Run, Fatboy, Run (1900): Spezialausgabe

Heute sind die Kinder alleine mit ihrer Chorgruppe ins Tonstudio gefahren, weil demnächst ein großer TV-Auftritt ansteht. Wie spannend! Somit war der Vormittag recht frei und ich habe mich zu einer längeren Laufrunde aufgemacht. Vor ein paar Monaten noch hätte ich diese auf jeden Fall auf einen Halbmarathon ausgedehnt, doch weder Motivation noch Wetter (es hat natürlich durchgehend geregnet) haben heute dafür ausgereicht. 🌧

Langer Regenlauf zu den 50 km diese Woche

Langer Regenlauf zu den 50 km diese Woche

Distanz: 16.10 km
Zeit: 01:38:27
Anstieg: 122 m
Ø Pace: 6:07 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 1303 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 97%

2024: 2239 km
November: 109 km
KW 46: 50 km

Damit sind einmal wieder 100 Läufe voll. Seit dem 1800. Lauf sind gut vier Monate vergangen. Hier die Übersicht über all meine Läufe, seit ich diese auf meinem Blog dokumentiere:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 2022
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 2.887,91 2.561,0
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 271:35:47 246:09:22
kCal 95.800 39.100 159.598 215.909 192.529
min/km 5:48 5:52 5:39 5:39 5:46
2023 2024 Gesamt
Distanz 2.502,48 2.239,48 17.440,69
Dauer 245:00:56 218:09:45 1688:44:56
kCal 198.622 182.030 1.376.971
min/km 5:52 5:51 5:58

Das Laufjahr ist beinahe vorüber. Noch knapp eineinhalb Monate liegen vor mir. Ob ich die 2.500 km noch knacken werde? Bei all den Aktivitäten, die in der vollgepackten Vorweihnachtszeit anstehen? Es bleibt spannend. Auch wenn meine Wage momentan anderer Meinung ist, so habe ich 2024 bisher bereits 342 Tafeln Schokolade bzw. 774 Flaschen Bier runtergelaufen. 🍫🍺

Im ersten Ohr: Sneakpod #850 – Ghostbusters: Frozen Empire
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Jimmy Eat World

Jurassic Park (1993) (WS1)

Nachdem wir heute den Kindergeburtstag des Zwergofanten im Ninja Warrior Park Germany gefeiert haben (ein ausführlicher Bericht folgt noch), waren die Kinder abends völlig ausgelaugt. Kein Wunder nach den sportlichen Höchstleistungen. Abends haben sich jedoch alle noch auf dem Sofa eingefunden, weshalb es auch endlich soweit war: Wir haben uns „Jurassic Park“ angeschaut. Ein Film, der mir unfassbar viel bedeutet. Wie er dem Rest gefallen hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung. 🦖

Jurassic Park (1993) | © Universal Pictures Germany GmbH

Jurassic Park (1993) | © Universal Pictures Germany GmbH

Noch heute der perfekte Blockbuster

Obwohl „Jurassic Park“ einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist, liegt die letzte Sichtung bereits 17 Jahre zurück. Kaum zu glauben. Dennoch konnte ich heute noch jeden Dialog mitsprechen, was zeigt, wie häufig ich den Film damals gesehen habe. Überhaupt war ich als Kind komplett im „Jurassic Park“-Fieber. Mit 11 Jahren habe ich Michael Crichtons Vorlage „Dino Park“ gelesen und war so fasziniert, wie zuvor noch von keinem Buch. Danach wurde jeder Zeitungsschnipsel über die Verfilmung des Romans ausgeschnitten und auswendig gelernt. 1993 war es dann endlich soweit: Steven Spielbergs Film kam in die Kinos. Das war damals ein Hype, wie man ihn sich heute kaum noch vorstellen kann. Jeder wollte diesen Film sehen. Vor allem Kinder, die im Dino-Fieber waren. Aufgrund der nicht gerade zimperlichen Inszenierung, und der sich darauf beziehenden Presseberichte, haben die Kinobetreiber jedoch strengstens darauf geachtet, dass niemand unter 12 Jahren „Jurassic Park“ sieht. Ich war am Startwochenende, gerade zwölf geworden, mit meiner Mutter im Kino und habe miterlebt, wie andere Eltern mit ihren Kindern des Kinos verwiesen wurden. Bis heute eine meiner allerliebsten Kinoerinnerungen. Vergleichbar wohl nur mit Zuschauenden, die 1977 „Star Wars“ auf der großen Leinwand erleben durften oder 2001 „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“, was auch mein zweites großes Kinoerlebnis gewesen ist.

Ich werde immer in meiner Dino-Phase sein

Ich muss auch heute wieder sagen, dass es kaum einen zweiten Blockbuster gibt, der so perfekt durchkomponiert wurde, wie „Jurassic Park“. Damit meine ich noch nicht einmal den unfassbaren Score von John Williams oder die bahnbrechenden visuellen Effekte. Nein, ich schreibe vom Drehbuch und der Dramaturgie. Es findet ab der ersten Szene soviel Setup statt (Alan Grant mag keine Kinder, die Gefährlichkeit der Velociraptoren usw.), welches auch komplett eingelöst wird. Das Payoff ist deshalb unfassbar befriedigend. Ich liebe so etwas. Heutzutage ist das in dieser Konsequenz leider kaum noch in Filmen zu finden. Jeder Aspekt greift wie ein Zahnrad ins nächste. Anhand von „Jurassic Park“ könnte man ganze Vorlesungen füllen, wie man funktionierende Filme dreht. Lustigerweise sollten sich gerade die Fortsetzungen (speziell die späteren) nicht mehr auf die Tugenden des ersten Teils besinnen. Vermutlich wird er bei mir auch deshalb immer einen solch besonderen Stellenwert besitzen. Als ich vorhin beim ins Bett bringen einen Velociraptor nachahmte meinte der Zwergofant: „Oh schaut, der Papa ist in seiner Dino-Phase.“ Und ich erwiderte nur: „Ich werde immer in meiner Dino-Phase sein.“

Worauf ich noch kurz eingehen möchte, ist die 3D-Präsentation des Films. Wie auch „Titanic“ gehörte „Jurassic Park“ zu den wenigen Filmklassikern, welche auf dem Höhepunkt des 3D-Booms eine 3D-Konvertierung erfuhren, die damals sogar kurz im Kino aufgeführt wurde. Ich bin nun im Heimkino in den Genuss gekommen und ein solcher ist diese besondere Fassung tatsächlich. Wie auch bei „Titanic“ ist der 3D-Effekt überragend gut gelungen. Da können die meisten Standard-3D-Filme, die im Zuge der kontemporären Postproduktion konvertiert wurden, nicht mithalten. Leider gibt es heute kaum noch Möglichkeiten den Film so zu genießen. Wenn ihr die Chance habt, und 3D nicht abgeneigt seid, dann solltet ihr sie ergreifen.

Fazit

Auch heute hatte ich bei „Jurassic Park“ wieder einige Male Gänsehaut. Der Film hat mich erneut komplett begeistert. Die Kinder waren leider schon ziemlich müde und speziell das Zappelinchen hat teils mit dem Schlaf gekämpft. Der Zwergofant wurde dagegen von den immens spannenden Szenen in der zweiten Hälfte wachgehalten. So angespannt habe ich ihn schon lange nicht mehr erlebt. Ich bin nun extrem neugierig auf unsere weitere Reise. Für mich liegt das Highlight schon hinter uns, doch das heißt ja nicht, das es den Kindern genauso gehen muss: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1899)

Nach dem Familiengeburtstag steht heute der Kindergeburtstag des Zwergofanten an. Frau bullion ist noch bei der Chorprobe und ich habe mich zu einem kurzen Lauf aufgemacht. Es war herrlich sonnig! ☀️

Kurzer, sonniger Lauf vor dem Kindergeburtstag

Kurzer, sonniger Lauf vor dem Kindergeburtstag

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:50:33
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 695 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 87%

2024: 2223 km
November: 93 km
KW 46: 34 km

Gerne wäre ich weitergelaufen, doch da in knapp zwei Stunden 10 Kinder hier stehen, bin ich lieber zeitig zurück. Bis heute Abend wird es ordentlich turbulent und danach werden wir wohl todmüde aufs Sofa fallen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #850 – Ghostbusters: Frozen Empire
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Wo die Lüge hinfällt – OT: Anyone but You (2023)

Mal wieder geht eine extrem energieraubende Woche zu Ende. Da der Zwergofant noch beim Karate-Training war und die Pizza spät geliefert wurde, sind wir auch mit Verspätung aufs Sofa gekommen. Eigentlich hatten wir einen gewissen Plan, doch war es dafür schon zu spät. Somit haben wir uns recht spontan für „Wo die Lüge hinfällt“ entschieden, den eine Freundin des Zappelinchens neulich erwähnt hatte. ❤️‍🔥

Wo die Lüge hinfällt (2023) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Wo die Lüge hinfällt (2023) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Eine neue Art der romantischen Komödie

Ich muss sagen, dass ich recht schwer in den Film reingekommen bin. Wenn ich an romantische Komödien denke, dann habe oft Richard Curtis im Kopf. Filme wie „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ oder „Notting Hill“. Auch amerikanische Filme der 1990er oder frühen 2000er Jahre, wie z.B. „Meine Braut, ihr Vater und ich“. Für diese hatte ich tatsächlich eine gewisse Schwäche. Die Figuren waren liebenswert trottelig und man konnte schnell Sympathien verteilen. „Wo die Lüge hinfällt“ wirkt in vielen Szenen dagegen wie ein wahr gewordener Influencer-Albtraum: Jede Person ist perfekt durchgestylt, besitzt Traummaße und hat mindestens ein paar Millionen auf dem Konto. All das wirkt so übertrieben künstlich, dass ich lange gebraucht habe, bis ich auch nur annähernd mit den Figuren mitfiebern konnte. Richtig sympathisch sind sie mir auch erst während der Gesangseinlage im Abspann geworden.

Weiterhin nervt es mich in RomComs immer, wenn die Liebenden (meist gegen Ende des zweiten Akts) sich plötzlich nicht mehr mögen, weil es irgendein nichtiges Problem gibt, das durch zwei Sätze aus der Welt zu schaffen wäre. Hier basiert der gesamte Film auf dieser Prämisse. Es hätte nach fünf Minuten ein Happy End geben können, wenn die beiden kurz miteinander gesprochen hätten. Ansonsten besitzt die eigentliche Geschichte durchaus Witz, was kein Wunder ist, stand doch William Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“ Pate für die Handlung. Wer das in einer gelungeneren, modernisierten Fassung sehen möchte, dem kann ich nur Joss Whedons Adaption von „Viel Lärm um Nichts“ ans Herz legen, die ich deutlich spritziger fand.

Fazit

Insgesamt wurde ich durchaus gut von „Wo die Lüge hinfällt“ unterhalten, auch wenn ich aufgrund des schwachen Drehbuchs häufiger mit den Augen rollen musste. Die Kinder haben teils laut gelacht und sich teils fremdgeschämt ob der vielen nackten Haut. Für das Auge ist auf jeden Fall einiges geboten. Doch auch das rettet „Wo die Lüge hinfällt“ nicht über das Mittelmaß hinaus. Die wunderbare Schlussmontage, in der der gesamte Cast singt, hat für mich noch einen Punkt wettgemacht: 5/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 6/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1898)

Nach zwei fordernden Bürotagen bin ich heute wieder im Home Office geblieben. Nicht weniger fordernd, doch immerhin konnte ich einen Mittagslauf unterbringen. Der hilft dann doch etwas, die mental fordernde Situation ein wenig abzupuffern. Natürlich hat es komplett durchgeregnet. Wo war noch einmal der goldene Herbst? 🌧️

Herbstlicher Regenlauf nach zwei Tagen Pause

Herbstlicher Regenlauf nach zwei Tagen Pause

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:49:06
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 711 kcal

2024: 2214 km
November: 85 km
KW 46: 25 km

Ich war einigermaßen schnell unterwegs. Bin zufrieden. Leider hänge ich von der Distanz im November gut und gerne 15 km hinterher. Da ich morgen eventuell nicht zum Laufen kommen werde, sieht es mit dem Aufholen auch düster aus. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #849 – Spieleabend
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Harvey Danger

Die 5 besten (animierten) Kurzfilme

Nach den Snacks, die ich beim Serien schauen verputze, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf besten Kurzfilmen. Da ich zuletzt nur animierte Kurzfilme gesehen habe, besteht meine Liste beinahe ausnahmslos aus Pixar-Produktionen. Bei den anderen Teilnehmer:innen ist bestimmt mehr Abwechslung vorhanden, weshalb ich umso gespannter bin. 🖼️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #385 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #385 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #385 lautet:

Die 5 besten (animierten) Kurzfilme

  1. „Bao“ (2018) – Der Vorfilm zu „Die Unglaublichen 2“ besitzt unglaublich viel Herz und er hat mich emotional voll gepackt. Kein Wunder, dass Regisseurin Domee Shi vier Jahre später mit „Rot“ ihr ebenso gelungenes Langfilmdebüt geben durfte.
  2. „Der Vogelschreck“ (2000) – Als Vorfilm zu „Monster AG“ ist „For the Birds“ (so der Originaltitel) genau in die Zeit meines Studiums gefallen, in der ich mich selbst noch als Animator versucht hatte. Wir haben den Film rauf und runter analysiert. Bis heute einer der witzigsten Kurzfilme, die ich je gesehen habe. Regisseur Ralph Eggleston ist leider zu früh verstorben.
  3. „La Luna“ (2011) – Den Kurzfilm zu „Merida: Legende der Highlands“ habe ich häufiger gesehen als den Hauptfilm. Er ist einfach nur wundervoll, sowohl audiovisuell als auch inhaltlich. Ein Traum! Auch war er für Regisseur Enrico Casarosa das Sprungbrett zum famosen Langfilmdebüt „Luca“.
  4. „Liebe geht durch den Magen“ (2014) – Die einzige Nicht-Pixar-Produktion auf dieser Liste. „Feast“ (so der Originaltitel) ist der Vorfilm zu „Baymax: Riesiges Robowabohu“ und kann durch seinen außergewöhnlichen Stil überzeugen. Wahrlich eine Pracht! Auch inhaltlich konnte mich der Film bewegen.
  5. „Piper“ (2016) – Der Kurzfilm auf dieser Liste, den ich als letztes gesehen habe. Der Vorfilm zu „Findet Dorie“ überzeugt durch seinen fotorealistischen Stil und seine zuckersüße Geschichte. Das Setting am Meer bekommt mich ohnehin. Unbedingt anschauen!

Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Abenteuer Kind #56: Endlich offiziell bereit für FSK 12!

Endlich war der langersehnte Geburtstag da. Aufgrund des Schaltjahres hatte er sich leider auf einen Montag verschoben. Dabei konnten wir letztes Jahr so schön und entspannt am Wochenende feiern. Dennoch war die Vorfreude beim Zwergofanten natürlich groß. Speziell da viele seiner Klassenkamerad:innen schon 13 Jahre alt sind. Nun wurde die Lücke immerhin kleiner und es heißt: Endlich offiziell bereit für FSK 12! Damit eröffne ich auch den Rückblick auf die Feierlichkeiten… 🥳

Der Geburtstagstisch morgens früh um 6 Uhr (gähn!)

Der Geburtstagstisch morgens früh um 6 Uhr (gähn!)

Aufgrund des Zeitpunkts unter der Woche, hat der Wecker bereits kurz nach 5 Uhr geklingelt und kurz nach 6 Uhr saßen wir schon beim Geburtstagsfrühstück. Der Zwergofant hat die ersten Geschenke ausgepackt und es gab zur Feier des Tages ein paar Donuts für die Kinder. Danach mussten sich alle auch schon auf den Weg Richtung Schule bzw. Home Office machen.

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Run, Fatboy, Run (1897)

Eine schlaflose Nacht liegt hinter mir. Gerne würde ich behaupten, dass wir den Geburtstag des Zwergofanten so wild gefeiert haben (Bericht folgt noch), doch es waren leider Arbeitsthemen, die mich um den Schlaf brachten. Somit war ich heute Morgen ziemlich gerädert und da ich den ganzen Vormittag mit Feuerlöschen verbracht habe, musste ich mittags einfach eine Runde raus. 😴

Dringend nötiger Mittagslauf nach katastrophaler Nacht

Dringend nötiger Mittagslauf nach katastrophaler Nacht

Distanz: 8.63 km
Zeit: 00:48:46
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 706 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 48%

2024: 2206 km
November: 76 km
KW 46: 17 km

Ich kam erstaunlich flott voran. Am liebsten wäre ich einfach immer weiter gelaufen. Aber das ist auch keine Lösung. Zu allem übel hat es gestern auch noch unsere Waschmaschine zerlegt (Eltern wissen, wie dramatisch das ist) und ich hoffe, dass der Handwerker, der sich für heute angekündigt hat, den Fehler beheben kann. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #849 – Spieleabend
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1896)

Heute hat der Wecker schon kurz nach 5 Uhr geklingelt, denn der Zwergofant hat Geburtstag und das wollte natürlich mit einem Geburtstagsfrühstück begangen werden. Die ohnehin schon kurze Nacht wurde noch kürzer und obwohl ich zum Kaffee auch in den (heute wortwörtlich) Feierabend entschwinde, wollte ich mir einen kurzen Mittagslauf nicht entgehen lassen. 🥳

Kurzer Mittagslauf an vollem Tag

Kurzer Mittagslauf an vollem Tag

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:50:36
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 709 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 66%

2024: 2197 km
November: 67 km
KW 46: 8 km

Ich kam ganz okay voran, es war zu kalt und ich habe mich zu gehetzt gefühlt. Der Lauf hat insgesamt zwar gut getan, doch war es eher ein Reinzwängen in den übervollen Tag als Erholung oder Kopf frei laufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #849 – Spieleabend
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #698 – Weltpolitik, Jahresendspurt und HBO-Serien

Eines der letzten freien Wochenendes des Jahres ist vorbei. Dennoch fühle ich mich alles andere als erholt. Einen Teil dazu tragen wohl auch die absurden weltpolitischen Entwicklungen bei, die wir vergangene Woche erleben mussten. Ich komme darauf immer noch nicht klar. Dabei hätte ich damit rechnen müssen. Die Menschheit ist größtenteils einfach egoistisch (schaut euch nur die Entwicklung an der Börse an) und der andere Teil leider dumm. Aber wir müssen gar nicht über den großen Teich schauen: Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie kommende Wahlergebnisse bei uns aussehen. Einfach nur bitter. Auch arbeitstechnisch war die vergangene Woche anstrengend und privat war sie es ebenso. Ich werde die bleierne Müdigkeit einfach nicht los und der Ausblick auf vollgestopfte Wochenenden ist da nicht beruhigend. Morgen bzw. heute steht der Geburtstag des Zwergofanten an und spätestens damit wird für mich auch stets der Jahresendspurt eingeleitet. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 😩

Media Monday #698

  1. Der nahende Winter hat immerhin für sich, dass es ganz normal ist sich mit den besten Snacks beim Serien schauen Winterspeck anzufuttern.
  2. Die weltpolitische Lage gruselt mich wirklich enorm, einfach weil die Richtung, in die sich alles verschiebt (Rassismus, Sexismus, Nationalismus, Egoismus usw.), beängstigend und mir unbegreiflich ist. Vor ein paar Jahren waren wir gefühlt deutlich weiter als heute.
  3. Von all den Serien-Anbietern und/oder -Produzenten ist HBO immer noch ein Garant für Qualität, wie ich auch wieder an den ersten Staffeln von „Silicon Valley“ gemerkt habe.
  4. Wenn wir schon bei HBO sind: Unterschiedliche Perspektiven auf die Apokalypse in „The Last of Us“ zu verwenden ist wirklich geniales Storytelling und hat bei mir Begeisterung ausgelöst.
  5. Genial, dass man heutzutage ganz ohne Probleme oder Aufwand Ausstrahlungen des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks streamen und speichern kann, weshalb wir am Wochenende in den Genuss von „Rehragout-Rendevous“ gekommen sind.
  6. Die Vergangene Woche punktet bei mir mit 46 km, die ich durch den trüben Herbst gelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten „Der Super Mario Bros. Film“ gesehen und das war ein gelungener Filmabend, weil uns die Videospieladaption noch besser gefallen hat, als beim damaligen Kinobesuch.

Das 4K-Steelbook von „Im Westen nichts Neues“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):