Media Monday #624 – Pfingstferien, 17. Blog-Geburtstag und Kletterpark

Die Pfingstferien sind vorbei. Für mich damit auch eineinhalb Wochen Urlaub, die wirklich bitter nötig waren. Ich habe darin nicht einmal die Hälfte dessen geschafft, was ich mir vorgenommen hatte. Noch nicht einmal den ersten der fünf Berichte über meinen Urlaub im Bayerischen Wald. Die letzten zwei Tage waren wir kinderlos, d.h. wir haben die Zeit für einen Terrassenabend mit Freunden und einen Theaterbesuch genutzt. Was ich in meiner zweiten Urlaubswoche sonst so erlebt habe, versuche ich in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals unterzubringen. Damit wünsche ich euch einen guten Wochenstart! ☀

Media Monday #624

  1. Wenn es eigentlich schon wieder zu heiß ist, um rauszugehen dann bleibt doch drin und lest euch meinen Artikel „Happy Birthday Blog: Ein Rückblick auf 17 Jahre Bloggen“ durch. 🥳
  2. Am liebsten würde ich ja die Fortsetzung von „Meine Braut, ihr Vater und ich“ mit den Kids schauen, aber der nächste Filmabend dürfte wohl erst wieder Ende des Monats stattfinden. Wenn überhaupt.
  3. Das Genre Science-Fiction fesselt mich wirklich verlässlich vor dem Fernseher (o.ä.), denn es hat etliche meiner Lieblingsfilme hervorgebracht.
  4. Eine Person, die mich nachhaltig begeistert ist immer wieder eines meiner Kinder, denn schließlich sind beide beim Besuch eines Kletterparks letzte Woche (siehe Fotos unten) über sich hinausgewachsen.
  5. Das Urlaubsende stimmt mich immer auch ein wenig wehmütig/traurig, schließlich beginnt nun wieder die Zeit, in der ich meine Familie nur ein paar Stunden pro Tag sehe und diese sind meist mit Alltagsthemen (Haushalt, Schulvorbereitungen usw.) vollgestopft.
  6. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich den Filmabend zur Fortsetzung von „The Amazing Spider-Man“ sogar in den Juli schieben muss.
  7. Zuletzt habe ich eine Rekordlaufwoche beendet und das war mit 82 gelaufenen Kilometern schön aber auch fordernd, weil ich Urlaub hatte, es aber auch ziemlich heiß war.

Wir haben den Abenteuerwald Enderndorf besucht uns sind über den Brombachsee gefahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1522)

Nachdem wir gestern Nacht nach einem Theaterbesuch erst spät nach Hause gekommen sind, war der Start in den Tag ein wenig träge. Dennoch habe ich mich mittags, bevor die Kinder nach Hause gekommen sind, noch zu einem kurzen Lauf aufgemacht. Immerhin wollte ich die 100 km im Juni noch vollbekommen. 🏃‍♂️

Die Laufwoche mit 82 km abgeschlossen und die 100 km im Juni geknackt

Die Laufwoche mit 82 km abgeschlossen und die 100 km im Juni geknackt

Distanz: 8.46 km
Zeit: 00:48:56
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 673 kcal

2023: 1076 km
Juni: 103 km
KW 23: 82 km

Somit stehen diese Woche auch 82 km auf der Uhr, was ein neuer Wochenrekord für mich ist. Das war auch bitter nötig, weil ich mir die kommenden zwei bis drei Wochen meine Zeit für Läufe wirklich aus dem Alltag herausschneiden muss.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 626 – Andy wird kastriert
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1521)

Heute bin ich noch einmal die nahezu identische Strecke zu meinem gestrigen Lauf gelaufen. Auch war ich wieder in einem Auftrag unterwegs, denn es gab die Gräber am Waldfriedhof zu gießen. Also habe ich einen kurzen Zwischenstopp gemacht und etliche Kannen vergossen. Es ist alles aber auch schon wieder extrem trocken. Das merken wir auch im Garten. Und das schon im Juni. 🥵

Zum Gießen zum Friedhof gelaufen

Zum Gießen zum Friedhof gelaufen

Distanz: 11.09 km
Zeit: 01:10:01
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 6:19 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 858 kcal

2023: 1068 km
Juni: 94 km
KW 23: 73 km

Ein Besuch am Friedhof macht mich immer recht sentimental. Vielleicht war ich deshalb so langsam unterwegs? Immerhin konnte ich gegen Ende das Tempo wieder anziehen und bin ab dem neunten Kilometer unter 6er Pace gelaufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 626 – Andy wird kastriert
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182, Fenix TX

Run, Fatboy, Run (1520)

Die Kinder sind aus dem Haus und übernachten bei den Großeltern. Noch während ich mich fragen konnte, ob ich heute laufe, hat die Tatsache, dass das Zappelinchen ihr Handy zu Hause vergessen hat, mir diese Entscheidung abgenommen. Also habe ich ihr, nach einem Kaffee auf der Terrasse, das Telefon hinterhergelaufen. 🏃‍♂️

Der Tochter das Telefon hinterherlaufen

Der Tochter das Telefon hinterherlaufen

Distanz: 11.10 km
Zeit: 01:05:36
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 837 kcal

2023: 773 km
Juni: 83 km
KW 23: 62 km

Somit habe ich am Freitag bereits 62 km auf der Uhr. Nicht schlecht. Am Wochenende werden bestimmt noch ein paar Kilometer dazukommen, schließlich ruft kommende Woche wieder die Arbeit und das Wochenende ist auch schon ausgebucht. Da will vorgelaufen werden. 😅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 626 – Andy wird kastriert
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

The Amazing Spider-Man (2012) (WS1)

Nach einem kurzen Gewitter hatte es abends so abgekühlt, dass wir doch aufs Sofa umgezogen sind. Nach einigen Diskussionen zur Filmwahl hat es letztendlich „The Amazing Spider-Man“ in den Player geschafft. Meine letzte Sichtung liegt erst knapp sechs Jahre zurück, doch waren die Kids neugierig auf den neuen Spider-Man und lernten damit das Konzept des Reboots kennen. 🕷

The Amazing Spider-Man (2012)

The Amazing Spider-Man (2012) | © Sony Pictures Home Entertainment

Die bisher düsterste Version von Spider-Man

Beim ersten Mal hat mir „The Amazing Spider-Man“ richtig gut gefallen. Doch dieses Mal liegt die Sichtung von Sam Raimis Trilogie erst ein paar Wochen zurück und ich habe gerade die großartigen ersten beiden Teile noch zu gut im Kopf, als dass ich hier zu gnädig sein könnte. Tatsächlich hat mir Marc Webb seine Version von Spider-Man zu sehr auf cool und düster getrimmt. Es fließt viel Blut und die Kämpfe sind knallhart. Aber eben nicht auf comichafte Art und Weise, wie sie noch Sam Raimi inszeniert hat. Andrew Garfield passt durchaus in die Rolle, doch wirkt er zu cool und abweisend. Der Spaß, mit dem Peter Parker ursprünglich seine neuen Fähigkeiten entdeckt hat, geht dieser Version nahezu vollständig ab.

Das Drama um Peter Parkers Eltern, quasi eine erweiterte Origin-Geschichte, wirkte auf mich zudem eher aufgesetzt. Was liefen 2012 für andere Superheldenfilme? Auf Marvel-Seite hätten wir „The Avengers“ und bei DC „The Dark Knight Rises“. Tatsächlich wirkt dieser Spider-Man eher als könnte er an Batmans Seite kämpfen, zumindest was den Stil angeht. Das ist nicht zwangsweise schlecht, doch passt es für mich nicht ganz zur Figur. Trotz all meiner Kritikpunkte ist „The Amazing Spider-Man“ dennoch ein sehr unterhaltsamer Film, der allerdings darunter leidet weder die erste noch die letzte filmische Interpretation der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft gewesen zu sein.

Fazit

Die Kinder mochten „The Amazing Spider-Man“ deutlich mehr als ich, auch wenn sie die Raimi-Filme besser fanden. Hervorheben sollte ich noch die famose Besetzung,  denn gerade Sally Field, Martin Sheen und Emma Stone sehe ich stets sehr gerne. Insgesamt ein unterhaltsamer Film, der unter der Last seiner Vorgänger und Nachfolger leidet: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1519)

Heute Morgen haben mir die Kids das Waffelfrühstück zubereitet, das sie mir zum Vatertag geschenkt hatten. Ich hab mich gleich ordentlich am Waffeleisen verbrannt und danach zu viele Waffeln gegessen. Ein Lauf war also bitter nötig. 🏃‍♂️

Der erste Teil wieder mit bester Begleitung, danach wurde es hart

Der erste Teil wieder mit bester Begleitung, danach wurde es hart

Distanz: 12.11 km
Zeit: 01:20:05
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 6:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 904 kcal

2023: 1046 km
Juni: 72 km
KW 23: 51 km

Begleitet hat mich heute auf den ersten knapp 4 km erneut der Zwergofant. Es war jedoch kein guter Lauftag für ihn. Nachdem wir zuletzt erstmals unter 6er Pace gelaufen sind, haben wir heute gegen 7:30 min/km gekämpft. Es war auch extrem schwül und viel schneller bin ich bei meiner Solorunde danach auch nicht voran gekommen. Gibt eben solche Tage.

Im ersten Ohr: DINNER FOR RUN #1 – Pilotfolge
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Science-Fiction-Filme

Von Kunst und Kunstwerken im Film wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner Lieblingsgenres zu: Science-Fiction. Ich hätte locker eine Top 10 vollmachen können, doch gerade die Qual der Wahl ist in solchen Fällen natürlich spannend. Was sagt ihr zu meiner hart aussortierten Top 5? 🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #315 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #315 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #315 lautet:

Die 5 besten Science-Fiction-Filme

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Was soll ich zu diesem Film noch sagen? Es ist nicht nur einer meiner liebsten Sci-Fi-Filme, sondern definitiv unter meinen Top-5-Filmen überhaupt. Von Ridley Scotts Sci-Fi-Horror geht eine Faszination aus, der ich mich einfach nicht entziehen kann.
  2. „Arrival“ (2016) – Der jüngste Film auf dieser Liste hat mich emotional so gepackt, wie kaum ein zweiter. Seitdem möchte ich ihn unbedingt noch einmal sehen, habe aber auch Angst davor. Meisterhaft erzählt und auch die Sci-Fi-Komponente um die fremdartige Sprache ist herausragend ausgearbeitet. Denis Villeneuve ist ein großartiger Regisseur.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Zum zweiten Mal Ridley Scott auf dieser Liste. Wie von „Alien“ geht auch von „Blade Runner“ eine starke Faszination auf mich aus, wenngleich diese auch länger gebraucht hat, um zu zünden. Kein Wunder, dass ausgerechnet Denis Villeneuve die ebenso beeindruckende Fortsetzung „Blade Runner 2049“ ins Kino brachte.
  4. „Contact“ (1997) – Beinahe ebenso emotional wie „Arrival“ ist Robert Zemeckis‘ Sci-Fi-Epos geworden. Der Film schafft es perfekt die Brücke zwischen 90er-Jahre-Abenteuer und ernsthafter Science-Fiction zu schlagen. Für mich eines der großen Werke des Genres, das ich mir immer wieder anschauen kann.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Nach den eher ernsthaften Filmen auf dieser Liste, muss zumindest auch diese Sci-Fi-Komödie hier einen Platz finden. Auch wenn die Zeitreisethematik hier einfach dargestellt wird, ist es doch ein extrem komplexer Film, der verschiedene Sci-Fi-Themen wunderbar aufgreift und perfekt für das Publikum aufbereitet erklärt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1518)

Obwohl mir heute eigentlich zu warm war und der Tag eigentlich auch schon wieder zu voll, bin ich doch eine Runde laufen gegangen. Vor allem deshalb, weil die nächsten Wochen eher mau aussehen und ich um jede Minute kämpfen werden muss, die ich fürs Laufen nutze. 🏃‍♂️

Ein Zehner im Sonnenschein

Ein Zehner im Sonnenschein

Distanz: 10.14 km
Zeit: 01:00:25
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 795 kcal

2023: 1034 km
Juni: 60 km
KW 23: 39 km

Ich bin knapp eine Pace unter 6:00 Minuten pro Kilometer gelaufen, womit ich recht zufrieden bin. Die Nächte sind momentan lang und das Bier bzw. der Whisky schmeckt zu gut. Nicht die besten Voraussetzungen, aber ist halt auch Urlaub. 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 311: Erchana Murray-Bartlett
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace

Happy Birthday Blog: Ein Rückblick auf 17 Jahre Bloggen

Schon wieder ist ein Jahr seit dem letzten Blog-Geburtstag vergangen. Das ist ziemlich verrückt, denn es zeigt mir abermals, dass sie Zeit einfach rennt. Aber so richtig. Das merke ich an den Geburtstagen der Kinder und tatsächlich auch jedes Jahr an dieser Stelle. Seit 17 Jahren schreibe ich nun also schon in dieses Internet. Manchmal bin ich selbst erstaunt ob der Konsistenz, mit der ich dieses veraltete Medium Blog pflege. Es ist einfach schon unglaublich viel Zeit hier reingeflossen. Da ist es irgendwie auch keine gute Option einfach aufzuhören. Deshalb folgt nun auch der Rückblick auf mein 17. Blogjahr und allem, was darin passiert ist… 🥳

Happy Birthday Blog 2023 Weiterlesen

Meine Braut, ihr Vater und ich – OT: Meet the Parents (2000)

Nachdem wir die letzten Tage überhaupt nicht zum Filme schauen gekommen sind, stand uns heute der Sinn nach einem Filmabend. Das Zappelinchen war gestern mit einer Freundin im Kino und hat sich „Und dann kam Dad“ angeschaut. Eine Komödie, in der Robert De Niro einen seltsamen Vater spielt. Da musste ich direkt an „Meine  Braut, ihr Vater und ich“ denken, den ich früher sehr mochte. Da die Filme inzwischen auf Paramount+ entschwunden sind, habe ich mir spontan die Blu-ray-Box der Trilogie gekauft und wir sind in den Genuss des ersten Teils gekommen. 🕵️‍♂️

Meine Braut, ihr Vater und ich (2000) | © Paramount Pictures

Meine Braut, ihr Vater und ich (2000) | © Paramount Pictures

Immer noch eine wirklich witzige 2000er Komödie

Damals war „Meet the Parents“, so der knackigere Originaltitel, einer meiner Go-To-Wohlfühlfilme. Immer wenn ich ihn eingelegt habe, hatte ich eine gute Zeit. Inzwischen spielt Robert De Niro nur noch in seltsamen Komödien mit, doch damals war dieser Genre-Wechsel, zusammen mit „Reine Nervensache“, ziemlich bahnbrechend. Inzwischen hat Jay Roachs Komödie 23 Jahre auf dem Buckel und ich muss sagen, dass sie (von ein paar schlecht gealterten Gags abgesehen) immer noch ausgezeichnet funktioniert. Dies liegt vor allem am großartigen Cast, denn Robert De Niro spielt den einschüchternden Schwiegervater wahrlich großartig. Gerade im Zusammenspiel mit Ben Stiller ergibt sich daraus genau die Komik, die man sich bei der Prämisse erhofft.

Die immer steiler werdende Kurve ins Chaos hat mich dieses Mal tatsächlich an den Weihnachtsklassiker „Schöne Bescherung“ erinnert. Bei „Meine Braut, ihr Vater und ich“ ist all das eine Spur moderner, doch der anarchische Geist bleibt vorhanden. Kein Wunder, zeichnet sich Regisseur Jay Roach doch auch für die „Austin Powers“-Filme verantwortlich. Am Ende wendet sich das Blatt natürlich zum Guten und es wird bereits der Grundstein für die Fortsetzung „Meet the Fockers“ gelegt, die vier Jahre später ins Kino kam. Gab es seitdem noch ein ähnlich populäres Komödien-Franchise mit großen Stars und abseits von Pupskomödien?

Fazit

Ich hatte auch heute wieder sehr viel Spaß mit „Meine Braut, ihr Vater und ich“. Auch die Kinder haben viel gelacht. Speziell das Zappelinchen war begeistert, während der Zwergofant wohl lieber mehr Action à la „Spider-Man“ oder „Transformers“ gesehen hätte. Doch für mich war es erfrischend auch einmal wieder eine klassische Komödie zu sehen. Hat Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die beiden Fortsetzungen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)