Projekt 52 – 2025 #39: Wahnsinn

Projekt 52 LogoMit dieser Aufgabe des Projekt 52 habe ich mir so schwer getan, wie bisher noch nie. Es mag aber auch an meiner vollen Woche liegen, dass die Kreativität gerade nicht fließt. Ideen hatte ich durchaus, z.B. meinen wahnsinnig vollen beruflichen Terminkalender fotografieren. Doch war ich zu faul, die Termintitel unkenntlich zu machen. Oder ein Foto einer Zeitung, die den Wahnsinn unserer Welt festhält. Aber auch hier hätte ich erst eine suchen müssen. Außerdem wären das zwei negative Themen gewesen. Dann stand ich so in der Küche und mein Blick fiel auf die gesalzenen Pistazien, die einfach wahnsinnig lecker sind. Also habe ich kurzerhand mein Telefon gezückt und ein Foto gemacht. Solange noch Pistazien da sind. Ich vermute, den heutigen Tag werden sie nicht mehr überleben:

Wahnsinn, wie gut diese Pistazien schmecken!

Wahnsinn, wie gut diese Pistazien schmecken!

Motiv: Wahnsinnig leckere Pistazien
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2139)

Da ich morgen vermutlich nicht zum Laufen komme, habe ich heute einen längeren Lauf gemacht. Mit ordentlich Höhenmetern und gemischtem Wetter. Zu Beginn hatte ich noch befürchtet, dass es gleich regnet, doch am Ende hat sich sogar die Sonne blicken lassen. Bin zufrieden.

Langer Samstagslauf

Langer Samstagslauf

Distanz: 13.55 km
Zeit: 01:20:50
Anstieg: 160 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 1139 kcal

Training: Lange Laufeinheit
Ausführungswert: 53%

2025: 2049 km
September: 232 km
KW 39: 47 km

Ansonsten hat sich der Lauf recht anstrengend angefühlt. Kein Wunder, habe ich letzte Woche doch wieder fast 48 Arbeitsstunden auf der Uhr. Bin also quasi schon da, wo Merz und Co. uns alle hinhaben wollen. Mental nicht das beste, kann ich schon einmal verraten. Aber nun gut. Ein Lauf ist diese Woche bestimmt noch drin, so dass ich am Ende bei ca. 240 km im September rauskommen dürfte. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 893 – The Amateur
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2138)

Normalerweise ebbt der wöchentliche Stress spätestens Freitagnachmittag ab. Diese Woche jedoch begleitet mich ein Thema, das zu diesem Zeitpunkt erst noch einmal Fahrt aufnehmen und mich auch bis nächste Woche begleiten wird. Hurra. Nach einem bereits vollen Morgen habe ich mich mittags zu einer kurzen Runde aufgemacht, um den Kopf zumindest etwas frei zu bekommen. 🏃‍♂️

Kopf frei laufen an viel zu vollem Freitag

Kopf frei laufen an viel zu vollem Freitag

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:50:35
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 706 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 73%

2025: 2036 km
September: 218 km
KW 39: 33 km

Mir steckt die stressige Phase momentan ziemlich in den Knochen. Hinzu kommt das nasskalte Wetter, welches mich dauermüde macht. Entsprechend schleppend war der heutige Lauf. Morgen noch einmal und am Sonntag evtl. sogar ein Ruhetag. Das mag schon etwas heißen.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 669 – Kinderfilm-Feuilleton
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Österreich 2025 #5 – Wandern am Kitzsteinhorn: Gletschersee, Rettenwand und zurück mit der 3K K-onnection Panoramabahn

Direkt nach unserem ersten Besuch des Kitzsteinhorns, hat es uns bereits am folgenden Tag wieder dorthin verschlagen. Dieses Mal wollten wir wandern. Zwar nicht hochalpin, aber doch gemäßigt alpin. Also sind wir morgens erneut in den Bus gesprungen und haben uns gen Kaprun aufgemacht. Das gute Wetter hat anscheinend mehr Tourist:innen vor die Tür gelockt, so dass wir wie die Sardinen in der Büchse im Bus standen und schon durchgeschwitzt waren, als wir nach einer halben Stunde an der Talstation ankamen. Von dort ging es zum Wandern am Kitzsteinhorn, vorbei am Gletschersee und der Rettenwand und zurück haben wir die 3K K-onnection Panoramabahn zum Maiskogel genommen. Es sollte eine der schönsten Tage unseres Urlaubs werden (nur das Ende hätten wir uns sparen können). 🏔️🥾🚠

Das Kitzsteinhorn aus der Ferne (von der ersten Bushaltestelle aus gesehen)

Das Kitzsteinhorn aus der Ferne (von der ersten Bushaltestelle aus gesehen)

Im Gegensatz zu unserem ersten Besuch des Kitzsteinhorns, ging es für uns dieses Mal nur mit zwei Bahnen bis zur Mittelstation. Von dort aus hatten wir uns zwei machbare Wanderrouten ausgesucht. Die erste sollte uns zum Gletschersee führen:

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Run, Fatboy, Run (2137)

Nach einem sportlosen Bürotag heute wieder im Home Office mit Mittagsrunde. Es hat zwar geregnet, aber nicht sonderlich stark. Dafür ist es richtig frisch. Ich weigere mich dennoch vehement, auf meine lange Laufhose umzusteigen. Mal sehen, wie lange ich das noch durchhalte. 🌧️

Heute nur leichter Regen und ein wenig Matsch

Heute nur leichter Regen und ein wenig Matsch

Distanz: 8.53 km
Zeit: 00:49:14
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 713 kcal

2025: 2027 km
September: 210 km
KW 39: 25 km

Nachdem mir nach meinem letzten Lauf (nicht währenddessen) mein Fuß geschmerzt hat, bin ich froh, dass es heute schmerzfrei lief. Nach meiner Sprunggelenkgeschichte werde ich da schnell hellhörig. Aber alles wieder prima und damit auch mein Minimalziel für dieses Jahr geknackt. Hurra! 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 669 – Kinderfilm-Feuilleton
Im zweiten Ohr: blink-182

Die 5 besten deutschen Genrefilme

Von den besten Büchern, die es wert sind gelesen zu werden, geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zurück zum Film: Ganz konkret sind die besten deutschen Genrefilme gesucht. Da kommt es nun einerseits darauf an, wie man Genre definiert, andererseits aber auch darauf, was man als deutsche Produktion betrachtet. Somit habe ich einen bunten Mix gefunden, den ich in jeder Hinsicht spannend finde. 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 430 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 430 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 430 lautet:

Die 5 besten deutschen Genrefilme

  1. „Enemy Mine: Geliebter Feind“ (1985) & „Pandorum“ (2009) – Die Liste eröffnen zwei Filme, die deutsche Co-Produktionen sind. Zwei halbe deutsche Genrefilme sozusagen. Beide mag ich aus unterschiedlichen Gründen sehr. Das Set des ersten hatte ich, als es in der Bavaria Filmstadt noch ausgestellt wurde, sogar schon besucht. Wunderbares 1980er Jahre Sci-Fi-Kino trifft auf „The Descent“ im Weltall. Kann ich beides nur empfehlen.
  2. „Freies Land“ (2019) – Wie bleiben bei Christian Alvart und seinem packenden Remake des spanischen Thrillers „La isla mínima“ bzw. „Mörderland“. Unfassbar atmosphärisch und dicht erzählt. Das hatte ich im Vorfeld so nicht erwartet. Da wurden gar Erinnerungen an die erste Staffel von „True Detective“ wach.
  3. „Hell“ (2011) – Trostlose Endzeit mit Kniff und Kannibalen-Horror aus Deutschland? Das funktioniert erstaunlich gut und ich halte große Stücke auf Tim Fehlbaums Genrefilm, den ich unbedingt einmal wieder sehen will. Ist in meiner Erinnerung noch besser geworden.
  4. „Stereo“ (2014) – Der deutsche „Fight Club“ oder doch eher „A History of Violence“? Speziell an den letztgenannten hat mich Maximilian Erlenweins Film erinnert. Ein fantastische Schauspielduo und eine zu Beginn extrem dichte Atmosphäre. Leider hat der Film gegen hinten raus ein wenig verloren. Dennoch sehr empfehlenswert.
  5. „Welt am Draht“ (1973) – Noch bevor ich Rainer Werner Fassbinders Epos gesehen habe, war mir „The 13th Floor“ aus dem Jahr 1999 natürlich ein Begriff. Parallel zu „Matrix“ erschienen, hat er um die Jahrtausendwende die Simulationstheorie zurückgebracht. Doch bereits 1973 hatte Fassbinder „Simulacron-3“ adaptiert und war damit einer der ersten, die dieses Thema filmisch umgesetzt haben. Auch wenn der Zweiteiler sehr langsam erzählt ist, lohnt er sich immer noch.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Squid Game – Staffel 3 (2025)

Weiter geht es in der Welt der blutroten Spiele. Eigentlich hätte ich die Besprechung der zweiten Staffel direkt mit der Besprechung von „Squid Game – Staffel 3“ zusammenfassen können, denn tatsächlich ist es eine komplette Staffel, die unsinnigerweise bzw. aus Profitgier gesplittet wurde. Wie mir das Finale, mal ganz abgesehen von der Veröffentlichungspolitik, gefallen hat? Das lest ihr hier… 🦑

Squid Game – Staffel 3 | © Netflix

Squid Game – Staffel 3 | © Netflix

Ein packendes und hartes Finale von „Squid Game“

Um es kurz zu machen: Mir hat die zweite Hälfte besser gefallen, als die erste. Die Einsätze waren höher und es sind mehr Figuren gestorben, die einem schon ans Herz gewachsen sind. Dadurch wurden die perfiden Spiele zur größeren Bedrohung. Speziell das erste und das letzte Spiel fand ich hart, weil beide die aktive Tötung von Mitspieler:innen als zentralen Bestandteil hatten. Die Dynamik zwischen den verbleibenden Figuren war hier der spannendste Aspekt. Wie bereits in der ersten Staffel kommen gegen Ende auch die VIPs ins Spiel. Das wirkt erneut überzogen platt und satirisch, doch wenn man dich den Zustand unserer Welt anschaut, in der Milliardäre ganz bewusst das langsame und schnelle Sterben der Ärmsten nicht nur hinnehmen, sondern bewusst fördern, dann wirkt dieses Setting gar nicht mehr so abgehoben oder realitätsfern. Nur eben runtergebrochen auf einzelne Individuen.

Alles außerhalb der Spiele ist wieder nur leidlich spannend. Der Brüderkonflikt wird unnötig ausgewalzt und ich hatte das Gefühl, dass man sich gut drei Episoden hätte sparen können über die beiden letzten Staffeln hinweg. Dann wäre die Serie wirklich rund zu Ende geführt worden. Doch auch so ist das Finale von „Squid Game“ auf jeden Fall sehenswert, insofern man sich überhaupt für die Serie interessiert. Die am Ende angeteaserte US-Version, ganz prominent mit Cate Blanchett, ist ein netter Bonus. Ob das nun in einer internationalen Version der Serie gipfelt und eine solche überhaupt nötig ist? Das bleibt abzuwarten. Die südkoreanische Version ist in ihrer Gesamtheit durchaus sehenswert, wenngleich der Erkenntnisgewinn über die erste Staffel hinaus doch eher redundant bleibt:

  1. „Squid Game – Staffel 1“ (8.5 Punkte)
  2. „Squid Game – Staffel 3“ (8.0 Punkte)
  3. „Squid Game – Staffel 2“ (7.7 Punkte)

Fazit

Die dritte Staffel von „Squid Game“ führt die Serie zu einem schlüssigen, bitteren und doch hoffnungsvollen Finale. Seong Gi-huns letzte Worte sind an uns Zuschauer:innen gerichtet. Ob sie Wirkung zeigen? Schaut man sich die aktuelle Weltlage so an, dann vermutlich nicht. Wir begeben uns alle freiwillig ins Spiel. Unterstützen Politik, welche VIPs noch reicher macht und die Spieler:innen noch mehr unter Druck setzt. Diese Botschaft mit einem hohen Unterhaltungswert, Theatralik und Blut zu kombinieren, das alleine ist schon eine Leistung: 8/10 (8.0) Punkte.

Run, Fatboy, Run (2136)

Ein weiterer Mittagslauf, heute ohne Regen. Es war wieder recht frisch, doch für einen kurzen Moment kam die Sonne raus und in diesem wäre ich fast geschmolzen, in meinem Windbreaker. War aber nur kurz. Ansonsten war es kühl und herbstlich.

Die 200 km im September geknackt

Die 200 km im September geknackt

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:49:39
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 705 kcal

2025: 2018 km
September: 201 km
KW 39: 16 km

Mit diesem Lauf habe ich die 200 km im September geknackt. Damit bin ich wirklich zufrieden. Nun noch ein paar Bonuskilometer sammeln, bevor der Oktober startet. Mein Plan ist, wenn das Wetter nicht mitspielt, auch mal ein wenig entspannter zu machen. Mein Ziel von 2.525 km sollte auf jeden Fall noch drin sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 669 – Kinderfilm-Feuilleton
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2135)

Wie zu erwarten, kam der Temperatursturz um über 50% (gestern bin ich noch bei Sonne und 25 °C gelaufen) und er hat Dauerregen mitgebracht. Schon seit letzter Nacht. Puh. Dennoch wollte ich noch nicht in die langen Laufklamotten springen und hatte meine leichte Laufshorts an (und eine Regenjacke). Meine Beine waren danach komplett rot. So kalt ist es also schon wieder. Ich will das noch nicht! 🌧️

Nach Temperatursturz und bei Dauerregen die Winterlaufstrecke ausgepackt

Nach Temperatursturz und bei Dauerregen die Winterlaufstrecke ausgepackt

Distanz: 8.05 km
Zeit: 00:46:21
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 134 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 615 kcal

2025: 2010 km
September: 192 km
KW 39: 8 km

Insgesamt war es ein guter Lauf. Ich kam schnell voran und der Puls blieb niedrig. Die niedrigen Temperaturen haben ja auch Vorteile. Dennoch fühlt es sich nicht so toll an, jetzt wieder auf der Winterlaufstrecke unterwegs zu sein. Ich hatte einen kurzen Abschnitt über Schotter und der war total schlammig, weil es so viel geregnet hat. Es ist was es ist. Hauptsache raus und laufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 892 – KPop Demon Hunters
Im zweiten Ohr: My Chemical Romance

Media Monday #743 – Vier Geburtstagsfeiern, 2.000 km geknackt und Spätsommerwetter

Das just vergangene Wochenende ist noch schneller vorbeigezogen, als die meisten. Ich war fast jeden Tag im Büro und nachdem wir unter der Woche bereits den Geburtstag meines Patensohnes gefeiert hatten, standen am Wochenende drei weitere Geburtstagsfeiern auf dem Plan: Freitagabend hatte eine Freundin von Frau bullion zum Fünfzigsten eingeladen, am Samstag hat ein befreundeter Kollege eine Party geschmissen und am Sonntag hat meine Schwägerin zum Geburtstagsessen eingeladen. Wir waren also viel auf Achse und sind nicht zu vielen anderen Dingen gekommen. Das Wetter war perfekt für all das und nun bin ich noch nicht bereit, dass ab morgen Dauerregen bei 10 °C drohen. Immerhin bietet die kommende Woche wieder mehr Home-Office-Tage (und nur eine Geburtstagsfeier). Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Habt einen guten Wochenstart! 🥳

Media Monday #743

  1. Von all den Reboots und Remakes fand ich das von „Lilo & Stitch“ überraschend gelungen.
  2. „Happy Deathday 2U“ ist eine unverhofft gelungene Fortsetzung von „Happy Deathday“, zumindest wenn man auf Horror-Sci-Fi-Comedy-Quatsch steht.
  3. Es ist nicht so, dass ich „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ schlecht fand, doch im Vergleich zur Andy-Trilogie mit ihrem perfekten Finale, verliert der vierte Teil schon etwas.
  4. Die zweite Staffel von „Squid Game“ hat wirklich einige Qualitäten, die sie durchaus sehenswert machen.
  5. Großartig, dass es mittlerweile den vierten Teil meines Urlaubsberichts aus Österreich gibt: Dieses Mal ging es durch die „Sigmund-Thun-Klamm & Top of Salzburg am Kitzsteinhorn“.
  6. Jedes der fünf Bücher bzw. Buchreihen auf der verlinkten Liste genießt für mich jetzt schon Kultstatus und ist es wert, gelesen zu werden.
  7. Zuletzt habe ich die 2.000 km des Laufjahres geknackt und das war für mich überraschend, weil ich gar nicht daran gedacht hatte und mir das erst nach dem Lauf aufgefallen ist.

Das Mediabook von „Misery“ mit 4K UHD Blu-ray ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):