Die 5 besten Serienintros

Da bequatsche ich die gute Gorana, damit sie Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bereits am Mittwochabend veröffentlicht, sie setzt meinen Vorschlag (vielen Dank!) auch sofort in die Tat um – und was mache ich treulose Tomate? Ich bin den ganzen Abend außer Haus und komme doch erst wieder am Donnerstag dazu die spannende Frage der Woche (siehe auch diese Blogparade) zu beantworten. Was haltet ihr von dem neuen Veröffentlichungsplan? Ich für meinen Teil gelobe Besserung…

besten-donnerstag-17

Das Thema für Ausgabe #17 lautet:

Die 5 besten Serienintros

1. „Community“ (2009-2015) – Neben der unfassbar tollen visuellen Gestaltung, die alle Elemente der Serie aufgreift, bleibt mir besonders der Titelsong „At Least It Was Here“ der Band The 88 im Gedächtnis. Einer der Vorspanne, die ich wirklich nie überspringe:

2. „Dexter“ (2006-2013) – Es gibt wohl kaum einen zweiten Vorspann, der gleichzeitig so stilisiert und perfide ist und damit die Atmosphäre der Serie sowie den Charakter der Hauptfigur perfekt einfängt. Meine Frau wollte den Vorspann z.B. nie sehen, weil sie ihn zu abstoßend fand:

3. „Game of Thrones“ (2011-heute) – Normalerweise habe ich nicht die Geduld mir die langen (mindestens 1:30 Minuten) HBO-Vorspanne anzuschauen, egal wie gut sie gemacht sind. Bei dieser Serie mache ich aber tatsächlich eine Ausnahme, da der Vorspann sich tatsächlich an die Handlung der individuellen Episode anpasst und uns einen Blick auf die Schauplätze gewährt – vom tollen Hauptthema von Ramin Djawadi einmal ganz zu schweigen:

4. „Mad Men“ (2007-heute) – Mehr Stil geht einfach nicht. Sieht schon die eigentliche Serie unglaublich gut aus, so stellt der Vorspann eine komprimierte Version dar, die ihresgleichen sucht. Dabei werden typische Elemente der Serie aufgegriffen und kunstvoll miteinander verwoben:

5. „Parenthood“ (2010-2015) – Ähnlich wie bei „Friday Night Lights“ setzt auch diese Jason-Katims-Serie auf einen klassischen Vorspann. Dabei werden allerdings tatsächliche Kinder- und Jugendfotos der Schauspieler eingewoben, was zusammen mit Bob Dylans „Forever Young“ (leider nur in der US-Fassung) den perfekten Einstieg in jede einzelne Episode bietet:

Meine 5 liebsten Serienfamilien

Da mein Donnerstag ziemlich verplant ist, habe ich die liebe Gorana dieses Mal um eine exklusive Sneak Preview gebeten, was Die 5 BESTEN am DONNERSTAG angeht. Und was soll ich sagen? Das Thema ist großartig und ich freue mich sehr darüber, die Frage nach meinen fünf liebsten Serienfamilien nun in aller Ruhe am Vorabend des Donnerstags beantworten zu können… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #16 lautet:

Meine 5 liebsten Serienfamilien

  1. Die Bravermans („Parenthood“, 2010-2015) – Meine liebste Serienfamilie überhaupt sind eindeutig die Bravermans. In keiner anderen klassischen Familienserie habe ich mich je so zu Hause gefühlt. Interessante Figuren, etliche Konflikte und dennoch viel Harmonie – einfach die perfekte TV-Familie.
  2. Die Foremans („That ’70s Show“, 1998-2006) – Was Sitcoms angeht, so gibt es kaum noch klassische Familienkonstellationen. Ich musste mich hier tatsächlich zwischen den Heffernans und den Foremans entscheiden, habe letztendlich aber Eric, Red, Kitty und Laurie den Vorzug gegeben, da dort das Familienflair noch ein wenig ausgeprägter ist.
  3. Die Gallaghers („Shameless“, 2011-heute) – Es kann ja nicht nur die heile Familienwelt geben. Die Gallaghers bilden somit die Ausnahme von der Regel, wobei der Zusammenhalt unter den Geschwistern auch immer wieder herzerwärmend ist. Wahrlich eine famos unterhaltsame Familie.
  4. Die Sopranos („The Sopranos“, 1999-2007) – Wenn der Name der Familie schon im Serientitel vorkommt, dann müssen die Sopranos auch eine ganz besondere TV-Familie sein. Das sind sie auch und ich habe ihnen deshalb den Vorzug vor den anderen HBO-Familien (den Fishers und den Starks) gegeben.
  5. Die Taylors („Friday Night Lights“, 2006-2011) – Die Taylors entspringen der gleichen Feder wie die Bravermans. Dies merkt man tatsächlich an den Werten, welche in der Serie vermittelt werden, und auch an der Art wie die Charaktere geschrieben sind. Ich mag diesen authentischen Stil wirklich sehr und vermisse auch diese TV-Familie ein wenig.

5 Guilty Pleasure Filme

Was, schon wieder Donnerstag? Das kann unmöglich sein! Doch wenn Gorana nach den 5 BESTEN am DONNERSTAG fragt, dann ist es wohl so. Glücklicherweise macht sie es mir dieses Mal sehr einfach, habe ich die Frage nach meinen Guilty Pleasures doch schon zweimal beantwortet. Somit spare ich mir heute etwas Zeit bin gespannt, was ihr zu meiner Wahl sagt…

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Das Thema für Ausgabe #15 lautet:

5 Guilty Pleasure Filme

  1. „Das Relikt: Museum der Angst“ (1997) – Als Monsterfilm funktioniert der Film tadellos. Ein interessanter pseudowissenschaftlicher Hintergrund, sympathische Figuren und ein mitreißender Spannungsaufbau lassen das Herz jedes Genrefans höher schlagen. Wenn dann das Monster im letzten Filmdrittel endlich seinen großen Auftritt hat, wird zudem mit blutigen Effekten nicht gegeizt. So muss das sein.
  2. „Die Piratenbraut“ (1995) – Bereits 8 Jahre vor dem ausufernden Piratenmärchen um Captain Jack Sparrow inszenierte Renny Harlin einen der teuersten Filme der Kinogeschichte – und einen ihrer größten Flops. Meiner Meinung nach ist Harlins Piratenabenteuer jedoch in keiner Weise schwächer, als der Blockbuster aus dem Hause Disney. Ich kann dieses bombastisch inszenierte Piratenabenteuer jedem Freibeuter nur ans Herz legen.
  3. „Howard: Ein tierischer Held“ (1986) – Mein größtes Guilty Pleasure ist wohl diese George Lucas-Produktion aus den 80er Jahren. Was habe ich den Film damals geliebt! Jede TV-Ausstrahlung war ein Erlebnis für sich. Eine coole Ente, schleimige Außerirdische, eine absurde Liebesgeschichte. 80s trash at its best! Und das Beste: Der Film schafft es auch heute noch mich zu begeistern.
  4. „Reindeer Games – Director’s Cut“ (2000) – Dies ist einer jener Filme, über die man kaum ein gutes Wort liest. Wenige Kinofreunde kennen den weihnachtlichen Actionthriller und noch weniger mögen ihn. Ich dagegen war bereits bei der ersten Sichtung äußerst angetan von der Atmosphäre des Films. Für mich wird John Frankenheimers Thriller immer zu den kleinen, missverstandenen Filmen gehören, die einen ganz besonderen Platz in meinem Filmherzen gefunden haben.
  5. „The Cave“ (2005) – Für mich sind mit Monstern, viel Wasser und einer ungewöhnlichen Location alle Voraussetzungen für einen Genre-Hit vorhanden. Herz, was willst du mehr? Der Film sieht zudem extrem gut aus und er zeichnet ein sehr atmosphärisches Abbild seiner unterirdischen Welt. Natürlich ist all das Teil eines klischeebeladenen Genrefilms und keine große Filmkunst. Dennoch – oder gerade deshalb – mag ich ihn wirklich sehr.

5 Serien, die ich schon immer sehen wollte, ich aber nie dazu gekommen bin

Heute möchte Gorana in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von uns wissen, welche Serien sich noch auf unserer Watchlist befinden. Damit macht sie Fass auf, das – ähnlich wie bei den Filmen – keinen Boden hat. Es war somit gar nicht so einfach, mich nur auf fünf Serien zu beschränken, doch diese Herausforderung bringt ja nahezu jeder Donnerstag mit sich… 😉

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Das Thema für Ausgabe #14 lautet:

5 Serien, die ich schon immer sehen wollte, ich aber nie dazu gekommen bin

  1. „Doctor Who“ (2005-heute) – Es war irgendwann Ende der 80er oder Anfang der 90er als ich im TV sehr unregelmäßig ein paar Episoden dieser Serie gesehen hatte. Sie war verwirrend, unheimlich, actionreich und unterhaltsam. Seit dem Reboot 2005 möchte ich auch in die neue Variante reinschauen, konnte mich aber aufgrund des Videolooks nie so richtig dazu aufraffen.
  2. „House of Cards“ (2013-heute) – Ich liebe US-Politik in TV-Serien. Nicht umsonst gehören „The West Wing“ und „Veep“ zu meinen Lieblingsserien. Da wäre diese Netflix-Produktion doch naheliegend. Ich habe allerdings kein Netflix, was den Zugang erschwert. Inzwischen steht die Blu-ray-Box der ersten Staffel immerhin im Regal und es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis ich damit starte.
  3. „Sons of Anarchy“ (2008-2014) – Im Moment ist diese Serie wohl eines der letzten großen abgeschlossenen Werke der letzten Jahre, die ich noch nicht gesehen habe. Sie steht auch bereits bei mir im Regal und bisher war es nur eine Frage der Zeit und Priorisierung. Da ich bereits „The Shield“ sehr mochte, bei der Showrunner Kurt Sutter auch als Produzent tätig war, habe ich durchaus gewisse Erwartungen an die Serie.
  4. „Stranger Things“ (2016-heute) – Wohl kaum eine zweite Serie hat dieses Jahr für solch einen Hype gesorgt. „Stand by Me“ und „Die Goonies“ gehören zu meinen Lieblingsfilmen. Warum habe ich die Serie dann noch nicht verschlungen? Sie läuft natürlich auf Netflix (ihr erkennt ein Muster?) und ich wüsste zurzeit einfach nicht, wie ich den Streaming-Dienst in meine knappe Freizeit integrieren soll.
  5. „The Office (UK)“ (2001-2003) – Ich liebe die US-Version der Serie. So sehr, dass ich mich aktuell in einem zweiten Durchgang befinde. Auch die deutsche Variante „Stromberg“ habe ich in Teilen gesehen, doch das UK-Original fehlt mir immer noch. Vermutlich befürchte ich einfach, dass ich schon zu sehr von der US-Variante vereinnahmt bin und das Original deshalb nicht zu schätzen weiß.

Die 5 besten NICHT englischsprachigen Filme

Mit der inzwischen schon dreizehnten Ausgabe von Die 5  BESTEN am DONNERSTAG deckt Gorana gnadenlos meine Lücken auf, was das internationale Kino angeht. Da sie das Thema auf nicht englischsprachige Filme beschränkt, kann ich nicht einmal mit Produktionen aus Großbritannien oder Neuseeland zurückgreifen. Eine spannende Herausforderung. Wie ist es euch mit der Aufgabe gegangen?

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Das Thema für Ausgabe #13 lautet:

Die 5 besten NICHT englischsprachigen Filme

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Spätestens seit „Victoria“ ist Sebastian Schipper ein Name, den man kennt. Doch bereits mit dieser bittersüßen Ode an die Freundschaft hat er sich tief in mein Herz gespielt. Nicht nur einer der besten deutschen Filme, sondern einer der besten überhaupt.
  2. „Die Feuerzangenbowle“ (1944) – Um auch einen Klassiker zu nennen, der nicht in den letzten 25 Jahren entstanden ist, führe ich an dieser Stelle einen Film ins Rennen, der auch heute noch wunderbar funktioniert. Wer kennt ihn nicht? Gerade zur Weihnachtszeit gibt es kaum einen besseren Film.
  3. „Feliadae“ (1994) – Aufgrund der jüngeren politischen Äußerungen des Autors habe ich mir lange überlegt, ob ich diesen Film nennen soll. Allerdings ist der imposante Zeichentrickfilm Jahre zuvor entstanden und steht auch inhaltlich für sich. Ein beeindruckendes Erlebnis!
  4. „Pans Labyrinth“ (2006) – Bereits letzte Woche hatte ich Guillermo Del Toros Genremix genannt, der für mich nach wie vor einer der eindrucksvollsten Filme ist, die ich je gesehen habe – auch im Vergleich mit dem englischsprachigen Kino. Sowohl inhaltlich als auch audiovisuell ein Fest.
  5. „Verblendung“ (2009) – Auch wenn ich David Finchers Remake noch ein wenig gelungener fand, so ist die skandinavische Verfilmung von Stieg Larssons Roman prägend für diese Art von Kriminalfilm gewesen.

Welche 5 Filme erzählen die eindrucksvollste Geschichte?

Ist tatsächlich schon wieder Donnerstag? Damit steht auch die neueste Ausgabe von Die 5  BESTEN am DONNERSTAG auf dem Programm: Dieses Mal möchte Gorana von uns wissen, welche Filme für uns die eindrucksvollste Geschichte besitzen. Wieder einmal eine sehr fordernde Aufgabe, der ich mich sehr gerne stelle…

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Das Thema für Ausgabe #12 lautet:

Welche 5 Filme erzählen die eindrucksvollste Geschichte?

  1. „Die Monster AG“ (2001) – Ein Animationsfilm erzählt eine eindrucksvolle Geschichte? Aber ja! Bei Pixar-Filmen wird ohnehin viel wert auf die Geschichte gelegt und bei „Die Monster AG“ stimmt in dieser Hinsicht einfach alles.
  2. „Fight Club“ (1999) – Wohl kaum ein zweiter Film hat mich in inhaltlicher Hinsicht so beeindruckt, wie David Finchers Meisterwerk. Ich spreche noch nicht einmal von der bekannten Wendung, sondern vom gesamten Aufbau der Geschichte. Unglaublich packend.
  3. „Pans Labyrinth“ (2006) – Auch Guillermo Del Toros Genremix hatte mich mit seiner Geschichte tief beeindruckt. Speziell das Verweben beider Erzählebenen fand ich famos und das Ende unfassbar traurig.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Tarantinos „Pulp Fiction“ hat bei mir wohl das Interesse daran geweckt, wie Filme erzählt werden. Ich habe damals meine Facharbeit in Englisch über seine Erzählstruktur geschrieben und finde sie immer noch faszinierend.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Unter all den anspruchsvollen Film findet sich auch dieser popkulturelle Klassiker. So locker und leicht er in seiner Erzählung wirkt, so minutiös ist seine Geschichte jedoch geplant und werden einzelne Handlungselemente vorbereitet. Achtet beim nächsten Mal doch bewusst darauf. Es lohnt sich!

5 Kultfilme, die ich (noch) nicht gesehen habe?

Dieses Mal präsentiert Gorana mit Die 5  BESTEN am DONNERSTAG eine Frage des Bloggers MWJ. Interessanterweise geht es in dieser elften Ausgabe um Filme, die man bisher noch gar nicht gesehen hat. Eine schwierige Aufgabenstellung, befinden sich doch nicht nur bei mir noch viel zu viele Filme auf der niemals enden wollenden, ominösen Watchlist. Oder wie geht es euch damit?

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Das Thema für Ausgabe #11 lautet:

5 Kultfilme, die ich (noch) nicht gesehen habe?

  1. „Citizen Kane“ (1941) – Einer der filmhistorisch bedeutsamsten Filme und ich habe ihn immer noch nicht gesehen. Das muss sich ändern!
  2. „Requiem for a Dream“ (2000) – Man hört und liest soviel Gutes über Aronofskys Drogenfilm, doch habe ich irgendwie Angst vor der Sichtung.
  3. „The Rocky Horror Picture Show“ (1975) – Bekannterweise liebe ich ja Musicals und das Genrekino der 70er/80er Jahre. Warum habe ich diesen Kultfilm dann noch nicht gesehen?
  4. „This Is Spinal Tap“ (1984) – Egal ob „Stand by Me“ oder „Die Braut des Prinzen“, Rob Reiner hat mich bisher noch immer überzeugt. Schon alleine deshalb sollte ich diese kultige Mockumentary endlich einmal sehen.
  5. „Zwei glorreiche Halunken“ (1966) – Einer der Klassiker unter Sergio Leones Spaghetti-Western, den ich bisher noch nicht kenne. Auch das will ich schon länger einmal ändern. Nur wann?

5 Filme, die ich aktuell am meisten liebe

Ein Jubiläum! Gorana hat heute bereits die zehnte Ausgabe von Die 5  BESTEN am DONNERSTAG veröffentlicht. Dabei fühlt es sich fast schon so an, als würde es diese wunderbare Aktion bereits viel länger geben. Ich glaube so langsam wird es auch bei mir auf dem Blog Zeit für eine eigene Kategorie dafür. Worum es heute geht? Ganz klassisch um die aktuellen Lieblingsfilme – und es war, auch wenn ich tatsächlich mehr als fünf Filme eingeschmuggelt habe, gar nicht so einfach eine Auswahl zu treffen…

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Das Thema für Ausgabe #10 lautet:

5 Filme, die ich aktuell am meisten liebe

  1. „Alien“ & „Aliens“ (1979, 1986) – Kaum eine andere Filmreihe übt so eine starke Faszination auf mich aus, wie dieses Sci-Fi-Horror-Franchise. Speziell die ersten beiden Filme liebe ich über alles und finde es nach wie vor sehr beeindruckend, wie perfekt ausgestaltet diese Welt wirkt und wie effektiv die Filme sie jeweils in ihrem Genre funktionieren.
  2. „Blade Runner“ (1982) – Der zweite Ridley-Scott-Film in dieser Liste hat es bei mir nicht so leicht gehabt: Er musste sich meine Liebe hart erkämpfen. Doch es hat sich gelohnt und inzwischen lasse ich nichts auf die perfekte Ausstattung, die dichte Atmosphäre und die mitreißende Geschichte kommen.
  3. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Wenn es um Eskapismus geht, dann reise ich am liebsten nach Mittelerde. Peter Jacksons Trilogie packte mich zu Beginn des Jahrtausends dermaßen, dass die Reihe auch zu meinen am häufigsten gesehenen Filmen zählt und ich mich am liebsten jedes Jahr ins Auenland aufmachen würde (was ich zuletzt mit „Der Hobbit“ auch getan habe).
  4. „Jurassic Park“ (1993) – Für ältere Generationen war „Star Wars“ das Erwachen der großen Kinoliebe, für mich war es Steven Spielbergs „Jurassic Park“. Noch heute bekomme ich eine Gänsehaut beim Anflug auf Isla Nublar und fiebere mit, wenn sich die Wellen im Wasserglas bilden. Pure Filmliebe.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985, 1989, 1990) – Natürlich darf auch bei mir Robert Zemeckis Zeitreise-Trilogie nicht fehlen, die wie kaum eine zweite Filmreihe die 80er Jahre einfängt – auch wenn sie kaum in den 80ern spielt. Für mich ein ganz großes Stück Kindheit, das sich seinen festen Platz unter meinen Lieblingsfilmen gesichert hat.

5 Schauspieler mit denen ich gerne zu Abend essen würde

Die liebe Gorana hat sich für Die 5  BESTEN am DONNERSTAG erneut ein spannendes Thema einfallen lassen, das mir kaum Kopfzerbrechen breitet hat. Wenn ihr nun also wissen wollt, mit welchen Schauspielern ich gerne zu Abend essen würde, dann lest einfach weiter. Und wer kommt zu eurem Dinner?

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Das Thema für Ausgabe #9 lautet:

5 Schauspieler mit denen ich gerne zu Abend essen würde

  1. Ewan McGregor (Mark Renton, „Trainspotting“) – Als Schauspieler liebe ich Ewan McGregor seit seinem Auftritt in Danny Boyles stilbildendem Drogenfilm. Doch spätestens seit der Reisedoku „Long Way Round“ finde ich ihn auch als Privatperson (oder zumindest eine Version davon) überaus sympathisch.
  2. Jennifer Lawrence (Katniss Everdeen, „The Hunger Games“) – Nein, nicht warum ihr denkt. Oder genau deshalb: Wenn ihr schon einmal ein Interview mit der bezaubernden Frau Lawrence gesehen habt, dann sollte klar sein, dass das Abendessen aufgrund ihrer Schlagfertigkeit überaus unterhaltsam werden dürfte.
  3. Lauren Graham (Sarah Braverman, „Parenthood“) – Wenn wir schon einmal bei Schlagfertigkeit sind, dann lade ich auch gleich noch Lauren Graham ein, die ihren Charakteren (u.a. Lorelei Gilmore aus „Gilmore Girls“) in Sachen Wortwitz anscheinend in kaum etwas nachsteht.
  4. Nathan Fillion (Captain Mal Reynolds, „Firefly“) – Natürlich muss Nathan Fillion mit am Start sein. Ich kann es ja nicht in Kauf nehmen, dass mich Jennifer Lawrence und Lauren Graham in Grund und Boden reden.
  5. Simon Pegg (Shaun, „Shaun of the Dead“) – Falls die Fachsimpelei über Nerd-Themen mit Nathan Fillion nicht ausreicht, lade ich hierfür den sympathischen Briten aus „Spaced“ ein. Zombie-Filme, „Star Wars“ und „Star Trek“? Aber hallo!

5 Filme die ich als Teenager geliebt habe

Die vergangenen vier Tage habe ich mit meiner Familie im wohlverdienten und viel zu kurzen Sommerurlaub verbracht. Da deshalb schon der Media Monday ausgefallen ist, möchte ich Goranas Die 5  BESTEN am DONNERSTAG nicht unbeantwortet lassen. Ähnlich wie letzte Woche geht es auf eine Reise in die Vergangenheit: Was sind eure Lieblingsfilme als Teenager gewesen?

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Das Thema für Ausgabe #8 lautet:

5 Filme die ich als Teenager geliebt habe

  1. „True Romance“ (1993) – Meine Teenager-Jahre waren stark von Quentin Tarantino dominiert und diese von Tony Scott verfilmte Geschichte zählte zu meinen absoluten Favoriten. Eine Liebesgeschichte, wie gemacht für Teenager – und mit dem schönsten Hans-Zimmer-Score überhaupt.
  2. „Pulp Fiction“ (1994) – Natürlich darf auch Tarantinos Magnum Opus nicht fehlen. Ich hatte damals sogar meine Facharbeit im Leistungskurs Englisch darüber geschrieben. Im Blog habe ich ihn allerdings noch nicht besprochen – eigentlich eine Schande…
  3. „Léon: Der Profi“ (1994) – Neben Tarantino stand Luc Bessons Klassiker über die Beziehung eines Auftragskillers zu einem jungen Mädchen ganz oben auf meiner Liste. Ein, besonders im Director’s Cut, absolut fantastischer Film, der mich emotional jedes Mal gepackt hat.
  4. „Braveheart“ (1995) – Epische Schlachten vor „Der Herr der Ringe“? Die konnte man damals vor allem in diesem Mel-Gibson-Film bewundern. Neben blutigen Schlachtszenen, haben mich vor allem die emotionalen Szenen und James Horners wunderschöner Score begeistern können – auch wenn man das als Teenager natürlich nicht zugeben durfte…
  5. „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Als ich diesen wilden Genremix das erste Mal sah, war ich hin und weg. Er öffnete mir die Tore in die Welt des Splatterfilms, was letztendlich ein kurzer Ausflug werden sollte. Immerhin konnte ich „Evil Dead“ und „Braindead“ daraus mitnehmen. Diese Co-Produktion von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino sollte jedoch immer mein Favorit bleiben.