Media Monday #224

Mit der kommenden Woche startet die extreme Phase: nur noch ein Monat bis zum Umzug, der sich zeitlich auch mit der Jahresplanung 2016 im Job überschneidet. Privat und beruflich wird die Luft zum Durchatmen folglich recht dünn und jeder Blick in den Kalender treibt mir den Schweiß auf die Stirn. Irgendwie muss es aber gehen, auch wenn ein akuter Hexenschuss und eine sich nicht bessern wollende Erkältung momentan deutliche Zeichen dafür sind, dass das alles zuviel ist. Die paar Minuten Ruhe für die Fragen des Medienjournals gönne ich mir auf jeden Fall – und wünsche euch damit einen guten Start in die Woche… 🙂

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  1. „Die unendliche Geschichte“ gilt meines Erachtens völlig zurecht als unverfilmbar, schließlich hat der Film nur wenig mit der Vorlage zu tun – er ist aber dank 80er Jahre Nostalgie dennoch gelungen.
  2. Eine der unlustigsten Komödien, die ich so in letzter Zeit gesehen habe ist die Neuauflage von „Teenage Mutant Ninja Turtles“, denn der Film ist oft eher peinlich als lustig.
  3. Die Dystopie ist eines dieser klassischen Science-Fiction-Themen, die auf mich immer wieder eine enorme Faszination auswirkt – sei es in den 70er Jahre Klassikern à la „Soylent Green“ oder Young-Adult-Geschichten wie „The Hunger Games“.
  4. „Almaya: Willkommen in Deutschland“ hat mich emotional tief berührt, weil der Film einem die Charaktere unglaublich nahe bringt – und man am Ende dann voll und ganz mit ihnen fühlt.
  5. Ich muss ja gestehen, dass ich die allgemeine Begeisterung für den „Tatort“ nie so richtig verstanden habe, denn letztendlich ist bietet er nur unglaublich dröge Krimikost – zumindest immer dann, wenn ich einmal einschalte.
  6. „Die Sendung mit der Maus“ gucke ich mir immer mal wieder ganz gerne an, einfach weil es die einzige Sendung ist, die meine Kinder recht regelmäßig schauen – und sie mich an meine eigene Kindheit erinnert.
  7. Zuletzt habe ich „Nightcrawler: Jede Nacht hat ihren Preis“ gesehen und das war teils abstoßende Unterhaltung, weil Jake Gyllenhaals Darstellung eines Soziopathen verstörend gut gelungen ist.

Media Monday #223

Meine Intros zum wöchentlichen Media Monday gleichen sich auch immer mehr: Den Samstag habe ich wieder bis nach 20 Uhr auf der Baustelle verbracht und meinen Beitrag zur Elektroinstallation geleistet. Und selbst am heutigen Sonntag gab es wieder eine mittelschwere Katastrophe zu vermelden, doch das soll hier nicht Thema sein. Meine Nerven liegen zurzeit auf jeden Fall ziemlich blank. Wenden wir uns also lieber den Fragen des Medienjournals zu und beschäftigen und ausnahmsweise einmal wieder mit Filmen und Serien…

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  1. Wenn ich eins absolut nicht leiden kann, dann Handwerker die pfuschen.
  2. Richard Donner hat mit „Die Goonies“ einen meiner absoluten Lieblingsfilme geschaffen, denn dieses Jugendabenteuer ist so herrlich unbedarft, naiv und albern, dass es einen wahrlich in die Tage der eigenen Kindheit und Jugend zurückversetzt.
  3. Noch klischeehafter geht es wohl kaum, als wenn Megan Fox in einem Blockbuster von Michael Bay die Hauptrolle bekommt – und damit einer der Gründe ist, warum die Neuauflage von „Teenage Mutant Ninja Turtles“ so überhaupt nicht funktionieren mag.
  4. Wenn nur jemand das Weihnachtsfest der Griswolds erwähnt, gerate ich schon ins Schwärmen, schließlich markiert „Schöne Bescherung“ seit jeher eines der Highlights der Vorweihnachtszeit – und dieses Jahr ganz besonders…
  5. Tod und Krankheit ist ja eins dieser Themen, dem ich in egal auch welcher Form noch nie etwas abgewinnen konnte, denn davon gibt es im realen Leben schon mehr als genug – die Popularität von Sterbedramen mag sich mir folglich so überhaupt nicht erschließen.
  6. Der letzte so wirklich innovative Film mit frischen, neuen, unverbrauchten Ideen war für mich „Predestination“, denn darin wurden dem Thema Zeitreisen tatsächlich noch neue Facetten abgewonnen.
  7. Zuletzt habe ich die Episode „Hurricane Monica“ der zweiten Staffel von “Shameless” (US) gesehen und das war abermals äußerst mitreißend, weil die Serie immer wieder mit plötzlichen Stimmungswechseln zu überraschen weiß.

Media Monday #222

Im Moment könnte ich nicht sagen was anstrengender ist: die Arbeitswoche oder das Wochenende. Mein Energiepegel geht gegen Null, was sich schon wieder in einer fetzigen Erkältung niederschlägt. Kleinere Probleme, wie die Lieferung der falschen Badewanne, wechseln sich mit mittelgroßen Hiobsbotschaften ab. Bevor es morgen früh wieder losgeht, sorgen die Fragen des Medienjournals wenigstens für einen kurzen Moment der Zerstreuung. Ich bin schon gespannt, wann denn die erste Woche ohne Blogeintrag ansteht – und ob bis dahin noch Leser übrig sind… 😉

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  1. „Jurassic World“ hätte noch viel dreckiger und düsterer sein können, schließlich bestand der Großteil des Films aus gelackter und ein wenig langweiliger CGI-Action.
  2. Musicals sehe ich unglaublich gerne – seien es Klassiker wie „Mary Poppins“, Meilensteine wie „Moulin Rouge“, Puppentheater à la „The Muppets“ , Broadway-Adaptionen wie „Rent“ oder popkulturell relevante Werke wie „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“.
  3. Der Hausbau raubt mir gehörig viel Lebenszeit, wenn ich bedenke dass ich schon seit Monaten jeden Samstag auf der Baustelle stehe und es auch unter der Woche viele Termine gibt, aber schließlich hat man ja stets das Ziel vor Augen – und dieses ist inzwischen absehbar…
  4. „Sanctum“ war eine DER Enttäuschungen für mich, schließlich liebe ich normalerweise Filme, die in Höhlen und unter Wasser spielen.
  5. Neben den einschlägig lang erwarteten Filmen freue ich mich ganz besonders auf meine jährliche Sichtung von „Schöne Bescherung“, denn dann ist das Haus fertig und wir werden endlich gemütlich bei Glühwein und Plätzchen im neuen Wohnzimmer sitzen.
  6. „Galaxy Quest“ kann ich ja nur jedem ans Herz legen, denn der Film vereint gekonnt Sci-Fi-Parodie mit Showbiz-Satire, unglaublich viel Humor und Herz für alle Genrefans da draußen – ein Lieblingsfilm eben.
  7. Zuletzt habe ich die Episode „I’ll Light a Candle for You Every Day“ der zweiten Staffel von „Shameless“ (US) gesehen und das war wieder einmal wunderbare Unterhaltung, weil die Mischung aus Comedy und Drama einfach immer wieder mitzureißen weiß.

Media Monday #221

Wie jedes Wochenende in den letzten Monaten habe ich auch dieses zu großen Teilen auf der Baustelle verbracht, was so langsam aber sicher an den Energiereserven knabbert. Samstagabend stand dann noch mein Klassentreffen auf dem Programm, was auch eher anstrengend war. Den heutigen Sonntag habe ich für einen langen Lauf genutzt und sonst nur etliche Brettspiele mit meinen Kindern gespielt. Jetzt noch schnell die Fragen des Medienjournals beantwortet, dann ab ins Bett, denn morgen steht ein berufliches Training an, weshalb schon um 5 Uhr der Wecker klingelt…

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  1. Als ich letzten Montag in der neuen Garage stand, hatte ich erstmals das Gefühl es kommt so langsam alles zusammen.
  2. Sollte es jemals eine Zeitmaschine geben, dann würde ich sie stilecht in einen DeLorean einbauen – und diesen dann in der neuen Garage parken.
  3. Bei den Filmklassikern der 80er Jahre bleibt zumindest alles beim Alten, schließlich bin ich damit aufgewachsen und kenne sie teils auswendig.
  4. Das bisherige Leben als Vater war eine unglaubliche Erfahrung, einfach weil es sich so komplett vom Leben davor unterscheidet – und jeder Tag eine Bereicherung und Prüfung (für mich und meine Nerven) zugleich darstellt.
  5. Obwohl ich seit den Kindern eher früh aufstehe, bin ich ja der Meinung, dass alles vor 5:30 Uhr an Körperverletzung grenzt.
  6. Alles in allem waren das tolle Fragen, denn immerhin konnte man dadurch aus dem gewohnten Muster ausbrechen – für Goranas Einfallsreichtum reicht es bei meinen Antworten aber noch lange nicht…
  7. Zuletzt habe ich „The Purge: Anarchy“ gesehen und das war ein besserer Film als der Vorgänger „The Purge: Die Säuberung“, weil sich die Thematik besser für das Subgenre Survival-Actioner denn als Home-Invasion-Horror eignet.

Media Monday #220

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Wie kann das sein? Den Samstag habe ich wieder einmal auf der Baustelle verbracht und am heutigen Sonntag haben wir abermals die Tour vom Kloster Weltenburg nach Kelheim unternommen. Vor der kommenden Woche graust es mir jetzt schon: Termine über Termine und nahezu keine Zeit zum Luftholen. Es beginnt morgen früh um 7 Uhr mit der Lieferung unserer Garage – ich werde berichten. Nun aber erst einmal viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals!

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  1. Die Serienepisode „Clarifications“ aus der fünften Staffel von „The Wire“ wird mich vermutlich noch lange beschäftigen, denn selten wurde dem Leben eines wichtigen Charakters so beiläufig ein Ende gesetzt.
  2. Ich kann ja wirklich nicht gerade herausragend schauspielern, aber im Spiel mit den Kindern übernehme ich gerne die unterschiedlichsten Rollen. Egal ob dieses Monster oder Prinzessin.
  3. Als Fan der ersten Stunde genieße ich zurzeit mit „The X-Files“ die Wurzeln meiner Begeisterung für TV-Serien.
  4. Fernsehen kann man ja dank Streaming etc. mittlerweile quasi überall, doch muss ich sagen, dass nichts über ein gut gefülltes Regal mit haptisch erfahrbaren Datenträgern geht.
  5. Bei der Lektüre von euren Blogs (siehe Blogrollmuss ich immer wieder feststellen, wie unterschiedlich all unsere Leben doch sind – und wie sie über unsere Liebe zu den unterschiedlichen Erzählmedien doch eine großen gemeinsamen Nenner haben.
  6. Von „Die fantastische Welt von Oz“ hätte ich mir ja doch deutlich mehr erwartet, denn ich mag sowohl Sam Raimi, James Franco als auch „Der Zauberer von Oz“ – die Mischung war dennoch nicht wirklich gut.
  7. Zuletzt habe ich „The Purge: Die Säuberung“ gesehen und das war leider nur ein einigermaßen brauchbarer Horror-Thriller, weil zu wenig aus der Prämisse gemacht wurde und man letztendlich nur einen 08/15-Slasher vorgesetzt bekommt – in manchen Szenen blitzt das Potential aber dennoch auf.

Media Monday #219

Nachdem die vergangene Woche von allerlei Ärger auf der Baustelle geprägt war, hatte ich mir am Samstagnachmittag eine Auszeit gegönnt, um einen großen runden Geburtstag in meiner Familie zu feiern. Am heutigen Sonntag ist nicht viel passiert, außer dass ich abermals mit meiner neuen GPS-Uhr laufen war. Nun noch schnell die Fragen des Medienjournals beantwortet und dann ab aufs Sofa – die nächste Woche verspricht jetzt schon wieder recht turbulent zu werden…

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  1. Sollte ich jemals Opfer eines Verbrechens werden, würde ich mir wünschen, dass das sympathische Ermittler-Team Mulder und Scully mit dem Fall betraut wird, schließlich würde es sich dann um einen übernatürlichen Fall handeln – und das sind ja wohl klar die besten… 😉
  2. Nachdem Richard Coyle die Serie „Coupling“ (aus welchem Grund und wie auch immer) verlassen hatte, verlor die Serie mit seinem Charakter Jeff Murdock eine der lustigsten Serienfiguren überhaupt.
  3. Die letzte E-Mail eines Handwerkers war regelrecht verstörend, denn er hat uns darin eröffnet, dass er es nicht schafft unser Carport rechtzeitig fertigzustellen. Argh! 😡
  4. „A Song of Ice and Fire“ als eine dieser viel gepriesenen Bücher-Reihen gefiel mir bisher tatsächlich sehr gut und ich freue mich schon auf den nächsten Band. Vermutlich bin ich damit auch nicht allein…
  5. Für mich persönlich ist derzeit insbesondere mein DVD-Regal Garant für allerbeste Serienunterhaltung, schließlich finden sich darin genau die Serien, die ich gerade sehen möchte und mir aktuell viel Freude bereiten.
  6. Die TV-Serie „Shameless“ lässt sich nur schwierig in eine Schublade stecken, immerhin bietet sie einen irren Genremix, der unglaublich viel Spaß macht.
  7. Zuletzt habe ich das mexikanische Gangster-/Flüchtlingsdrama „Sin nombre“ gesehen und das war ein extrem packendes Erlebnis, weil der Film erschreckend realistisch und doch poetisch erzählt ist – und er auch an aktuelle Themen erinnert, was mich dazu bewegt hat die Botschaft von #bloggerfuerfluechtlinge auch in mein Blog aufzunehmen.

Media Monday #218

Wie ihr vielleicht an meinen ausbleibenden Sporteinträgen gemerkt habt, plagt mich zurzeit eine hartnäckige Erkältung. Dafür ist auf der Baustelle einiges passiert und ich wurde (schon wieder) ein Jahr älter. Die ausführliche Geburtstagsfeier hat nicht gerade zur Erholung beigetragen, doch immerhin habe ich mir noch einmal zwei Tage Urlaub gegönnt, den ich voraussichtlich im Zoo und zu großen Teilen auf der Baustelle verbringen werde. Man gönnt sich ja sonst nichts…

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  1. Die TV-Serie „Shameless“ (US) wusste mich vom ersten Moment an zu packen, schlicht weil die Charaktere so gut und glaubwürdig geschrieben sind.
  2. Die Zeit für die beiden „Jericho“-Comics hätte ich mir echt schenken können, schließlich endet auch diese Fortsetzung der TV-Serie mit einem Cliffhanger.
  3. Nicolas Cage war auch schon mal zielsicherer in seiner Rollenauswahl, denn seine großen Zeiten sind wohl leider vorbei – sympathisch finde ich ihn aber irgendwie immer noch.
  4. Die Buchreihe „The Maze Runner“ werde ich bestimmt bald weiterlesen.
  5. Mulder und Scully aus „Akte X“ ist ja eines der coolsten Ermittler-Teams, denn sie sind mit ihrer unnachahmlichen Art eine Blaupause für jedes andere erfolgreiche Ermittler-Duo.
  6. Dank euren beständigen Empfehlungen konnte ich endlich auch der Serie „The Wire“ eine Chance geben, denn ansonsten hätte diese famose DVD-Box wohl noch länger ungesehen im Regal gestanden.
  7. Zuletzt habe ich „Knights of Badassdom“ gesehen und das war wirklich sympathische Unterhaltung, weil LARP und Rollenspiele herrlich auf die Schippe genommen werden – auch wenn Drehbuch und Inszenierung leider nicht vollends überzeugen können.

Media Monday #217

Ein langes Wochenende geht zu Ende: Am Donnerstag haben wir den Freizeitpark Schloss Thurn besucht und am Freitag waren wird in der Teufelshöhle und haben die Sommerrodelbahn in Pottenstein unsicher gemacht. Zum Ausgleich verbrachte ich am Samstag 11 Stunden auf der Baustelle und den heutigen Sonntag haben wir mit einer zweieinhalb stündigen Wanderung abgeschlossen – unsere Kinder müssen hart im Nehmen sein. Nun stehen nur noch die Fragen des Medienjournals an, bevor morgen der Alltag wieder über mich hereinbricht…

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  1. Den Roman „Schattenmond“ musste ich abbrechen, denn die Fortsetzung des Fantasy-Klassikers „Willow“ ist so unglaublich schlecht geschrieben ist, dass ich mich da einfach nicht durchkämpfen konnte.
  2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, würde ich mein Buch zu Ende schreiben und ansonsten all die Dinge, die ich jetzt schon liebe (Zeit mit den Kindern verbringen, Filme schauen, bloggen, laufen und schwimmen usw.) einfach noch häufiger und intensiver machen.
  3. Die Synchronstimme von sowohl Bud Spencer als auch Terence Hill finde ich einfach großartig! Ansonsten schaue ich kaum noch Synchros…
  4. Fragt man mich nach meiner/meinem derzeitigen LieblingsdarstellerIn könnte ich keine eindeutige Antwort geben.
  5. Die Vorlage zu „Battleship“ hat mir mal überhaupt nicht gefallen, obwohl ich den Film auch nicht besser fand – aber wenigstens wurden darin meine strategisch platzierten Schiffe nicht immer versenkt.
  6. Wenn das deutsche Fernsehen versucht, amerikanische TV-Formate zu adaptieren, geht das selten gut. Bestes Beispiel ist vermutlich eine dieser unsäglichen Reality-Shows, die ich weder aus dem US-TV noch dem deutschen Fernsehen kenne.
  7. Zuletzt habe ich das Finale der ersten Staffel von „Shameless“ (US) gesehen und das war ein wahrlich famoses Serienerlebnis, weil die Autoren Drama und Komödie perfekt zu kombinieren wissen.

Media Monday #216

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende, an dem ich nicht einmal einen Film gesehen habe: Den Samstag habe ich auf einer Hochzeit verbracht und den Sonntag auf der Baustelle, beim Laufen und beim Brettspielen. Nun regnet es in Strömen, was mich dazu bewogen hat meinen eigentlich für morgen und übermorgen geplanten Urlaub zu verschieben. Somit läuten die Fragen des Medienjournals auch für mich einen ganz normalen Montag ein…

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  1. Kein Anspruch, kein Niveau, kein gar nix; trotzdem finde ich ja „Hot Tub Time Machine“ richtig klasse, denn er kombiniert Zeitreisefilm mit 80er Jahre Komödie und funktioniert für mich deshalb erstaunlich gut.
  2. Die Serie „Akte X“ ist einer dieser zeitlosen Klassiker, schließlich macht die Sichtung (aktueller Stand ist die zweite Staffel) auch nach 20 Jahren noch enorm viel Spaß.
  3. Aus der Figur des bullion könnte man eigentlich viel mehr machen wie ich finde, denn ein paar Mal öfter Laufen oder Schwimmen könnte der Figur bestimmt nicht schaden!
  4. „Die Bestimmung: Divergent“ konnte meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllen, weil es nur ein generischer Young-Adult-Streifen ist, der „The Hunger Games“ nacheifert.
  5. Aus einem Animations- einen Realfilm zu machen oder anders herum kann durchaus spannend sein: Auf die Realverfilmungen von „Akira“ und „Ghost in the Shell“ bin ich schon sehr gespannt, wenn sie denn mal kommen… 😉
  6. Terry Pratchett schreibt eigentlich durchweg großartige Bücher, bzw. hat geschrieben muss man ja inzwischen leider sagen…
  7. Zuletzt habe ich die fünfte Episode der ersten Staffel von „Shameless“ gesehen und das war bombige Unterhaltung, weil die Serie den Spagat aus Drama und völlig abgefahrener Comedy wirklich perfekt schafft.

Media Monday #215

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Freitag gab es Hitzefrei und einen Freibadbesuch, den Samstag verbrachte ich bei über 35 °C auf der Baustelle  und am heutigen Sonntag war ich vormittags laufen, mittags gab es lecker Grillfleisch bei den Großeltern und am späten Nachmittag bin ich mit den Kids noch einmal ins Freibad. Nun noch die aktuellen Fragen des Medienjournals, dann geht es vermutlich ins Hitzekoma. Und wie war euer Wochenende so?

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  1. Alles was mit IT, Informatik und Bildbearbeitung zu tun hat wird eigentlich in Filmen/Serien immer dermaßen unrealistisch dargestellt, dass es oft ein Graus ist – speziell wenn man sich ein wenig damit auskennt.
  2. „Tucker & Dale vs. Evil“ ist in meinen Augen eine der besten Parodien, denn der Film strotzt nur so vor Kenntnis des Genres, das er parodiert – und weiß deshalb auch die richtigen Knöpfe zu drücken. Herrlich!
  3. „Lord of War“ hätte ein wenig mehr erzählerischer Feinschliff gut getan, denn dann hätte aus dem zweifellos sehr guten Film ein echter Klassiker werden können.
  4. „Der Goldene Kompass“ ist als Buch(reihe) noch weitaus überzeugender als die immer noch durchaus sehenswerte Verfilmung, schließlich hat Philip Pullmans Trilogie noch so viel mehr zu bieten als nur diesen Einstieg in die Geschichte.
  5. Das Pen-&-Paper-Rollenspiel „Shadowrun“ schlug mich als Spiel lange Zeit in seinen Bann, denn es spielt in einer wirklich faszinierenden Welt, in der einfach alles möglich ist.
  6. Von den ganzen Netflix, Amazon- und sonstwas-exklusiven Serien habe ich bisher noch keine einzige gesehen.
  7. Zuletzt habe ich „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ gesehen und das war eine durchaus gelungene Adaption der Romanvorlage, weil sie Stimmung und Atmosphäre der Vorlage recht gut einfängt.