Nach einem Wochenende mit einigen Höhen (feuchtfröhlicher Männerabend, erfolgreiche Küchenplanung und lustiger Kärwa-Sonntag) und Tiefen (10-stündiger PC-Rettungsmarathon, der letztendlich in verbogenen CPU-Pins und einer kaputten Windows-Installation gipfelte), fehlt das Gefühl der Erholung nahezu komplett. Um dem süßen Nichtstun gar nicht erst den Hauch einer Chance zu geben, beantworte ich lieber die Fragen des Medienjournals – viel Spaß mit meinen geistreichen Antworten!

- Serien oder Filme, die Drogenhandel oder -konsum thematisieren gibt es in allen Ausprägungen; für mich wird Danny Boyles „Trainspotting“ immer der Drogenfilm überhaupt sein: beeindruckend, verlockend, abschreckend und verstörend. Selbst nach all den Jahren immer noch großartig!
- Intervalltraining empfinde ich als anstrengend, denn man wird ganz bewusst aus seinem üblichen Laufrhythmus gerissen – aber das ist natürlich auch Sinn und Zweck der Übung.
- Arztserien gehören – „Scrubs“ einmal ausgenommen – zu einem Genre, das ich mich a) überhaupt nicht interessiert und ich mir b) auch nur schlecht anschauen kann.
- Ich würde mir ja mal einen Tatort wünschen, der in meiner Heimat spielt – huch, aber das wird ja passieren!
- Jeder selbstdeklarierte Arthouse-Film schreit schon Kunstfilm, erscheint mir aber nur prätentiös, weil es das Marketing anscheinend als nötig ansah, ihn als Kunst zu verkaufen.
- Jennifer Lawrence ist nicht nur attraktiv, sondern überzeugt auch in ihren Rollen, speziell in „Winter’s Bone“ und „Silver Linings“ aber auch der erfolgreichen „The Hunger Games“-Reihe; richtig sympathisch macht sie aber ihre offene, natürliche Art, die sie in diversen Interviews offenbart.
- Zuletzt gesehen habe ich „Das ist das Ende“ und das war wirklich ein lustiges Erlebnis, weil sich eine ganze Reihe von Hollywood-Stars gekonnt selbst auf die Schippe nimmt – und das im Rahmen eines politisch herrlich unkorrekten Anarcho-Weltuntergangsszenarios.





