65 (2023)

An diesem Wochenende haben wir keine Zeit für einen Filmabend gefunden. Da der Zwergofant im Skilager ist, und Frau bullion mit dem Zappelinchen ausgeflogen, habe ich einmal wieder alleine einen Film geschaut. Die Wahl ist auf „65“ gefallen, da dieser für die Kids noch nichts ist und ich Frau bullion damit hätte jagen können. Somit ging es für mich alleine zurück in die Vergangenheit… 🚀🦖

65 (2023) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

65 (2023) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Ein schnörkelloser B-Movie mit Staraufgebot

Als ich damals von dem Film hörte, war ich zunächst begeistert. Sam Raimi als Produzent, Adam Driver als Hauptdarsteller und eine spannende Prämisse. Das klang nach einem ziemlichen Blockbuster. Dann erschien „65“ direkt im Streaming und die Kritiken waren eher mau. Mein Bedürfnis, den Film zu schauen, hat deshalb so lange abgenommen, bis er nicht mehr verfügbar war. Vor ein paar Wochen ist dann doch die Blu-ray ins Regal gewandert und ich hatte inzwischen richtig Lust auf das Sci-Fi-Abenteuer. Worum geht es? Ein Mann von einem fremden Planeten stürzt vor den titelgebenden 65 Millionen Jahren auf der Erde ab und muss sich dort mit einer jungen Passagierin bis zu einer Rettungskapsel durchkämpfen. Sci-Fi trifft auf Dinosaurier. Mich hat das recht gut unterhalten und dennoch kann ich die Enttäuschung vieler Zuschauer:innen nachvollziehen.

„65“ versucht Adam Drivers Figur stark zu charakterisieren. Im Grunde hat er seine Tochter verloren und nimmt sich der von Ariana Greenblatt gespielten Ziehtochter an. Quasi „The Last of Us“ mit Dinos statt Infizierten. Das alles ist ein wenig holprig erzählt und nimmt am Anfang auch ganz schön Tempo aus der Geschichte. Wer 90 Minuten, und länger dauert der Film nicht, Dino-Action erwartet, der wird ganz schön enttäuscht werden. Diese ist zwar auch vorhanden, doch beschränkt sie sich auf ein paar kürzere Szenen und das große Finale. Man sieht hier auch eindeutig, wo das Budget, immerhin 45 Millionen US-Dollar, hingeflossen ist. Neben den tatsächlich toll animierten Dinos vermutlich zu Adam Driver, der „65“ über den B-Movie-Einheitsbrei hinaushebt. Auch wenn es bei weitem kein herausragender Film ist, so fand ich ihn doch stets sympathisch und unterhaltsam.

Fazit

Man sollte von „65“ kein großes Kino erwarten. Wer allerdings Sci-Fi mit Dinos vermischt sehen will, und dazu ein wenig Annäherungsdrama, dann kann ich den Film durchaus weiterempfehlen. Hat mich auch an „Outlander“ erinnert, in dem Wikinger auf ein außerirdisches Monster treffen. Hatte meinen Spaß damit: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1957)

Heute Morgen ging es viel zu früh aus dem Bett. Der Zwergofant ist ins Skilager aufgebrochen und der Bus fuhr bereits um 7 Uhr los, d.h. um 5:30 Uhr klingelte der Wecker. Frau bullion, das Zappelinchen und ich haben danach noch Kaffee getrunken und zwei Runden „Next Station London“ gespielt. Gegen 9:30 Uhr bin ich dann im strahlenden Sonnenschein zu meinem Sonntagslauf aufgebrochen. ☀️

Die Laufwoche endet mit 57 km und strahlendem Sonnenschein

Die Laufwoche endet mit 57 km und strahlendem Sonnenschein

Distanz: 10.16 km
Zeit: 01:04:15
Anstieg: 93 m
Ø Pace: 6:20 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 824 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 76%

2025: 260 km
Februar: 31 km
KW 5: 57 km

Der gestrige Halbmarathon steckte mir noch in den Beinen, sprich ich kam nur schwer in meinen Rhythmus rein. Nach dem ersten Kilometer lief es aber schon wieder wirklich gut, wenn ich auch nicht schnell vorankam. Ich habe den Lauf entspannt genossen und freue mich, die Laufwoche mit 57 km abschließen zu können. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #859 – Wallace & Gromit: Vergeltung mit Flügeln
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Projekt 52 – 2025 #05: Kunst

Projekt 52 LogoSchon geht es mit dem Projekt 52 in den zweiten Monat. Das Thema diese Woche ist Kunst und ich habe lange überlegt, welches Motiv ich wählen soll: Ein paar Bilder der Kinder, die teils wirklich künstlerisch wirken? Zeichnungen, die ich während meines Studiums angefertigt habe? Aber nein. Auch wenn ich bildender Kunst etwas abgewinnen kann, klassische Musik, Theater und auch Literatur schätze, so ist Film für mich doch die höchste aller Kunstformen. Deshalb befinden sich bei mir im Bücherregal auch unzählige Bücher über Film. Alle sind ganz schöne Brocken und erzählen tiefgehend die Entstehungsgeschichten der Filme. „Das Kino des George Lucas“ ist das einzige deutschsprachige Buch darunter, „Alien the Archive: The Ultimate Guide to the Classic Movies“ das größte und die meisten anderen stammen aus der großartigen „The Ultimate Visual History“-Reihe, von denen ich „Back to the Future: The Ultimate Visual History“ und „Teenage Mutant Ninja Turtles: The Ultimate Visual History“ bisher besonders empfehlen kann. „Jurassic Park: The Ultimate Visual History“ lese ich übrigens gerade. Für Filmfans ein wahrer Schatz an Informationen über diese populäre Kunstform:

Meine Filmbücher, die mir diese populäre Kunstform noch näher bringen

Meine Filmbücher, die mir diese populäre Kunstform noch näher bringen

Motiv: Meine Filmbücher, mit denen ich mich mit der Kunstform Film beschäftige
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1956)

Heute war das Wetter famos! Zwar recht kalt, doch wunderbar sonnig. Also habe ich geplant, mich zu einer langen 15-km-Runde aufzumachen. Zwischendrin lief es aber so gut, dass ich spontan abgebogen bin und die Runde auf den ersten Halbmarathon des Jahres erweitert habe. ☀️

Der erste Halbmarathon des Jahres war erwartbar hart (aber schön sonnig)

Der erste Halbmarathon des Jahres war erwartbar hart (aber schön sonnig)

Distanz: 21.61 km
Zeit: 02:14:58
Anstieg: 157 m
Ø Pace: 6:15 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 1780 kcal

Training: Lange Laufeinheit
Ausführungswert: 94%

2025: 250 km
Februar: 21 km
KW 5: 47 km

Schnell war ich nicht und der Lauf war auch wirklich anstrengend. Kein Wunder, war es doch der erste Halbmarathon seit Ende Juli vergangenen Jahres. Zumindest der Anfang ist nun wieder gemacht und wer weiß? Vielleicht kann ich mich nun wieder regelmäßiger dazu aufraffen. Hat (teils) sogar Spaß gemacht heute. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #859 – Wallace & Gromit: Vergeltung mit Flügeln
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1955)

Ein sehr frustrierender Arbeitstag, bzw. die erste Hälfte des Arbeitstages, liegt hinter mir. Das Zappelinchen ist nach einem kürzen Aufbäumen heute schon wieder krank zu Hause. Es wird einfach nicht besser. Insgesamt ist alles frustrierend. Somit habe ich versucht, den Frust mit einem Mittagslauf zu bekämpfen. 🏃‍♂️

Den Januar mit 229 km abgeschlossen(?)

Den Januar mit 229 km abgeschlossen(?)

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:50:06
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 712 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 96%

2025: 229 km
Januar: 229 km
KW 5: 25 km

Das hat leider nur bedingt geklappt. Ich kam eher schwerfällig voran und fühle mich nur noch abgekämpft. Das nahende Wochenende droht auch keine Erholung zu bieten und überhaupt will ich das alles einfach nicht mehr wahrhaben. Mag sein, dass dies der letzte Lauf im Januar war und somit stehen 229 km auf der Uhr.

Im ersten Ohr: Sneakpod #859 – Wallace & Gromit: Vergeltung mit Flügeln
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Top 5 Filme aus Japan

Von den von mir eher abstrakt interpretierten Superkräften, die ich gerne hätte, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Filmen aus Japan. Gar nicht so einfach, hält sich mein asiatischer Filmkonsum doch leider noch in Grenzen. Dennoch konnte ich recht schnell eine Top 5 zusammenstellen und freue mich umso mehr, dass viele Animes enthalten sind. 🏯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #396 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #396 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #396 lautet:

Top 5 Filme aus Japan

  1. „Akira“ (1988) – Ich weiß noch heute, wie heiß ich damals auf „Akira“ war. Vermutlich war es auch der erste erwachsene Anime, den ich gesehen habe. Auf einer schrecklichen DVD-Edition von Laser Paradise(?), wenn ich mir richtig erinnere. Dennoch hat der Film bei mir eingeschlagen. Ich holte mir daraufhin die ersten zwei Manga-Bände und war fasziniert von dieser Welt. Wird Zeit, dass ich den Film einmal wieder schauen und den Manga, der sich inzwischen komplett in meiner Sammlung befindet, lese.
  2. „Chihiros Reise ins Zauberland“ (2001) – Der zweite Anime auf meiner Liste, um auch Studio Ghibli ihren verdienten Platz zu sichern. Ich kann gar nicht mehr sagen, ob ich diesen oder „Prinzessin Mononoke“ damals zuerst gesehen habe. Auf jeden Fall ist „Chihiros Reise ins Zauberland“ ein unfassbar fantasievoller, liebevoller und großartig gestalteter Film, der sich in mein Herz gespielt hat.
  3. „One Cut of the Dead“ (2017) – Dieser Zombie-Film hatte damals einen kleinen Hype. Zu Beginn konnte ich das noch nicht so recht nachvollziehen, doch über den Verlauf des Films hat sich das komplett gewandelt. Ein riesengroßer Spaß, bei dem vieles anders ist als es zunächst scheint. Hat inzwischen sogar ein französisches Remake bekommen.
  4. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Hirokazu Kore-eda ist einer der bekanntesten japanischen Regisseure. Ich habe bisher nur „Shoplifters“ von ihm gesehen, doch schon dieser hat mich komplett umgehauen. Dabei hatte ich überhaupt nicht damit gerechnet. Auch heute noch verfolgt mich die Stimmung des Films, was ich absolut positiv meine. Ich sollte wirklich tiefer in sein Werk einsteigen.
  5. „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ (2016) – Die Liste beschließt ein weiterer Anime, der mich wirklich begeistert hat. Alleine audiovisuell ist der Film eine Wucht, doch steht der Inhalt dem in nichts nach. Mich hat „Your Name.“ wirklich tief berührt und ich bin nun neugierig auf weitere Filme von Makoto Shinkai.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1954)

Was für ein Tag. Wenn man in unserem Land versucht, einen Facharzttermin zu bekommen, dann ist man echt aufgeschmissen. Aber gut, dass man sich über unwichtige Themen wie unser Gesundheitssystem keine Gedanken mehr machen muss, weil ja schlaue Köpfe Migration als alleiniges Problem für alles identifiziert habe. Aber ich schweife ab. Mittags war ich eine Runde laufen. Immerhin etwas für meine Gesundheit. 🏃‍♂️

Stürmischer Lauf an stürmischem Tag

Stürmischer Lauf an stürmischem Tag

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:44
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 725 kcal

2025: 220 km
Januar: 220 km
KW 5: 16 km

Es war ziemlich stürmisch, hat geregnet und matschig war es auch wieder. Zudem hatte auch meine Uhr das „blaue Dreieck des Todes“-Problem, welches sich aber durch einen Neustart schnell lösen ließ. Immerhin war ich einigermaßen fix unterwegs und mein Kopf ist etwas klarer. Nicht viel, aber etwas. 🌪️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 352: Vorsicht Glatteis!
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Californication – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 7)

Es liegt einmal wieder ein ausführlicher Serienmarathon hinter mir. Über die letzten vier Monate habe ich „Californication“ gesehen. In Teilen bereits zum zweiten Mal. Damals war die Showtime-Serie ein großer Hit und hat wohl den Nerv der Zeit getroffen. Man las häufiger, sie sei das „Sex and the City“ für Männer. Mich hat die Serie zudem an „Entourage“ erinnert, nur dass mit Hank Moody (David Duchovny) eine zentrale Bezugsfigur um Fokus stand. Ob die Serie den Test der Zeit bestanden hat? 📖

Californication | © Showtime

Californication | © Showtime

Um es kurz zu machen: Nein, „Californication“ funktioniert in der heutigen Welt nicht mehr so richtig. Und das ist auch gut so. Die Serie ist ein Produkt ihrer Zeit und würde heute als offensive wahrgenommen werden. Dennoch kann sie auch heute noch Spaß machen. Man muss sich eben darüber klar sein, dass wir hier völlig übertriebene Fiktion sehen, die teils schon in Satire überschlägt. Ich hatte wieder (zu) viel Spaß mit der Serie und auch Frau bullion hat sie (zum ersten Mal) komplett mitgeschaut und wurde gut unterhalten, selbst wenn wir beide öfters mit den Augen gerollt haben, ob der inhaltlichen Entwicklungen oder unnötig ausgewalzten Sexkapaden unseres Protagonisten. Ist euer Interesse geweckt? Dann schaut gerne in die Besprechungen der einzelnen Staffeln:

Weiterlesen

Run, Fatboy, Run (1953)

Was für ein Wetter. Er regnet durchgehend. Das Zappelinchen ist immer noch krank zu Hause und mein Tag ist voller Termine. Mittags habe ich mich zu einer kurzen Runde aufgemacht. Trotz des Regens. Das hat zu Beginn wenig Spaß gemacht, doch immerhin wurden meine Schuhe vom gestrigen Lauf wieder einigermaßen sauber. 🌧️

Komplett verregneter Mittagslauf, doch immerhin die Schuhe sind wieder halbwegs sauber

Komplett verregneter Mittagslauf, doch immerhin die Schuhe sind wieder halbwegs sauber

Distanz: 8.22 km
Zeit: 00:50:08
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 6:06 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 694 kcal

2025: 211 km
Januar: 211 km
KW 5: 8 km

Gegen Ende hätte ich noch weiterlaufen können, alleine mein Terminkalender lässt das nicht zu. Außerdem waren meine Füße schon komplett nass und ich will mein Immunsystem nicht überstrapazieren, das ohnehin gerade kämpft. Morgen ist  dann Laufpause  aufgrund von Terminen und es geht vermutlich Mittwoch wieder raus. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #858 – John Wick 4
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #709 – Krankes Zappelinchen, „Das Duell um die Welt“ und Filmpreise

Die letzte Woche war sehr anstrengend. Ich habe deutlich mehr gearbeitet, als ich eigentlich sollte, und auch das Privatleben hat eine Aufgabe an die nächste gereiht. Somit war ich froh, als endlich Wochenende war. Leider hat es das Zappelinchen zerbröselt, so dass sie ihre Freitagsabendpläne nicht umsetzen konnte. Wir haben uns deshalb, nachdem ich mit dem Zwergofanten vom Karate-Training zurück war, zur aktuellen Ausgabe von „Das Duell um die Welt“ auf dem Sofa eingefunden. Der Samstag war recht ereignisarm, ich war eine längere Runde laufen und habe Wäsche gewaschen. Auch der Sonntag war reichlich unspektakulär. Darüber mag ich mich allerdings nicht beschweren, denn die nächsten zwei Wochenenden werden wieder turbulent. Vor dem ersten liegt aber noch eine Arbeitswoche, die es ebenfalls in sich haben wird. Deshalb nun rasch zu den Fragen des Medienjournals. Wie ist bei euch der Stresslevel? Geht es schon wieder in die Vollen oder ist es eher entspannt? 🤪

Media Monday #709

  1. Von den Oscar-Nominierungen habe ich dieses Jahr noch so gut wie nichts mitbekommen.
  2. Es mag zwar in vielerlei Hinsicht langweilig erscheinen, doch die für mich erstrebenswertesten Superkräfte sind für viele Menschen alltäglich.
  3. Mit Filmpreisen ist es ja so eine Sache und diese wird jedes Jahr aufs Neue verhandelt.
  4. „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ hätte es sicherlich verdient eine Fortsetzung zu bekommen.
  5. Es ist ein Phänomen, dass „Star Wars“-Fans nie zufrieden mit neuen Filmen bzw. Serien sind, dabei bot gerade „Star Wars: Skeleton Crew“ wirklich fantastische Unterhaltung.
  6. Bewegung müsste einfach besser in den Alltag integriert werden können. Obwohl ich das Laufen priorisiere, war es doch ein Kampf, die 200 km im Januar zu erreichen.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Thema Verbindung am „Projekt 52“ teilgenommen und das war gar nicht so einfach, weil ich meine Ursprungsidee verworfen hatte und viel über die neue Umsetzung nachgedacht habe.

„Aftersun“ ist neu in der Sammlung und ich freue mich schon extrem auf die Sichtung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):