Projekt 52 – 2026 #33: Upcycling

Projekt 52 LogoDas heutige Thema des Projekt 52 ist mir nicht leicht gefallen. Upcycling betreiben wir nicht wirklich. Es gibt bestimmt ein paar Beispiele, die mir demnächst über den Weg laufen, doch wir reparieren eher oder schmeißen im Gegenzug weg. Doch dann habe ich diese zwei Whisky-Flaschen gesehen, die ich zu Lampen upgecycelt habe. Es gab Jahre, da standen unzählige leere Whisky-Flaschen im Keller, die darauf warteten in Lampen verwandelt zu werden. Inzwischen habe ich schon seit einem halben Jahr keinen Whisky mehr getrunken. Schon seltsam, wie so manche Entscheidung das Leben verändert. Auf jeden Fall mag ich die beiden Lampen sehr, auch wenn sie meist nur dekorativ herumstehen:

Zwei Whisky-Flaschen, die ich zu Lampen upgecycelt habe

Zwei Whisky-Flaschen, die ich zu Lampen upgecycelt habe

Motiv: Zwei Whisky-Flaschen, die ich zu Lampen upgecycelt habe
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Spider-Man: Brand New Day (2026)

Der letzte Arbeitstag vor meinem Urlaub ist fast schon angenehm unspektakulär verlaufen. Danach hatten wir noch einen Zwischenfall mit einer verwirrten Person, der wir helfen mussten, bevor wir zu meiner Mama aufgebrochen sind. Da sie sich heute nicht so gut gefühlt hat, sind wir nach dem Besuch nur zu viert ins Kino gegangen, wo wir uns „Spider-Man: Brand New Day“ angeschaut haben. 🕸️

Spider-Man: Brand New Day (2026) | © Sony Pictures Home Entertainment

Spider-Man: Brand New Day (2026) | © Sony Pictures Home Entertainment

Wunderbar sympathisch erzählte kleine Kartoffeln

Ich hätte ja nicht gedacht, dass wir es nach „Toy Story 5“ noch einmal so bald ins Kino schaffen würden. Nur mit „Die Odyssee“ wird das wohl nichts mehr. Doch ich bin auch sehr froh, „Spider-Man: Brand New Day“ auf der großen Leinwand gesehen zu haben. Ich kann schon einmal vorwegnehmen, dass der Film ein Erlebnis war, speziell in 3D. Die Handlung setzt direkt nach den Ereignissen von „Spider-Man: No Way Home“ ein und wir erleben einen einsamen Peter Parker. Hier hat mich der Film von der Stimmung etwas an Sam Raimis „Spider-Man 2“ erinnert. Danach folgen Sequenzen, welche an die Origin-Stories aus „Spider-Man“ und „The Amazing Spider-Man“ erinnern, sprich Peter Parker erlernt den Umgang mit seinen (in diesem Fall erweiterten) Kräften. Das alles fühlt sich wunderbar organisch an und wie eine echte Weiterentwicklung der Figur. Weniger oberflächlicher Fanservice, als noch im Vorgänger, und mehr echtes Drama. Das hat mir wirklich ausgezeichnet gefallen.

Es gibt eine wunderbare Szene, in der beschreibt Black Widow (Florence Pugh), dass sich Spider-Man ja nur um kleine Kartoffeln kümmern würde. Und genauso ist es auch: Die Geschichte des Films fühlt sich wie ein fast schon intimes Drama an. Selbst die Action bleibt angenehm geerdet. Der Auftritt des Punishers unterstreicht dieses Gefühl noch einmal. Auch die Bösewichtin ist nicht klischeehaft böse, sondern besitzt eine ganz eigene Geschichte und entpuppt sich als Überraschung, welche für den weiteren Verlauf des MCU wohl noch von Bedeutung sein dürfte. Davon abgesehen hatte ich nicht das Gefühl durch das Überspringen der MCU-Filme nach „Spider-Man: No Way Home“ irgendetwas verpasst zu haben. Auch sehr angenehm. Die Geschichte steht für sich und dreht sich im Kern um Peter Parkers Einsamkeit und seinem Umgang damit. Auch MJ und Ned sind wunderbar eingeflochten. Hier gibt es kein einfaches Happy End. All das ist so wunderbar emotional, dass ich in manchen Szenen Tränen in den Augen hatte. Kein Wunder also, dass „Spider-Man: Brand New Day“ für mich der bisher beste Film mit der aktuellen Besetzung ist:

  1. „Spider-Man: Brand New Day“ (2026) | 9/10 Punkte
  2. „Spider-Man: Far From Home“ (2019) | 8/10 Punkte
  3. „Spider-Man: Homecoming“ (2017) | 8/10 Punkte
  4. „Spider-Man: No Way Home“ (2021) | 8/10 Punkte

Ein überaus lohnender Kinobesuch:

Fazit

Ich hätte es nicht erwartet, dass mich „Spider-Man: Brand New Day“ so begeistern würde. Bereits die drei vorherigen Filme mit Tom Holland als freundliche Spinne aus der Nachbarschaft waren beste Unterhaltung. Dieser vierte Teil besitzt jedoch mehr Tiefe und weiß noch mehr aus seinen Figuren rauszuholen. Die Kinder waren begeistert, Frau bullion war extrem angetan und auch mir hat der Film ausgezeichnet gefallen. Der perfekte Start in den Urlaub: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #32: Sprung

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit dem Projekt 52 und da ich momentan zu nichts komme, bzw. mir meine Zeit sehr genau einteilen muss, habe ich auf ein Archivbild zurückgegriffen. Bitte seht es mir nach. Es war aber zu passend und einen besseren Sprung hätte ich auch nirgends sonst gefunden. Der Zwergofant ist seit Anfang des Jahres komplett im Skateboard-Fieber. Die Sichtung von „Mid90s“ hat das noch einmal befeuert. Er ist in jeder freien Minute am Skatepark und trainiert diverse Tricks. Den Ollie hat er inzwischen perfektioniert. Er läuft in Skater-Klamotten rum und manchmal könnte man meinen, dass er in den 90ern genauso gut aufgehoben gewesen wäre. Erst Anfang der Woche hat er sich ein neues Skateboard gekauft. Natürlich im Skate-Shop aus einzelnen Komponenten selbst zusammengebaut. Hier auf jeden Fall der Sprung zum Ollie (mit Erlaubnis des Zwergofanten):

Der Zwergofant übt eifrig den Ollie

Der Zwergofant übt eifrig den Ollie

Motiv: Der Zwergofant übt eifrig den Ollie
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Toy Story 5 (2026)

Nachdem wir momentan nicht so recht planen können, habe ich erst heute Morgen recht spontan Kinokarten für „Toy Story 5“ gekauft. Der Zwergofant wollte den Film ohnehin sehen und auch ich habe mich darauf gefreut. Da auch meine Mama heute einen guten Tag hatte, und der Rest der Familie ausgeflogen war, sind wir zu dritt ins Kino gegangen. In eine Kindervorstellung am Nachmittag. Warum das durchaus lohnenswert war, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🐎

Toy Story 5 (2026) | © Walt Disney

Toy Story 5 (2026) | © Walt Disney

Mit drei Generationen zu „Toy Story 5“ ins Kino

Normalerweise hätte ich die Nachmittagsvorstellung gemieden, doch es war gar nicht so schlimm. Natürlich waren die jungen Zuschauer:innen etwas laut, aber auch nicht nerviger als ein lautes Erwachsenenpublikum. So saßen wir nun also zu dritt in der Kindervorstellung von „Toy Story 5“ mit einer Altersspanne von 13 bis 80 Jahren. Das Schöne dabei war: Jeder von uns hatte Spaß mit dem Film. Meine Mama hatte bisher noch keinen Teil der Reihe gesehen, doch wir hatten ihr davor einen kurzen Abriss gegeben. „Toy Story 5“ funktioniert durchaus auch für sich genommen. In Teilen bestimmt schlechter, in anderen aber auch bestimmt besser, denn Andrew Stantons Fortsetzung wirkt in manchem Momenten eher schon wie ein Best-of der bisherigen Filme. Sowohl was Action-Szenen als auch was Emotionen angeht.

Mit Lilypad als Versinnbildlichung des Vormarschs digitaler Spielzeuge greift „Toy Story 5“ ein durchaus relevantes Thema auf und erweitert die Welt sinnvoll. Das hat mir besser gefallen als beim direkten Vorgänger. Dennoch wird der Konflikt zwischen klassischem Spielzeug bzw. der digitalen Welt bisweilen schon eher platt dargestellt. Gerade Bonnie fand ich zu passiv und fast schon negativ gezeichnet. Natürlich hat das die Geschichte einfacher gemacht, aber mehr Nuancen hätte mir besser gefallen. Auch die Buzz-Lightyear-Armee hätte ich nicht gebraucht. Das hat mich zu sehr an „Toy Story 2“ erinnert, war damals jedoch charmanter inszeniert. Das Ende ist dann auch übertrieben glatt. Insgesamt hatte ich ein ähnliches Gefühl wie bei „Toy Story 4“: Ich hatte Spaß mit dieser Fortsetzung, doch nötig war sie nicht. Die Magie der Andy-Trilogie hat gefehlt und doch bin ich froh, den Film in dieser Konstellation im Kino gesehen zu haben. Spaß für drei Generationen. Das schaffen auch nicht alle Filme. Hier mein aktuelles Ranking der bisherigen „Toy Story“-Filme:

  1. „Toy Story 3“ (2010) | 10/10 Punkte
  2. „Toy Story 2“ (1999) | 10/10 Punkte
  3. „Toy Story“ (1995) | 10/10 Punkte
  4. „Toy Story 5“ (2026) | 8/10 Punkte
  5. „Toy Story 4“ (2019) | 8/10 Punkte

Der Kinobesuch hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt:

Fazit

Ich habe es sehr genossen, „Toy Story 5“ mit zwei meiner liebsten Menschen im Kino zu sehen. Das gemeinsame Erlebnis wertet den Film für mich unbedingt auf. Doch auch für sich genommen erzählt er eine sehenswerte Geschichte. Nötig wäre diese nicht unbedingt gewesen, doch macht Disney/Pixar wohl das Beste draus. Ich mochte die neuen Figuren und habe mich über den Jessie-Fokus gefreut. Vielleicht nicht der Sommerblockbuster, aber allemal sehenswerte Unterhaltung: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: war mit einer Freundin im Schwimmbad; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #31: Möglichkeit

Projekt 52 LogoDie neuen Themen für das Projekt 52 im August sind noch ganz frisch und schon hatte ich Schwierigkeiten, Motive dafür zu finden. Da wir uns gerade stärker mit dem Gedanken E-Auto auseinandersetzen, fiel mir die Möglichkeit ein, Strom zu speichern. Im Sommer können wir dank des Batteriespeichers im Keller nahezu komplett autark leben. Das ist ein wunderbares Gefühl. Im Juli hatten wir 98% Selbstversorgung und der Speicher bringt uns locker über die Nächte, selbst wenn noch einmal eine Wasch- oder Spülmaschine läuft. In den Wintermonaten sieht das natürlich anders aus. Ich bin auf jeden Fall dankbar um die Möglichkeit, nachhaltig Strom erzeugen und speichern zu können:

Unser Batteriespeicher im Keller ermöglicht uns PV-Strom sinnvoll zu nutzen

Unser Batteriespeicher im Keller ermöglicht uns PV-Strom sinnvoll zu nutzen

Motiv: Unser Batteriespeicher im Keller ermöglicht uns PV-Strom sinnvoll zu nutzen
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #30: Sonnenstrahl

Projekt 52 LogoSchon steht die letzte Ausgabe des Projekt 52 im Juli an. Entsprechend viel Zeit hatte ich, diese vorzubereiten. Über den vergangenen Monat habe ich etliche Fotos zum Thema Sonnenstrahl gemacht, doch letztendlich ist es das erste geworden, das ich geschossen hatte. Schon lustig, wie das manchmal so ist. Es ist auf einem weiteren Spaziergang (wie auch beim Thema „Wald“) während des Karate-Trainings des Zwergofanten entstanden. Kurz davor war die Sonne noch schöner halb hinter den Wolken, doch ich war zu langsam. Deshalb gibt es nun dieses Foto mit durch Lens-Flare-Effekte sichtbar gewordenem Sonnenstrahl:

Der in der Kamera durch Lens-Flare-Effekte sichtbar gewordene Sonnenstrahl 

Der in der Kamera durch Lens-Flare-Effekte sichtbar gewordene Sonnenstrahl

Motiv: Der in der Kamera durch Lens-Flare-Effekte sichtbar gewordene Sonnenstrahl
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #29: Ball

Projekt 52 LogoEigentlich hätte ich heute ein ganz anderes Motiv für das Projekt 52 mit dem Thema Ball fotografieren wollen. Schließlich gibt es mit Kindern stets genug Bälle im Haushalt, mit denen Erinnerungen verknüpft sind. Lange Zeit haben wir unfassbar viel mit einem sogenannten Moon Ball gespielt und dabei gezählt, wie oft wir diesen hin und her bouncen können. Oder ein eiförmiger Ball, der wie ein Hai aussieht und uns bis heute im Schwimmbad gute Dienste leistet. Stets ein großer Spaß. Aber keiner dieser Bälle war auffindbar. Letztendlich habe ich mich für diesen Powerball als Motiv entschieden, den mir die Familie vor ein paar Jahren geschenkt hat. Mit ihm kann man die Muskeln in den Fingern, Händen, Unterarmen und Schultern trainieren, indem man den durch ein Schwungrad entstehenden Widerstand (bis über 15 kg Trainingsgewicht) ausgleicht. Habe ich schon zu lange nicht mehr genutzt, doch war es letztendlich die Notlösung für dieses Foto:

Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer

Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer

Motiv: Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #28: Sammlung

Projekt 52 LogoDas heutige Thema des Projekt 52 umzusetzen, ist mir natürlich sehr leicht gefallen. Teile meiner Sammlung habe ich schon häufiger fotografiert, z.B. bei den Themen dekoriert, Neues oder mein Hobby. Heute jedoch wollte ich die große Schrankwand mit den besonderen Sammlerstücken in den Vitrinen ablichten. Eigentlich hätte ich ein Panorama aufnehmen müssen, denn auf dem Foto fehlt ein kompletter Schrank. Dennoch bekommt ihr hier schon einen ganz guten Eindruck von meiner Sammlung, wo die prägenden Franchises („Ghostbusters“, „Zurück in die Zukunft“, „Star Wars“, „Indiana Jones“, „Firefly“, „Der Hobbit“, „Der Herr der Ringe“, „Harry Potter“ usw.) inklusive thematisch passender Playmobil- und LEGO-Sets sowie Figuren Platz gefunden haben. In der Mitte oben befinden sich auch noch ein paar nicht aufgebaute LEGO-Sets und ganz recht die Serien:

Ein Teil meiner Film- und Seriensammlung in der Komplettübersicht

Ein Teil meiner Film- und Seriensammlung in der Komplettübersicht

Motiv: Ein Teil meiner Film- und Seriensammlung in der Komplettübersicht
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #27: Selbermachen

Projekt 52 LogoDa die Juli-Aufgaben des Projekt 52 mich fast ein wenig überrumpelt hatten, musste ich die Umsetzung des ersten Themas schnell aus der Hand schütteln. Beim morgendlichen Kraftsport ist mein Blick auf die leicht chaotische Ecke mit alten Pinseln, Farbeimern usw. gefallen, die wir zuletzt bei der Umgestaltung des Zimmers des Zwergofanten genutzt hatten. Streichen ist tatsächlich etwas, das wir selbermachen, auch wenn es wohl die handwerkliche Tätigkeit ist, auf die ich am wenigsten Lust habe. Das Ergebnis ist dann meist doch recht gelungen. Wenn es aber mal daran geht, die großen Flächen im Haus (Flur und Treppenhaus) zu streichen, dann werde ich mich doch lieber nach einem Malermeister umsehen:

Die "Selbermachen"-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller

Die „Selbermachen“-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller

Motiv: Die „Selbermachen“-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #26: Wald

Projekt 52 LogoMit der heutigen Ausgabe des Projekt 52 beenden wir auch schon den Juni. Damit ist das halbe Jahr schon wieder vorbei. Komplett verrückt! Für das Thema Wald habe ich über den letzten Monat unzählige Fotos gemacht. Ganz zufrieden war ich jedoch nie. Letzten Freitag war ich dann einmal wieder eine Runde spazieren, während der Zwergofant Karate-Training hatte. Das ist im Sommer meine abendliche Freitagsroutine: 2,5 km radeln, 5 km spazieren, 2,5 km radeln. Ein Stück meines Weges führt mich auch immer durch den Wald und auch hier habe ich wieder etliche Fotos gemacht. Letztendlich habe ich mich für dieses entschieden, weil die Sonne so schön durch das dichte Blätterdach blinzelt. Eine herrliche Atmosphäre, zumal der Wald immerhin ein wenig Schatten spendet bei der Hitze (ja, selbst um 19 Uhr abends hatte es noch 34 °C):

Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes

Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes

Motiv: Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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