Projekt 52 – 2026 #20: LED

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit dem Projekt 52, welches heute das Thema LED hat: Leider haben wir im Sommer keine schönen LED-Lichter im Haus aufgestellt oder im Garten hängen. Natürlich sind unsere Glühmittel inzwischen alle auf LED umgestellt, aber diese sehen dennoch einfach aus wie Lampen. Langweilig! Also habe ich mich an einer Makro-Aufnahme meines LED-Monitors versucht:

Nanu, ein Foto durch ein Fliegengitter?

Nanu, ein Foto durch ein Fliegengitter?

Das hat tatsächlich ganz gut funktioniert und auf dem obigen Foto kann man noch einen Teil des Bildschirmhintergrunds meines PCs erkennen. Doch auch die Flüssigkeitskristalle, die entsprechend geschaltet für die Farbgebung der einzelnen Pixel sorgen, sind schon sichtbar. Im folgenden Bild, und damit breche ich meine eigene Regel, nur ein Foto für das Projekt 52 zu verwenden (habe ich aber zuvor auch schon), wird es noch deutlicher. Und was ist mit dem LED-Licht? Dieses sorgt für die Helligkeit, ist jedoch nur indirekt auf dem Foto zu sehen, da sich die Leichtmittel, zumindest bei meinem Edge-LED-Display, im Rahmen des Monitors befinden. Dennoch kann man ganz gut erkennen, wie das Bild erzeugt wird:

Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels

Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels

Motiv: Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #19: Funkeln

Projekt 52 LogoFür die heutige Aufgabe des Projekt 52 hatte ich zunächst keine gute Idee, dann jedoch ist mir ein Funkeln aufgefallen: Das lange Mai-Wochenende habe größtenteils lesend auf der Terrasse verbracht. Nachdem wir vor ein paar Wochen erst alle 26 Lamellen unserer Pergola geputzt hatten, war der Blick nach oben auch sehr angenehm: strahlendes Weiß und blauer Himmel. Dazwischen hat die Sonne hindurch gefunkelt, wobei mir direkt diese Aufgabe eingefallen ist:

Die warme Mittagssonne funkelt durch die Lamellen unserer Pergola

Die warme Mittagssonne funkelt durch die Lamellen unserer Pergola

Motiv: Die warme Mittagssonne funkelt durch die Lamellen unserer Pergola
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #18: Lesen

Projekt 52 LogoSchon befinden wir uns mit dem Projekt 52 im fünften Monat des Jahres. Ist das nicht verrückt? Heute geht es um das Thema Lesen und ich habe mehre Fotos gemacht, um dieses bildlich umzusetzen. Letztendlich habe ich mich für das hässlichste Bild entschieden, einfach weil es das Thema in seiner Vielfalt für mich am besten einfängt. Ich liebe es zu lesen, wie ich an anderer Stelle schon festgehalten habe. Entsprechend habe ich auch unzählige Bücher, die gar nicht alle Platz im Bücherregal finden. Dennoch war es mir wichtig, ein solches auch zentral im Wohnzimmer zu haben. Für mich gehören Bücher zum Leben und im Regal findet sich ein Querschnitt über all die Bücher, die ich in den letzten Jahren so gelesen habe (die komplette Liste findet ihr hier). Ich lese meist Fiktion, Sachbücher über Filmthemen und ein paar Comics (dazu die Liste hier). Das Bücherregal sieht recht chaotisch aus und ist teils zweireihig belegt. Viele Bücher sind noch auf anderen Schränken oder im Keller verstaut. Auf dem Foto kann man u.a. „Back to the Future: The Ultimate Visual History“„Onkel Dagobert: Sein Leben, seine Milliarden“„Die Tribute von Panem“, „Der Marsianer“, die „Tintenherz“-Trilogie, „Area X – The Southern Reach Trilogy“, „Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben“ oder die „The Expanse“-Reihe erkennen. Ich liebe es zu lesen und es freut mich, dass ich mir zurzeit wieder ganz bewusst die Zeit dafür nehme und dafür öfter mal den Fernseher abschalte:

Ein Ausschnitt unseres großen Bücherregals im Wohnzimmer

Ein Ausschnitt unseres großen Bücherregals im Wohnzimmer

Motiv: Ein Ausschnitt unseres großen Bücherregals im Wohnzimmer
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #17: Kochen

Projekt 52 LogoSchon befinden wir uns mit dem Projekt 52 auf der Zielgeraden im April. Hat der Monat nicht gerade erst angefangen? Heute geht es ums Kochen und was das angeht gebe ich neidlos zu, dass Frau bullion die Meisterköchin (und noch mehr Meisterbäckerin) im Hause ist. Für mich bleiben meist Standardgerichte, wie Pizza, Reispfanne oder irgendwas mit Nudeln. Am Grill stehe meist auch ich, aber das würde ich, auch wenn viele Männer das anders sehen, nicht als kochen bezeichnen. Neulich Abend war eine Freundin zu Besuch und ich habe beim Pizzateig belegen direkt die Gelegenheit ergriffen, ein Foto für die heutige Aufgabe zu machen. Hmmm, war das lecker:

Eine rote Paprika vor einem Blech mit Pizzateig

Eine rote Paprika vor einem Blech mit Pizzateig

Motiv: Eine rote Paprika vor einem Blech mit Pizzateig
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #16: Fantasie

Projekt 52 LogoDas heutige Foto für das Projekt 52 ist wieder einmal recht zufällig entstanden. Das Thema ist Fantasie und als ich kürzlich im neu gestalteten Zimmer des Zwergofanten stand, fiel mein Blick auf die drei Metallposter, die er sich über die letzten Wochen von seinem Ersparten gekauft hat. Das erste war zu „Der Herr der Ringe“, dann folgten ein paar Wochen später „Stranger Things“ und „Star Wars: Eine neue Hoffnung“. Alles Poster zu Werken, die seine Fantasie beflügeln. Im Vordergrund des Fotos sind noch ein paar LEGO-„Star Wars“-Modelle zu sehen, die nicht aus dem Teenie-Zimmer auf den Dachboden verbannt wurden:

Drei Metallposter, die neuerdings das Zimmer des Zwergofanten schmücken

Drei Metallposter, die neuerdings das Zimmer des Zwergofanten schmücken

Motiv: Drei Metallposter, die neuerdings das Zimmer des Zwergofanten schmücken
Kamera: Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #15: Gelernt

Projekt 52 LogoWie ich die heutige Ausgabe des Projekt 52 umsetzen sollte, stand bis vor ein paar Tagen noch nicht fest. Dann jedoch lag ich mit einem Buch auf der Terrasse und mein Blick glitt nach oben zu unserer Pergola mit Lamellendach. Was waren die Lamellen dreckig! Zuletzt hatte ich diese vor zwei Jahren gereinigt und entsprechend sahen sie nach zwei Wintern auch aus. Ich habe mein Buch weggelegt und angefangen die einzelnen Lamellen zu säubern. Es ging schwieriger als gedacht. Frau bullion gesellte sich sogleich dazu und wir haben dieses Reinigungsprojekt offiziell gestartet. Gelernt habe ich dabei: Für Vorder- und Rückseite einer Lamelle brauchen wir zu zweit ca. 30 Minuten. Bei 26 Lamellen kommen wir also auf ziemlich genau 13 Stunden plus noch etwas Zeit für den Putzwasserwechsel nach je zwei Lamellen. Tatsächlich war diese Kalkulation auch ziemlich korrekt: Am ersten Nachmittag haben wir 10 Lamellen gereinigt, am zweiten Tag 12 und am dritten Tag sind nur noch 4 Lamellen verblieben. Es war ein hartes Stück Arbeit, doch nun ist unser Lamellendach wieder strahlend weiß. Wofür man seinen Osterurlaub eben so nutzt. Den Kontrast könnt ihr auf dem Foto unten gut erkennen:

Unsere Pergola mit teils sauberen und teils dreckigen Lamellen

Unsere Pergola mit teils sauberen und teils dreckigen Lamellen

Motiv: Unsere Pergola mit teils sauberen und teils dreckigen Lamellen
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Der Super Mario Galaxy Film – OT: The Super Mario Galaxy Movie (2026)

Wer hätte das gedacht? Nach großer Kinoflaute im bisherigen Filmjahr, war ich nach „Der Astronaut: Project Hail Mary“ direkt zum zweiten Mal innerhalb von nur sieben Tagen im Lichtspielhaus. Der Zwergofant und ich hatten schon lange ausgemacht, „Der Super Mario Galaxy Film“ gemeinsam schauen zu wollen. Nach einem arbeitsreichen Tag (dazu an anderer Stelle mehr), haben wir uns erneut auf den Weg ins Pilzkönigreich gemacht, um mit den beiden Brüdern in ferne Galaxien zu fliegen… 🍄

Der Super Mario Galaxy Film (2026) | © Universal Pictures

Der Super Mario Galaxy Film (2026) | © Universal Pictures

Von allem zu viel und doch zu wenig Herz

Als ich vor ziemlich genau drei Jahren mit den zehnjährigen Zwergofanten „Der Super Mario Bros. Film“ im Kino gesehen habe, war das ein ziemlich großes Ereignis für uns beide. Obwohl der Film weit nicht perfekt war, so hat er doch ziemlich genau das abgeliefert, was wir uns erwartet hatten. Inzwischen haben wir den Film auch zu Hause noch einmal geschaut und ich mochte ihn fast noch etwas mehr. Auf den zweiten Teil hatte ich mich auch gefreut, auch wenn ich nicht verstehen konnte, warum es ausgerechnet der „Der Super Mario Galaxy Film“ werden sollte. Aber nun gut. Nach einem Bombardement an Trailern und Film-Clips waren wir bereit für ein neues Abenteuer. Dann jedoch kamen die ersten Kritiken, und obwohl diese eher verhalten bis vernichtend waren, hatte ich mich doch auf den Film und vor allem den gemeinsamen Kinobesuch gefreut.

Tatsächlich hat „Der Super Mario Galaxy Film“ nur wenig Geschichte zu bieten, was ich aber nicht schlimm fand. Die Handlung war auch beim ersten Teil eher rudimentär. Auch die unzähligen audiovisuellen Verweise auf Nebenfiguren und andere Nintendo-Charaktere haben mich nicht wirklich gestört. Das ist irgendwie zu erwarten. Was mir allerdings gefehlt hat, ist das Herz. Dieses war im ersten Teil noch ausgeprägter vorhanden, wie z.B. in den Familienszenen am Esstisch der Brüder. In der Fortsetzung bot einzig die Beziehung zwischen Bowser und Bowser Jr. einen emotionalen Anker. Jedoch wurde sich auch für diesen zu wenig Zeit genommen. Jegliche Tiefe geht in der Bilderflut unter, die zwar unterhält, welche ich aber morgen schon wieder vergessen haben werde. Gelacht bzw. geschmunzelt habe ich durchaus häufiger und ich mochte auch die erweiterte Welt. Vielleicht ist aus Mario auch nicht mehr rauszuholen als ein paar witzige Jump-and-Run-Sequenzen?

Fazit

Auch wenn ich Spaß im Kino hatte, und nicht so harsch mit dem Film ins Gericht gehen möchte, wie die meisten Kritiker:innen, so fand auch ich „Der Super Mario Galaxy Film“ deutlich schwächer als den ersten Teil. Der Zwergofant sieht das ganz ähnlich, hatte jedoch auch seinen Spaß. Mir scheint diese Welt im Langfilmformat nun endgültig ausgereizt. Ein dritter Teil ist jedoch vermutlich sicher. Ob wir dann wieder im Kino sitzen werden? Irgendwie bezweifle ich das gerade: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: war mit dem BRK beim Blutspenden; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Der Astronaut: Project Hail Mary – OT: Project Hail Mary (2026)

Zum Start meines Osterurlaubs habe ich recht spontan entschlossen, ins Kino gehen zu wollen. Der Rest der Familie war von der Idee auch angetan, so dass ich kurzerhand Karten gekauft habe. Wie bereits mehrmals im letzten Jahr, haben wir wieder meine Mama mitgenommen und waren danach noch lecker essen. Angeschaut haben wir uns „Der Astronaut: Project Hail Mary“, von dem ich im Vorfeld bereits viel Gutes gehört hatte. Wie sehr mich der Film begeistern sollte, hätte ich jedoch nicht geahnt… 👨🏻‍🚀🪨

Der Astronaut: Project Hail Mary (2026) | © Sony Pictures

Der Astronaut: Project Hail Mary (2026) | © Sony Pictures

Ein großartig positives Science-Fiction-Abenteuer

Wie war es um mein Vorwissen bestellt? Ich kenne den Autor der Vorlage Andy Weir von „Der Marsianer“ und hatte sehr viel Spaß mit dem Buch. Auch dessen Verfilmung mochte ich sehr. Weiterhin hatte ich den Trailer zu „Der Astronaut: Project Hail Mary“ gesehen und wusste deshalb schon um die Wendung am Ende des ersten Drittels. Wobei Wendung zu viel gesagt ist, denn ich hatte nicht weniger Spaß mit dem Film, weil ich bereits um Rocky wusste. Aber ich greife vorweg. Wie bereits bei „Der Marsianer: Rettet Mark Watney“ hatte ich wieder enorm viel Spaß mit den wissenschaftlichen Aspekten der Geschichte. Das hat Andy Weir wirklich drauf. Im Gegensatz zu vielen Genre-Produktionen fühlen sich seine Werke wirklich an wie Science-Fiction im besten Sinne. Muss man natürlich mögen, doch Phil Lord und Chris Miller (bekannt für u.a. „The LEGO Movie“) inszenieren all das so unterhaltsam, dass es eine wahre Freude (an der Wissenschaft) ist.

Wenn Ryland Grace schließlich auf den außerirdischen Rocky trifft, hatte mich der Film vollkommen für sich eingenommen. Ich war wirklich begeistert ob er Annäherung der beiden Lebensformen. Der Geschichte wohnt eine unglaublich positive Botschaft inne. Gerade in heutigen Zeiten, in denen Xenophobie, Rassismus und Leugnung von Wissenschaft an der Tagesordnung stehen, ist es eine Freude, dass die Menschheit durch Offenheit und Wissenschaft gerettet werden kann. Ich liebe alles daran. Dabei schwingt „Der Astronaut: Project Hail Mary“ nie die Moralkeule, sondern alles ist wunderbar leichtfüßig und witzig erzählt. Auch emotional wird es an so mancher Stelle. Sogar so sehr, dass der Zwergofant nach dem Film von feuchten Augen berichtete. Normalerweise ist er dafür überhaupt nicht anfällig und nur der Papa weint bei Filmen. „Der Astronaut: Project Hail Mary“ hat uns aber beide hart erwischt. Das liegt natürlich auch am famosen Schauspiel von Ryan Gosling und Sandra Hüller, die beide den Film tragen. Bei Hüllers Vortrag von Harry Styles‘ „Sign of the Times“ hatte ich schon alleine vor Rührung Tränen in den Augen. Natürlich darf auch Rocky nicht vergessen werden, der ein vollwertiger Charakter in dem Film ist.

Gibt es auch Kritikpunkte an „Der Astronaut“?

Die Struktur des Films trägt wunderbar zur Charakterentwicklung bei, erinnern wir uns doch gemeinsam mit Hauptfigur Ryland Grace an die einzelnen Stationen vor der großen Reise. Die Szenen im All werden im modernen 2,00:1-Format präsentiert, während wir die Flashbacks in 2,39:1-Widescreen zu sehen bekommen. Das macht eine Einordnung sehr einfach. Dramaturgisch funktioniert all das wunderbar und man kann die Entwicklung Rylands komplett nachvollziehen. Hier komme ich auch zum einzigen Kritikpunkt, denn ich fand Phil Lord und Chris Miller hätten früher aus dem Film aussteigen können. Das Auserzählen ist vermutlich der Vorlage geschuldet, die ich allerdings noch nicht kenne. Für mich wäre es perfekt gewesen, den Film zu dem Zeitpunkt enden zu lassen, in dem sich Grace dafür entscheidet, Rocky zu retten. Also genau in dem Moment, in dem er komplett selbstlos handelt. Quasi genau die gegenteilige Entscheidung zu jener, die er in der vorherigen Rückblende getroffen hat. Das Auserzählen in der Biosphäre auf Rockys Planeten wirkte für mich etwas aufgesetzt und ein knapperes Finale hätte ich gelungener gefunden. Davon abgesehen jedoch perfekte Kinounterhaltung:

Fazit

Mich hat „Der Astronaut: Project Hail Mary“ wirklich extrem begeistert. So sehr, dass ich auch noch die Vorlage lesen will. Der Zwergofant war restlos angetan und dieser Kinobesuch wird einen nachhaltigen Eindruck bei ihm hinterlassen. Frau bullion und das Zappelinchen fanden den Film gut, doch hat er nicht 100%-ig gezündet. Meine Mama war auch sehr angetan, fand nur ebenfalls das Finale zu lang. Mein Ziel ist mit 80 Jahren ebenfalls noch so offen für neue Kinofilme zu sein. Falls es dann noch Kinos gibt. Doch enden wir auf einer positiven Note und ich gebe eine dicke Empfehlung: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #14: Kuscheltier

Projekt 52 LogoHeute starten wir mit dem Projekt 52 in den April. Das erste Thema ist Kuscheltier und dieses hätte ich vielfältig umsetzen können. Tatsächlich habe ich noch ein paar Kuscheltiere aus meiner eigenen Kindheit. Auch meine Kids haben unzählige Kuscheltiere und davon ein paar dedizierte Lieblinge. Oder Kuscheltiere, die mit besonderen Erinnerungen verknüpft sind. Aber das wäre dann doch ein zu großer Eingriff in die Privatsphäre gewesen. Das jüngste Kuscheltier im Hause bullion ist eher aus einem Gag heraus entstanden, hat sich aber schnell als fester Bestandteil der Familie etabliert. So sehr sogar, dass auch die Patentante des Zwergofanten einen bärigen Gefährten (auf dem Foto unten mit Schleife) geschenkt bekam. Zu diesem Anlass ist auch das dieswöchige Foto entstanden:

Zwei große Kuscheltiere (Teddys) chillen auf dem Sofa

Zwei große Kuscheltiere (Teddys) chillen auf dem Sofa

Motiv: Zwei große Kuscheltiere (Teddys) chillen auf dem Sofa
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #13: Dinosaurier

Projekt 52 LogoSchon starten wir mit dem Projekt 52 in die letzte Ausgabe des März. Wie kann ein Viertel des Jahres schon wieder vorbei sein? Unfassbar. Umso passender, dass das heutige Thema Dinosaurier die Zeit überdauert hat. Schon seit den 1980er Jahren habe ich eine Obsession für Dinosaurier, welche sich in den frühen 1990er Jahren noch steigern sollte, denn zu diesem Zeitpunkt habe ich mit 11 Jahren zum ersten Mal „Jurassic Park“ bzw. „Dino Park“ gelesen. Ein Jahr später kam Steven Spielbergs Film in die Kinos. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie groß der Hype damals war. Auch mein Kinderzimmer war damals noch voller Dinosaurier, Sachbücher, Poster usw. Ich war ein richtiger Dino-Nerd. Als ich mich nun nach einem Motiv für diese Aufgabe umgesehen hatte, ist mir nur das Dino-Skelett im Zimmer des Zwergofanten eingefallen. Er liest auch gerade Michael Crichtons Romanfortsetzung, so dass auch die beiden Bücher bei ihm im Zimmer lagen. Das perfekte Motiv:

Die zwei "Jurassic Park"-Bücher und ein Dino-Skelett

Die zwei „Jurassic Park“-Bücher und ein Dino-Skelett

Motiv: Die zwei „Jurassic Park“-Bücher und ein Dino-Skelett
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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