Der Countdown läuft unweigerlich und somit haben wir uns entschlossen einen Teil der immer knapper werdenden Zeit sinnvoll zu nutzen, um zumindest einen Teil der Aufgabenliste abzuarbeiten. Knapp 30 Stunden später ist der Nestbau beendet und unser kleines Projekt ist für uns wieder etwas mehr in der Realität angekommen:

Nun fehlt es nur noch an – zumindest was den Innenausbau angeht – Details, doch dieses lange Wochenende hat ja immerhin noch zwei Tage. Die Sonne lässt sich auch wieder blicken und durchflutet die neue Spielwiese mit ihrem schönsten Gelb. Ich habe das Gefühl alles wird gut.
Ah, das Zimmer wurde neutral gestrichen… 😉
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Man muss sich ja schließlich alle Optionen für die Zukunft offen halten… 😉
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Naja, hätte ja auch sein können, dass man schon weiß, was auf einen zukommt. Und dann dementsprechend kitschig rosa oder hellblau streicht ;p
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Wir wissen ja auch schon was da für ein Zwerg einziehen wird, jedoch könnte sich ja irgendwann noch einmal ein zweiter ankündigen und dafür muss man eben vorbauen. Außerdem will man sein Kind tatsächlich schon so früh durch Farbcodierung auf seine Rolle festlegen!? 😉
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Um Gottes Willen… das ist sogar das, was ich an Eltern hasse. „Ein Mädchen? Ok, wir streichen rosa!“ Argh.
Habt ihr schon ganz richtig gemacht 😉
(aber man könnte ja schon das eine oder andere Filmelement unterbringen… Ein Mobile oder so… 😉 )
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Hehe, ja die Filmelemente werden demnächst anrollen. Aktuell müssen ein paar Comic-Dino-Wandaufkleber herhalten, um den Zwerg schon einmal auf „Jurassic Park“ vorzubereiten… 😉
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Schick, schick.
Wir haben das mit dem „wer weiß, was danach so so kommt“ genauso gehalten und auch die großen Sachen (Zimmer, Kinderwagen etc.) schön neutral gehalten (auch besser so, denn als wir den Kinderwagen gekauft haben, hieß es noch, dass Sohnvanone eine Tochtanone werden würde).
Außerdem ist es eh viel lustiger, wenn man nicht mit diesen Farbklischees auf die Straße geht, denn dann sind die alten Omas gleich mal verwirrt. Wobei das nervige Fragereien (krass, was für Details die von der Geburt wissen wollen) nicht wirklich abhält…
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Das gezielte Dagegensteuern ist glaube ich auch der einzige Weg, um nicht völlig dem Farbklischee zu verfallen. Viele Sachen gibt es ja tatsächlich nur in babyblau oder eben -rosa. Da muss man teils schon wirklich kreativ sein. Doch inzwischen haben wir eine ganz nette Farbpalette aufgebaut. Vielleicht hätte ich damals aber auch einfach ein etwas weniger designlastiges Studium absolvieren sollen… 😉
Ich finde es zurzeit ja schon erstaunlich wie oft man angequatscht wird, nur weil man schwanger ist. Bin schon echt gespannt (und habe auch etwas Angst) inwiefern sich das steigern wird, wenn es dann mit der Kleinen auf Achse geht.
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