 2011 2012
Länge 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Laufzeit 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 Gesamt
Länge 388,03 319,01 243,70 352,52 2.677,48
Laufzeit 39:02:57 31:23:04 24:24:25 34:15:03 269:37:12
kCal 29.878 24.563 18.930 28.555 213.926
min/km 6:02 5:54 06:00 05:49 6:02

Da ich die Fastenzeit schon lange wieder hinter mir gelassen habe und mich dementsprechend normal – sprich nicht immer nur gesund – ernähre, ist es auch ein positiver Nebeneffekt, dass mein Training (und ich spreche hier nur vom Laufen) dieses Jahr schon dafür gesorgt hat, dass ich 53 Tafeln Schokolade bzw. 120 Flaschen Bier runtertrainiert habe. Mal sehen, wie sich das bis Ende des Jahre noch entwickelt… 😉

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 46: FiNaMa
Im zweiten Ohr: Fortsetzung folgt S06E19 – Wedding Is Coming
Im dritten Ohr: Gameface, Mando Diao, Fall Out Boy

Mission: Impossible – Rogue Nation (2015)

Dies ist der erste Eintrag, den ich auf Windows 10 schreibe. Das Upgrade hat also funktioniert. Nach einem langen Tag voll mit Arbeiten rund um Haus und Hof sowie Vorbereitungen für den 6. Geburtstag unseres Zappelinchens, sind wir wieder viel zu spät auf das Sofa gekommen. Dennoch hatte ich mir fest vorgenommen einen Film zu sehen und da „Mission: Impossible – Rogue Nation“ gerade bei Amazon Prime im Programm läuft, ist die Wahl auf diesen unterhaltsamen Action-Thriller gefallen…

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Zunächst einmal möchte ich auf ein technisches Thema eingehen, das Streaming betrifft und mir die Freude am Film ein wenig verleidet hat: Bei Amazon Prime läuft der 5. Teil des „Mission: Impossible“-Franchises in 16:9 und somit Vollbild. Dieses Format kam mir bereits bei „Terminator: Genysis“ seltsam vor, doch hier war der Verlust an Bildinformationen nun mehr als auffällig. Kurz nachgeschaut – und natürlich ist das Original-Seitenverhältnis 2,40:1 und so liegt der Film auch auf Blu-ray und DVD vor. Tolle neue Streaming-Welt. Ich dachte wirklich seitlich beschnittene Filme oder Pan & Scan gehörten inzwischen der Vergangenheit an. Ich werde es mir in Zukunft auf jeden Fall zweimal überlegen, ob ich mir persönlich wichtige Film per Stream anschaue.

Trotz der technischen Defizite hatte ich unglaublich viel Spaß mit „Mission: Impossible – Rogue Nation“. Die Geschichte hat zwar nicht mehr zu bieten als ein typischer Agenten-Thriller, doch ist sie so leichtfüßig und mitreißend erzählt, dass es eine wahre Freude ist. Tom Cruise funktioniert nach wie vor exzellent als Ethan Hunt und auch sein Team, allen voran Simon Pegg, weiß zu überzeugen. Die Action ist bombastisch, doch nicht zu übertrieben oder CGI-lastig. Regisseur Christopher McQuarrie schafft es wunderbar an den von J. J. Abrams in „Mission: Impossible 3“ etablierten und von Brad Bird in „Mission: Impossible – Ghost Protocol“ perfektionierten Stil anzuknüpfen.

Wer also nach drei gelungenen Teilen (den Beitrag von John Woo klammern wir lieber einmal aus) noch nicht genug vom Team der IMF hat, der dürfte auch mit dem jüngsten Abenteuer viel Spaß haben: Exotische Schauplätze, rasante Action und flotte Sprüche garantieren beste, wenn auch wohl nicht sonderlich nachhaltige, Unterhaltung. Ein wunderbar kurzweiliges Vergnügen: 8/10 Punkte.

Ride, Fatboy, Ride (003)

Nachdem ich das letzte Mal nur einen Teil der Halbmarathon-Strecke abgefahren bin, habe ich mich heute daran gemacht, die komplette Strecke zu erkunden – und was soll ich sagen? Es war ein Erlebnis! Der geplante Halbmarathon ist ohnehin für seine starken Steigungen bekannt und diese haben es auch auf dem Fahrrad schon in sich. Das folgende Bild transportiert leider nicht den tatsächlichen Anstieg:

ride-fatboy-ride-003

Distance: 21.85 km
Duration: 01:03:28
Elevation: 270 m
Avg Pace: 2:54 min/km
Avg Speed: 20.66 km/h
Energy: 733 kcal

Auch heute hat das Radfahren wieder sehr viel Spaß gemacht. Es ging auch einen großen Teil durch den Wald, so dass ich mir manchmal ein Mountain-Bike mit dickeren Reifen gewünscht hätte. Aber in Zukunft werde ich wohl eher auf der Straße fahren und auch ab und zu Sachen transportieren, so dass das dafür ausgelegte und mit Gepäckträger versehene Cross-Bike vermutlich doch die richtige Wahl war. Das nächste Mal bin ich laufend auf dieser Strecke unterwegs. Ich bin ja so aufgeregt! 😀

Swim, Fatboy, Swim (017)

Nachdem wir schon beim letzten Montagsschwimmen das Bad aufgrund eines Gewitters verlassen mussten, gab es dieses Mal wieder einen Abbruch: Unser Zappelinchen wurde heute geimpft und wir hatten den Kinderarzt extra gefragt, ob sie denn heute Abend schwimmen gehen könne: kein Problem. Nur die Schwimmlehrerin (ehemalige Arzthelferin bei einem Kinderarzt) sah das leider anders: Schwimmen bzw. Sport bei frischer Impfung geht gar nicht. Also haben wir nach 10 Minuten frustriert unsere Sachen gepackt…

Bahnen: 8 x 50 m
Distanz: 400 m
Zeit: 00:10:06
min/Bahn: 01:16
Züge: 23 Züge/min
Geschw.: 2,38 km/h
Energie: 89 kcal

Diese ganze Aktion ist so typisch für den Tag, an dem irgendwie so nichts richtig funktionieren wollte. Dann alles stehen und liegen gelassen, um pünktlich aus der Arbeit zu kommen. Und wofür? Für 10 Minuten schwimmen und eine Stunde administrativer Aufgaben (umziehen, duschen usw.) – ganz großes Kino. Hmpf.

Media Monday #261

Was für eine Woche. Und was für ein Wochenende. Ich habe keinen einzigen Film gesehen, dafür habe ich mit Schwimmen, Radfahren und Laufen einen kleinen Privat-Triathlon absolviert. Am Samstag stand die endgültige Montage unserer Markise auf dem Plan, was fast den ganzen Tag in Anspruch genommen hat, und wir haben uns (erneut) mit unseren Nachbarn angelegt bzw. sie mit uns. Das ganze Drama ist im Eintrag zur enttäuschenden Sonnwendfeier nachzulesen. All das wäre vermutlich nicht so wild, hätte ich nicht ein entspanntes Wochenende nötig gehabt, um Kräfte für die kommende Woche zu sammeln. Dem war nicht so. Immerhin kann ich nun, während ganz Deutschland die EM schaut, in Ruhe die Fragen des Medienjournals beantworten. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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  1. Events wie die German Comic Con würden mich vermutlich am ehesten unter dem Aspekt reizen, dass viele gleichgesinnte Blogger zusammenkommen.
  2. Verfilmungen echter Ereignisse (z.B. „Zero Dark Thirty“„Argo“ oder „Captain Phillips“) finde ich meist hochspannend, jedoch darf man dabei nicht vergessen, dass die Ereignisse für das Kino dramatisiert aufbereitet wurden.
  3. ____ sehe ich derzeit gefühlt in jedem zweiten Film, denn ____ [um diese Frage zu beantworten müsste ich wohl mehr aktuelle Filme sehen].
  4. Das Finale der TV-Serie „Parenthood“ war wirklich unfassbar ergreifend/traurig und dennoch positiv und hoffnungsvoll – einfach wunderbar, meine dickste Empfehlung. Hach, so schön.
  5. Sagt was ihr wollt, aber mein liebster Superheld ist Captain Hammer.
  6. „Stand by Me“ habe ich schon zig Mal gesehen und werde ich mir vermutlich auch noch zig Mal ansehen, schließlich ist es einer der schönsten Coming-of-Age-Filme überhaupt.
  7. Zuletzt habe ich mit donvanone einen Burger gegessen und das war ein sehr angenehmes Erlebnis, weil wir uns so richtig hemmungslos über Bloggen, Filme, Serien, Kinder und Job austauschen konnten.

Run, Fatboy, Run (374)

Nachdem ich letzte Woche erstmalig die Halbmarathon-Distanz gelaufen bin, hatte ich das dieses Wochenende auch noch einmal geplant. Der Samstag war jedoch komplett ausgebucht und auch der Sonntag war recht vollgestopft, so dass ich erst am späten Nachmittag zum Laufen gekommen bin. Glücklicherweise war es nicht durchgängig sonnig, so dass ich eigentlich recht guter Dinge war. Leider hatte ich mich mich nach ca. 6 km ziemlich verlaufen, was mich zeitlich zurückgeworfen hat. Wo war hier noch einmal der Weg?

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Distance: 18.28 km
Duration: 01:51:25
Elevation: 278 m
Avg Pace: 6:05 min/km
Avg Speed: 9.84 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 1572 kcal

Letztendlich haben mir noch knapp 3 km gefehlt, doch war die Runde einfach zu Ende und ich hatte keine Lust sie noch künstlich zu erweitern. Mit der Zeit bin ich nicht sonderlich zufrieden und ich bin gespannt, ob ich auch kommende Woche mein Knie noch spüren werde. Nächstes Wochenende dann noch einmal 10 km und dann kann der Halbmarathon kommen. Ich bin gespannt und werde berichten…

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 45: Pillen, Feedback und 80K
Im zweiten Ohr: Celluleute Folge #108: Round Up

Sonnwendfeuer 2016

Nachdem bereits das Sonnwendfeuer 2015 im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist, sah es dieses Jahr leider nicht besser aus. Plötzlich einsetzender Starkregen hat das gesamte Feld unter Wasser gesetzt und in eine einzige, große Schlammschlacht verwandelt. Somit sind wir nach einer Bratwurstsemmel und einer Halben auch schon wieder abgezogen. Selbst das Feuer konnte die ungemütliche Atmosphäre nicht mehr retten:

sonnwende-2016

Vielleicht warf auch die Tatsache, dass ein Nachbarschaftsstreit in der Luft liegt, einen Schatten auf den heutigen Tag: Ohne uns zu fragen, wurde einfach unsere Garage angebohrt – und nicht nur angebohrt, nein durchgebohrt. Dabei hatte der Hersteller extra davor gewarnt, dass man mit Löchern in der Garagenwand vorsichtig sein sollte und sogar empfohlen das Bohren komplett zu lassen. Die Nachbarn zeigen sich uneinsichtig, so dass sich die Situation wohl nicht einvernehmlich lösen wird. Ihr seht schon: Trotz Sonnwendfeuer kein wirklich gelungener Tag…

Swim, Fatboy, Swim (016)

Nachdem ich die letzte Woche bei über 30 °C im Büro geschwitzt habe, war das Schwimmen am Samstagmorgen ganz klar ein Highlight. Eigentlich wollte ich ja gestern Abend noch schnell für eine kleine Runde gehen, doch das Bad war völlig überlaufen. Heute früh war es noch nicht ganz so warm und somit hatte ich bis ca. 10 Uhr angenehm viel Platz zum Schwimmen – danach wurde es jedoch wieder eher zum Hindernisschwimmen.

Bahnen: 30 x 50 m
Distanz: 1500 m
Zeit: 00:40:08
min/Bahn: 01:20
Züge: 26 Züge/min
Geschw.: 2,24 km/h
Energie: 379 kcal

Ich habe einmal wieder die Zeit während des Schwimmkurses des Zappelinchens genutzt. Somit bin ich auf die üblichen 30 Bahnen gekommen, auch wenn meine Laufuhr 40 gezählt hatte. Anscheinend waren meine Ausweichmanöver dann doch nicht so eindeutig interpretierbar. Wenn das Wetter passt, geht es am Montagabend weiter…