5 Filme die ich als Kind geliebt habe

Diese Woche schickt uns Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf eine Reise in die Vergangenheit und beschwört nostalgische Gefühle herauf. Die Begrenzung auf fünf geliebte Kinderfilme macht es nicht einfach, also habe ich mich auf Filme beschränkt, die ich in jüngerer Kindheit gesehen habe und die heute nicht mehr zu meinen absoluten Favoriten zählen. Was sind eure Lieblingsfilme der Kindheit?

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Das Thema für Ausgabe #7 lautet:

5 Filme die ich als Kind geliebt habe

  1. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Mein erster großer Fantasy-Film, der auch gleichzeitig die Liebe zum Buch geweckt hat. Als Adaption eher schwach, doch als eigenständiger Film hatte er mich tief beeindruckt.
  2. „Invasion vom Mars“ (1986) – Mein erster Horrorfilm, vor dem ich immer mächtig Angst hatte. Dennoch hat er aber auch stets eine enorme Faszination auf mich ausgeübt.
  3. „Howard: Ein tierischer Held“ (1986) – Einer dieser typischen Sonntagnachmittag-Filme. Ich habe ihn damals geliebt und mag ihn auch heute noch sehr. Ganz ohne Ironie.
  4. „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988) – Wie vermutlich jeder Junge war ich damals komplett auf dem Dinosaurier-Trip und noch vor „Jurassic Park“ gab es eben diesen wunderbaren Animationsfilm von Don Bluth.
  5. „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“ (1990) – Einer der wenigen Filme, die wir damals auf VHS-Kassette besaßen. Entsprechend oft ist er deshalb in den VHS-Rekorder gewandert. Zwar nicht der beste Disney-Film, aber doch voller wunderbarer Erinnerungen.

5 Filme die mir das Herz gebrochen haben

Wie bereits letzte Woche, fällt es mir auch dieses Mal schwer, mich bei Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf nur fünf Filme zu beschränken. Was emotionales Kino angeht, bin ich sehr nahe am Wasser gebaut. Ich hätte bestimmt 20 Filme aufzählen können – weiter unten findet ihr den Versuch, die unterschiedlichen Kategorien der traurigen Filme abzudecken…

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Das Thema für Ausgabe #6 lautet:

5 Filme die mir das Herz gebrochen haben

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Dieser Film steht beispielhaft für Geschichten, die historisches Leid aufbereiten. Meist nicht sonderlich unterhaltsam, doch packend und erschreckend vor dem Hintergrund, dass Menschen einfach das Schlimmste sein können.
  2. „Absolute Giganten“ (1999) – Eine kleine Geschichte, die von Abschied und Freundschaft handelt. Zusammen mit der famosen Inszenierung, gipfelt der Film in einem Moment, der mir jedes Mal das Herz bricht. So perfekt ist er.
  3. „Braveheart“ (1995) – Wohl der Film, der mich am häufigsten mit meinen Tränen hat kämpfen lassen. Damals aufgrund seiner imposanten Schlachtszenen öfter mal bei einem Videoabend im Freundeskreis eingelegt, hat mich das Ende – auch aufgrund von James Horners grandiosem Score – jedes Mal völlig zerstört.
  4. „Moulin Rouge“ (2001) – Wie sehr Musik mit den Emotionen spielt, zeigt sich auch in Baz Luhrmanns Musical, das gleichzeitig auch für alle tragischen Liebesgeschichten steht und mich jedes Mal zu Tränen rührt.
  5. „The Road“ (2009) – Dieses Endzeit-Drama ist wohl der deprimierendste Film, den ich je gesehen habe. Hinzu kommt eine Vater-/Sohngeschichte, die in einer der herzzereißendsten Szenen überhaupt gipfelt. Dafür bin ich sowieso anfällig, doch das ist nur einer von vielen Gründen, um dem Film einen Platz in dieser Liste zu sichern.

5 Filme die ich am häufigsten gesehen habe

Heute stellt mich Gorana mit ihren Die 5 BESTEN am DONNERSTAG vor die große Herausforderung, mich tatsächlich auf nur fünf Filme zu beschränken. Zwar komme ich schon länger nicht mehr dazu, viele Filme häufiger als einmal zu schauen, doch in meiner Jugend gab es durchaus etliche Werke, die ich fast auswendig kannte…

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Das Thema für Ausgabe #5 lautet:

5 Filme die ich am häufigsten gesehen habe

  1. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Peter Jacksons Fantasy-Epos ist wohl der aktuellste Film mit den meisten Sichtungen. Den ersten Teil der Saga habe ich bestimmt siebenmal gesehen. Inzwischen schickt sich auch „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ an sich hier einzureihen. Der Magie von Mittelerde kann ich mich eben nur schwer entziehen.
  2. „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“ (1990) – Aus meiner Kindheit hätte ich unzählige Filme nennen können, doch dieser hier ist einer der wenigen, die wir auf VHS besaßen und somit habe ich ihn noch häufiger gesehen als den Rest.
  3. „Nobody ist der Größte“ (1975) – Der Klassiker mit Terence Hill steht stellvertretend für die Filme des Prügelduos Bud Spencer und Terence Hill. Wohl keine anderen Filme habe ich in meiner Jugend so oft gesehen.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Als Teenager war ich ein Riesen-Fan von Quentin Tarantino. Auch hier hätte ich potenziell jeden Film nennen können, doch über diesen hier hatte ich auch meine Facharbeit im Leistungskurs Englisch geschrieben und ihn deshalb noch öfter gesehen.
  5. „Schöne Bescherung“ (1989) – Da ich den Film schon alleine auf diesem Blog siebenmal besprochen habe, steht wohl außer Frage, dass er der von mir am häufigsten gesehene Film überhaupt ist. Und das wird sich wohl so schnell auch nicht ändern… 😉

5 Filme, die ich gerne auf großer Leinwand gesehen hätte

Heute hätte ich es fast nicht geschafft an Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG teilzunehmen.  Der Rauswurf vom Kindergarten stand auf dem Programm und dann wollte auch noch ein Stelzenhaus aufgebaut werden. Dank des plötzlich einsetzenden Regens hat es mich nun aber doch noch nach innen vertrieben…

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Das Thema für Ausgabe #4 lautet:

5 Filme, die ich gerne auf großer Leinwand gesehen hätte

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ich hatte ja schon bei der TV-Ausstrahlung Todesängste ausgestanden. Im Kino muss der Film damals der absolute Wahnsinn gewesen sein.
  2. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Auch die Fortsetzung hat Maßstäbe gesetzt, jedoch eher was das Actionkino angeht. Würde ich auch heute noch gerne einmal auf der großen Leinwand erleben.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Der einzige Film in dieser Liste, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob ich ihn nicht doch einmal im Kino gesehen habe: eventuell bei einem Wunschfilmabend in unserem Provinzkino (als es das damals noch gab).
  4. „The Abyss“ (1989) – Ich liebe Unterwasserabenteuer und dieser Film von James Cameron ist die Krönung. Zudem gibt es nur eine DVD im nicht-anamorphen Letterbox-Format, weshalb der Wunsch nach Kino umso stärker ist (immerhin wurde die Blu-ray für 2017 angekündigt).
  5. „Willow“ (1988) – Der beste Fantasy-Film nach „Der Herr der Ringe“ gehört einfach auf die große Leinwand. Bestimmt ein Ereignis!

Mit welchen 5 Serien- oder Filmfiguren würdest du gerne tauschen?

Diese Woche hat uns Gorana im Rahmen der 5 BESTEN am DONNERSTAG eine besonders knifflige Aufgabe gestellt. Ich bin schon sehr gespannt, was den anderen Teilnehmern so einfällt… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #3 lautet:

Bodyswitch. Mit welchen 5 Serien-/Filmfiguren würdest du gerne eine Körpertausch-Erfahrung machen?

  1. Dr. Alan Grant aus „Jurassic Park“ (1993) und „Jurassic Park III“ (2001) – Einmal (bzw. zweimal) Dinosaurier sehen und mit heiler Haut davon kommen. Ein echtes Abenteuer erleben und sich dabei in guter Gesellschaft befinden. Ach, was schreibe ich: Dinosaurier!
  2. Bilbo Beutlin aus „Der Hobbit“ (2012-2014) und „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Ich habe lange überlegt, mit welchem Charakter aus Mittelerde ich gerne einmal tauschen würde. Tatsächlich ist dies Bilbo: Zu gerne würde ich die Gemütlichkeit seiner Hobbithöhle genießen, aber auch die Kameradschaft auf seinen Abenteuern erfahren und den Blick auf die größere Geschichte haben.
  3. Chandler Bing aus „Friends“ (1994-2004) – Einmal das Leben eines Sitcom-Charakters haben: riesige Wohnungen mitten in Manhatten, nie arbeiten müssen und dennoch keine Geldsorgen haben sowie den ganzen Tag mit Freunden abhängen. Auch wenn ich tatsächlich eher Ross wäre, so verspricht Chandlers Leben doch am meisten Spaß.
  4. Mikey aus „Die Goonies“ (1985) – Lange habe ich überlegt, ob ich lieber Mikey oder Gordie Lachance aus „Stand by Me“ wählen soll. Tatsächlich ist die Wahl auf den erstgenannten Abenteurer gefallen, da seine Welt mehr in der Fantasie verankert und noch weiter von meinen eigenen Jugenderlebnissen entfernt ist.
  5. William Miller aus „Almost Famous“ (2000) – Mit 35, zwei Kindern und einem Haus in einer Neubausiedlung ist nicht mehr viel mit Rock ’n‘ Roll-Lifestyle. War es vorher auch nicht, weshalb es mich gerade reizt solch eine Phase durch die Augen eines Heranwachsenden zu erleben, der dennoch voll akzeptiert wird, ohne bei jedem Exzess dabei sein zu müssen. Eben wegen der Musik. Und den Leuten. Und dem Gefühl.

Welche 5 Filme haben den besten Humor?

Wie bereits vergangene Woche, möchte Gorana auch heute wieder Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von uns wissen. Schaut doch mal rein – und macht am besten auch selbst mit. Es gibt bestimmt viele neue Entdeckungen zu machen… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #2 lautet:

Welche 5 Filme haben den besten Humor?

  1. „Burn After Reading“ (2008) – Speziell bei der ersten Sichtung damals im Kino habe ich sehr gelacht. Warum? Weil hier der typische Coen-Humor in extremer Form durchkommt, die Charaktere völlig überzogen sind und der Humor oft einfach unerwartet zuschlägt.
  2. „Edge of Tomorrow“ (2014) – Dies ist ein Film, bei dem ich eigentlich keinen Humor erwartet hatte. Umso überraschter war ich also, dass der Sci-Fi-Actioner ganz viel Unterhaltungswert aus seinem Humor zieht.
  3. „Nobody’s Fool“ (1994) – Hier erwartet uns eine ganz andere Form von Humor, der den gesamten Film leise und subtil durchzieht. Dafür liebe ich ihn, seine Geschichte und speziell seine Charaktere.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Wohl die offensichtlichste Komödie in dieser Aufzählung, dennoch schafft es Edgar Wright hier äußerst gekonnt Humor und dramatische Szenen zu verbinden.
  5. „Starship Troopers“ (1997) – Paul Verhoevens Klassiker ist wohl einer der am meisten missverstandenen Filme der Kinogeschichte. Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die diese wunderbare Kriegsfilmsatire ernst nehmen…

5 Filme die ich schon immer sehen wollte, aber nie dazu gekommen bin

Neben Wulf mit seinem Media Monday schickt sich nun Gorana an, ein weiteres regelmäßiges Mitmach-Format zu etablieren: Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Da es sich nur um eine Topliste handelt, und somit nicht viel Zeitaufwand fordert, bin ich hier gerne dabei und schon sehr gespannt, ob sich damit ein weiterer Fixpunkt in der filmischen Blogosphäre etabliert…

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Das Thema für Ausgabe #1 lautet:

5 Filme die ich schon immer sehen wollte, aber nie dazu gekommen bin

  1. „Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1964) – Einer der großen Kubrick-Klassiker, die mir noch fehlen. Bisher hat sich einfach nicht die Gelegenheit dazu ergeben.
  2. „Citizen Kane“ (1941) – Ein weiterer Klassiker, über den ich schon viele Dokus gesehen habe. Aufgrund seiner innovativen Erzählstruktur und Inszenierung gehört Orson Welles‘ Werk zu den Pflichtfilmen. Schande über mich.
  3. „Requiem for a Dream“ (2000) – Ich habe Angst vor dem Film und weiß nicht, ob ich ein zweites Erlebnis à la „The Road“ ertrage.
  4. „Lawrence von Arabien“ (1962) – Ein Monumentalfilm, der mich spätestens seit den Referenzen in „Prometheus“ sehr interessiert, allerdings schreckt mich die Lauflänge ab.
  5. „Wer die Nachtigall stört“ (1962) – Ein Klassiker, der mir inhaltlich bestimmt äußerst gut gefallen würde. Immerhin steht die Blu-ray schon im Regal. Nun muss ich mich nur noch dazu aufraffen…