Run, Fatboy, Run (1991)

Heute war ich zwar im Home Office, doch hatte ich mittags recht eng getaktet Termine, auf die ich mich zudem vorbereiten musste. Somit war ich mittags nur für eine halbe Stunde spazieren und habe meinen Lauf auf den Abend verschoben. 🏃‍♂️

Aufgrund von Terminen heute erst ein Abendlauf

Aufgrund von Terminen heute erst ein Abendlauf

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:49:17
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 682 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 94%

2025: 597 km
März: 166 km
KW 12: 17 km

Da ich im Home Office mittags nichts esse (der Rest der Familie ist erst ab 13 Uhr zurück und ab da habe ich wieder Termine), bin ich abends recht nüchtern los. Ich hatte befürchte, dass mir die Energie fehlt (das letzte Essen war das Joghurt zum Frühstück), doch ich kam wirklich gut voran und habe gerade noch so die letzten Sonnenstrahlen mitnehmen können. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 659 – Oscars 2025: Das Review
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1990)

Schon wieder Montag. Heute einmal wieder im Home Office, sprich mittags war ein kurzer Lauf zwischen zwei Terminen drin. Im Gegensatz zu gestern hat das GPS wieder anstandslos funktioniert. Wer weiß, was das war?

Schneller Mittagslauf zwischen zwei Terminen

Schneller Mittagslauf zwischen zwei Terminen

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:48:59
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 695 kcal

2025: 588 km
März: 157 km
KW 12: 8 km

Ich kam ganz gut voran, nur habe ich zu viele Dinge im Kopf. Der Lauf war wie auf Schienen und sehr automatisiert. Was sehne ich reine Genussläufe herbei! 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #865 – The Greatest Night in Pop
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #716 – Schlafmangel, Chorkonzert und Sonntagseinladung

Ich finde es immer anstrengend nach dem Urlaub in die Arbeit zu starten. Ein Postfach voller E-Mails, Fragen der Mitarbeitenden stapeln sich und zusätzlich gilt es die Projekte und Themen aufzunehmen, die man vor dem Urlaub mit letzter Kraft in eine Art Mini-Winterschlaf versetzt hat. All das hat dazu geführt, dass ich eine ganze Woche lang so schlecht geschlafen habe, wie schon ewig nicht mehr. Man kann an unserer kapitalistischen Leistungsgesellschaft nur verzweifeln, gerade wenn man mehr oder weniger in ihr gefangen ist (und nicht nach acht Stunden den Stift fallen lassen kann). Aber ich schweife ab. Das Wochenende war also bitter nötig und ich konnte tatsächlich etwas Schlaf nachholen. Samstag habe ich mich darum gekümmert, die Steuererklärung 2024 zumindest vorzubereiten, abends waren wir dann auf dem zweiten Chorkonzert des Zappelinchens, was toll war, und am Sonntag war wir bei den Schwiegereltern zum Essen eingeladen. Alles recht entspannt und dennoch eine viel zu kurze Pause von all dem, was kommende Woche wieder ansteht. Immerhin haben wir endlich unsere Sommerurlaub gebucht. Zumindest ein Ausblick. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und damit ab in die neue Woche… 🫠

Media Monday #716

  1. Ich gerate regelmäßig ins Schwärmen, wenn ich über „Jurassic Park“ spreche und das Buch „Jurassic Park: The Ultimate Visual History“ ist wahrlich eine Offenbarung für alle Fans, die sich mit der Entstehungsgeschichte der ersten Trilogie auseinandersetzen wollen.
  2. Die Politik der kommenden Jahre ist schon beinahe ein Flop mit Ansage, denn statt der wirklich wichtigen Themen wird da zu viel über rein populistische Themen gesprochen werden.
  3. Ganz ehrlich, es grenzt an Genialität, dass wir einen Skatepark ganz in der Nähe haben (siehe Foto unten) und der Zwergofant Freude daran findet.
  4. Die hektische Inszenierung hat mir „Transformers: Die Rache“ gehörig verleidet, denn ich bin anscheinend zu alt, als ich dem hyperaktiven Film noch entspannt folgen könnte.
  5. Nicht genug damit, dass ich letzte Woche so schlecht geschlafen habe, ich bin mit 45 km auch nur halb so weit gelaufen, wie die Woche davor (in der ich zugegebenermaßen Urlaub hatte).
  6. Jeder dieser fünf Filme ist mein*e liebste*r moderner Horrorfilm.
  7. Zuletzt habe ich die Fotos vom Chorauftritt des Zappellinchens bearbeitet und das war eine schöne Arbeit, weil ich Bildbearbeitung liebe und am Ende schöne Erinnerungen dabei rauskommen. Zudem habe ich das Thema Film im Rahmen des „Projekt 52“ abgebildet.

Erinnerungen an schönere Tage, an denen ich mit dem Zwergofant den Skatepark unsicher gemacht habe (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1989)

Nachdem es gestern Abend durch den Chorauftritt des Zappelinchens etwas später wurde, bin heute doch erstaunlich früh aus dem Bett gekommen und war bereits kurz nach 9 Uhr auf der Lauftrecke. Leider hatte ich, nachdem es ca. zwei Monate wirklich gut lief, schon wieder mit GPS-Problemen zu kämpfen. Während des ersten Kilometers habe ich die Fenix 7X zweimal neu gestartet, doch ohne eine Änderung in der Qualität. Somit habe ich parallel einen Track auf Strava gestartet, der saubere Daten lieferte. Am Ende hatte ich einen Kilometer verloren, doch für den Rest zumindest Daten. Sehr nervig und ich hoffe, dass bald ein Fix kommt, Garmin. 🙄

Garmin-GPS-Track kaputt, deshalb parallel mit Strava getrackt (ca. 1 km mehr gelaufen)

Garmin-GPS-Track kaputt, deshalb parallel mit Strava getrackt (ca. 1 km mehr gelaufen)

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:58:02
Anstieg: 91 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 858 kcal

2025: 579 km
März: 149 km
KW 11: 45 km

Der Lauf selbst war herrlich. Trotz Sonne war es knackig frisch und es ging ein fieser Wind. Somit bin ich diese Woche auf gerade einmal 45 km gekommen, was fast nur halb so viel ist, wie letzte Woche. Aber kein Wunder. Ohne Urlaub ist es schon ein Kampf, überhaupt über 40 km zu kommen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #865 – The Greatest Night in Pop
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Projekt 52 – 2025 #11: Film

Projekt 52 LogoHeute ist das Thema bei Projekt 52 eines, das mir natürlich sehr am Herzen liegt. Um Film dreht ohnehin alles auf diesem Blog bzw. hat sich ursprünglich gedreht. Seit ich angefangen habe über Filme zu schreiben, sind bereits unfassbare 1.369 Besprechungen zusammengekommen. Schon verrückt. Wie solch ein Thema dann fotografisch umsetzen? Natürlich bin ich wieder auf meine Filmsammlung zurückgekommen. Einerseits ein wenig redundant zum Thema dekoriert, andererseits aber auch nicht, denn in meinen großen Filmvitrinen widme ich den ganz besonderen Filmen jeweils ein komplettes Fach (zumindest solange noch Platz ist). Doch welche Filme hervorheben? Letztendlich habe ich mich für persönliche Klassiker entschieden und das kombinierte „Ghostbusters“- und „Zurück in die Zukunft“-Regal samt Playmobil-Ausstattung abgelichtet. Auch fehlen durfte nicht die „Indiana Jones“ -Reihe samt der „The Young Indiana Jones Chronicles“-Serie mit den zugehörigen LEGO-Sets. Gerne hätte ich noch mehr fotografiert, doch wer weiß, ob sich da nicht noch Möglichkeiten ergeben:

Ein besonderer Teil meiner Filmsammlung mit "Ghostbusters", "Zurück in die Zukunft" und "Indiana Jones"

Ein besonderer Teil meiner Filmsammlung mit „Ghostbusters“, „Zurück in die Zukunft“ und „Indiana Jones“

Motiv: Ein Ausschnitt meiner Filmvitrinen, welche meine liebsten Filme beherbergen
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1988)

Seit ich faste komme ich am Wochenende auch früher ins Bett bzw. versumpfe nicht mehr so lange vor dem TV (= auf YouTube). Vermutlich fehlt mir der Zucker-Boost um lange wachzubleiben. Somit war ich gestern schon gegen 23 Uhr im Bett und war heute schon vor dem, zugegebenermaßen späten, Frühstück laufen. 🏃‍♂️

Früher 10er an grauem Samstag

Früher 10er an grauem Samstag

Distanz: 10.16 km
Zeit: 01:00:03
Anstieg: 92 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 830 kcal

2025: 569 km
März: 139 km
KW 11: 35 km

Es war kalt und grau in grau. Meine Motivation war nicht sonderlich hoch, doch unter dem Lauf hat sie sich dann doch eingestellt. Nun wartet die Steuer darauf vorbereitet zu werden und heute Abend steht das zweite Chorkonzert des Zappelinchens an, worauf ich mich schon freue. Morgen dann wieder ein früher Lauf, da wir mittags zum essen eingeladen sind. Hoffentlich weniger grau. ☁️

Im ersten Ohr: Sneakpod #865 – The Greatest Night in Pop
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Transformers: Die Rache – OT: Transformers: Revenge of the Fallen (2009) (WS1)

Da das Zappelinchen heute den ersten ihrer beiden Chorauftritte hatte, war der Rest der Familie alleine zu Hause. Morgen sind wir dann auch auf dem Konzert. Eigentlich wollte der Zwergofant zum Karate-Training, doch sein Arm hat geschmerzt. Also Pizza bestellt und mit „Transformers: Die Rache“ gab es einen Filmabend im kleinen Kreis. Wie uns die oft verschmähte Fortsetzung gefallen hat? 🤖🏍️

Transformers: Die Rache (2009) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Transformers: Die Rache (2009) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Größer, lauter und leider auch (noch) hektischer

Der erste „Transformers“ hat dem Zwergofanten und mir wirklich gut gefallen. An diesen zweiten Teil hatte ich nur noch vage Erinnerungen. Kein Wunder, liegt meine bisher einzige Sichtung doch bereits 13(!) Jahre zurück. Somit war ich gespannt und doch wieder schnell im Film drin. An viel konnte ich mich tatsächlich nicht mehr erinnern. Nachhaltig ist die Michael-Bay-Action wahrlich nicht. Der Film ist unübersichtlich gefilmt, das Drehbuch ist ein Witz und doch wurde ich über weite Strecken ganz gut unterhalten. Ich war abermals erstaunt, wie gut der Film doch aussieht, wenn die Kamera einmal nicht hektisch wackelt oder wild umher geschnitten wird. Schade, denn so manche Einstellungen sehen tatsächlich toll aus und auch der kontrastreiche, übersättigte Michael-Bay-Look funktioniert hier.

Über den Inhalt brauchen wir gar nicht sprechen. Die Geschichte ist großer Quatsch und wird durch die College-Eskapaden von Sam Witwicky unnötig in die Länge gezogen. Vieles daran ist wirklich dumm und auch die Gags schmerzen. Dennoch war ich ganz froh um diese Szenen, denn die andauernde Flut an Action fand ich unfassbar anstrengend. Wie bereits beim Vorgänger hat mich speziell das Finale komplett abgehängt bzw. ich musste hart mit dem Schlaf kämpfen. Bin ich einfach zu alt? Oder momentan zu müde? Aber ich konnte der Dauerbeschallung durch die Action nicht mehr sinnvoll folgen und irgendwie war sie mir auch egal. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen, denn das Setting sah toll aus und hätte auch etwas hergemacht. Somit bleib am Ende nur ein große Militär-Porno vor beeindruckender Kulisse.

Fazit

Auch beim zweiten Mal hat mich „Transformers: Die Rache“ weder sonderlich überzeugt, noch verärgert (sieht man vom Finale ab). Der Zwergofant war ziemlich begeistert und kann gar nicht verstehen, warum ich nur so wenige Punkte gebe. Ich sollte ihm lieber nicht Letterboxd zeigen. Für mich weiterhin brauchbare Unterhaltung, die mit einer halben Stunde weniger Action und halb so vielen Schnitten noch einmal deutlich gewinnen würde. Ein guter Film ist es aber wirklich nicht: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: war bei ihrem ersten Chorauftritt; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1987)

Eine mega anstrengende Woche steuert so langsam ihrem Ende entgegen. Am Nachmittag warten mindestens noch drei Termine und etliche Dinge darauf fertigzuwerden bzw. zumindest angestoßen oder weiter begleitet. Mittags habe ich mich trotz eisiger Temperaturen zu einem kurzen Lauf aufgemacht. 🥶

Ist das wieder kalt geworden!

Ist das wieder kalt geworden!

Distanz: 8.53 km
Zeit: 00:48:44
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 688 kcal

2025: 559 km
März: 129 km
KW 11: 25 km

Ich sage es unumwunden: Ich bin wieder nur schwer vorangekommen. Momentan fühle ich mich einfach ohne jegliche Energie. Liegt es am Wetter? Der Fastenzeit (wobei ich ja nur auf Alkohol, Süßkram und salzige Snacks verzichte)? Oder einfach dem Zuviel an Arbeit und sonstigen Dingen, die ich momentan jongliere? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #864 – Rebel Ridge
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Top 5 moderne Horrorfilme

Wir lassen die besten Filme der 1960er Jahre hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten modernen Horrorfilmen zu. Auch wenn ich leider kaum noch Horrorfilme schaue, so bleibe ich durch diverse Podcasts doch auf dem Laufenden und ab und zu verirrt sich dann doch noch einer in mein Programm, so wie diese fünf… 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 402 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 402 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 402 lautet:

Top 5 moderne Horrorfilme

  1. „A Quiet Place“ (2018) – Einer der jüngsten Horrorfilme, die mir wirklich ausgezeichnet gefallen haben, ist dieser ungewöhnliche Monsterfilm. Eigentlich sind die Kreaturen für mich hier nebensächlich und es steht die Familiendynamik im Zentrum. Auch ein Grund, warum der zweite Teil nicht mehr ganz so gut funktioniert. Das Prequel habe ich bisher noch nicht gesehen.
  2. „Bone Tomahawk“ (2015) – Von Mainstream-Horror springen wir weiter zu fiesem Horror mit Western-Setting. Dabei ist der Aufbau des Films erstaunlich ruhig und gegen Ende kommt es zu extrem drastischen Szenen. Hat mir ausgesprochen gut gefallen, ist aber bestimmt nicht für jede:n Zuschauer:in geeignet.
  3. „Green Room“ (2015) – Im gleichen Jahr ist dieser Nazi-Thriller erschienen, bei dem man durchaus streiten kann, ob er als Horrorfilm durchgeht. Für mich passt diese Einordnung durchaus, denn unsere Figuren machen eine harte Tour-de-Force durch. Das wünscht man wirklich niemandem.
  4. „The Empty Man“ (2020) – Den jüngsten Horrorfilm auf dieser Liste hätte ich mir auch für die Cosmic-Horror-Ausgabe aufheben können. Dennoch wollte ich ihn aufgrund seiner Aktualität und seiner weitgehenden Unbekanntheit bereits hier nennen. Hat mich enorm gepackt und ich kann  ihn allen Fans von modernem Horror nur empfehlen.
  5. „Wir“ (2019) – Ein weiterer moderner Horrorfilm, der mich wirklich mitgenommen hat. Jordan Peeles „Get Out“ wird von den meisten als der bessere Film wahrgenommen, doch ich fand „Wir“ noch einmal deutlich verstörender. Ist mir noch lange nachgehangen und ich bin froh, dass ich keinen Doppelgänger habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1986)

Nachdem ich vorletzte Nacht kaum geschlafen hatte, waren es letzte Nacht fast zwei Stunden mehr. Dennoch war kurz nach 4 Uhr nicht mehr an Schlafen zu denken. Insgesamt fühlte ich mich heute dennoch ausgeruhter, selbst wenn die Vitalwerte meiner Uhr etwas anderes behaupten. Also mittags raus zu einem Lauf. 😴

Mit wenig Schlaf langsamer als ohne Schlaf, sollte mir zu denken geben

Mit wenig Schlaf langsamer als ohne Schlaf, sollte mir zu denken geben

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:50:13
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 691 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 63%

2025: 551 km
März: 120 km
KW 11: 17 km

Ich kam deutlich schwerer voran als gestern. Vermutlich addieren sich die zwei schlaflosen Nächte nun so langsam auf. Am Ende war ich froh, wieder zu Hause gewesen zu sein. Auch mein Puls war in der zweiten Hälfte deutlich zu hoch. Morgen dann vermutlich ein Ruhetag vom Laufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #864 – Rebel Ridge
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, The Weakerthans