Run, Fatboy, Run (1581)

Nachdem es gestern doch etwas später wurde, wollte ich nur eine kurze Runde laufen. Allerdings hatte ich im Kopf, dass mir nur noch 9 km zu den 220 km im August fehlen würden. Leider eine Fehlkalkulation. Somit habe ich dieses Ziel um einen Kilometer knapp verpasst. 🏃‍♂️

Die Sonne ist zurück und damit die 219 km im August vollgemacht

Die Sonne ist zurück und damit die 219 km im August vollgemacht

Distanz: 9.10 km
Zeit: 00:51:48
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 748 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 75%

2023: 1633 km
August: 219 km
KW 35: 26 km

Ansonsten kam ich trotz der gestrigen Feierlichkeiten gut voran. Morgen ist aufgrund von Freizeitplänen vermutlich kein Lauf mehr drin, dafür möchte ich am Freitag eventuell einen längeren Lauf angehen. Bevor wieder gefeiert wird. Puh. 😅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 630 – Kernkraft in Action
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1580)

Heute gab es für mich, zwischen den Vorbereitungen und der Feier im Familienkreis, einen kurzen Geburtstagslauf. Anscheinend war ich nicht brav letztes Jahr, denn es hat komplett durchgeregnet. Dennoch bin ich froh, mich aufgerafft zu haben. So kann ich später mehr Torten und Kuchen essen. 😅

Nasser Regenlauf ist nass

Nasser Regenlauf ist nass

Distanz: 8.41 km
Zeit: 00:48:35
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 691 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2023: 1624 km
August: 210 km
KW 35: 17 km

Somit stehen im August nun 210 km auf der Uhr. Ein Lauf ist bestimmt noch drin. Dann bin ich gespannt auf den September, der bereits jetzt viel zu viele Terme hat, sprich ich werde vermutlich unter 200 km bleiben. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 630 – Kernkraft in Action
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World, blink-182

Run, Fatboy, Run (1579)

Auch heute regnet es wieder nahezu durchgehend. Die Temperaturen sind zudem seit Samstag um gut 10 °C gefallen. Puh. Das hätte ich so nicht gebraucht. Ich habe deshalb eine Regenlücke genutzt und die 200 km im August vollgemacht. 🏃‍♂️

Mit neuen Laufschuhen die 200 km im August vollgemacht

Mit neuen Laufschuhen die 200 km im August vollgemacht

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:49:11
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 706 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 73%

2023: 1615 km
August: 201 km
KW 35: 8 km

Da meine alten Brooks Adrenaline GTS 21 bereits über 1.000 km auf den Sohlen hatten, habe ich diese im Urlaub aussortiert und bin heute erstmals mit den neuen Brooks Adrenaline GTS 22 gelaufen. Das hat sich sehr gut angefühlt, nur die neuen Schnürsenkel mag ich nicht, da diese dauernd aufgehen. Da muss ich mir noch etwas überlegen. Insgesamt aber ein guter Lauf.

Im ersten Ohr: Sneakpod #783 – Blood & Gold
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Fall Out Boy, blink-182

Media Monday #635 – Urlaubsende, Klimakrise und physische Medien vs. Streaming

Der Alltag hat mich wieder. Zumindest ein Teil davon. Sprich im Gegensatz zu den letzten Media Mondays, schreibe ich diesen wieder aus meinem Arbeitskeller. Nur arbeiten muss ich glücklicherweise noch nicht. Die Heimreise hat gut geklappt, war aber mit über neun Stunden im Auto dennoch anstrengend. Inzwischen ist die Wäsche gewaschen, Dachbox und Dachträger vom Auto abmontiert und es ist kühl und regnet. Einzig die Bearbeitung der Urlaubsfotos rettet mich vor einer Sinnkrise. Ich mag noch gar nicht daran denken, dass es in einer Woche wieder mit der Arbeit losgeht. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie ist es bei euch? Liegt der Urlaub noch vor oder auch schon hinter euch? 🏖

Media Monday #635

  1. Der Start mancher Serie ist ja durchaus noch ein mediales Großereignis und ich vermute, dass nach dem Hype oft nicht viel davon übrig bleibt.
  2. Ich finde nicht, dass es wirklich vonnöten wäre, dass alle paar Monate ein neuer Streaming-Dienst aus dem Boden schießt und der Zugang zu Serie immer weiter fragmentiert wird.
  3. Ein physisches Medium bereichert meines Erachtens auf alle Fälle den Filmgenuss, denn eine Blu-ray im eigenen Regal kann nicht einfach so aus dem Programm genommen werden und das Bonusmaterial ist häufig auch sehr interessant, wie ich in meinem Plädoyer für physische Medien ausführlich dargelegt habe.
  4. Ich bin der Meinung, dass jedes momentan auftretende Wetterphänomen (Jahrhundertflut hier, Jahrhundertsturm dort) dahingehend eine Ausnahmeerscheinung ist, dass es natürlich keine Ausnahmeerscheinung ist, sondern wir uns in den nächsten Jahren regelmäßig auf die Auswirkungen der menschgemachten Klimakatastrophe freuen dürfen. Danke für jahrelange Ignoranz an Politik, Wirtschaft und die „Hauptsache mein Schnitzel schmeckt und das Benzin für meinen SUV ist schön billig“-Fraktion.
  5. Die neue STUDIOCANL UHD Blu-ray von „Die Piratenbraut“ lässt mein Fan-Herz höher schlagen, einfach weil die 4K-Restaurierung sehr gelungen ist und man im neu produzierten Bonusmaterial viel über die  komplizierte Entstehungsgeschichte des Films erfährt.
  6. Ich muss zugeben, das Laufen am Meer schmerzlich zu vermissen, denn die altbekannten Pfade im Regen abzulaufen ist nicht halb so schön.
  7. Zuletzt habe ich „Brügge sehen… und sterben?“ gesehen und das war beim zweiten Mal besonders beeindruckend, weil ich vor zwei Wochen erst selbst in Brügge war und demnach viel wiedererkennt habe.

Eine Erinnerung an schönere Tage (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Brügge sehen… und sterben? – OT: In Bruges (2008) (WS1)

Nachdem ich heute die letzten der gut 500 Fotos unseres Urlaubs bearbeitet habe, die danach auch noch mit der Familie am großen Fernseher angeschaut werden wollten, waren wir erst gegen 21 Uhr bereit für den Filmabend. Allerdings ohne Kinder, denn es stand „Brügge sehen… und sterben?“ auf dem Programm. Ich war gespannt, ob mir der Film nach dem Besuch der belgischen Stadt (siehe Foto unten) noch besser gefallen würde, als bei der ersten Sichtung vor 14 Jahren… ⛪

Brügge sehen... und sterben? (2008) | © LEONINE

Brügge sehen… und sterben? (2008) | © LEONINE

Ein surreal-brutaler Tourismusfilm für Brügge

Ich weiß noch genau, wie mich „In Bruges“ damals für die belgische Stadt eingenommen hatte. Sie ist ein vielzitierter Charakter im Film und ich fand die fast schon märchenhafte Atmosphäre extrem spannend. Eigentlich hätten wir Brügge bereits bei unserem letztjährigen Niederlande-Urlaub besuchen wollen, doch dann hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dieses Jahr war es aber endlich soweit und die Erinnerungen an unseren Besuch vor zwei Wochen sind noch sehr präsent. Der perfekte Zeitpunkt also, Brügge auch filmisch noch einmal zu bereisen. Übrigens sitze ich gerade mit einem Leffe Triple vor meinem Rechner, um zu später Stunde diese Besprechung zu schreiben. Urlaub kann auch zu Hause toll sein.

Es ist wirklich faszinierend, wie gut Martin McDonagh (bekannt auch für „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“) die Sehenswürdigkeiten von Brügge in seinem Film einfängt. Teils laufen die Figuren exakt die Wege nach, die auch wir bei unserem Besuch genommen hatten. Die örtlichen Verknüpfungen erscheinen logisch und man bekommt wirklich ein gutes Gefühl für die Stadt. Natürlich sind viel weniger Touristen vor Ort. Kein Wunder, es war ja noch die Zeit vor diesem Film, der den Tourismus in Brügge noch einmal ordentlich angekurbelt hat. Neben der Stadt als Charakter, überzeugt „In Bruges“ weiterhin durch seine emotionale, extrem brutale und surreale Gangstergeschichte, die so ganz anders wirkt als man es von Quentin Tarantino, Guy Ritchie und Co. kennt. Das macht den Film wirklich zu etwas Besonderem in seinem Genre. Ich freue mich jetzt schon darauf, wieder zurückzukehren und bin mir sicher weder das filmische noch das reale Brügge zum letzten Mal besucht zu haben:

Fazit

Heute kann ich „Brügge sehen… und sterben?“ tatsächlich nicht objektiv beurteilen, denn schon alleine der persönliche Bezug macht den Film für mich noch gelungener. Doch auch davon abgesehen ist die Geschichte packend und extrem atmosphärisch. Die Figuren sind interessant und die moralischen Fragestellungen zwar plakativ, aber fein und mit Humor ausgearbeitet. Ich kann mich nur wiederholen und „In Bruges“ allen Filmfreund*innen ans Herz legen: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1578)

Heute ist es kalt und es regnet den ganzen Tag. Perfekt, um mich den 660 Urlaubsfotos zu widmen, die aussortiert und bearbeitet werden wollen. Doch dazwischen wollte ich trotz des Regens eine Runde laufen. Ist mir wirklich schwer gefallen und die Wehmut, dass der Urlaub nun vorbei ist, hat mich hart getroffen. 🌧

Die Laufwoche mit 38 km im Regen abgeschlossen

Die Laufwoche mit 38 km im Regen abgeschlossen

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:59:22
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 837 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 88%

2023: 1607 km
August: 193 km
KW 34: 38 km

Ich kam nur sehr schwerfällig voran, habe zwischendrin vergessen, meine Uhr wieder zu starten und überhaupt war das alles sehr gequält heute. Doof das. Nun zurück zu den Urlaubsfotos und schöneren Tagen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #783 – Blood & Gold
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die Piratenbraut – OT: Cutthroat Island (1995) (WS1)

Nach unserem Urlaub an der Nordsee habe ich nun wieder Lust auf Filme, die am Meer spielen. Da STUDIOCANAL den Film erst kürzlich in einer aufwändig restaurierten 4K-Fassung (siehe Foto unten) veröffentlich hat, war dies der perfekte Anlass, um mit den Kindern erneut den Abenteuern von „Die Piratenbraut“ beizuwohnen. Da meine letzte Sichtung schon 16 Jahre(!) zurückliegt, wurde es auch höchste Zeit dafür. 🏴‍☠️

Die Piratenbraut (1995) | © STUDIOCANAL

Die Piratenbraut (1995) | © STUDIOCANAL

Ein Piratenabenteuer, das seiner Zeit voraus war

Für mich gehört „Cutthroat Island“, so der weniger plakative Originaltitel, wohl zu meinen meistgesehenen Filmen. Damals habe ich schon jede TV-Ausstrahlung mitgenommen, dann die Kinowelt-DVD etliche Male gesehen, nur das Blu-ray-Mediabook (siehe Foto unten) stand ewig ungesehen im Regal. Nach der heutigen Sichtung kann ich das umso weniger verstehen, denn der Film ist einfach großartige Unterhaltung. Er hat quasi schon alles vorweggenommen, was „Fluch der Karibik“ nur acht Jahre später zu einem riesen Erfolg machen sollte: Ein bombastischer Score, Schlachten auf hoher See, ein mythischer Schatz, ein sympathisches Schlitzohr, das jeden hintergeht, eine Liebesgeschichte, die aus dem Abenteuer geboren wird, ein fieser Piratenkapitän als Gegenspieler, eine mit all dem verstrickte Familiengeschichte usw. Nur die Fantasy-Elemente fehlen. Ansonsten besitzt Renny Harlins Film all das, was die Saga um Captain Jack Sparrow so erfolgreich werden ließ. Teils nimmt er ganze Action-Sequenzen vorweg. Er war seiner Zeit eindeutig voraus, was wirklich schade ist.

Auf der Habenseite steht weiterhin eine moderne, weibliche Protagonistin, die keine Gefangenen macht. Eine solche Figur würde man vielleicht heute, immerhin 28 Jahre später, erwarten und würde ihr dann vermutlich den Wokeness-Stempel aufdrücken. Geena Davis liebe ich in dieser Rolle, doch auch Matthew Modine und Frank Langella (zuletzt in „The Americans“ gesehen) sind fantastisch. Der Film galt jahrelang als der teuerste Flop der Filmgeschichte und das hohe Budget sieht man ihm in jeder Szene an: Alleine die Ausstattung, die Set-Pieces und die Inszenierung der Action-Szenen sind großartig. Renny Harlin beweist wirklich ein Händchen für Timing und Pacing. Fantastisch anzusehen und der Film wirkt nicht so, als hätte er schon 28 Jahre auf dem Buckel. Dem zuträglich ist bestimmt auch die fantastische 4K-Restaurierung, die ein wenig ins Grünliche (der berühmte Teal-Look) abrutscht, aber unfassbare Details und einen frischen Look bietet. Fans des Films kann ich die neue STUDIOCANAL-UHD-Blu-ray  im Steelbook nur empfehlen:

Fazit

„Die Piratenbraut“ hat uns bestens unterhalten. Besonders ich war begeistert. Viel fehlt nicht zum Lieblingsfilm und auch die Kinder waren sehr angetan. Es ist für mich nach wie vor unfassbar, dass dieser Film, gerade im Vergleich zum Erfolg von „Fluch der Karibik“ mit vier Fortsetzungen, so floppen konnte. Marketing? Zeitgeist? Vermutlich beides. Solltet ihr Lust auf Piratenabenteuer und den Film bisher gemieden haben, dann sei er euch hiermit dringend ans Herz gelegt: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1577)

Ich bin zurück aus dem Urlaub. Der gestrige Tag war ein ziemlicher Schlauch und ich habe mit über neun Stunden viel zu lange im Auto gesessen. Aber wir sind gut und ohne Zwischenfällt durchgekommen. Das ist bei den vielen Unfällen, die wir so mitbekommen haben, schon fast ein Wunder. Die letzte Nacht habe ich mehr schlecht als recht geschlafen. Auf einen Lauf wollte ich dennoch nicht verzichten. 🏃‍♂️

Leider kein Lauf am Meer, dafür hoch zum alten Kanal

Leider kein Lauf am Meer, dafür hoch zum alten Kanal

Distanz: 12.50 km
Zeit: 01:12:35
Anstieg: 129 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 1069 kcal

2023: 1597 km
August: 182 km
KW 34: 28 km

Mangels Meer bin ich zum nächstgelegenen Gewässer, sprich dem Alten Kanal, gelaufen. Das war ganz schön hart, denn ich bin keine Anstiege mehr gewöhnt. Dennoch ein guter Lauf und ein Schritt weiter zu den 200 km im August. Den Halbmarathon werde ich diesen Monat aber sausen lassen. Glücklicherweise bin ich dafür im Juli zwei gelaufen. 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 320: Ihr seid dran!
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 197 – The Mandalorian Staffel 3
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Bayside

Die 5 besten Sommer-in-der-Stadt-Filme

Wir lassen die Sommerromanzen hinter uns und begeben uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die sommerliche Stadt. Auch wenn sich ein paar alte Bekannte auf der Liste wiederfinden, so habe ich doch auch versucht, ein paar neue Filme unterzubringen. Welche Filme habe ich eurer Meinung nach vergessen? 🏙️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #326 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #326 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #326 lautet:

Die 5 besten Sommer-in-der-Stadt-Filme

  1. Hamburg in „Absolute Giganten“ (1999) – Zum ersten Mal Sebastian Schipper auf dieser Liste. Für mich ist dieser Abschied von Freunden in einer langen Sommernacht einfach einer der besten (deutschen) Filme überhaupt. Das sommerliche Hamburg wird darin perfekt dargestellt.
  2. Wien in „Before Sunrise“ (2005) – In diesem Film, der ebenfalls in nur einer Nacht spielt, begleiten wir Jesse und Celine bei ihrer vorsichtigen und doch ungestümen Annäherung. In jeder Hinsicht großartig!
  3. Hongkong in „Chungking Express“ (1996) – Wong Kar-Wais Filme sind poetische Großstadtmärchen. Besonders „Chungking Express“ ist mir als solches in Erinnerung geblieben, in dem Hongkong ein ganz eigener Charakter ist, auch wenn von Kalifornien geträumt wird.
  4. Paris in „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001) – Wie omnipräsent war Jean-Pierre Jeunets artifizieller Paris-Film doch Anfang des neuen Jahrtausends. Inzwischen wird kaum noch von ihm gesprochen, doch er hat dem sommerlichen Paris damals auf jeden Fall seinen Stempel aufgedrückt.
  5. Berlin in „Victoria“ (2015) – Zum zweiten Mal Sebastian Schipper, der das nächtliche Berlin ebenso imposant inszeniert, wie das nächtliche Hamburg. Man bekommt als Zuschauer*in ein gutes Gefühl für die Stadt. Gerade in der ersten Hälfte des Films.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1576)

Heute habe ich mich zum letzten Urlaubslauf am Meer aufgemacht. Das war für mich sehr wehmütig, da ich nicht glauben kann, dass die zwei Wochen in den Niederlanden bereits zum Ende kommen. Morgen haben wir noch einen Tag, doch der wird schon so voll, dass ich mir den Lauf spare. Immerhin sind es 80 km hier oben geworden. 🏃‍♂️

Der letzte Urlaubslauf am Meer, aber sind immerhin 80 km hier oben geworden

Der letzte Urlaubslauf am Meer, aber sind immerhin 80 km hier oben geworden

Distanz: 8.24 km
Zeit: 00:47:36
Anstieg: 36 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 20.6 °C
Kalorien: 657 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 81%

2023: 1584 km
August: 170 km
KW 34: 16 km

Nach einem ruhigen Strandtag, kam ich ganz gut voran. Ich war viel in Gedanken und habe den Urlaub Revue passieren lassen. Nun fehlen mir nur noch 30 km, um diesen Monat die 200 km vollzumachen. Die werde ich dann aber zu Hause laufen. 🐚☀

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 320: Ihr seid dran!
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 197 – The Mandalorian Staffel 3
Im dritten Ohr: Skye Wallace