Projekt 52 – 2026 #40: Mit 16

Projekt 52 LogoDie erste Ausgabe des Projekt 52 im Oktober und dann direkt so ein Klopper. Mit 16 lautet das Thema. Wie soll ich das nur angehen? Das Zappelinchen ist 16 Jahre alt, doch ein Archivbild ihres Geburtstags? Nein, das muss anders gehen. Also habe ich mich erst einmal nach einem Foto umgeschaut, auf dem ich mit 16 zu sehen bin. Ich habe exakt eines gefunden. Auf diesem ist allerdings auch ein Kleinkind abgebildet, das inzwischen selbst 30 sein muss. Verrückt. Wie anders doch unsere Jugend damals dokumentiert wurde. Die Digitalfotografie hat doch einiges verändert. Also habe ich mich letztendlich entschieden, die Popkultur sprechen zu lassen. Das Jahrzehnt hätte ich ganz gut einkreisen können (siehe auch hier), doch exakt mein 16. Lebensjahr zu erwischen? Tatsächlich konnte ich ein paar Zeitschriften, Bücher und Filme exakt diesem Jahr zuordnen. Einzig Video- bzw. PC-Spiele fehlen. Diese haben mich zwar auch beschäftigt, doch habe ich keines mehr aus exakt diesem Jahr gefunden. Vermutlich habe ich das erste „Discworld“-Point-and-Click-Adventure noch zu dem Zeitpunkt gespielt, das hier auf dem Foto zu sehen ist. Es war für mich ein Jahr des Umbruchs. Zwar habe ich noch weiter das „Lustige Taschenbuch“ gekauft doch nicht mehr wirklich gelesen. Spiele- und Filmzeitschriften haben eher diesen Platz eingenommen. Ich habe auch angefangen VHS-Kassetten zu kaufen, „Akte X“ zu verschlingen (es lief gerade die dritte Staffel im TV) und meinen Buchgeschmack zu finden. Ein Jahr, das mich auch popkulturell stark geprägt hat:

Eine Auswahl der popkulturellen Themen, die mich mit 16 beschäftigt haben

Eine Auswahl der popkulturellen Themen, die mich mit 16 beschäftigt haben

Motiv: Eine Auswahl der popkulturellen Themen, die mich mit 16 beschäftigt haben
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #39: Wasser

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe des Projekt 52 liegt das dreiviertel Jahr hinter uns. Ich kann und will es einfach nicht glauben, zumal ich momentan ohnehin das Gefühl habe, dass mir die Zeit durch die Fingern rinnt. Für das Thema Wasser habe ich während meines Abenteuerlaufs entlang des Alten Kanals angehalten und ein Foto gemacht. Ich liebe es am Wasser zu laufen, sei es im Urlaub am Meer oder See entlang oder eben an heimischen Gewässern, wie in diesem Fall:

Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals

Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals

Motiv: Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #38: Winkel

Projekt 52 LogoWie bereits in der letzten Woche, ist auch dieses Foto für das Projekt 52 recht spontan entstanden. Bei einem der letzten Spätsommertage auf der Terrasse, ist mir ein Spinnennetz im Winkel unserer Pergola aufgefallen. Nanu, Winkel? Perfekt! Also schnell das Handy gezückt und ein Foto gemacht. Was auf dem Foto leider nicht so gut rüberkommt ist, wie schön das Spinnennetz in der Nachmittagssonne geglitzert hat. Ich bin dennoch zufrieden damit (hätte den Pfosten der Pergola aber noch einmal reinigen sollen):

Ein Spinnennetz im Winkel der Pergola

Ein Spinnennetz im Winkel der Pergola

Motiv: Ein Spinnennetz im Winkel der Pergola
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #37: Kontrast

Projekt 52 LogoDas Foto für diese Aufgabe des Projekt 52 ist mir nahezu in den Schoß gefallen. Als ich bei einem der letzten Spätsommertag in den Himmel blickte, ist mir der krasse Kontrast zwischen den weißen Wolken und dem tiefblauen Himmel aufgefallen. Also schnell das Handy gezückt und ein Foto gemacht. Inzwischen beherrschen deutlich mehr graue Wolken den Himmel, insofern es eine schöne Erinnerung an warme, aber nicht zu warme, Spätsommertage:

Starker Kontrast zwischen weißen Wolken und tiefblauem Himmel

Starker Kontrast zwischen weißen Wolken und tiefblauem Himmel

Motiv: Starker Kontrast zwischen weißen Wolken und tiefblauem Himmel
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #36: Platz

Projekt 52 LogoEigentlich wollte ich für die erste Aufgabe des Projekt 52 im September meine noch nicht aufgebauten LEGO-Sets fotografieren, um zu zeigen, dass ich für diese eigentlich keinen Platz mehr habe. Dann aber hat Frau bullion einen neuen Topf mit großem Gras gekauft, weil sie dieses an unseren Urlaub erinnert, und der Topf hat nun seinen Platz bei uns auf der Terrasse gefunden. Seitdem fühlt sich diese noch entspannter an als zuvor. Mit dem Foto bin ich nicht komplett zufrieden, denn die Handy-Software zur Hintergrundunschärfe kommt mit den feinen Grashalmen nicht so gut klar. Dennoch war ich zu faul, meine große Kamera für echte Tiefenunschärfe zu holen. Wie heißt es so schön? Better done than perfect. Insofern hier mein Foto mit Gras auf seinem neuen Platz auf der Terrasse:

Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden

Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden

Motiv: Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die Odyssee – OT: The Odyssey (2026)

Ich habe beschlossen, meine letzten Urlaubstage noch zu genießen und jeden Tag etwas Besonderes zu unternehmen. Denn zuletzt haben mich meine eigenen Gedanken schon wieder in den Wahnsinn getrieben. Also habe ich heute kurzerhand beschlossen, mir „Die Odyssee“ im Kino anzuschauen. Der Zwergofant war sofort Feuer und Flamme, wenngleich der Rest der Familie eher verhalten reagiert hat. Also sind wir zu zweit ins Kino aufgebrochen und haben davor noch etwas bei meiner Mama vorbeigefahren. Wie uns Christopher Nolans Epos gefallen hat? 🐴

Die Odyssee (2026) | © Universal Pictures

Die Odyssee (2026) | © Universal Pictures

Bildgewaltiges Fantasy-Kino im Historiengewand

Ich war erstaunt, wie präsent mir „Die Odyssee“ als Geschichte doch war. Homers Original habe ich vermutlich nie gelesen, doch waren mir Nacherzählungen in Comic-Form und anderen popkulturellen Erzeugnissen bekannt. Ich hatte alle Aufgaben Odysseus‘ parat und auch die Rahmenhandlung kam mir wieder in den Kopf. Auch Wolfgang Petersens „Troja“ habe ich natürlich gesehen. Insofern konnte mir diese Interpretation von „Die Odyssee“ inhaltlich nichts Neues bieten. Spannend ist auch eher, wie Christopher Nolan Homers Werk umgesetzt hat. Gerade das IMAX-Format war natürlich in aller Munde. Auch ich hätte den Film gerne auf einer solchen Leinwand gesehen, doch letztendlich hat auch das 2,39:1-Bild der digitalen Aufführung wunderbar funktioniert. Im IMAX haben die Bilder aber bestimmt noch mächtiger gewirkt. Überhaupt beschreibt das Wort mächtig den Film schon ganz gut: Er wirkt mächtig und teils auch erdrückend. Danach waren wir erst einmal platt und in den Kinosessel gedrückt. Ein gutes Gefühl oder doch eher nicht?

Sind die IMAX-Kameras nur ein teures Gimmick?

Tatsächlich hat uns der Film und seine mächtige Wucht wirklich gut gefallen. Trotz knapp drei Stunden Laufzeit, kam mir „Die Odyssee“ eher kurz vor. Wie so oft bei Nolan ist der Film nicht chronologisch erzählt, sondern springt in den Zeitebenen hin und her. Das hat die doch recht formelhafte Aufgabensammlung des Odysseus recht gut aufgebrochen. Mochte ich. Auch inszenatorisch ist „Die Odyssee“ schon meisterhaft, zumindest solange einem klar ist, dass man es hier mit Fantasy-Kino und keinem Historienstreifen zu tun hat. Und die IMAX-Kameras? „Die Odyssee“ hat durch diese auf jeden Fall einen besonderen Look. Ich jedoch hätte teils gerne mehr Tiefenschärfe gehabt. Und mehr Weitwinkel. In den schlimmsten Szenen hat mich die geringe Schärfenebene an „Army of the Dead“ erinnert (bewusste Übertreibung) und ich wäre teils wirklich lieber nicht ganz so nahe am Geschehen dran gewesen. Aber es war Nolans Entscheidung so zu drehen und der Film hat dadurch etwas Besonderes, was im IMAX vermutlich noch mehr zur Geltung kommt.

Auch die Schauspieler:innen fand ich allesamt gelungen besetzt. Allen voran Matt Damon, der seine Sache wirklich fantastisch macht. Witzig fand ich nach „Spider-Man: Brand New Day“ das erneute Aufeinandertreffen von Tom Holland und Jon Bernthal. Auch der restliche Cast ist wunderbar und reflektiert eher den Fantasy-Kino-Aspekt als das lose umherflatternde Historiengewand. Selbst emotional hat mich „Die Odyssee“ an der einen oder anderen Stelle gepackt und ich fand Nolans nüchterne Inszenierung von Odysseus Aufgaben sehr spannend. Nicht unbedingt so, wie ich es umgesetzt hätte, aber auf jeden Fall spannend und typisch für Nolan.

Fazit

Ich bin wirklich froh, es noch zu „Die Odyssee“ ins Kino geschafft zu haben. Der Film hat mich durchaus begeistert und ich fand vieles an ihm sehr beeindruckend. Der Zwergofant war noch begeisterter als ich und hatte eine richtig gute Zeit. Ich glaube, er ist nun auf den Geschmack für großes Schlachtenkino gekommen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass meine Wertung im Originalton und eventuell 16:9-Vollbild, sollte es das auf die 4K Ultra HD Blu-ray schaffen, noch einen Punkt nach oben schnellt: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte kein Interesse an dem Film; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #35: Glücksgefühl

Projekt 52 LogoKurz vor Ende des Monats reiche ich meinen letzten Beitrag zum Projekt 52 nach. Das Thema Glücksgefühl konnte ich im Urlaub perfekt umsetzen und ich habe unseren ersten Gang zum Meer festgehalten. Ganz konkret den Moment kurz bevor die Füße des Zappelinchens und des Zwergofanten zum ersten Mal seit zwei Jahren Meerwasser berühren sollten. Hach, zu diesem Zeitpunkt war ich komplett glücklich und habe es auch in den kommenden Tagen sehr genossen, einfach nur am Meer entlang zu spazieren. Leider liegt auch dieser Moment des Glücksgefühls schon wieder über zwei Wochen zurück:

Zappelinchen und Zwergofant beim ersten Gang zum Meer

Zappelinchen und Zwergofant beim ersten Gang zum Meer

Motiv: Zappelinchen und Zwergofant beim ersten Gang zum Meer
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #34: Grenzen

Projekt 52 LogoIch hänge hinterher mit dem Projekt 52 im August. Woran das liegt? Natürlich am Urlaub. Aber ich habe auch während meiner Zeit in den Niederlanden an mein Blog gedacht und auch Fotos für dieses Projekt gemacht bzw. machen lassen. Für das Thema Grenzen habe ich Frau bullion gebeten, Fotos von unseren Grenzüberfahrten in die Niederlande und nach Belgien zu machen. Das war gar nicht so einfach, aber sie hat es wunderbar gemeistert. Folglich gibt es im heutigen Artikel zwei Fotos mit jeweils der (nahenden) niederländischen bzw. belgischen Grenze:

Die angekündigte Grenze in die Niederlande

Die angekündigte Grenze in die Niederlande

Die Grenze nach Belgien

Die Grenze nach Belgien

Motiv: Die (angekündigten) Grenzen in die Niederlande und nach Belgien
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #33: Upcycling

Projekt 52 LogoDas heutige Thema des Projekt 52 ist mir nicht leicht gefallen. Upcycling betreiben wir nicht wirklich. Es gibt bestimmt ein paar Beispiele, die mir demnächst über den Weg laufen, doch wir reparieren eher oder schmeißen im Gegenzug weg. Doch dann habe ich diese zwei Whisky-Flaschen gesehen, die ich zu Lampen upgecycelt habe. Es gab Jahre, da standen unzählige leere Whisky-Flaschen im Keller, die darauf warteten in Lampen verwandelt zu werden. Inzwischen habe ich schon seit einem halben Jahr keinen Whisky mehr getrunken. Schon seltsam, wie so manche Entscheidung das Leben verändert. Auf jeden Fall mag ich die beiden Lampen sehr, auch wenn sie meist nur dekorativ herumstehen:

Zwei Whisky-Flaschen, die ich zu Lampen upgecycelt habe

Zwei Whisky-Flaschen, die ich zu Lampen upgecycelt habe

Motiv: Zwei Whisky-Flaschen, die ich zu Lampen upgecycelt habe
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Spider-Man: Brand New Day (2026)

Der letzte Arbeitstag vor meinem Urlaub ist fast schon angenehm unspektakulär verlaufen. Danach hatten wir noch einen Zwischenfall mit einer verwirrten Person, der wir helfen mussten, bevor wir zu meiner Mama aufgebrochen sind. Da sie sich heute nicht so gut gefühlt hat, sind wir nach dem Besuch nur zu viert ins Kino gegangen, wo wir uns „Spider-Man: Brand New Day“ angeschaut haben. 🕸️

Spider-Man: Brand New Day (2026) | © Sony Pictures Home Entertainment

Spider-Man: Brand New Day (2026) | © Sony Pictures Home Entertainment

Wunderbar sympathisch erzählte kleine Kartoffeln

Ich hätte ja nicht gedacht, dass wir es nach „Toy Story 5“ noch einmal so bald ins Kino schaffen würden. Nur mit „Die Odyssee“ wird das wohl nichts mehr. Doch ich bin auch sehr froh, „Spider-Man: Brand New Day“ auf der großen Leinwand gesehen zu haben. Ich kann schon einmal vorwegnehmen, dass der Film ein Erlebnis war, speziell in 3D. Die Handlung setzt direkt nach den Ereignissen von „Spider-Man: No Way Home“ ein und wir erleben einen einsamen Peter Parker. Hier hat mich der Film von der Stimmung etwas an Sam Raimis „Spider-Man 2“ erinnert. Danach folgen Sequenzen, welche an die Origin-Stories aus „Spider-Man“ und „The Amazing Spider-Man“ erinnern, sprich Peter Parker erlernt den Umgang mit seinen (in diesem Fall erweiterten) Kräften. Das alles fühlt sich wunderbar organisch an und wie eine echte Weiterentwicklung der Figur. Weniger oberflächlicher Fanservice, als noch im Vorgänger, und mehr echtes Drama. Das hat mir wirklich ausgezeichnet gefallen.

Es gibt eine wunderbare Szene, in der beschreibt Black Widow (Florence Pugh), dass sich Spider-Man ja nur um kleine Kartoffeln kümmern würde. Und genauso ist es auch: Die Geschichte des Films fühlt sich wie ein fast schon intimes Drama an. Selbst die Action bleibt angenehm geerdet. Der Auftritt des Punishers unterstreicht dieses Gefühl noch einmal. Auch die Bösewichtin ist nicht klischeehaft böse, sondern besitzt eine ganz eigene Geschichte und entpuppt sich als Überraschung, welche für den weiteren Verlauf des MCU wohl noch von Bedeutung sein dürfte. Davon abgesehen hatte ich nicht das Gefühl durch das Überspringen der MCU-Filme nach „Spider-Man: No Way Home“ irgendetwas verpasst zu haben. Auch sehr angenehm. Die Geschichte steht für sich und dreht sich im Kern um Peter Parkers Einsamkeit und seinem Umgang damit. Auch MJ und Ned sind wunderbar eingeflochten. Hier gibt es kein einfaches Happy End. All das ist so wunderbar emotional, dass ich in manchen Szenen Tränen in den Augen hatte. Kein Wunder also, dass „Spider-Man: Brand New Day“ für mich der bisher beste Film mit der aktuellen Besetzung ist:

  1. „Spider-Man: Brand New Day“ (2026) | 9/10 Punkte
  2. „Spider-Man: Far From Home“ (2019) | 8/10 Punkte
  3. „Spider-Man: Homecoming“ (2017) | 8/10 Punkte
  4. „Spider-Man: No Way Home“ (2021) | 8/10 Punkte

Ein überaus lohnender Kinobesuch:

Fazit

Ich hätte es nicht erwartet, dass mich „Spider-Man: Brand New Day“ so begeistern würde. Bereits die drei vorherigen Filme mit Tom Holland als freundliche Spinne aus der Nachbarschaft waren beste Unterhaltung. Dieser vierte Teil besitzt jedoch mehr Tiefe und weiß noch mehr aus seinen Figuren rauszuholen. Die Kinder waren begeistert, Frau bullion war extrem angetan und auch mir hat der Film ausgezeichnet gefallen. Der perfekte Start in den Urlaub: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)