Projekt 52 – 2026 #27: Selbermachen

Projekt 52 LogoDa die Juli-Aufgaben des Projekt 52 mich fast ein wenig überrumpelt hatten, musste ich die Umsetzung des ersten Themas schnell aus der Hand schütteln. Beim morgendlichen Kraftsport ist mein Blick auf die leicht chaotische Ecke mit alten Pinseln, Farbeimern usw. gefallen, die wir zuletzt bei der Umgestaltung des Zimmers des Zwergofanten genutzt hatten. Streichen ist tatsächlich etwas, das wir selbermachen, auch wenn es wohl die handwerkliche Tätigkeit ist, auf die ich am wenigsten Lust habe. Das Ergebnis ist dann meist doch recht gelungen. Wenn es aber mal daran geht, die großen Flächen im Haus (Flur und Treppenhaus) zu streichen, dann werde ich mich doch lieber nach einem Malermeister umsehen:

Die "Selbermachen"-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller

Die „Selbermachen“-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller

Motiv: Die „Selbermachen“-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #26: Wald

Projekt 52 LogoMit der heutigen Ausgabe des Projekt 52 beenden wir auch schon den Juni. Damit ist das halbe Jahr schon wieder vorbei. Komplett verrückt! Für das Thema Wald habe ich über den letzten Monat unzählige Fotos gemacht. Ganz zufrieden war ich jedoch nie. Letzten Freitag war ich dann einmal wieder eine Runde spazieren, während der Zwergofant Karate-Training hatte. Das ist im Sommer meine abendliche Freitagsroutine: 2,5 km radeln, 5 km spazieren, 2,5 km radeln. Ein Stück meines Weges führt mich auch immer durch den Wald und auch hier habe ich wieder etliche Fotos gemacht. Letztendlich habe ich mich für dieses entschieden, weil die Sonne so schön durch das dichte Blätterdach blinzelt. Eine herrliche Atmosphäre, zumal der Wald immerhin ein wenig Schatten spendet bei der Hitze (ja, selbst um 19 Uhr abends hatte es noch 34 °C):

Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes

Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes

Motiv: Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #25: Buchstabe

Projekt 52 LogoFür die heutige Aufgabe des Projekt 52 hatte ich keine gute Idee. Als ich einmal wieder im Zimmer des Zwergofanten stand, ist mir das leuchtende „Star Wars“-Logo aufgefallen, das in seinem Regal steht. Ja, es ist nicht nur ein Buchstabe, doch jeder einzelne ist uns bestens bekannt. Wer hätte gedacht, dass sich dieses Logo, das im Jahr 1977 zum ersten Mal auftauchte, einmal so sehr in der Popkultur verankert sein würde? Alternativ hätte ich auch das LEGO-Modell des Logos fotografieren können, das natürlich auch im Regal des Juniors steht:

Eine Ansammlung von Buchstaben, die wirklich jeder kennt

Eine Ansammlung von Buchstaben, die wirklich jeder kennt

Motiv: Eine Ansammlung von Buchstaben, die wirklich jeder kennt
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #24: Baum

Projekt 52 LogoDas heutige Thema für das Projekt 52 habe ich leider zu spät gelesen, denn im Urlaub hätte ich ganz wundervolle Bäume als Motiv dafür gefunden. So allerdings habe ich beim Laufen mit dem Zwergofanten eine Strecke gewählt, welche uns an einem meiner Lieblingsbäume vorbeiführt. Der Baum ist imposant und groß gewachsen, dabei auch sehr ausladend und mächtig. Leider kommt das eher im Frühjahr oder Herbst so richtig zur Geltung, wenn er nicht von Gebüsch und Gestrüpp eingekreist ist. Aber man muss die Dinge eben nehmen, wie sie kommen. Deshalb präsentiere ich hier einen meiner Lieblingsbäume im grünen Kleid:

Einer der imposantesten Bäume auf meinen Laufstrecken

Einer der imposantesten Bäume auf meinen Laufstrecken

Motiv: Einer der imposantesten Bäume auf meinen Laufstrecken
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #23: (Un-)gemütlich

Projekt 52 LogoMit der heutigen Aufgabe starten wir mit dem Projekt 52 in den Juni. Das Thema ist (un-)gemütlich und lässt somit einen gewissen Interpretationsspielraum zu. Ich habe Saris Artikel mit den neuen Themen am letzten Urlaubstag gelesen, als wir bereits mit dem Packen begonnen hatten, um am nächsten Morgen bereit für die Abreise zu sein. Das Zimmer stand also voller Koffer und Taschen. Die Gemütlichkeit der letzten Tage war wie weggeblasen. Folglich habe ich mich für die ungemütliche Variante entschieden. Kein sonderlich stilvoll inszeniertes Foto, aber eben eines, das die Ungemütlichkeit eines letzten Urlaubstags unterstreicht. Gemütliche Einblicke bekommt ihr hoffentlich bald im Rahmen eines ausführlichen Urlaubsrückblicks:

Taschen und Rucksäcke im Hotelzimmer am Tag vor der Abreise

Taschen und Rucksäcke im Hotelzimmer am Tag vor der Abreise

Motiv: Taschen und Rucksäcke im Hotelzimmer am Tag vor der Abreise
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Glennkill: Ein Schafskrimi – OT: The Sheep Detectives (2026)

Wir waren wieder einmal im Kino. Eigentlich hätte ich mir diesen Film nicht unbedingt für eine Kinovorstellung ausgesucht, doch war die Altersspanne von 13 bis 80 Jahren recht groß und auf „Glennkill: Ein Schafskrimi“ konnten sich alle einigen. Nachmittags haben wir also meine Mama abgeholt und sind mit ihr zum Kino spaziert. Danach sind wir noch lecker essen gegangen und es war ein rundum schöner Tag mit viel nötiger Ablenkung. Ob auch der Film dazu beigetragen hat? 🐑

Glennkill: Ein Schafskrimi (2026) | © Sony Pictures

Glennkill: Ein Schafskrimi (2026) | © Sony Pictures

Mehr mäh als meh: Tierisch gute Unterhaltung

Vom Trailer war ich durchaus recht angetan. Großartige Unterhaltung hatte ich mir allerdings nicht erwartet. Frau bullion hat die Vorlage irgendwann um 2006 gelesen und fand das Buch nett. An viel konnte sie sich allerdings nicht mehr erinnern. Es ist wohl ein gutes Zeichen, wenn sich mit einer Verfilmung so viel Zeit gelassen wird. Der Hype ist vorbei und das schnelle Geld ist wohl nicht mehr der entscheidende Faktor. Für mich kam die Verfilmung von „Glennkill: Ein Schafskrimi“ auch ziemlich aus dem Nichts, zumal es eine große, internationale Produktion ist und das Buch in deutscher Sprache verfasst wurde. Andererseits: Hugh Jackman und sprechende Schafe? Was kann da schon schief gehen? Tatsächlich erstaunlich wenig.

Ich mochte den Humor in „Glennkill: Ein Schafskrimi“ wirklich sehr gerne. Das Timing stimmt einfach und wir mussten mehrfach laut lachen. Ob es hilft, dass Regisseur Kyle Balda aus dem Animationsbereich (u.a. „Ich: Einfach unverbesserlich 3“) kommt? Auf jeden Fall war ich positiv überrascht, wie gut die Geschichte durchkomponiert ist und wie wenig mich die sprechenden Schafe gestört haben. Trotz viel CGI wirken die idyllischen Schauplätze erstaunlich echt und greifbar. Auch die menschlichen Figuren harmonieren wunderbar mit ihren tierischen Gegenstücken. Neben dem Humor können auch die emotionalen Aspekte überzeugen und ich musste teils ganz schön schlucken. Der Kriminalfall dagegen ist recht klischeehaft, was aber Teil des Konzepts ist. Da hat sich Drehbuchautor Craig Mazin (u.a. „The Last of Us“) einmal von seiner leichteren Seite gezeigt. Insgesamt ein tolles Kinoerlebnis:

Fazit

Wir alle fünf hatten wirklich enorm viel Spaß mit „Glennkill: Ein Schafskrimi“. Das hatte ich zuvor nicht erwartet. Man sollte einfach viel häufiger ins Kino gehen und nicht nur Filme schauen, die man dort unbedingt sehen will. Eigentlich hätte ich auch lieber die Originalfassung gesehen, doch auch die Synchro macht mit Anke Engelke und Bastian Pastewka in den tierischen Hauptrollen sehr viel Spaß. Ein rundum gelungener Kinospaß: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Das Glück hat acht Arme – OT: Remarkably Bright Creatures (2026)

Nach der heutigen Radtour waren der Zwergofant und ich abends recht platt. Folglich hatten wir uns auf einen Filmabend gefreut, besonders da der letzte schon einen ganzen Monat zurückliegt. Eigentlich wollten wir mit dem MCU weitermachen, doch Frau bullion hatte sich „Das Glück hat acht Arme“ gewünscht, der recht aktuell auf Netflix erschienen ist. Auch mir hatte der Trailer recht gut gefallen und somit waren wir uns alle schnell einig… 🦑

Das Glück hat acht Arme (2026) | © Netflix

Das Glück hat acht Arme (2026) | © Netflix

Eine herzerwärmende Geschichte mit tollen Stars

Die Vorlage von Shelby Van Pelt hat von uns niemand gelesen, allerdings hat Frau bullion das Buch neulich verschenkt. Den Trailer von „Das Glück hat acht Arme“ hatte ich vor ein paar Monaten entdeckt und sofort ein Gefühl dafür, um was für eine Art von Film es sich dabei handelt. Mein Gefühl sollte sich auch bewahrheiten, denn Olivia Newmans Drama läuft genauso ab, wie man es erwarten würde. Die Regisseurin konnte mich bereits mit der Adaption „Der Gesang der Flusskrebse“ begeistern und auch „Das Glück hat acht Arme“ sollte mich nicht enttäuschen. Die Geschichte selbst ist tatsächlich sehr vorhersehbar und den Twist hatten selbst die Kinder vorzeitig erraten. Aber das macht nichts, denn der Film lebt in erster Linie von seinen Figuren und deren Schauspieler:innen.

Speziell Sally Field sehe ich immer wieder extrem gerne. Nicht umsonst ist sie für mich eine der besten Schauspielerinnen überhaupt. Inzwischen ist sie 79 Jahre alt und schafft es spielend, die weibliche Hauptfigur mit Tiefe, Humor und Tragik zu verkörpern. Auch Lewis Pullman, Sohn von Bill Pullman (u.a. „Independence Day“), spielt den männlichen Gegenpart famos. Mit Colm Meaney in einer sehenswerten Nebenrolle und Alfred Molina (ja, Doctor Octopus aus „Spider-Man 2“) als Stimme der Riesenkrake ist der Cast perfekt. Auch der Schauplatz wurde wunderbar gewählt und trägt zur stimmungsvollen Geschichte bei. Einfach ein schöner, kleiner Film mit interessantem Aufhänger. Schön, dass es sowas auch mal wieder gibt.

Fazit

Die Verfilmung „Das Glück hat acht Arme“ behandelt das Thema Trauerbewältigung auf sympathische Art und Weise. Durch den Twist wirkt alles am Ende etwas dick aufgetragen, doch ich hatte so etwas schon erwartet. Getragen wird die Geschichte von ihren famosen Schauspieler:innen und dem bilderbuchartigen Schauplatz. Hat mir wirklich gut gefallen. Manchmal braucht es eben ein großes Happy End: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #22: Sehnsucht

Projekt 52 LogoHeute steht schon die letzte Ausgabe des Projekt 52 im Mai an. Ich hatte mich bereits vor den unschönen Entwicklungen der letzten Tage für dieses Motiv entschieden, um das Thema Sehnsucht abzubilden. Irgendwie passt es immer noch sehr gut. Weil es für die Sehnsucht nach einfacheren Zeiten steht, die sorgenfreie Kindheit der 1980er Jahre, eingeschworene Freunde und fantastische Abenteuer. Also alles Gründe, warum „Stranger Things“ solch eine populäre Serie ist. Natürlich war damals nicht alles besser und Nostalgie ist eben meist positiv verklärt. Doch genau dieses Gefühl löst das Motiv bei mir aus. Die Kinder haben mir zum Vatertag thematische passende Geschenke gemacht: Vom Zwergofant bekam ich das Drehbuch der ersten Staffel und vom Zappelinchen das T-Shirt zur fünften Staffel. Gerade in der momentanen Situation sind dies Nebensächlichkeiten, über die ich mich stets freue. Popkultureller Eskapismus hilft doch irgendwie immer:

Das Drehbuch zur 1. Staffel und das T-Shirt zur 5. Staffel von "Stranger Things"

Das Drehbuch zur 1. Staffel und das T-Shirt zur 5. Staffel von „Stranger Things“

Motiv: Das Drehbuch zur 1. Staffel und das T-Shirt zur 5. Staffel von „Stranger Things“
Kamera: Honor Magic 5 Pro
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Projekt 52 – 2026 #21: Handy

Projekt 52 LogoDie Umsetzung des heutigen Themas des Projekt 52 ist mir wieder einmal recht leicht gefallen. Vielleicht auch, weil ich die naheliegendste Option gewählt habe? Beim Thema Handy fällt mir natürlich sofort ein Handy ein. Naheliegend. Mir scheint jedoch, dass man heutzutage auch im Deutschen eher vom Smartphone oder auch ganz stumpf Telefon spricht, wenn man ein Handy meint. Den Begriff Handy verbinde ich eher mit den späten 1990er bzw. frühen 2000er Jahren. Also habe ich den Keller nach meinen ersten Handys durchsucht und folgende Modelle gefunden: Das Siemens C35 war mein allererstes Handy, danach folgte das Siemens M55 (besaß schon einen Farbbildschirm) und das T-Mobile SDA II war die Brücke zum Smartphone, denn man konnte damit schon ins Internet gehen, was jedoch nicht sonderlich intuitiv oder schnell war (kein Touchscreen und Joystick-Steuerung). Danach ging es auch bei mir mit Touchscreen-Smartphones los. Das Nokia 5800 Music war mein erstes und hatte noch einen drucksensitiven und keinen kapazitiven Touchscreen. Eine Generation später befanden wir uns mitten in der beständigen Erreichbarkeit. Davor kostete jede einzelne SMS noch Geld und man musste sie mit T9 tippen. Heute nicht mehr vorstellbar. Was waren eure ersten Handys?

Vom Handy zum Smartphone: Siemens C35, Siemens M55 und T-Mobile SDA II

Vom Handy zum Smartphone: Siemens C35, Siemens M55 und T-Mobile SDA II

Motiv: Vom Handy zum Smartphone: Siemens C35, Siemens M55 und T-Mobile SDA II
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Projekt 52 – 2026 #20: LED

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit dem Projekt 52, welches heute das Thema LED hat: Leider haben wir im Sommer keine schönen LED-Lichter im Haus aufgestellt oder im Garten hängen. Natürlich sind unsere Glühmittel inzwischen alle auf LED umgestellt, aber diese sehen dennoch einfach aus wie Lampen. Langweilig! Also habe ich mich an einer Makro-Aufnahme meines LED-Monitors versucht:

Nanu, ein Foto durch ein Fliegengitter?

Nanu, ein Foto durch ein Fliegengitter?

Das hat tatsächlich ganz gut funktioniert und auf dem obigen Foto kann man noch einen Teil des Bildschirmhintergrunds meines PCs erkennen. Doch auch die Flüssigkeitskristalle, die entsprechend geschaltet für die Farbgebung der einzelnen Pixel sorgen, sind schon sichtbar. Im folgenden Bild, und damit breche ich meine eigene Regel, nur ein Foto für das Projekt 52 zu verwenden (habe ich aber zuvor auch schon), wird es noch deutlicher. Und was ist mit dem LED-Licht? Dieses sorgt für die Helligkeit, ist jedoch nur indirekt auf dem Foto zu sehen, da sich die Leichtmittel, zumindest bei meinem Edge-LED-Display, im Rahmen des Monitors befinden. Dennoch kann man ganz gut erkennen, wie das Bild erzeugt wird:

Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels

Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels

Motiv: Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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