Kaiserschmarrndrama (2021)

Heute sind wir recht spät vor den Fernseher gekommen. Der Zwergofant war bis 19:30 Uhr beim Karate-Training und das Zappelinchen und ich haben die Wartezeit für einen Einkauf genutzt. Nach dem Duschen habe ich den Zwergofanten direkt zum Übernachten zu seinen Freunden gebracht, mit denen er sich heute „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ anschauen wird. Bei uns stand mit „Kaiserschmarrndrama“ eine Rückkehr nach Niederkaltenkirchen auf dem Programm. 👨‍🦽

Kaiserschmarrndrama (2021) | © Constantin Film Verleih GmbH

Kaiserschmarrndrama (2021) | © Constantin Film Verleih GmbH

Der siebte Teil wirkt frischer und bringt Spaß

Mit „Leberkäsjunkie“ liegt unsere letzte Sichtung eines Eberhofer-Krimis fast schon ein halbes Jahr zurück. Verrückt. Somit war ich mir nicht ganz sicher, wie schnell wir wieder in diese Welt reinkommen würden. Der Abstand hat uns aber gut getan und nachdem die letzten beiden Filme schon ein wenig angestaubt wirkten, ist gefühlt wieder frischer Wind durch Niederkaltenkirchen geweht. Dabei ist der Kriminalfall erneut dünner als das Haar des Herrn Birkenberger. Abermals macht das gar nichts, denn die Dynamik und Beziehungen der liebgewonnenen Figuren untereinander sind erneut die wahre Stärke des Films.

Ein Handlungsstrang wird sogar richtig rührselig, wenn Ludwig, der Hund der Familie Eberhofer, das Zeitliche segnet. Diese Geschichte bekommt sogar erstaunlich viel Raum. Auslöser dafür war wohl, dass der Ludwig verkörpernde Hund im wahren Leben verstorben ist. Fast schon süß von Regisseur Ed Herzog, das so prominent in den Film einzubauen. Davon abgesehen überwiegt aber der zotige Humor, so manch dummer Spruch und am Ende kommen sich die Figuren sogar etwas näher. Schön.

Fazit

Mit „Kaiserschmarrndrama“ ging es in meinen Augen wieder aufwärts mit Franz Eberhofer und Co. Das Zappelinchen hat sehr viel gelacht und auch ich habe mich wieder richtig wohl in Niederkaltenkirchen gefühlt. Nun bleiben uns noch zwei Filme der Reihe, bevor wir auf dem aktuellen Stand sind. Mal sehen, ob wir bis zum nächsten wieder so lange warten werden: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: hat bei Freunden übernachtet)

Run, Fatboy, Run (1868)

Heute habe ich mir den Brückentag freigenommen. Damit ist das vermutlich der einzige Tag des Jahres, an dem der Rest der Familie in die Schule muss und ich frei habe. Dennoch bin ich morgens mit den anderen aufgestanden und war sogleich eine Runde laufen. Es war nass und kalt und ist mir wirklich schwergefallen. 😴

Ein sehr früher 10er am Brückentag

Ein sehr früher 10er am Brückentag

Distanz: 10.43 km
Zeit: 01:01:35
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 853 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 63%

2024: 1939 km
Oktober: 23 km
KW 40: 23 km

Aber ich bin froh, den Lauf heute schon abgehakt zu haben. Nun werde ich mich daran machen, das Haus zu putzen und dabei ein paar Podcasts nachzuholen. Abends steht wieder Karate für den Zwergofanten an, der danach bei Freunden übernachtet. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #844 – Furiosa: A Mad Max Saga
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Niederlande: Nordholland 2024 #4 – Drachensteigen & Action am Strand und im Meer

Nach dem Bericht über unseren Ausflug ins Naturschutzgebiet Zwanenwater folgt nun wieder ein Sammelbericht. Denn auch wenn wir viel entspannte Strandtage hatten, so fand während dieser zumindest ein wenig aktive Bewegung statt. In diesem Artikel soll es nun also um Drachensteigen und andere Action am Strand und im Meer gehen. Ausführliche Strandspaziergänge sind hier übrigens noch ausgenommen. Zu diesen folgt natürlich noch ein gesonderter Artikel. 🪁

Ein weiteres Strandkunstwerk zu unserem Urlaub

Ein weiteres Strandkunstwerk zu unserem Urlaub

Strand ist für uns, zumindest die Kinder und mich, gleichbedeutend mit im Meer baden. Da ist es fast schon egal, wie das Wetter ist. Da es an der Nordsee nie so richtig warm wird und ein beständiger Wind herrscht, ist das Wasser auch entsprechend frisch. Dennoch kann man es meist schon gut aushalten, was wir auch eifrig genutzt haben:

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Run, Fatboy, Run (1867)

Ich war die letzten drei Tage nicht laufen. Kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich zuletzt solch eine lange Laufpause hatte. Naja, hat sich einfach nicht mit der Arbeit vereinen lassen. Doch heute ist Feiertag und da hat es mich natürlich rausgezogen. 🏃‍♂️

Der erste Lauf nach drei Tagen Pause auf der Runde mit den fiesesten Anstiegen

Der erste Lauf nach drei Tagen Pause auf der Runde mit den fiesesten Anstiegen

Distanz: 13.04 km
Zeit: 01:17:18
Anstieg: 158 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 1109 kcal

2024: 1928 km
Oktober: 13 km
KW 40: 13 km

Eigentlich wollte ich heute ausschlafen, doch habe ich mich seit kurz nach 6 Uhr im Bett gewälzt. Gedankenkarussell einmal wieder. Gegen 8 Uhr bin ich noch einmal kurz weggenickt, doch erholsam war das alles nicht. Danach gab es einen Kaffee und es ging raus auf die Strecke. Ich habe direkt die Abzweigung zur langen Runde mit vielen Höhenmetern gewählt. Das Wetter war nass und kalt. Da konnte ich es mir auch gleich dreckig geben. Hat für ein paar Kilometer sogar Spaß gemacht. Damit ist der Anfang im Oktober endlich getan.

Im ersten Ohr: Sneakpod #844 – Furiosa: A Mad Max Saga
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Die 5 besten Filme mit Girl Power!

Im Oktober lassen wir unsere liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Filmen mit Girl Power zu. Was das genau bedeutet, darf wohl wild interpretiert werden. So habe ich es auch gehalten und präsentiere unten einen bunten Mix an Filmen. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #379 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #379 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #379 lautet:

Die 5 besten Filme mit Girl Power!

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Lt. Ellen Ripley setzt sich im Sinne der Wissenschaft ein. Sie ist die einzige Person, die einen kühlen Kopf behält und pragmatische Entscheidungen trifft. Leider wird sie von der größtenteils männlichen Crew überstimmt und die Geschichte, wie wir sie kennen, nimmt ihren Lauf.
  2. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Furiosa befreit fünf Frauen aus Immortan Joes Harem und macht dabei keine Kompromisse. Was für eine Wucht von einem Film und Furiosa ist eine tolle Figur! Ich freue mich schon sehr darauf, ihre Vorgeschichte im Prequel „Furiosa: A Mad Max Saga“ kennenzulernen.
  3. „The Hunger Games“-Reihe (2012 bis 2015) – Vermutlich die Filmreihe überhaupt, die eine Heldin etabliert hat, welche für eine gute Sache kämpft. Natürlich waren es bereits Suzanne Collins‘ Bücher, die Katniss zu einer Ikone gemacht haben, doch die Filmumsetzungen sind in meinen Augen beinahe ebenso gelungen.
  4. „Thelma & Louise“ (1991) – Ich habe den Film vor langer Zeit gesehen und doch ist hängengeblieben, dass Thelma und Louise sich für ihre Unabhängigkeit einsetzen. Bis zum drastischen Finale. Ihre Freiheit ist wichtiger als alles andere. Sehr beeindruckend.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Neben Ellen Ripley ist Sarah Connor wohl die Action-Heldin überhaupt, die sich ganz einfach für das Überleben der Menschheit einsetzt. Bis heute eine ikonische Figur, welche beinahe schon einen mythischen Status erreicht hat. Am besten gefällt sie mir immer noch in James Camerons Fortsetzung des ersten Teils.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Rogue One: A Star Wars Story (2016) (WS1)

Ein Filmabend mitten unter der Woche. Wie konnte das denn passieren? Nachdem wir in unserer „Star Wars“-Filmrunde zuletzt „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ gesehen haben, ist ein weiterer, geplanter Filmabend leider immer wieder gescheitert. Den Tod von James Earl Jones haben wir letztendlich zum Anlass genommen, mit  „Rogue One: A Star Wars Story“ noch einmal zu den Sternen zurückzukehren. 🚀

Rogue One: A Star Wars Story (2016) | © Walt Disney

Rogue One: A Star Wars Story (2016) | © Walt Disney

Ein mitreißendes Sequel zu „Andor“

Ich beliebe in der Zwischenüberschrift selbstverständlich zu scherzen. Zumindest ein wenig, denn „Rogue One: A Star Wars Story“ hat die Figur des Cassian Andor natürlich erst eingeführt und „Andor“ ist die zugehörige Prequel-Serie. Diese hat mir die Figur noch einmal deutlich näher gebracht und ich war gespannt, wie der Film nun nach Kenntnis der Serie funktionieren würde. Meine letzte Sichtung liegt bereits fünf Jahre zurück und dennoch war mir die Handlung noch ziemlich gut im Kopf. Tatsächlich ist die Geschichte auch gar nicht so relevant, da der Ausgang bestens bekannt ist und der Weg dorthin auch nicht vor Wendungen strotzt. Muss er aber auch gar nicht, denn um die Handlung geht es nur am Rande. So ging es zumindest mir bei der Sichtung. Die wahre Stärke von „Rogue One: A Star Wars Story“ liegt in der Form.

Gareth Edwards hat seinen „Star Wars“-Film so treffsicher im Geiste der Originaltrilogie inszeniert, dass es eine wahre Freude ist. Natürlich könnte (und kann) man ihm übertriebenen Fanservice unterstellen, doch bis auf wenige unschöne Szenen (quasi alle mit der Uncanny-CGI-Version von Grand Moff Tarkin) wirkt „Rogue One: A Star Wars Story“ in großen Teilen als hätte er durchaus damals gedreht werden können. Die Weltraumschlachten sind wunderbar inszeniert und die größtenteils neuen Schauplätze fügen sich wunderbar ins „Star Wars“-Universum ein. Auch die Figuren mag ich gerne, wenngleich sie, gerade im Vergleich zur „Andor“-Serie, doch recht flach bleiben. Vielleicht liegt dieser Eindruck aber auch an der gestrigen Filmrunde, in der wir uns doch viel unterhalten haben. Da fällt es mir schwer, mich zu 100% auf den Film einzulassen. Aber darum ging es auch nicht und das Zusammensein stand im Vordergrund. Vermutlich sollten wir in dieser Runde das nächste Mal eine Komödie zusammen schauen. Das könnte deutlich besser funktionieren.

Fazit

Auch bei der wiederholten Sichtung hat mir „Rogue One: A Star Wars Story“ ausgezeichnet gefallen. Am liebsten hätte ich danach direkt mit „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ weitergemacht, da das Finale wirklich auf den Punkt ist und der zweite CGI-Gastauftritt glücklicherweise deutlich gelungener ist als der von Grand Moff Tarkin. Für mich weiterhin der beste unter den Disney-„Star Wars“-Filmen: 8/10 Punkte.

Media Monday #692 – Weißwurstfrühstück, Entrümpelung und Miss Booleana

Oh Wochenende, wo bist du nur hin? Freitagabend habe ich den Zwergofanten zum Karate-Training gefahren und war währenddessen eine Runde spazieren. Im Matsch. Samstagfrüh konnte ich nicht ausschlafen und war daher direkt eine Runde laufen. Um 11 Uhr waren wir bei meinem Schwager zum Weißwurstfrühstück eingeladen (für mich gab es Käse) und verbrachten dort unseren Nachmittag. Danach ging es noch einmal in den Chaoskeller und wir haben im zweiten Raum noch mehr Schimmel hinter einem Schrank entdeckt. Gut, dass die Entrümpelung am Freitag doch nicht kam (worüber ich mich erst aufgeregt hatte), denn auch dieser Schrank muss nun noch entsorgt werden. Damit habe ich mich am Sonntag beschäftigt, denn man gönnt sich ja sonst nichts. Außer einem weiteren Lauf und einem Sonntagsspaziergang war der Tag recht ereignislos. Dafür war es blogtechnisch eine ziemlich volle Woche. Details könnt ihr unten in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals nachlesen. Einen guten Start in diese kurze Arbeitswoche wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #692

  1. Wenn ich so an meine Kindheit zurückdenke dann fallen mir auch meine fünf liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien ein.
  2. Jedes Mitglied der Band ECHT hat eine wirklich aufregende Jugend hinter sich und das kann man alles hautnah in der extrem lohnenswerten Doku „ECHT: Unsere Jugend“ miterleben.
  3. Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass der September nun schon so gut wie vorbei ist. Dabei war ich doch erst noch im Sommerurlaub. Den neuesten Rückblick auf unsere „Wanderung durch das Naturschutzgebiet Zwanenwater“ habe ich letzte Woche fertiggestellt.
  4. Jede:r Einzelne von euch hat noch immer alle Möglichkeiten, um Miss Booleana zum 13. Geburtstag ihres Blogs zu gratulieren. Diese Chance solltet ihr unbedingt nutzen!
  5. Ich wünschte, man hätte 3D im Heimkino nicht schon abgeschrieben, denn Filme wie „Gravity“ profitieren enorm davon.
  6. Der Ausblick auf die kommenden Wochenenden gerät schon enttäuschend, denn im Chaoskeller ist immer noch kein Ende in Sicht.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Ant-Man and the Wasp“ geschaut und das war gute Unterhaltung, weil Paul Rudd und Co. bestens aufgelegt sind und in absurden Actionszenen Spaß haben.

„Ghostland“ ist ein relativ frischer Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1866)

Das Wetter war heute Morgen herrlich! Aber mit anfangs 7 °C war es ganz schön frisch. Wurde dann schnell wärmer und in der Sonne hat es sich gut aushalten lassen. Auch bin ich deutlich schneller vorangekommen, als die letzten Tage. ☀

Damit beende ich die Laufwoche mit 42 km und den September mit 210 km

Damit beende ich die Laufwoche mit 42 km und den September mit 210 km

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:48:48
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 703 kcal

2024: 1915 km
September: 210 km
KW 39: 42 km

Damit sind diese Woche nur 42 km zusammengekommen. In Berlin laufen diese Strecke die Teilnehmer:innen des Marathons am Stück. Beeindruckend. Da ich morgen wohl nicht zum Laufen komme, schließe ich zugleich auch den September mit 210 km ab. Damit bin ich durchaus zufrieden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #843 – Planet der Affen: New Kingdom
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182, Alkaline Trio

Ant-Man and the Wasp (2018) (WS1)

Heute haben wir den Großteil des Tages auf einem Geburtstag verbracht. Danach ging es zur Schimmelbeseitigung noch in den Keller und abends stand mit „Ant-Man and the Wasp“ die Rückkehr ins MCU an. Ich hatte den Film in recht guter Erinnerung und habe mich somit auf einen entspannten Filmabend gefreut. 🐜🐝

Ant-Man and the Wasp (2018) | © Walt Disney

Ant-Man and the Wasp (2018) | © Walt Disney

Eine sympathische Fortsetzung mit Wespe

Der erste Auftritt von „Ant-Man“ hatte mir zuletzt ausgezeichnet gefallen. Quasi genauso, wie beim ersten Durchgang. Auch fand ich „Ant-Man and the Wasp“ dieses Mal etwas schwächer als den ersten Teil und mir wird vor allem die Mid-Credit-Szene in Erinnerung bleiben. Alles davor ist erneut sehr sympathisch erzählt, gerade wenn es um die persönlichen Beziehungen rund um Scott Lang geht. Der Film ist in diesen erneut sehr komödiantisch, was ich immer noch gerne mag. Die Handlung an sich ist im Grunde eine Rettungsmission, von der ich gerne mehr gesehen hätte. Eine Art „Die Reise ins Ich“, nur eben im Quantenuniversum. Aber letztendlich bekommen wir eher typische Marvel-Action zu sehen. Immerhin mit dem Kniff der Schrumpfung.

Die Szenen, in denen sich Scott und Hope samt Fahrzeugen wild vergrößern und verkleinern, sind auch die unterhaltsamsten des Films. Die Action macht Spaß und selbst die Bösewichte (z.B. Walton Goggins, bekannt aus u.a. „Fallout“) wirken eher sympathisch. In einer Serie wäre „Ant-Man and the Wasp“ wohl eine Filler-Episode gewesen, aber eine wirklich gute. Einzig die Auswirkungen des Quantenuniversums auf das restliche MCU dürften noch spannend werden.

Fazit

Mir hat „Ant-Man and the Wasp“ heute genauso viel Spaß gemacht, wie bei meiner ersten Sichtung vor fünf Jahren. Die Kinder waren noch begeisterter. Sie lieben Ant-Man und auch die anderen Figuren des Films, speziell Luis. Nun nähern wir uns mit großen Schritten dem vorläufigen Finale: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1865)

Eigentlich wollte ich heute lange ausschlafen. Hat aber nicht geklappt. Somit habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht, da wir jetzt gleich zum Brunchen eingeladen sind. Somit sind die 200 km im September im Kasten. 🏃‍♂️

Verregneter Morgenlauf zu den 200 km im September

Verregneter Morgenlauf zu den 200 km im September

Distanz: 8.24 km
Zeit: 00:48:32
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 677 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 81%

2024: 1907 km
September: 201 km
KW 39: 33 km

Über das Wetter möchte ich gar nicht reden. Es hat komplett durchgeregnet. Deshalb bin ich auch befestigte Wege gelaufen. War nicht so schön, aber immerhin bin ich laufen gewesen. Morgen noch einmal, dann ist der September auch abgehakt. 🌧

Im ersten Ohr: Sneakpod #843 – Planet der Affen: New Kingdom
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner