Run, Fatboy, Run (1862)

Bevor das Wetter umschlägt, war es heute Mittag noch angenehm sonnig. Dennoch bin ich nicht so recht vom Fleck gekommen. Danach habe ich mich aber gut gefühlt. ☀️

Sonniger Mittagslauf am Montag

Sonniger Mittagslauf am Montag

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:51:24
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 708 kcal

2024: 1881 km
September: 176 km
KW 39: 8 km

Da mein Nachmittag komplett vollgestopft ist, halte ich mich entsprechend kurz. Laufen gewesen, war gut. Sowas eben. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #842 – Godzilla Minus One
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Media Monday #691 – Sonntagsspaziergang, Ridley Scott und Chadwick Boseman

Das Wochenende ist wieder viel zu schnell verflogen. Am liebsten würde ich noch einen Tag dranhängen. Aber nun gut, geht natürlich nicht. Kommende Woche gibt es immerhin einen Feiertag. Der Samstag stand mit einem weiteren Wertstoffhofbesuch sowie ein wenig Umräumen weiterhin im Zeichen des Chaoskellers. Leider bin ich aber nicht sonderlich weit gekommen. Dafür steht diese Woche endlich die Entrümpelung an, was uns ein wenig Platz verschaffen wird. Ansonsten habe ich noch den Rasen gemäht. Zum letzten Mal in diesem Jahr? Der Sonntag hat entspannt mit einem gemeinsamen Lauf mit dem Zappelinchen begonnen. Danach sind die Kids zu einer Geburtstagsfeier und Frau bullion und ich haben noch einen ausgedehnten Spaziergang angehängt, der sich eher wie eine kurze Wanderung angefühlt hat (siehe Fotos unten). Zwei Filme habe ich am Wochenende auch gesehen, doch dazu und zu weiteren Themen mehr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Eine gute Woche wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #691

  1. Ridley Scott ist eine dieser Personen, die selbst im hohen Alter noch große Filmproduktionen stemmen.
  2. Ich warte sehnlichst darauf, dass wir das Kellerchaos endlich beseitigt haben.
  3. Mein Sommerurlaub hat mir die mitunter vergnüglichste Zeit bereitet, denn ich habe mich darin endlich einmal wieder frei und wie ich selbst gefühlt.
  4. Es ist nicht so, dass ich Arbeit nicht schätze, aber sie nimmt einen zu hohen Stellenwert in meinem Leben und speziell auch unserer Gesellschaft ein.
  5. Chadwick Boseman wird dereinst in die Annalen eingehen als viel zu früh verstorbene Verkörperung des „Black Panther“.
  6. Jeder der Figuren auf dieser Liste ist eines der seltenen Beispiele für sympathische Killer:innen in Film und Fernsehen.
  7. Zuletzt habe ich „Avengers: Infinity War“ mit der ganzen Familie gesehen und das war ein großes Vergnügen, weil die Russo-Brüder damit gekonnt das Finale der Infinity-Saga eingeleitet haben.

Ein paar Eindrücke meines ausgedehnten Sonntagsspaziergangs (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1861)

Eigentlich hatte ich mit dem Gedanken gespielt, heute Nachmittag einmal wieder einen Halbmarathon anzugehen. Allerdings wollte das Zappelinchen morgens ein Stück mitlaufen, weshalb ich meine Pläne wieder verworfen habe. War irgendwie auch ganz froh darum. Somit sind wir erst 3 km zusammen los und danach bin ich noch für eine kurze Runde alleine weitergelaufen. 🏃‍♂️

Ich beende die Laufwoche mit 53 km und in bester Begleitung

Ich beende die Laufwoche mit 53 km und in bester Begleitung

Distanz: 8.17 km
Zeit: 00:52:23
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 6:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 135 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 650 kcal

2024: 1873 km
September: 167 km
KW 38: 53 km

Nach dem Mittagessen mussten die beiden Kids schon weiter, weil sie auf dem Geburtstag ihres Cousins eingeladen waren. Frau bullion und ich haben die Gelegenheit für einen ausgedehnten Sonntagsspaziergang (eher eine Wanderung) genutzt. Somit kam ich insgesamt doch auf ein paar mehr Kilometer. ☀

Im ersten Ohr: Sneakpod #842 – Godzilla Minus One
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Avengers: Infinity War (2018) (WS2)

Weil es gestern so schön war (und der Zwergofant dem Film sehr entgegengefiebert hat), haben wir heute direkt mit „Avengers: Infinity War“ weitergemacht. Für mich war das die inzwischen schon dritte Sichtung und da ich den Film bereits die ersten beiden Male sehr mochte, habe auch ich mich erneut auf den Anfang vom Ende der dritten Phase des MCU gefreut. 💎

Avengers: Infinity War (2018) | © Walt Disney

Avengers: Infinity War (2018) | © Walt Disney

Superheld:innen-Bombast in Perfektion

Nachdem ich dem großen Kinoerflog unserer geliebten Superheld:innen beim ersten Durchgang noch skeptischer gegenüber eingestellt war, so weiß ich heute die Stärken dieser Filme inzwischen umso mehr zu schätzen. Speziell „Avengers: Infinity War“ ist eine so unterhaltsame Achterbahnfahrt, dass es eine wahre Freude ist. Nach Joss Whedon gelingt es auch den Russo-Brüdern, den inzwischen unfassbar großen Pool an Figuren ausbalanciert zu jonglieren. Es gibt etliche parallel laufende Handlungsstränge und dennoch verliert man als Zuschauer:in nie die Übersicht. Auch wird nicht nur den einzelnen Held:innen genügend Screentime eingeräumt, sondern auch Widersacher Thanos. Das ist für die Wirkung des Films enorm wichtig und die von Josh Brolin verkörperte Figur ist zweifellos der bislang spannendste Bösewicht des MCU.

Ich hatte wieder sehr viel Spaß mit dem Film, den unterschiedlichen Figuren, die ich über die Jahre liebgewonnen habe, den nicht nur visuell faszinierenden Schauplätzen und der bombastischen Action. Vor allem überzeugt „Avengers: Infinity War“ jedoch, weil er auch emotional zu packen weiß. Gerade die Kinder waren vom Finale regelrecht verstört und sichtlich mitgenommen. Nie hätten sie gedacht, dass Thanos gewinnen könnte. Natürlich musste ich etwas anteasern, dass ihre geliebten Held:innen vielleicht doch noch einmal zurückkehren könnten. Mehr wollte ich allerdings noch nicht verraten. Die Wartezeit bis wir zusammen „Avengers: Endgame“ schauen, wird auf jeden Fall hart für sie werden.

Fazit

Schon verrückt, wie weit sich das Superheld:innen-Kino in den letzten 20 Jahren entwickelt hat. Die Hochzeit ist inzwischen wohl vorbei, doch „Avengers: Infinity War“ war definitiv einer der Höhepunkte. Ich freue mich nun schon aufs Weiterschauen, doch das ist nichts im Vergleich zur Vorfreude der Kids. Beide haben den Film geliebt, nur das Ende war ihnen zu schockierend, was direkt zu einer Abwertung geführt hat: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1860)

Ein weiterer Samstag, an dem der Zwergofant und ich erstmal einen Teil unseres Kellers zum Wertstoffhof gefahren haben. War heute unerwartet emotional, da wir auch seinen alten Spielteppich aussortiert hatten. Ist nicht immer einfach. Danach habe ich mich zu einem Lauf aufgemacht. War fast schon sommerlich. ☀

Sonniger Samstagslauf

Sonniger Samstagslauf

Distanz: 10.60 km
Zeit: 01:01:57
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 881 kcal

2024: 1864 km
September: 159 km
KW 38: 45 km

Irgendwie zwickt es mich seit ein paar Tagen in der Leiste. Ich werde das mal weiter beobachten müssen. Aber irgendwas ist ja immer. Nach dem Lauf habe ich direkt noch den Rasen gemäht. War nötig. Wie auch der restliche Garten. Werden wir wohl an einem der kommenden Wochenenden auch mal zwischen den Kellerarbeiten reinschieben müssen. Aber ich schweife ab. Lauf war gut. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #841 – The Union
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Black Panther (2018) (WS1)

Nach einer langen Woche hatte ich mich auf den freitäglichen Filmabend gefreut. Der Zwergofant war zuvor noch beim Karate-Training, dann gab es noch Flammkuchen und somit sind wir erst gegen 20:30 Uhr aufs Sofa gekommen. Auf dem Programm stand heute „Black Panther“ und damit ein später Neuzugang ins MCU. Der Film hatte mir bei der ersten Sichtung ziemlich gut gefallen und somit war ich gespannt, wie er heute abschneiden würde. 🐈‍⬛

Black Panther (2018) | © Walt Disney

Black Panther (2018) | © Walt Disney

Ein wichtiger und mitreißender MCU-Beitrag

Nach dem teils recht albernen „Thor: Tag der Entscheidung“ wirkt „Black Panther“ fast schon zu ernst. Ist er aber natürlich nicht. Es ist ein strukturell recht klassischer MCU-Film, der weniger durch das Was als durch das Wie und das Warum zu punkten weiß. Lässt man „Blade“ außen vor, dann ist „Black Panther“ der erste große Superheldenfilm mit einem schwarzen Protagonisten. Nicht nur das, denn nahezu der gesamte Cast ist schwarz. Auch werden die mit wichtigsten Rollen von Frauen besetzt. All das ist leider immer noch nicht selbstverständlich. Alleine diese Aspekte, die nicht aufgesetzt wirken und sich wunderbar in den größeren Kontext des MCU einfügen, machen „Black Panther“ zu einem wichtigen Film.

Dabei fährt der Film die spaßig-fantastischen Elemente deutlich zurück. Oft erinnert „Black Panther“ eher an ein „James Bond“-Abenteuer als einen Superheldenfilm. Als Gegenspieler mochte ich Andy Serkis als Ulysses Klaue sehr, den wir bereits für einen kurzen Auftritt in „Avengers: Age of Ultron“ bewundern durften. Was hat dieser Mann für eine Energie! Inhaltlich spannender ist jedoch Killmonger, der im Grunde für mehr Gerechtigkeit auf der Welt kämpft. Auch wenn seine Mittel die falschen sind, so hat er doch einen Punkt und bringt König T’Challa letztendlich zum Umdenken. Es ist wirklich unfassbar traurig, dass Chadwick Boseman nur zwei Jahre nach diesem Auftritt als ikonischer Superheld verstorben ist. Das wird die Kinder auch noch hart treffen, wenn wir irgendwann den zweiten Teil schauen.

Fazit

Mir hat „Black Panther“ bei der heutigen Sichtung noch einmal besser gefallen, als beim ersten Durchgang. Obwohl ich über weite Strecken wirklich extrem müde war (so langsam wird das zum Dauerzustand), bin ich nicht eingeschlafen und auch der Zwergofant hat nach seinem Karate-Training komplett durchgehalten. Ein wirklich sehenswerter Teil des MCU: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1859)

Es war eine harte, anstrengende Woche. Dafür habe ich das Büro heute schon um 16 Uhr verlassen. Immerhin. Danach wollte ich unbedingt noch eine Runde laufen und habe erst dabei gemerkt, wie durch ich eigentlich bin. Schon verrückt manchmal. Immerhin war es schön sonnig und nicht zu heiß. ☀

Nach harter Woche harter Lauf ins Wochenende

Nach harter Woche harter Lauf ins Wochenende

Distanz: 8.33 km
Zeit: 00:49:26
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 679 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 93%

2024: 1854 km
September: 149 km
KW 38: 35 km

Ich bin kaum vom Fleck gekommen. Es war richtig, richtig hart. Ob es daran lag, dass ich nicht meine übliche Feierabendrunde gelaufen bin? Kann eigentlich nicht sein. Auf jeden Fall bin ich sehr froh, dass nun Wochenende ist. Auch wenn es wieder recht arbeitsreich wird, so sind das doch zumindest andere Tätigkeiten. Mal sehen, wie sich der morgige Lauf gestaltet. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #841 – The Union
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Kill it! Die 5 sympathischsten Killer:innen

Wir lassen die Astronaut:innen im Weltall zurück und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den fünf sympathischsten Killer:innen zu. Puh, wahrlich kein einfaches Thema, doch ich habe mich an einer Wahl versucht. Da es die Einschränkung nicht gab, habe ich sowohl Filme als auch Serien in Betracht gezogen. 🔪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #377 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #377 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #377 lautet:

Kill it: Die 5 sympathischsten Killer:innen

  1. Alice Morgan aus „Luther“ (2010-2019) – Auch wenn ich die Serie leider nie zu Ende gesehen habe, so ist mir die Figure von Alice Morgan doch als bemerkenswert in Erinnerung geblieben. Wie alle anderen Figuren nicht im wahrsten Sinne des Wortes sympathisch, aber eben doch charismatisch und eine spannende Gegenspielerin zu Luther.
  2. Dexter Morgan aus „Dexter“ (2006-2013) – Beinahe wäre mir dieser verstörend sympathische Serienkiller nicht eingefallen. Dabei ist das ja zugleich das Konzept der Serie. Die Prämisse wird hier auf die Spitze getrieben, was über etliche Staffeln auch überraschend gut funktioniert. Seine sympathische Fassade hält Dexter auf jeden Fall erstaunlich lange aufrecht.
  3. Léon aus „Léon: Der Profi“ (1994) – Wie auch „Pulp Fiction“ ein Film aus der Hochzeit der Gangster- bzw. Killerfilme. Jean Reno als Freund und Beschützer der jungen Mathilda hat sich in die Popkultur eingebrannt. Um zu beurteilen, wie gut der Film gealtert ist, müsste ich ihn noch einmal sehen. Stand heute habe ich ihn als herausragend in Erinnerung.
  4. Tony Soprano aus „The Sopranos“ (1999-2007) – Dies war wohl eine der ersten Serien, die einen kompletten Antihelden ins Zentrum gestellt hat. Tony Soprano kann sympathisch sein und im nächsten Moment auch absolut furchteinflößend. Das funktioniert unfassbar gut, was ich auch dem leider zu früh verstorbenen James Gandolfini zuschreiben möchte, der hier die Rolle seines Lebens spielte.
  5. Vincent Vega & Jules Winnfield  aus „Pulp Fiction“ (1994) – Wohl die beiden Figuren, die vermutlich in jeder Liste auftauchen werden. Man kann von Quentin Tarantino als Person halten was man will, sein Einfluss auf die Popkultur der 90er Jahre bleibt unbestritten. Diesen hat er größtenteils mit sympathischen Killer:innen erreicht und Vince und Jules sind die Archetypen dieser Art von Figur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1858)

Heute war ich einmal wieder im Büro und hatte danach noch das Bedürfnis eine Runde zu laufen. Da ich erst gegen 18:30 Uhr losgekommen bin, habe ich gerade noch so die untergehende Sonne erwischt. 🏃‍♂️

Schneller Feierabendlauf mit blutüberströmter Zehe

Schneller Feierabendlauf mit blutüberströmter Zehe

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:47:02
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 687 kcal

2024: 1845 km
September: 140 km
KW 38: 26 km

Ich kam sehr flott voran. So schnell war ich schon lange nicht mehr unterwegs. Hat gut funktioniert. Zu Hause bemerkte ich dann lauter braune Flecke auf dem Fußboden (die anscheinend auch schon die letzten Tage aufgetaucht sind) und beim Duschen kam dann die Erkenntnis: Ich habe mir beim Laufen wohl eine Zehe verletzt und diese hat geblutet wie nichts Gutes. Der ganze Socken war durchweicht. Somit gab es auch eine Erklärung für die braunen Flecken im ganzen Haus. Hurra! 🩸🦶

Im ersten Ohr: Sneakpod #841 – The Union
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1857)

Heute bin ich trotz Home-Office-Tag erst abends zum Laufen gekommen. Die Termine um die Mittagszeit waren einfach zu eng. Also mittags nur ein kurzer Spaziergang und ein Apfel, dann Termine bis fast zum Schluss und abends endlich eine verlängerte Laufrunde. Wenn es schon so schön sonnig ist, dann können es auch 10 km sein. ☀️

Wunderbar sonniger Feierabendlauf

Wunderbar sonniger Feierabendlauf

Distanz: 10.17 km
Zeit: 00:56:24
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 817 kcal

2024: 1837 km
September: 131 km
KW 38: 18 km

Das Wetter war perfekt. Nach einer Woche Temperaturen um die 10 °C, Wolken und Regen hat sich endlich wieder die Sonne blicken lassen. Dabei war es nicht zu heiß und ich bin, für meine Verhältnisse, erstaunlich flott vorangekommen. Die nächsten zwei Tage schaut es zeitlich mau aus, doch spätestens am Freitag will ich wieder los. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 651 – Verballhornication
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Alkaline Trio