Run, Fatboy, Run (1665)

Es regnet immer noch durchgehend. Schade, schade. Dennoch habe ich mich heute Morgen zu einem weiteren Lauf aufgemacht. Auch hatte ich keine Lust auf die Standardrunden und habe deshalb eine etwas längere Strecke mit einem fiesen Anstieg gewählt. Danach war ich auch komplett durchnässt. 🌧

Regnerischer Weihnachtslauf mit einigen Höhenmetern

Regnerischer Weihnachtslauf mit einigen Höhenmetern

Distanz: 13.14 km
Zeit: 01:15:57
Anstieg: 153 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 1085 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 55%

2023: 2462 km
Dezember: 149 km
KW 51: 40 km

Ich wollte heute eigentlich langsam machen, doch letztendlich kam ich wirklich gut voran. Auch der Regen hat mich nicht so sehr gestört, wie ich das vermutet hatte. Schnee wäre mir zwar lieber gewesen, aber man kann ja nicht alles haben. Somit fehlen mir jetzt noch 38 km bis zu den 2.500 km, was ja machbar sein sollte. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 333: Schuhtest und Laufgerüche
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Frohe und gesunde Weihnachten! (2023)

Wir haben es geschafft: Die Feiertage liegen vor uns! Alle sind gesund und niemand aus der Familie hat sich bei Frau bullion mit Corona angesteckt. Das ist für mich dieses Jahr unser ganz persönliches Weihnachtswunder. Zu all dem privaten Bangen kam für mich die stressigste berufliche Vorweihnachtszeit seit Jahren. Es ist in dieser Phase des Jahres immer viel los, doch 2023 hat alles getoppt. Wir sind nicht einmal dazu gekommen, den Weihnachtsbaum zu schmücken und er stand etliche Tage nackt im Wohnzimmer. Doch nun ist es soweit und ich bin sowas von bereit für die besinnliche Zeit, leckeres Essen, viel Schlaf, Filme und einfach mal nichts tun. 🎄

Unser geschmückter Weihnachtsbaum im Jahr 2023

Unser geschmückter Weihnachtsbaum im Jahr 2023

Frohe Weihnachten, ihr Lieben! 🤶🎅

Da auch der Zwergofant krank war, haben das Zappelinchen und ich unseren Weihnachtsbaum recht spontan gekauft. Ganz schnöde vor einem Supermarkt, da unser bisheriger Anbieter den Laden bzw. die Wiese dicht gemacht hat. Schade. Auch wenn wir ihn  erst recht spät schmücken konnten, so bin ich doch sehr zufrieden mit unserem Baum. Ja, auch an die kabellosen Kerzen aus dem Vorjahr habe ich mich inzwischen gewöhnt. Neben dem Baum und etlichen verzehrten Lebkuchen hat sich die leider nicht sonderlich besinnliche Vorweihnachtszeit auf zwei Filme beschränkt: „Versprochen ist versprochen“ haben wir zum ersten Mal gesehen und der obligatorische „Schöne Bescherung“ war erst gestern an der Reihe. Den EXIT-Game-Adventskalender, den wir als Familie jeden Tag rätseln wollten, müssen wir zu großen Teilen erst noch nachholen, da wir uns aufgrund von Corona in den letzten Wochen nicht so nahe zusammensitzen konnten. Ab morgen geht es dann auch los mit dem Weihnachtsprogram:

An Heiligabend sind meine Schwiegereltern bei uns und wir werden einen ruhigen Abend zusammen verbringen. Am ersten Weihnachtsfeiertag geht es dann, wie bereits in den Vorjahren, zu meiner Seite der Familie, sprich es wird beim Mittagessen und Weihnachtskaffee ordentlich geschlemmt. Das Schlemmen geht am zweiten Weihnachtsfeiertag  auch weiter, an dem wir die Familie meiner Schwägerin und die Patin des Zwergofanten zum Brunch eingeladen haben. Danach kann man mich vermutlich rollen und ich werde versuchen mit ein paar Läufen einen Ausgleich zu schaffen. Damit ist der offizielle Teil auch schon wieder vorbei. Rückblickend wird es mir wieder wie ein kurzer Augenblick vorkommen. Doch heute liegt all das noch vor uns und ich freue mich darauf!

Da ich nun wirklich zwei Wochen Urlaub habe, was ich noch gar nicht richtig glauben kann, werde ich zwischen den Jahren und in der ersten Januarwoche hoffentlich noch etliche Filme sehen, ausführliche Jahresrückblicke zu Filmen, Serien, Sport und Blog schreiben sowie einfach mal keine weiteren Pläne haben. Mal sehen, wie gut ich das auch umsetzen kann. Nun bleibt mir abschließend nur noch eines zu sagen: Liebe Leser*innen, ich wünsche euch ein entspanntes, gesundes und frohes Weihnachtsfest! ❤🎁

Euer bullion

Run, Fatboy, Run (1664)

Das ist mal wieder typisch: Endlich habe ich frei und doch bin ich früh wach und kann nicht mehr schlafen. Was also tun? Da es wieder den ganzen Tag regnen soll, und es morgens zumindest nur genieselt hat, bin ich gleich eine Runde laufen gegangen. 🌧

Mega windig und regnerisch am ersten Urlaubstag

Mega windig und regnerisch am ersten Urlaubstag

Distanz: 10.18 km
Zeit: 01:00:19
Anstieg: 118 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 837 kcal

2023: 2449 km
Dezember: 136 km
KW 51: 26 km

Es war mega windig und ich hatte über weite Strecken starken Gegenwind. Da wundert es mich fast, dass ich am Ende doch noch eine Pace von unter 6:00 min/km gelaufen bin. Nun stehen noch ein paar Weihnachtsvorbereitungen an und dann begreift mein Körper und Geist hoffentlich auch, dass ich nun frei habe. 🎄

Im ersten Ohr: Sneakpod #798 – The Batman
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Schöne Bescherung – OT: Christmas Vacation (1989) (WS14)

Ich sehe „Schöne Bescherung“ jedes Jahr und bespreche den Film danach auf meinem Blog. Du möchtest die komplette Dosis Griswolds? Du findest alle Besprechungen hier!

Die Vorweihnachtszeit ist quasi vorbei. Sie war geprägt von Arbeitsstress und Krankheit. Nicht sonderlich besinnlich. Doch nun ist es soweit: Ich habe endlich frei und Weihnachten steht vor der Tür. Am späten Nachmittag hatten die Kinder einen sehr verregneten Chorauftritt auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt, sprich wir waren nicht sonderlich früh zu Hause. Dennoch wollte ich unbedingt noch „Schöne Bescherung“ sehen. Schließlich ist (für mich bzw. inzwischen auch die Kinder) ohne die Griswolds kein Weihnachten. Viel Spaß mit der nun bereits 15. Besprechung (immerhin einen Tag früher als letztes Jahr) auf diesem Blog! 🎄🎅

Schöne Bescherung (1989) | © Warner Home Video

Schöne Bescherung (1989) | © Warner Home Video

Der beste unter den Griswold-Vacation-Filmen

In diesem Jahr kann ich der Besprechung tatsächlich etwas Neues hinzufügen, schließlich habe ich dieses Jahr, erstmals mit der Familie, die beiden Vorgänger-Griswold-Filme gesehen. „Die schrillen Vier auf Achse“ hat uns (und speziell mir) recht gut gefallen. Im direkten Vergleich richtet sich der Film doch mehr an ein erwachsenes Publikum. Auch mit „Hilfe, die Amis kommen“ hatten wir viel Spaß, selbst wenn es der schwächere der beiden Filme ist. Umso schöner war nun die Rückkehr zur einzig waren Griswold-Familie, was ich speziell auf die Besetzung der beiden Kinder beziehe, die mit Juliette Lewis und Johnny Galecki einfach perfekt besetzt sind. Auch der Humor ist deutlich familienkompatibler und die Geschichte fühlt sich geerdeter an. Vielleicht ist es aber auch nur das Gefühl des nach Hause Kommens, das ich mit diesem Film verbinde. Dieses nostalgische Weihnachtsgefühl eben.

Auch heute sind mir wieder die vielen kleinen Details aufgefallen, wie z.B. die beiden alten Herren, die gemeinsam vor dem Fernseher schnarchen. Oder die fantastische Inszenierung durch Jeremiah S. Chechik, welche ich von Mal zu Mal imposanter finde. Ich kann den Film auswendig mitsprechen und doch freue ich mich jedes Jahr aufs Neue, wenn eine neue Highlight-Szene kommt, ganz egal ob die  Befestigung der Weihnachtsbeleuchtung, die Schlittenfahrt oder die Eichhörnchenjagd ist. Immer wieder allerbeste Unterhaltung.

Fazit

Da es für uns alle ein extrem langer Tag war, ist dieses Jahr nicht nur Frau bullion auf dem Sofa eingeschlafen, sondern auch das Zappelinchen. Der Zwergofant hat sich dagegen mit mir amüsiert, auch wenn bei ihm die Luft ebenso schon raus war. Somit ist auch der heutige Filmabend mit „Schöne Bescherung“ stellvertretend für die gesamte Vorweihnachtszeit 2023, die insgesamt viel zu stressig war. Ab morgen bzw. dann spätestens dem 27.12. wird es auch bei uns endlich ruhiger. Bereit für Weihnachten sind wir nun auf jeden Fall: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: ist gegen Ende eingeschlafen und wollte deshalb keine Punkte geben; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1663)

Wie bereits das ganze Jahr 2023 verläuft auch mein letzter Arbeitstag ganz anders als geplant. Eigentlich wollte ich ab 13 Uhr offline sein, doch noch ein paar dringende Themen halten mich länger am Rechner. Einen Lauf wollte ich dennoch unterbringen, schließlich bin ich schon die letzten drei Tage nicht dazu gekommen. 🏃‍♂️

Verregneter Lauf am letzten Arbeitstag

Verregneter Lauf am letzten Arbeitstag

Distanz: 8.07 km
Zeit: 00:43:36
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:24 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 660 kcal

2023: 2439 km
Dezember: 126 km
KW 51: 16 km

Ich bin sogar einigermaßen gut durch den Regen gekommen und war sehr schnell unterwegs. Ein deutlicher Ausdruck der inneren Unruhe. Aufgrund eines privaten Termins werde ich in einer knappen Stunde den virtuellen Stift fallen lassen müssen. Ist dann auch gut, liebes Arbeitsjahr 2023. 😬

Im ersten Ohr: Sneakpod #798 – The Batman
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio

Top 5 emotionale Liebesfilme, die mich zum Weinen bringen

Nach den besten Filmen, die auf Videospielen basieren wird es in der Vorweihnachtszeit ernsthafter und wir begeben uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu emotionalen Liebesfilmen, die mich zum Weinen bringen. Da ich, was Filme angeht, durchaus nah am Wasser gebaut bin, ist mir die Aufgabe nicht schwer gefallen. Begleitet mich also ins Tal der Tränen. 😭

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #343 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #343 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #343 lautet:

Top 5 emotionale Liebesfilme, die mich zum Weinen bringen

  1. „Beginners“ (2010) – Dieser wundervolle Film mit Ewan McGregor, Christopher Plummer und Mélanie Laurent hat mich zum Weinen gebracht. Weniger aufgrund der romantischen Liebesgeschichte, als aufgrund der Liebe zwischen Vater und Sohn. Die Liebesgeschichte ist jedoch auch wunderschön.
  2. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (2018) – Diese Teenie-Romanze mit Fantasy-Einschlag nach dem wundervollen Buch von David Levithan habe ich inzwischen schon zweimal gesehen. Und beide Male am Ende geweint.
  3. „Moulin Rouge!“ (2001) – Im Kino gewesen und geweint. Tatsächlich hat mich Baz Luhrmanns Musical schon bei der ersten Sichtung emotional komplett gepackt. Aufgrund der Songs und aufgrund der tragischen Liebesgeschichte.
  4. „Once“ (2006) –Ein weiterer Film mit tragischer Liebesgeschichte. Und toller Musik. Er trifft etwas in mir und das auf ziemlich rohe und einschneidende Art und Weise. Habe ihn nach meiner damaligen Sichtung noch einmal gesehen, aber konnte ihn nicht zu Ende schauen. Vielleicht eine Stimmungssache. Geht mir wirklich extrem nahe, die Geschichte.
  5. „Shape of Water: Das Flüstern des Wassers“ (2017) – Schon wieder eine tragische Liebesgeschichte. Scheint so ein Ding zu sein. Der Film ist wirklich herzergreifend und doch wunderschön. Für mich einer der berechtigtsten Oscar-Gewinner der letzten Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1662)

Da Frau bullion noch positiv ist, habe ich heute den Elternsprechabend gewonnen. Davor wollte ich noch eine Runde raus, also bin ich zeitig aus der Arbeit nach Hause und sofort in die Laufschuhe gesprungen. 🏃‍♂️

Lauf durch den nächtlichen Nebel

Lauf durch den nächtlichen Nebel

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:47:53
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 713 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 48%

2023: 2431 km
Dezember: 118 km
KW 51: 8 km

Es war ziemlich kalt und auch recht neblig. Vermutlich der Härtetest für mein Immunsystem. Aber gegen 20 Uhr werde ich ja auch noch in die Schule radeln, sprich da kommen nochmal knapp 6 km in eisiger Kälte dazu. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod #798 – The Batman
Im zweiten Ohr: blink-182, Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #651 – Corona ist zurück, physische Medien und ein schöner Weihnachtsbaum

Ich weiß gar nicht, was ich über meine letzte Woche schreiben soll. In der Arbeit geht es noch einmal richtig in die Vollen und das bei einigen krankheitsbedingten Ausfällen. Hinzu kommen jeden Woche zwei Jahresgespräche, was auch ein nicht zu unterschätzender Zeitaufwand ist. Im Privaten kämpft Frau bullion seit Anfang der Woche mit Corona. Inzwischen geht es ihr schon besser, doch mit hausinterner Quarantäne (so irgendwie möglich) plus allem anderen, was sonst so ansteht, hat das unser Familienlieben ziemlich durcheinandergewirbelt. Die Nerven sind bis zum Zerreißen gespannt. Von besinnlicher Stimmung keine Spur. Außer dass wir den am Freitag spontan gekauften Weihnachtsbaum ins Haus geholt haben:

Nun bleibt zu hoffen, dass sich der Rest der Familie nicht doch noch ansteckt und wir irgendwie diese Woche überleben. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe ihr hattet einen schönen, dritten Advent! 🕯🕯🕯

Media Monday #651

  1. Letzte Besorgungen habe ich glücklicherweise größtenteils schon hinter mir; letzte Erledigungen gibt es allerdings bis zur letzten Sekunde.
  2. Das Geschenk für Frau bullion kommt bei mir nicht unter den Baum, denn das würde platztechnisch schwierig werden.
  3. Ich würde mir ja wünschen, dass wir an Weihnachten alle gesund sind.
  4. Man mag kaum glauben, dass es wirklich noch alle neun Teile meines Sommerurlaubsberichts dieses Jahr online geschafft haben; der letzte Teil über „Unser Ferienhaus in Cadzand-Bad“ ist Anfang der Woche fertig geworden.
  5. Das Konzept Filme auf physischen Medien erlebt ja ein echtes Comeback und das finde ich großartig, weshalb ich mich auch über schöne Veröffentlichungen, wie „Mulholland Drive“ (siehe Fotos unten) freuen kann.
  6. An so einem dritten Advent könnte man ja den Weihnachtsbaum ins Haus holen, was wir tatsächlich auch gemacht haben (siehe Foto oben).
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „Pitch Perfect 3“ gesehen und das war nette Unterhaltung, weil die Handlung zwar nicht existent bis absurd war, die Songs jedoch viel Spaß gemacht haben.

„Mulholland Drive“ in der 4K-Version ist der jüngste Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Anmerkung des Autors: Da der Media Monday in den nächsten beiden Wochen auf Weihnachten bzw. Silvester fällt, kann es übrigens sein, dass ich aussetze bzw. den Eintrag erst irgendwann in den folgenden Tagen nachhole.

Run, Fatboy, Run (1661)

Heute morgen war es sehr frostig, doch die Sonne hat geschienen und das hat mich letztendlich rausgelockt. Ich bin eine entspannte Feld-/Waldrunde gelaufen und das war wirklich nett. Frau bullion ist übrigens immer noch positiv. 😷

Sonniger Sonntagslauf zu den 100 km im Dezember

Sonniger Sonntagslauf zu den 100 km im Dezember

Distanz: 10.56 km
Zeit: 00:59:49
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 852 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 61%

2023: 2422 km
Dezember: 109 km
KW 50: 37 km

Mit 37 km war das eine sehr ernüchternde Laufwoche und ich habe erst jetzt die 100 km im Dezember geknackt. Die nächste Woche wird noch einmal extrem voll und dann beginnt auch schon der private Overload. Die 2.500 km sind theoretisch noch drin, doch das wird schon eine wirklich knappe Nummer. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 332: Jörk Ostrzinski
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Pitch Perfect 3 (2017)

Ein voller Tag geht zu Ende. Nach dem Weihnachtskonzert, ging es für uns (minus Frau bullion wegen hausinterner Corona-Quarantäne) aufs Sofa und wir haben uns „Pitch Perfect 3“ angesehen. Nach dem großen Chorauftritt des Zappelinchens auch ein sehr passender Film. Nach dem nicht mehr ganz so gelungenen Vorgänger hatte ich mich nicht sonderlich darauf gefreut, doch wurde ich letztendlich gut unterhalten. 🎶

Pitch Perfect 3 (2017) | © Universal Pictures Germany GmbH

Pitch Perfect 3 (2017) | © Universal Pictures Germany GmbH

Ein alberner und doch emotionaler Abschluss(?)

Nach dem Verlassen des College wirkt das erneute Zusammenbringen der Barden Bellas extrem konstruiert: Sie nehmen an einem Wettbewerb Teil, den ein bekannter DJ auf US-Armeestützpunkten in Europa austrägt. So weit, so unglaubwürdig. Dennoch funktioniert auch „Pitch Perfect 3“ wieder dort, wo er zweifellos seine Stärken hat: Die Gesangsszenen sind erneut mitreißend und stark performt. Das macht richtig viel Spaß, speziell wenn man es schafft die alberne Geschichte darum auszublenden. Davon abgesehen ist es schön, die Figuren wiederzusehen und die Schauspielerinnen (allen voran Anna Kendrick) machen ihre Sache erneut richtig gut.

Später wird noch ein völlig hanebüchener Entführungsplot erzählt, bei den John Lithgow (bekannt u.a. aus „Cliffhanger“) den Bösewicht mimt. Rebel Wilson darf als Fat Amy in ein paar Actionszenen brillieren, die zwar extrem quatschig sind, doch auch viel Spaß machen. Am besten funktioniert hat „Pitch Perfect 3“ für mich im emotionalen Finale, das sich bis in den Abspann zieht. Dranbleiben lohnt sich also. Das wäre nun wirklich ein runder Abschluss der musikalischen Filmreihe, auch wenn ein vierter Teil anscheinend noch geplant ist.

Fazit

Auch wenn der Film objektiv betrachtet nicht wirklich gut ist, so sind die Auftritte gewohnt stark und die Figuren nach wie vor sympathisch. Der Plot ist dagegen ziemlich an den Haaren herbeigezogen, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Ich hatte meinen Spaß damit und die Kids waren sogar richtig begeistert: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)