Die Goonies – OT: The Goonies (1985)

Aktualisierung: Ich habe „Die Goonies“ am 5. Juli 2009 und am 15. Februar 2024 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und jeweils eine aktualisierte Besprechungen veröffentlicht.

Es gibt Filme, die entwickeln sich über einen gewissen Zeitraum zu den persönlichen Klassikern. Zu dieser Kategorie gehört bei mir „Die Goonies“. Einer der besten – wenn nicht der beste – Kinder- bzw. Jugendfilm, der je gedreht wurde.

Die Goonies (1985) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Die Goonies (1985) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Ich kenne keinen anderen Film, der die unbeschwerte Abenteuerlust, die man als Kind verspürt hat, besser zu transportieren weiß. Früher, als man sich mit den Freunden durch das engste Gestrüpp in die dunkelsten Ecken des Waldes vorgekämpft hat. Als man mit dem Rad querfeldein holperte. Als man hinter jeder Ecke, hinter jedem Stein das große Abenteuer vermutet, es aber doch nur in der Fantasie ausgelebt hat. Genau ein solches Abenteuer erleben die Goonies tatsächlich. Der Film geht in jedem Bereich weiter als die Realität, es schwingt eine fast schon magische Atmosphäre mit – doch die Atmosphäre, die kindlich unbedarfte Abenteuerlust, die Erinnerungen an dieses Gefühl sind echt.

Es ist wirklich erstaunlich wie glaubhaft Chris Columbus seine Charaktere zeichnet und wie gekonnt diese von Richard Donner in Szene gesetzt werden. Hinter all dem schwebt zudem unverkennbar Spielbergs Geist, der dieses unbeschwerte Abenteuergefühl bereits in „E.T.“ heraufbeschwören konnte. Am aller erstaunlichsten ist es aber, wie gut der Film auch noch für Erwachsene funktioniert. Neben den hervorgerufenen Erinnerungen an die eigene Kindheit liegt dies vermutlich an der Ernsthaftigkeit der Erzählung. Sicher gibt es hier viel Unfug und Showeinlagen, doch werden die Charaktere und die Geschichte nie der Lächerlichkeit preisgegeben, wie dies bei Kinderfilmen leider häufig der Fall ist.

Neben dem liebevollen Setdesign, dem wunderbaren Score und der tollen Inszenierung können vor allem die Darsteller überzeugen. Allen voran Sean Austin, der erst viele Jahre später in seiner Rolle als Frodos treuer Begleiter Samwise Gamdschie zu größerem Ruhm kommen sollte.

Fazit

„Die Goonies“ ist nicht nur ein Film für Kinder und Jugendliche. Diese würden sich heute vermutlich eher über die etwas angestaubten Effekte lustig machen. Vor allem ist er ein Film für Erwachsene, die sich gerne an ihre Kindheit zurück erinnern und sich etwas davon bewahren konnten: 10/10 Punkte.

Prädikat: Lieblingsfilm

Die Bourne Identität – OT: The Bourne Identity (2002)

Gestern Abend habe ich mir „Die Bourne Identität“ angeschaut. Der Film war zwar nie auf meiner Liste mit den Pflichtsichtungen gestanden, aber da ich vor einiger Zeit in einer Schnittvorlesung die Verfolgungsszene analysieren musste, war bei mir immer ein dezentes Interesse vorhanden. Zudem hat mit Doug Liman der Regisseur einer meiner Lieblingsfilme („Swingers“) Regie geführt.

bourne.jpg

Besonders auffällig an „Die Bourne Identität“ ist das europäische Flair. Die Locations sind wirklich fantastisch gewählt und machen den Film realistischer, als die meisten anderen Agententhriller. Es gibt kaum Hochglanzbilder. Die Straßen wirken kalt, nass und dreckig. Einfach realistisch. Man bekommt als Zuschauer wirklich ein Gefühl für die Orte. Paris hat sich auch im Film angefühlt wie Paris. In amerikanischen Großproduktionen leider eine Seltenheit.

Auch die Schauspieler können überzeugen. Selbst Matt Damon nimmt man den CIA-Agenten ohne Gedächtnis ab. Franka Potente passt gut an seine Seite und weiß den weiblichen Part auszufüllen. Leider synchronisiert sie sich mehr schlecht als recht selbst, was sich zwar nicht ganz so desaströs anhört wie bei so manch anderem deutschen Schauspieler, aber die Figur leidet dennoch darunter. Leider sind sie Macher auch nicht um die anscheinend unvermeidbare Liebesgeschichte herumgekommen, die für mich etwas aufgesetzt wirkt und besonders das Ende ziemlich lächerlich wirken lässt.

Die Geschichte kann leider auch nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte. Da von Anfang an auch die Sicht der CIA gezeigt wird, gibt es keinerlei Überraschungen oder Wendungen in dem Film. Mit der Ausgangssituation mit dem Gedächtnisverlust hätte man viel mehr spielen müssen. Wirklich schade, dass hier gute Chancen verschenkt wurden. Nichts verschenkt wurde dagegen bei der Inszenierung, die erstaunlich flott und doch eher klassisch daherkommt. Wirklich eine Freude in den Zeiten von sinnlos eingesetzten CGIs und Schnittgewittern.

„Die Bourne Identität“ ist ein eher klassischer Agententhriller mit guten Schauspielern und einer fantastischen Atmosphäre, der leider ohne Überraschungen auskommen muss. Trotzdem sehenswert: 7/10 Punkte.

Mein Name ist Nobody – OT: Il mio nome è Nessuno (1973)

„Nobody ist der Größte“ ist der erste Film, an dessen Sichtung ich mich erinnern kann. Eigentlich habe ich gedacht, auch „Mein Name ist Nobody“ – den Vorgänger – im Laufe der Zeit das eine oder andere Mal gesehen zu haben. Umso erstaunter war ich, dass ich mich an nahezu keine Szene erinnern konnte. Einzig die Jahrmarktszene mit dem Stelzenläufer war mir noch dunkel im Gedächtnis.

nobody.jpg

Erwartet hatte ich folglich einen Spaßwestern, wie er typisch für Terence Hill ist. Gesehen habe ich allerdings etwas vollkommen anderes: Einen waschechten Sergio Leone Western, der zwar durchsetzt ist mit den bekannten Späßen, aber dem es dennoch nicht an Ernsthaftigkeit und Tiefe mangelt. Jack Beauregard steht für den klassischen Westernhelden, der die Zeichen der Zeit erkennt und einer neuen Generation Platz macht. Nobody ist Teil dieser neuen Generation. Er verdrängt den klassischen Helden. Sein Stil ist locker, er hat immer einen Spruch auf den Lippen und damit ist er das genaue Gegenteil des bisherigen Stereotyps, wie man ihn in Leones Spaghettiwestern gefunden hat: Nobody ist das Gegenstück zu Harmonica.

Dieser Abschied vom klassischen Western, den eigentlich der Spaghettiwestern an sich bereits dargestellt hat, ist dem Film in jeder Szene anzumerken. Allein die ersten zehn Minuten könnten direkt aus der Hochzeit des Spaghettiwestern stammen und ich müsste mich doch sehr wundern, wäre Sergio Leone hier nicht höchst persönlich auf dem Regiestuhl gesessen – oder zumindest dahinter gestanden. Trotz seines Humors schwingt den gesamten Film über Wehmut mit. Wohl auch die Wehmut eines großen Regisseurs, der mit diesem Film das von ihm geschaffene Genre mit zu Grabe getragen hat. Umso ironischer ist es wohl, dass die nachfolgenden Spaßwestern mit Terence Hill und Bud Spencer sich immer größerer Beliebtheit erfreut haben.

„Mein Name ist Nobody“ ist auch heute noch ein toller Film. Seine Doppeldeutigkeit ist wahrscheinlich einzig den Zuschauern bewusst, die sich etwas mit der Geschichte des Films auskennen. Alle anderen sehen in dem Film wohl nur einen Spaßwestern, mit teils irritierend langsamen Szenen. Doch gerade dieses Existieren zwischen zwei Welten macht den eigentlichen Reiz des Films aus. Neben all den – für filmhistorisch interessierte Menschen – netten Details bietet der Film zudem noch gute Unterhaltung und mit Terence Hill den Held meiner Kindheit. Somit sind 8/10 Punkte mehr als gerechtfertigt.

Fluch der Karibik 2 – OT: Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest (2006)

Aktualisierung: Ich habe „Pirates of the Caribbean: Fluch der Karibik 2“ am 28. Mai 2011 und am 31. August 2022 erneut gesehen und jeweils eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Nach drei Jahren des Wartens habe ich gestern nun endlich Gore Verbinskis „Fluch der Karibik 2“ (OT: „Pirates of the Carribean: Dead Man’s Chest“) gesehen – und das Warten hat sich definitiv gelohnt. Die Fortsetzung von „Pirates of the Carribean: The Curse of the Black Pearl“ ist ein mindestens genauso großer Piratenspaß, wie bereits der erste Teil. Bereits vor dem einschlagenden Erfolg von Verbinskis Trilogie war ich ein Freund des modernen Piratenfilms, der für mich seinen bisherigen Höhepunkt in dem unverständlicherweise gefloppten Renny Harlin-Film „Die Piratenbraut“ (OT: „Cutthroat Island“) hatte. Bereits hier war Spaß mit Südseeflair und eine bombastische Inszenierung angesagt. Auch die „Fluch der Karibik“-Filme wären nicht besser, gäbe es da nicht einen gewissen Captain Jack Sparrow.

Pirates of the Caribbean: Fluch der Karibik 2 (2006) | © Walt Disney

Pirates of the Caribbean: Fluch der Karibik 2 (2006) | © Walt Disney

Ohne Johnny Depps Figur würde sich diese moderne Piratentrilogie gewiss nicht ihrer enormen Beliebtheit erfreuen. Gegen Depp sehen hier alle anderen Schauspieler blass aus. Allen voran Orlando Bloom, der in seiner Rolle zwar nicht sonderlich stört, ihr allerdings – wie bereits schon im ersten Teil – keinen eigenen Stempel aufdrücken kann. Mich würde ja wirklich interessieren, wie der Charakter Jack Sparrow im Drehbuch angelegt war und wieviel Johnny Depp hinzugefügt hat. Ich glaube ja, dass diese grandiose Figur zu 99 Prozent auf das Konto des Schauspielers geht. Zudem ist es sehr erfreulich, dass der Captain der Black Pearl nicht zum comic relief verkommt, sondern die tragende Figur der Geschichte ist. Jack Sparrow kann in „Dead Man’s Chest“ in völlig überdrehten Slapstickeinlagen, in verwirrenden Wortgefechten, als Eingeborenengottheit, als Verführer, als Verräter, als Kämpfer, als Feigling und als Held überzeugen. Bei all dem bleibt der Charakter glaubwürdig, was ich wiederum erneut zu 99 Prozent einem überragenden Johnny Depp zuschreibe.

Die Geschichte um Jack Sparrow poltert von einer Bombastszene zur nächsten. Dabei hat sich bei mir nie ein Übersättigungseffekt eingestellt, wie das bei effektlastigen Filmen sonst häufig der Fall ist. Sicher hätte der ein oder andere Krakenangriff nicht so in die Länge gezogen werden müssen, aber im Großen und Ganzen sind alle Actionszenen wunderbar inszeniert und leben von Witz und Selbstironie. Mehr als einmal musste ich aufgrund des Humors während des Films an „Monkey Island“ denken, dessen Geist in dieser Attraktionsverfilmung weiterlebt.

Besonders hervorheben möchte ich noch die fantastischen Effekte: Die (CGI-)Masken von Davy Jones und Crew sind wirklich überragend gut gelungen. Besonders beim Captain fällt dies auf, da hier die Gesichtszüge des Schauspielers Bill Nighy trotz der unglaublichen Maske immer noch klar zu erkennen sind. Fand ich wirklich verblüffend.

Das Ende des Films ist aufgrund seiner Mittelteilstellung in der Trilogie natürlich etwas abrupt. Trotzdem ist der Abschluss noch relativ sanft und kann als gelungen bezeichnet werden. Der Cliffhanger am Ende schürt die Spannung und Vorfreude auf den dritten Teil, den ich gestern am liebsten sofort im Anschluss gesehen hätte. Einfach tolle Unterhaltung: 9/10 Punkte.

Die Hochzeits-Crasher – OT: The Wedding Crashers

Es gibt sie ja sowieso kaum: Gute Übersetzungen von – insbesondere englischen – Filmtiteln. Doch warum man sich so etwas wie „Die Hochzeits-Crasher“ (nur echt mit Bindestrich; OT: „The Wedding Crashers“) einfallen lässt? Das Wissen wohl nur die Marketingstrategen von Warner Deutschland.

crasher.jpg

Der Film an sich bietet ausgezeichnete Unterhaltung. Nichts intellektuell wertvolles, aber das erwartet auch niemand von einem Frat-Pack-Film. Owen Wilson und Vince Vaughn zeigen sich wie erwartet sehr spielfreudig und auch der Rest der Besetzung scheint für jeden Spaß bereit gewesen zu sein. Allein Christopher Walken wirkte etwas unterfordert. Da ich mir zur Zeit die erste Staffel von „ALIAS“ ansehe, ist mir ansonsten besonders Bradley Cooper aufgefallen, der hier eine Rolle spielen darf, in der ich gerne Ben Stiller gesehen hätte. Doch Cooper erweist sich als würdiger Ersatz und sorgt für manchen Lacher.

Ein Schwachpunkt des Films ist die Geschichte. Zu voraussehbar und ohne Überraschungen. Besonders das letzte Drittel zieht sich etwas und hätte meiner Meinung nach von kleineren Straffungen profitiert. Dass der Film trotzdem funktioniert ist den wirklich witzigen Einzelszenen (das Essen, der nächtliche Besuch etc.) und dem fantastischen Ensemble zuzuschreiben.

Sehr gut gefallen hat mir zudem der Soundtrack. Besonders der Einsatz der WEAKERTHANS in den End Credits hat den Film in meinen Augen noch einmal deutlich nach vorne gebracht.

„The Wedding Crashers“ macht Spaß – ich denke in einer Wiederholungssichtung ist vielleicht sogar noch mehr drin. Deshalb gibt es von mir vorerst einmal 7/10 Punkte.

Kops – OT: Kopps

Gestern habe ich seit langer Zeit einmal wieder einen aus dem TV aufgenommenen Film gesehen: „KOPS“ – ein Film, an dem ich wohl nie Interesse gezeigt hätte, wäre er nicht die unbedingte Empfehlung eines Freundes gewesen.

kops.jpg

Von Anfang an auffällig ist die unglaublich sympathische Stimmung, die „KOPS“ vebreitet. Alle Charaktere wachsen einem sofort ans Herz und man würde am liebsten in das kleine schwedische Dorf einziehen – wäre es dort nicht nur so langweilig. Mit diesem Problem haben auch unsere Polizisten zu kämpfen: Es geschieht einfach nichts und als ihre Wache geschlossen werden soll, sehen sie sich gezwungen gewisse Maßnahmen zu ergreifen. Das ist im Grunde auch schon der gesamte Plot des Films.

Die kaum vorhandene Geschichte wird glücklicherweise nicht in die Länge gezogen – es stehen die Figuren und ihre Aktionen im Vordergrund. Besonders Bennys Träumereien und Erzählungen sind den ein oder anderen Lacher wert, wenngleich sie auch etwas over the top erscheinen. Die ergänzende Liebesgeschichte um Jacob und Jessica ist nett anzusehen und nervt nicht, lässt aber größtenteils den Humor des Haupterzählstrangs vermissen.

Der erwartete – und versprochene – Knüller ist „KOPS“ leider nicht, dafür haben bei mir zu wenige Gags wirklich gezündet. Dennoch ist der Film absolut sehenswert, schon allein wegen seiner entspannten Atmosphäre und seiner sympathischen Charaktere – hier könnten sich viele andere Komödien ein paar Scheiben abschneiden: 7/10 Punkte.

Be Cool

Mit „Be Cool“ habe ich gestern die Fortsetzung von „Schappt Shorty“ gesehen. Durch diverse Kritiken war ich schon vorgewarnt, dass ich dieses Mal keinen eleganten Gangsterfilm mit Stil und echter Coolness erwarten durfte. Meine Erwartunen waren dementsprechend niedrig und konnten somit auch (fast) nicht mehr entäuscht werden.

„Be Cool“ präsentiert sich tatsächlich nicht mehr als Gangsterfilm – dazu fehlt ihm eine ausgefeilte Handlung. Vielmehr steht die Parodie im Mittelpunkt. War diese Ausprägung im ersten Teil noch eher dezent und auf die Filmbranche gemünzt, muss dieses Mal das Musikbusiness dran glauben. Ich war teils wirklich sehr erstaunt, wie gut der Film als Parodie funktioniert. Figuren wie Raji (Vince Vaughn), Elliot Wilhelm (The Rock), Nick Carr (Harvey Keitel) und selbst die Truppe um Sin LaSalle (Cedric the Entertainer) sind so grenzenlos überzeichnet, dass ich teils wirklich laut lachen musste – und das obwohl (oder gerade weil) ich ansonsten überhaupt nichts mit dem ach so coolen Gangster-Hip-Hop-Getue anfangen kann. Am besten hat mir doch tatsächlich The Rock gefallen. Ein Darsteller, den ich bisher gemieden habe, wo es nur geht. Hier spielt er jedoch so sympathisch und selbstironisch, dass es eine wahre Freude ist. Wirklich klasse!

So gut diese einzelnen Szenen auch funktionieren, sie tragen jedoch kaum zur – sowieso schon fast nicht vorhandenen – Handlung bei. Die Geschichte um Chili Palmer und Edie Athens verkommt völlig zum reinen Bindeglied zwischen Gastauftritten von Größen in der Musikbranche und parodistischen Einlagen. Zwar wissen John Travolta und Uma Thurman wie (fast) immer zu überzeugen, doch können sie die mangelhafte Geschichte nicht aufwiegen – auch wenn ihre Tanzszene bei mir sehr nostalgische Gefühle geweckt hat.

Be Cool

Supernervig fand ich dann die Gesangseinlagen – wiel zu lang und breitgetreten. Das schlimmste jedoch: Völlig ohne Witz inszeniert. Ich habe mich schon fast in einer Castingshow gewähnt. Der Auftritt mit AEROSMITH ist zwar ganz nett, hatte aber eher was von „Wayne’s World“ und ich fand ihn im Chili Palmer-Universum eher unpassend. Richtig übel war auch das Ende bei den MTV-Music-Awards. So zuckersüß und ernsthaft, dass es den Film in meinen Augen fast noch einmal um ein Level heruntergerissen hätte – doch die positiven Erinnerungen an Vince Vaughn und The Rock haben dann doch überwogen und den Film auf 6/10 Punkte gerettet.