Thassos 2009: Rückblick

Nach einer Woche Strandurlaub im schönen Griechenland ist es irgendwie ein herber Schlag bei 20° weniger wieder im regnerischen Deutschland zu sitzen. Doch alles hat eben ein Ende. Lasst mich euch nun wenigstens einen kleinen Einblick in diese wärmere und sonnendurchflutete Welt bieten. Eskapismus der anderen Art.

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 Die Vögel II – Angriff der Killermöwen

Nach Ankunft in Griechenland setzten wir mit der Fähre auf Thassos über, was uns gleich einmal wunderbar auf das kristallklare Meer und die herrliche Seeluft eingestimmt hat. Die knapp dreiviertelstündige Fahrt wird von unzähligen Möwen begleitet, welche es auf spendierfreudige Touristen abgesehen haben. Und derer gab es viele. Ein interessantes Schauspiel, an dem Hitchcock seine Freude gehabt hätte.

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 Strand, Meer und Killerameisen

Das Hotel selbst war wirklich ein Glücksgriff. Modern, sehr gepflegt und wunderbar idyllisch gelegen. Wir haben jeden Tag ausgiebig am Strand verbracht und waren einfach nur faul. Im glasklaren Wasser schnorcheln, lesen und relaxen. Das hätte ich noch mindestens eine weitere Woche ausgehalten. Einzig die unzähligen Seeigel und vereinzelte Quallen haben den Badespaß teilweise etwas getrübt. Aber nichts, was uns die Laune hätte verderben können.

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 Griechenlandfeeling pur

Die Insel selbst bietet auch einige Berge, welche zum Wandern einladen. Allerdings haben wir bis auf eine kleine Erkundungstour mit dem öffentlichen Bus keine weiteren Aktivitäten unternommen. Eine Ausgrabungsstätte, ein wenig durch kleine Gässchen bummeln. Mehr Zerstreuung war gar nicht nötig. Der perfekte Entspannungsurlaub. Nun werde ich noch die freie Restwoche genießen, bevor am Montag wieder die Arbeit ruft.

Anwesenheitsnotiz

Da bin ich wieder! Erholt, gebräunt und mit ein paar Kilos mehr auf den Rippen. So wie es sich für einen Strandurlaub gehört. Nun heißt es wieder in den Alltag zurückfinden, was natürlich auch für die digitale Welt, d.h. die Bewältigung hunderter Emails und Feeds, und insbesondere für das Blog gilt.

In den nächsten Tagen erwarten euch somit Einträge zum dritten Blogjubiläum, ein ausführlich bebilderter Urlaubsbericht sowie zwei Buchkritiken. Das artet ja beinahe schon wieder in Stress aus, aber nur beinahe… 😉

Abwesenheitsnotiz

Zum ersten – und wohl auch einzigen – Mal in diesem Jahr geht es in den wohlverdienten Urlaub. Es wird auch allerhöchste Zeit, denn ich spüre meine Energie von  Tag zu Tag schwinden. Doch nun ist Auftanken angesagt! Yeah!

Bald werde ich mich mit sonnendurchfluteten Bildern und Berichten aus dem schönen Griechenland zurückmelden.

Bis dahin: Bleibt tapfer!

Vatertag 2009

Die alljährliche Vatersagswanderung stand dieses Jahr unter keinem besonders guten Stern. Selbst das Wetter machte uns – trotz der ursprünglich versprochenen hochsommerlichen Temperaturen – einen Strich durch die Rechnung. Letztendlich hielt sich der Regen jedoch in Grenzen und gegen Ende unserer Tour ließ sich sogar die Sonne blicken.

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Dieses Jahr haben wir uns übrigens so oft verlaufen, wie noch nie zuvor. Und nein, die Ursache dafür lässt sich nicht in übermäßigem Bierkonsum finden. Das geht nämlich durchaus auch ohne. Ich möchte nicht wissen, um wie viele  Kilometer wir unsere Runde ungewollt erweitert haben…

Anwesenheitsnotiz

Da bin ich wieder! War interessant und lehrreich. Stressig und anspruchsvoll. Habe viele neue Erfahrungen gesammelt und Leute kennen gelernt. Freizeit war knapp bemessen, wurde aber gut genutzt.

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Insgesamt eine tolle Erfahrung, wenngleich der umfassende Zeitplan rückblickend betrachtet schon ein wenig an Wahnsinn grenzt. Aber nun gut: Herausforderungen sind schließlich da, um sich ihnen zu stellen.

Ostermontag. Traumhaft.

Wie nutzt man den letzten freien Tag am besten? Bei diesem Wetter kann die Antwort nur lauten: Raus in die Natur!

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Knappe vier Stunden und etliche Höhenmeter später bin wirklich froh, mich aufgerafft zu haben. Jetzt graust es mir umso mehr vor den kommenden Wochen im Büro. Doch der Urlaubscountdown läuft schon ganz langsam an…

Frohe Ostern!

Da es hier bestimmt noch einige Leser gibt, die mir nicht folgen können, möchte ich euch auch auf diesem Wege noch ein frohes Osterfest wünschen. Mit vielen Eiern und so. Wie bei mir. Viel zu vielen. Die ich nun alle viel zu schnell vernichten werde. Ich kenne mich doch. Und da ich zurzeit dank hartnäckiger Erkältung nicht Laufen gehen kann, wirft das meinen Trainingsplan völlig aus der Bahn. Er eiert sozusagen.

In diesem Sinne: Frohe Ostern!

Der frühe Vogel fährt in den Urlaub

Oder so ähnlich. Auf jeden Fall waren wir dieses Jahr zeitig dran mit unserer Urlaubsplanung und konnten deshalb aus einem reichhaltigen Angebot wählen. Nach dem turbulenten letzten Jahr gibt es 2009 wieder einen reinen Entspannungsurlaub – obwohl ich wahrlich nicht ‚Nein!‘ sagen würde, wenn die USA erneut rufen sollten!

Auf jeden Fall ist es ein gutes Gefühl mit einem gesicherten Urlaub ins Jahr zu starten. Das habe ich durchaus noch ganz anders in Erinnerung… 😉

Nürnberger Schnauzen live

Was macht man wenn sich die ersten Sonnenstrahlen blicken lassen? Richtig. Raus gehen. Natur und so. Folglich haben wir uns heute aufgemacht und einmal wieder den Nürnberger Tiergarten besucht. Zurzeit kann ja wieder ganz Deutschland mittels der im ZDF laufenden Doku-Soap „Nürnberger Schnauzen“ unseren schönen Franken-Zoo erkunden, doch letztendlich geht nichts über einen live Besuch.

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Im Moment sind große Umbauarbeiten im Gange, welche 2011 in der DelphinLagune gipfeln werden. Aus diesem Grund sind nicht alle Bereiche des Zoos zugänglich und einige Tiere wurden vorübergehend ausquartiert. Dennoch haben sich trotz Eiseskälte ein paar Tiere heraus getraut und wurden sogleich von mir abgelichtet.

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Aufgrund des eingeschränkten Besucherbereichs sind im Moment alle Vorführungen im Delphinarium kostenlos. Dort fühle ich mich jedes Mal in meine Kindheit zurückversetzt. Der Abstecher zu den Meeressäugern war für mich stets das Highlight eines jeden Zoo-Besuchs! Auch heute noch ist die Show nett anzusehen und macht einmal mehr die Sonderstellung des Nürnberger Tiergartens deutlich.

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Nicht fehlen durfte natürlich ein Abstecher zu Eisbär Flocke – und auch wenn ich den Hype nie so richtig verstanden habe, so ist es doch wirklich nett anzusehen wie sich die junge Eisbärdame zu beschäftigen weiß. Aufgrund des kühlen Wetters war der Tiergarten auch glücklicherweise nicht überrannt und man konnte gemütlich dem bunten Treiben in den diversen Gehegen zuschauen.

Für mich ist und bleibt der Nürnberger Tiergarten einer der schönsten Zoos Deutschlands – und das nicht nur weil ich mit ihm ein großes Stück Kindheit verbinde. Die wunderschöne Anlage, die vielfältige Tierwelt und die beständigen Neuerungen lassen den Besuch nie langweilig werden. Für Tierfreunde, die den Zoo bisher vielleicht nur aus dem Fernsehen kennen, lohnt sich eine Reise nach Nürnberg auf jeden Fall!

Ich glaube so viel Lokalpatriotismus, wie in diesem Eintrag habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gezeigt… 😉