Nach einer verdienten Pause, kehrt Die 5 BESTEN am DONNERSTAG endlich zurück! Von dystopischen Serien, die mögliche Zukunftsszenarien erkunden, begeben wir uns zu den fünf packendsten Thrillern, die ihre Zuschauer*innen an den Sitz fesseln. Diese Aufgabe ist mir recht leicht gefallen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? Gelungen oder lassen euch die genannten Filme kalt? 🔪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #345 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe #345 lautet:
Top 5 packende Thriller, die dich an deinen Sitz fesseln
- „Misery“ (1990) – Die persönliche, kammerspielartige Variante eines Thrillers. Das macht Rob Reiners Stephen-King-Verfilmung aus. Auch nach über 30 Jahren immer noch extrem packend und ja, ein Film, der mich an meinen Sitz gefesselt hat.
- „Prisoners“ (2013) – Mit diesem Thriller ist Denis Villeneuve auf meinem Radar aufgetaucht. Extrem düster und nihilistisch. Dabei unfassbar spannend und mit Figuren, die sich in keine Schublade stecken lassen. Das Finale lässt mir heute noch einen Schauer über den Rücken laufen.
- „Searching“ (2018) – Dieser Thriller ist wohl einer der mit innovativsten, die ich je gesehen habe. Der komplette Film läuft in digitalen Benutzeroberflächen ab, was sich zunächst wie ein Gimmick anhört, jedoch ein integraler Bestandteil der Geschichte ist. Dicke Empfehlung!
- „Shutter Island“ (2010) – Kaum ein Film schafft es Thriller, Mystery und Horror besser zu verbinden, als Martin Scorseses bildgewordener Albtraum. Hat mich damals im Kino ziemlich zerstört und seitdem schleiche ich ängstlich um eine Wiederholungssichtung herum.
- „Zodiac“ (2007) – Es soll tatsächlich Leute geben, die David Finchers Serienmörder-Thriller nicht spannend finden. Für mich unvorstellbar. Die Atmosphäre ist zum Schneiden dicht, die ungreifbare Bedrohung ständig präsent. Für mich einer der besten Genrebeiträge.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.
Ich glaube, Prisoners ist der Film von Villeneuve, den ich „am wenigsten“ mag. Dass es immer noch ein richtig guter Film ist, sagt einiges über seine Qualität als Regisseur!
Searching hat mich positiv überrascht, nachdem ich mit diesem Chat-Horrorfilm, an dessen Namen ich mich nicht mal mehr erinnere, so gar nichts anfangen konnte. Anders als der hatte Searching tatsächlich mehr als sein Gimmick zu bieten.
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In „Prisoners“ ist sein Stil auch noch recht wenig ausgeprägt, finde ich zumindest. Er ist mir auch zu düster, so dass ich ihn wohl nicht mehr so häufig sehen werde. Allerdings hat er mich auch nachhaltig beeindruckt. Und war halt mein erster Villeneuve.
Stimmt, so ein Gimmick kann schnell nach hinten losgehen. Umso mehr hat mich „Searching“ deshalb positiv überrascht.
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Mysery ist natürlich schon eine Hausnummer.
Zodiac habe ich heute schon mal gelesen.
Den Rest kenne ich nicht.
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Der Rest könnte dir auch gefallen, würde ich vermuten.
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Du hast in deiner Rezi von Prisoners nicht geschrieben, um was es da eigentlich geht. Von daher keine Ahung. Searching reizt mich nicht und bei der Insel spielt Leo die Hauptrolle. Den mag ich überhaupt nicht.
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Hab mir fix von ChatGPT eine spoilerfreie Zusammenfassung schreiben lassen:
„Prisoners“ ist ein packender Thriller von Denis Villeneuve, der die Geschichte zweier Familien erzählt, deren Töchter entführt werden. Als die Polizei keine Fortschritte macht, entscheidet sich einer der Väter, auf eigene Faust zu ermitteln, was zu moralischen und ethischen Dilemmas führt, während die Zeit gegen sie tickt. Der Film erforscht die düsteren Abgründe der menschlichen Natur und stellt Fragen nach Gerechtigkeit, Schuld und Vergeltung.
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Von ChatGPT… wenn das nix ist. 😆
Also eine Mischung aus Papa mit guten Beziehungen und dem Drang nach Selbstjustiz.
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Finde die Zusammenfassung ziemlich gut. Kann man sich natürlich auch von jeder Filmwebseite holen, doch konnte ich hier mitgeben, dass ich sie spoilerfrei und in maximal drei Sätzen haben will. 😉
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Ich hätte nicht erwartet, dass du ChatGPT benutzt. Ich hab das einmal getestet und das war’s dann. Liest sich doch alles irgendwie gleich.
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Ich nutze es ab und an für Tests, aber nicht für den Blog. Spannend wird es eh erst mit eigenen GPTs, doch da will ich mich privat (noch) nicht reinfuchsen. Im beruflichen Kontext ist es fast noch spannender.
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Was meinst du mit eigenen GPT`?
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„Shutter Island“ ist beim ersten Schauen schon ziemlich gut.
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Beim zweiten Mal nicht mehr?
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Naja. Da ist der noch gut, aber der Aha-Effekt ist natürlich weg…
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Das stimmt natürlich. Glücklicherweise kann ich mich kaum noch daran erinnern. 😅
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Dann geht das natürlich. 😀
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Misery ist eine der besten Stephen King Verfilmungen.
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Ja, finde ich auch. Hab allerdings die Vorlage nicht gelesen.
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Ich schon. Ist aber kein Muss, da der Film alles super umsetzt.
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