Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal – OT: Night at the Museum: Secret of the Tomb (2014)

Neujahr 2022. Der Tag mit einem ersten Lauf, weiteren Jahresrückblicken (zum Filmjahr  2021 geht es hier), Switch spielen mit dem Zwergofanten und sonst nicht viel, ging mit einem Filmabend zu Ende: Auf dem Plan stand „Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal“, von dem ich mir nicht viel erwartete und vielleicht auch deshalb positiv überrascht wurde… ⚔🦖

Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal (2014) | © 20th Century Fox

Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal (2014) | © 20th Century Fox

Ein überraschend witziger und runder Abschluss

Den Vorgänger „Nachts im Museum 2“ fand ich ganz nett, doch insgesamt schwächer als den ersten Teil der Reihe. Umso erstaunter war ich, dass „Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal“ nicht nur ungemein witziger war, sondern auch eine recht schlüssige Geschichte erzählt. Schon alleine den Prolog fand ich schön anzusehen, hat er mich doch an „Jäger des verlorenen Schatzes“ und noch mehr an „Die Mumie“ erinnert. Das Highlight war für mich wohl Dan Stevens (bekannt aus „Downton Abbey“ und „The Guest“), der als Lancelot einen herrlichen Fish-out-of-Water-Charakter übernehmen darf. Im Originalton bestimmt noch witziger.

Neben all den Gags, und wieder einmal übertriebenen CGI-Effekten, mochte ich tatsächlich, dass die Geschichte zu einem finalen Abschluss kommt. Selbst die völlig überzeichneten Figuren hatten ihre emotionalen Momente und als dann im Abspann die Widmung an Robin Williams kommt, hat mich das wirklich erwischt. Mir war nicht bewusst, dass „Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal“ sein letzter Film (Sprechrollen ausgenommen) war.

Fazit

Auch wenn „Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal“ nichts neu erfindet, so war ich doch positiv überrascht, dass sich die Reihe gegen Ende noch einmal steigern konnte. Ich hatte viel Spaß mit dem Film und die Kids waren auch begeistert. Was will man mehr vom ersten Filmabend des Jahres? 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1154)

Nach einem Silvesterabend mit viel zu viel Raclette (und immerhin einem kurzen Spaziergang kurz vor Mitternacht) habe ich mich heute morgen nicht sonderlich fit gefühlt. Aber nach dem Laufjahr 2021 ist bekanntlich vor dem Laufjahr 2022 und somit habe ich mich zu einer Neujahrsrunde aufgemacht… 🏃‍♂️

Ein träger Post-Raclette-Neujahrslauf

Ein träger Post-Raclette-Neujahrslauf

Distanz: 12.10 km
Zeit: 01:07:23
Anstieg: 85 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 893 kcal

2022: 12 km
Januar: 12 km
KW 52: 48 km

Ich habe mich recht träge gefühlt, kam aber dafür ganz gut voran. Die Zahlen sind wieder auf null gesetzt, was beinahe ein wenig unbefriedigend wirkt. Aber so ist das ja jedes Jahr. Die ersten 12 km sind auf jeden Fall gemacht. 🥳

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S11E22 – Zwei Nasen tanken Super
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio