Projekt 52 – 2025 #37: Haustiere

Projekt 52 LogoHeute muss ich erstmals bei Projekt 52 die Regel brechen, nicht auf alte Fotos zurückzugreifen. Immerhin habe ich das Bild neu bearbeitet. Es zeigt die Haustiere unserer Nachbarn, welche wir immer hüten, wenn diese im Urlaub sind. Sprich morgens füttern und sauber machen, dann im Verlauf des Tages ins Außengehege setzen und ihnen einfach beim Hoppeln zuschauen. Meine Kinder genießen das sehr und auch ich setze mich gerne dazu und beobachte die Kaninchen. Selbst haben wir leider keine Haustiere. Vielleicht noch nicht? Das wird die Zeit zeigen. Momentan würden sich Tiere nur schlecht in unser Leben integrieren lassen. Deshalb ist es umso schöner, ab und zu ein paar Ersatzhaustiere zu haben:

Die Kaninchen unserer Nachbarn im Außengehege

Die Kaninchen unserer Nachbarn im Außengehege

Motiv: Die Kaninchen unserer Nachbarn im Außengehege
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2130)

Nach einem Pausentag gestern, an dem ich viel zu viel gegessen habe (ich habe in den letzten beiden Tagen 2 kg zugenommen), war es heute wieder Zeit für einen Lauf. Das Wetter war sehr durchwachsen und gegen Ende hat es sogar noch richtig angefangen zu regnen. So langsam sinken die Temperaturen, sprich Regenläufe werden über kurz oder lang auch wieder unangenehm kalt werden. 🌧️

Die Woche mit 60 km und einem Regenlauf abgeschlossen

Die Woche mit 60 km und einem Regenlauf abgeschlossen

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:59:29
Anstieg: 106 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 825 kcal

2025: 1961 km
September: 143 km
KW 37: 60 km

Ansonsten bin ich mit dem Lauf und meiner Laufwoche durchaus zufrieden. Dank nur Home-Office-Tagen konnte ich in der Mittagspause immer laufen gehen und bin somit trotz Pausentag auf 60 km gekommen. Nächste Woche sieht das mit vier Präsenztagen leider anders aus. Plus Schulanfang, vier Geburtstagsfeiern und und und… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 891 – War of the Worlds
Im zweiten Ohr: blink-182

Lilo & Stitch (2025) – Review des Realfilms

Nach einem sehr schönen und ausführlichen zweiten Teil der Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag meiner Mama, kamen wir abends sehr platt aber zufrieden nach Hause. Als ich der Familie zwei Filme zur Wahl stellte, fiel diese schnell auf das Realfilm-Remake von „Lilo & Stitch“, welches das Zappelinchen schon gerne im Kino gesehen hätte. Bei mir überwog die Skepsis, doch sollte diese schnell verfliegen… 🚀

Lilo & Stitch (2025) | © Walt Disney

Lilo & Stitch (2025) | © Walt Disney

Ein gelungenes und unnötiges(?) Realfilm-Remake

Ich habe das Glück, den Animationsfilm „Lilo & Stitch“ erst spät entdeckt und bisher nur einmal gesehen zu haben. Meine Erinnerungen hingen somit nicht an den Details, sondern eher an der groben Rahmenhandlung sowie den Figuren. Ein Vorteil, denn somit bin ich nicht andauernd ins Vergleichen gekommen. Einzig, dass am Ende eine größere Raumschiffjagd fehlt, die ich im Original nicht sonderlich passend fand, ist mir aufgefallen. Da mag mich aber auch meine Erinnerung trügen. Irgendwann hatte ich dann vergessen, dass ich ein Remake sehe, denn der Film hat mir wirklich famos gefallen. Sowohl die junge Lilo als auch ihre Schwester Nani sind perfekt besetzt und transportieren glaubwürdig ihre schwierige Geschwisterbeziehung. Weiterhin überzeugen Billy Magnussen und Zach Galifianakis, den ich fast nicht erkannt hatte, als außerirdische Agenten.

Stitch selbst ist fantastisch animiert und die zusätzliche Dimension verleiht der Figur eine Haptik, die noch stärker ausgeprägt ist, als in der Zeichentrickversion. Da stellt sich nun natürlich die Frage, ob das denn nötig war. Mein Gefühl und meine Gedanken sind ganz ähnlich, wie bei dem Realfilm-Remake von „Drachenzähmen leicht gemacht“: Der Film sieht fantastisch aus, die Geschichte funktioniert ebenso gut wie im Original, doch war das wirklich nötig? Vermutlich hätte ich genauso viel Spaß mit dem Animationsfilm gehabt. Die Kinder sehen das übrigens anders: Nicht nur konnten sie sich überhaupt nicht mehr an die Zeichentrickversion erinnern, sie bevorzugen auch die Kombination aus Realfilm und 3D-Animation. Mir tut diese nicht weh und ich hatte wirklich einen gelungenen Filmabend mit einer tollen Geschichte.

Fazit

„Lilo & Stitch“ funktioniert auch als Realfilm fabelhaft. Den direkten Vergleich kann ich nicht ziehen, denn dafür kenne ich das Original zu wenig. Der Zwergofant war ähnlich angetan wie ich und das Zappelinchen liebt diesen Film. Ich glaube, so begeistert war sie nach einem gemeinsamen Filmabend schon lange nicht mehr. Alleine deshalb hat sich die Sichtung mehr als gelohnt: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Cloverfield (2008) (WS2)

Die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub ist überstanden. Hurra! Es liegt das letzte Ferienwochenende vor uns, Frau bullion ist strawanzen, das Zappelinchen war auf einem Geburtstag und ich mit dem Zwergofanten beim Karate. Danach habe ich noch Pizzen gemacht, weshalb wir erst kurz vor 21 Uhr aufs Sofa gekommen sind. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde habe ich mich mit „Cloverfield“ für einen der kürzesten Filme in der Sammlung entschieden. Ohne den Kindern zu verraten, worum es darin geht. Ganz klar: Vater des Jahres. 😄

Cloverfield (2008) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Cloverfield (2008) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Eine perfekte Heranführung an Found Footage

Ein wenig fies war es schon, die bohrenden Fragen der Kinder zu ignorieren. Aber es hat sich ausgezahlt: Während der ca. 20-minütigen Party-Sequenz saßen die Kids noch etwas ratlos, aber nicht uninteressiert, vor dem Fernseher. Ob denn der ganze Film so gedreht wäre? Ja, wird er. Aha. Dann das erste Erdbeben und ab diesem Moment waren beide enorm gepackt. Ob das denn ein Monster gewesen sei, das man da vielleicht gesehen hat? Es war wirklich faszinierend zu sehen, wie sehr die Kinder mit den Portagonist:innen mitgefiebert haben. Angst hatten beide nicht wirklich. Sie waren eher angespannt. Bei der Sequenz im U-Bahn-Tunnel war die Anspannung wohl am größten. Dann natürlich die Frage, ob die Charaktere überleben. Auch dazu habe ich mich nicht äußern wollen. Nach dem Film waren beide extrem fasziniert, aber ob des plötzlichen Endes ohne weitere Erklärung (woher das Monster kam usw.) auch ein wenig unbefriedigt. Natürlich habe ich danach noch einen 10-minütigen Vortrag über Found-Footage-Filme und die Regeln des Genres gehalten. Eindeutig Vater des Jahres.

Wie hat mir selbst „Cloverfield“ bei meiner inzwischen dritten Sichtung gefallen? Ich würde behaupten: mindestens so gut, wie beim letzten Mal. Ich mag es, wie kompakt und immersiv der Film erzählt ist. Auch heute, immerhin 17 Jahre nach Kinostart, sieht er immer noch verdammt gut aus. Man fühlt sich mittendrin in Manhattan und auch die VFX sind nach wie vor gelungen. Inhaltlich ist es halt ein typischer Monsterfilm mit eher flachen Figuren, aber doch genug Tiefe, dass man mit ihnen mitfiebert. Von mir aus hätte der Film schon mit dem Helikopterabsturz enden können, aber nun gut. „10 Cloverfield Lane“ ist leider noch etwas hart für die Kids und „The Cloverfield Paradox“ soll ja eher vernachlässigbar sein. Irgendwann vielleicht.

Fazit

Für uns war „Cloverfield“ heute ein echtes Erlebnis. Gerade die Faszination der Kinder war spannend zu beobachten. Somit haben sie ein neues Genre kennenlernen dürfen und das mit einem gelungenen Beitrag. Mal sehen, ob in ein paar Jahren „Blair Witch Project“ und Co. folgen werden? Nach wie vor unterhaltsame Monster-Action mit Mittendrin-Gefühl: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2129)

Wie heute Mittag angekündigt, war ich heute Abend tatsächlich zum zweiten Mal an diesem Tag laufen. Das Zappelinchen war auf einer Geburtstagsfeier und Frau bullion mit Freundinnen essen. Somit bin ich mit dem Zwergofanten (mit neuem Rad) zum Karate-Training geradelt und habe mir die Zeit dort mit einem Lauf vertrieben. 🏃‍♂️

Zweiter Lauf für heute, weil es sich grad gut ergeben hat

Zweiter Lauf für heute, weil es sich grad gut ergeben hat

Distanz: 8.11 km
Zeit: 00:47:59
Anstieg: 47 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 646 kcal

2025: 1951 km
September: 133 km
KW 37: 50 km

Das Wetter war herrlich (siehe Foto) und ich habe den Lauf sehr genossen. Allerdings waren meine Beine schwerer als sonst, aber das macht nichts. Somit kann ich morgen ausschlafen und skippe den Samstagslauf, denn es stehen die großen Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag meiner Mama an. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 891 – War of the Worlds
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2128)

Der fünfte und letzte Mittagslauf diese Woche. Schön, dass das geklappt hat. Kommende Woche warten vier Bürotage mit teils Abendaktivitäten auf mich, d.h. lauftechnisch wird es schlecht aussehen. Da ich auch morgen ausgebucht bin, überlege ich mir tatsächlich, heute Abend, während des Karate-Trainings des Zwergofanten, noch eine kleine Runde zu drehen. 😅

Freitagslauf durch Sonne und Regen

Freitagslauf durch Sonne und Regen

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:49:24
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 685 kcal

2025: 1943 km
September: 125 km
KW 37: 42 km

Der Lauf selbst war völlig in Ordnung. Es hat ein wenig geregnet und dann kam auch mal die Sonne raus. Fast wie April. Oder eben Herbst. Die Luft fühlt sich schon sehr danach an und ist perfekt zum Laufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 891 – War of the Worlds
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2127)

Der vierte Mittagslauf diese Woche und wieder einmal war er sehr nötig. Das Laufwetter war famos. Die Luft hat sich so richtig schön herbstlich angefühlt und es hat nicht geregnet. Vielleicht war ich deshalb verhältnismäßig schnell unterwegs? 😅

Schneller Mittagslauf, zumindest für mich

Schneller Mittagslauf, zumindest für mich

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:47:23
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 690 kcal

2025: 1934 km
September: 117 km
KW 37: 34 km

Obwohl ich mich wirklich müde und erschöpft gefühlt habe, bin ich doch gut vorangekommen. Das hat mich erstaunt. Gut, dass ich vorher nicht mehr darüber nachdenke, ob ich laufen will, sondern es einfach mache. Die Kids sind noch einmal mit Freund:innen ins Schwimmbad. Die letzten Ferientage genießen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 891 – War of the Worlds
Im zweiten Ohr: blink-182

Die 5 besten Eröffnungssequenzen von Filmen

Wir lassen die besten Filme der 2020er Jahre hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Eröffnungssequenzen von Filmen zu. Mir sind hier direkt etliche eingefallen und zugleich habe ich bestimmt ein paar vergessen. Dennoch wollte ich eher auf meinen Bauch hören. Die folgende Wahl ist also sehr subjektiv. Aber das ist ja bei mir nichts Neues. 🎞️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 428 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 428 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 428 lautet:

Die 5 besten Eröffnungssequenzen von Filmen

  1. „Der Pate“ (1972) – Die Eröffnungssequenz von „Der Pate“ setzt bereits die Stimmung für den gesamten Film: Sie zeigt die Bedeutung Don Corleones für die Gemeinschaft und auch welche Werte er vertritt. Die Sequenz ist in ihrer Ruhe sehr atmosphärisch und von Marlon Brando auf den Punkt gespielt.
  2. „Dawn of the Dead“ (2004) – Ganz anders dagegen Zack Snyders Eröffnungssequenz im Remake des berühmten Romero-Klassikers, welche sowas von in die Vollen geht, dass einem kaum Zeit zum Atmen bleibt. Der restliche Film hat so seine Schwierigkeiten, doch diese Sequenz ist großes Kino.
  3. „Inglourious Basterds“ (2009) – Hier ist sie endlich, die Eröffnungssequenz, die wir vermutlich alle als erstes im Kopf hatten: Hans Landa (kongenial gespielt von Christoph Waltz), der durch eine Befragung mehr Bedrohung ausstrahlt, als jeder andere Bösewicht. Ich habe den Film bisher nur einmal gesehen und bekomme immer noch eine Gänsehaut, wenn ich an diese Sequenz denke.
  4. „Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Eine weitere Eröffnungssequenz, welche uns den Helden des Films bereits perfekt zeichnet. Wie Indy unter vollem Körpereinsatz die Statue holt, die Fallen gerade so überlebt, bis hin zur Konfrontation mit Belloq und der Flucht mit dem Flugzeug. Hier stimmt einfach alles. Spielberg in Perfektion.
  5. „Jurassic Park“ (1993) – Wenn wir schon bei Spielberg sind, darf natürlich auch diese Eröffnungssequenz nicht fehlen: Auch wenn man nichts sieht, so ist die Bedrohung durch die Raptoren doch so präsent, dass diese für den restlichen Film bestehen bleibt. Zusammen mit Sturm, Regen und Chaos in der Sequenz einfach der perfekte Einstieg in diesen Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2126)

Ein turbulenter Tag mit neuen Informationen hat mich leicht erschöpft in den Mittagslauf starten lassen. Das Wetter war zum Laufen perfekt. Schön ist jedoch anders. So kam ich insgesamt doch ganz gut voran. 🏃‍♂️

Voller Kopf beim Mittagslauf

Voller Kopf beim Mittagslauf

Distanz: 8.51 km
Zeit: 00:48:45
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 688 kcal

2025: 1926 km
September: 108 km
KW 37: 25 km

Der volle Kopf und leichte Rückenschmerzen haben mich etwas ausgebremst. Nun stehen noch ein paar „interessante Aufgaben“ auf dem Plan. Da es gestern am späten Nachmittag geregnet hat, geht es erst heute in den Fahrradladen. Hoffentlich, denn der Zwergofant ist schon sehr aufgeregt.

Im ersten Ohr: Sneakpod 891 – War of the Worlds
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Österreich 2025 #3 – Vom Sonnkogel über Schmittenhöhe nach Schüttdorf

Nachdem wir unseren ersten kompletten Urlaubstag im Strandbad Zell am See verbracht hatten, wollten wir das gute Wetter am zweiten Tag für unsere erste Wanderung nutzen. Dafür sind wir nicht weit gereist und es ging vom Sonnkogel über die Schmittenhöhe zurück nach Schüttdorf. Was wir auf unserer Wanderung so erlebt haben findet ihr, zusammen mit viel zu vielen Fotos, im folgenden Artikel… ⛰️

Der areitXpress, der später unser Ziel werden sollte

Der areitXpress, der später unser Ziel werden sollte

Gestartet sind wir in Zell am See, um die Sonnenalmbahn zu nehmen. Dorthin sind wir mit dem Bus gefahren, wobei wir einmal umsteigen mussten. Leider hatten wir unseren Anschlussbus knapp verpasst. Aber schließlich waren wir ja im Urlaub und hatten Zeit. Beim Warten auf den ersten Bus konnte ich schon das Kitzsteinhorn fotografieren, das wir in diesem Urlaub noch mehrfach besuchen sollten:

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