Wer – so wie ich – um etwas Ablenkung von der Arbeit ganz froh ist (und dem Genre des Horrorfilm nicht ganz abgeneigt), dürfte sich über folgendes Rätsel freuen:
50 Dark Movies, Hidden in a Painting.
Viel Spaß beim Um-die-Ecke-denken! 😉
Wer – so wie ich – um etwas Ablenkung von der Arbeit ganz froh ist (und dem Genre des Horrorfilm nicht ganz abgeneigt), dürfte sich über folgendes Rätsel freuen:
50 Dark Movies, Hidden in a Painting.
Viel Spaß beim Um-die-Ecke-denken! 😉
Seit gestern arbeite ich offiziell an meiner Diplomarbeit. Nun, eigentlich nicht wirklich offiziell. Die Anmeldung hebe ich mir noch so lang auf, bis ich alle benötigten Daten für den praktischen Teil sicher habe. Man will ja am Ende nicht ohne Ergebnis dastehen. Irgendwann muss man sich jedoch auch mit der Theorie befassen und hierfür bin ich im Moment größtenteils mit Recherchetätigkeiten beschäftigt. Ein Hoch auf die moderne Medienwelt. Nebenbei ist mein Rechner jedoch schwer am Schaffen, da ich mich noch in einige Programme einarbeiten muss und mir zudem ein paar Testrenderings nicht verkneifen kann.
Um was es genau geht, kann ich leider noch nicht sagen. Der theoretische Teil wird sich jedoch – sollte sich nichts ändern – größtenteils mit Camera-Tracking bzw. Match-Moving befassen. Falls ein geneigter Leser dieses Blogs also interessante Informationen über diese Thematik sein Eigen nennt, würde ich mich über ein Teilen derselben freuen.
In Anbetracht der sich langsam in mir ausbreitenden Panik aufgrund der plötzlichen Arbeitsflut und der technischen Probleme, die sich bereits jetzt in Sichtweite wagen, sehe ich meinen Medienkonsum im kommenden halben Jahr auf ein Minimum schrumpfen. Also nicht wundern. Ist für einen guten Zweck. Erwachsen werden. Karriere. Die wichtigen Dinge des Lebens eben.
Drückt mir die Daumen, dass alles klappt! 🙂
Gestern habe ich mich auf die Suche nach dem Drehort für meine Diplomarbeit begeben. Ich habe ungefähr gewusst, wo ich hin muss. Die Beschreibung klang auch sehr einfach. Dumm nur, dass mein Zielgebiet mit Baustellen und „Durchfahrt verboten“-Schildern zugepflastert war. Zwar habe ich ein paar Stellen gefunden, die einen recht vielversprechenden Eindruck gemacht haben, doch ich hege – wahrscheinlich berechtigte – Zweifel daran, dass der richtige Ort nicht dabei war. Nun gut, wird sich alles am Dienstag im ersten Projektmeeting klären.
Da ich wenigstens irgend etwas filmen wollte, gibt es anbei ein paar Impressionen meines gestrigen Sonntags:
Für das WMV (ca. 2,5 MB) einfach auf das Bild klicken.
MAXON hat nun die 10. Version von CINEMA 4D vorgestellt – hier gibt es genauere Informationen. Ich freue mich besonders auf die Vereinfachung und Erweiterung des Animationsmoduls MOCCA, sowie die vollständige Implementierung und Überarbeitung von BODYPAINT 3D.
Im letzten Praxissemester war ich gar nicht mehr so gut auf C4D zu sprechen gewesen, da viel nicht möglich gewesen ist oder nur umständlich zu erreichen war. Ich habe daraufhin eine Zeit lang damit geliebäugelt mich tiefer in MAYA einzuarbeiten, doch bin ich letztendlich nicht von C4D weggekommen. Ist ja auch irgendwie ein tolles Tool und ich freue mich schon auf die Studentenversion von Release 10.
Ob ich mir zusätzlich einen neuen Rechner zulegen sollte? Doch von welchem Geld? Ich befürchte sowieso, dass ich mit meiner derzeitigen Ausstattung bei meiner – immer mehr Gestalt annehmenden – Diplomarbeit eher aufgeschmissen bin. Ich hoffe nur in der Firma ist die Ausstattung besser… aber ich schweife ab. 😉
Dieser Eintrag ist für all diejenigen, die sich schon immer gefragt haben, was das denn für komische Viecher in meiner Titelleiste sind. Einen besonderen Grund gibt es eigentlich nicht. Ich wollte meinem Blog nur etwas Eigenständigkeit verleihen – und womit geht das besser, als mit einem selbst geschossenen Foto?

Dieses Bild zählt schon immer zu meinen Lieblingen. Vermutlich weil es eines der wenigen ist, die mir sowohl von der Technik, als auch vom Inhalt her gelungen sind. Ein bißchen Nachbearbeitung mit Photoshop schon hatte ich mein Titelbild.
Den tieferen Sinn dahinter darf nun jeder für sich selbst suchen – und nein, ich bin kein besonderer Insektenfreund! 😉

MANDO DIAO ist eine noch relativ junge Band, die mich bisher mit all ihren Alben überzeugen konnte. Auch ODE TO OCHRASY rockt ohne Ende. Die Band bleibt ihrem Stil treu, doch ist auch eine gewissen Weiterentwicklung bemerkbar. Die Songs sind nicht mehr alle so roh und wild, wie noch auf BRING ‚EM IN – doch das ist nicht unbedingt von Nachteil, denn die Jungs aus Schweden wissen auch in den ruhigeren Stücken ihre ganz eigenen Stil zu transportieren.
Meine bisherigen Favoriten sind die aktuelle Single LONG BEFORE ROCK’N’ROLL, das rockige YOU DON’T UNDERSTAND ME, sowie das eingängige AMSTERDAM. Doch auch bei den restlichen Songs ist kein einziger Ausfall dabei. Gewöhnungsbedürftig ist einzig die abschließende und titelgebende Akkustiknummer OCHRASY – obwohl ich ihr einen gewissen Charme auch nicht absprechen kann.
MANDO DIAO haben mit ODE TO ORCHASY ihr bisher reifestes Werk abgeliefert, ohne jedoch ihre Wildheit zu verlieren. Ich bin mir sicher, dass die Platte den gleichen Langzeitwert besitzt, wie bereits BRING ‚EM IN und HURRICANE BAR. Nun bin ich sehr auf den 17. November gespannt, an dem ich die Jungs live in München sehen werde. Es darf wieder gerockt werden!
Nachdem mein Blog bisher mit durchschnittlich ca. 4 Besuchern pro Tag eher schlecht besucht war, gab es gestern geradezu eine Besucherexplosion. 120 Benutzer haben sich meine Eindrücke zur aktuellen Verfilmung von Patrick Süskinds „Das Parfum“ angesehen. Diese Resonanz – und jeder einzelne Kommentar – freut mich sehr und ich möchte mich bei allen Lesern für ihr Interesse bedanken.
So langsam scheint Leben in die Sache zu kommen.
Oft sträube ich mich die Debutalben meiner Lieblingsbands zu kaufen. So geschehen bei JIMMY EAT WORLD, DEATH CAB FOR CUTIE und bisher auch bei THE WEAKERTHANS. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. Vermutlich Angst enttäuscht zu werden. So wie es oft in die andere Richtung geschieht. Wenn man mit den Debutalben aufgewachsen ist und mit den Nachfolgern nichts mehr – oder nicht mehr so viel – anfangen kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist WEEZER. Das blaue Album bleibt einfach unerreicht.
Nun also FALLOW. Von diesem Erstlingswerk kannte ich bisher nur das wunderschöne THE LAST ONE, das man auf theweakerthans.org – so wie einige andere Tracks – als vollwertige MP3 herunterladen kann. Nach einigen Durchgängen hat sich nun herausgestellt, dass auch der Rest der Platte den Nachfolgern in nichts nachsteht. Schon bei FALLOW gibt es die unglaublich eingängigen Melodien. Rockige Nummern wechseln sich mit melancholischen Balladen ab. Ergänzt wird all das mit Texten von einer fast schon lyrischen Qualität, die man in der Popmusik wohl kein zweites Mal findet. Schon damals groß.
ANCHORLESS bildet schließlich die Brücke zur Zeit vor den WEAKERTHANS. Das Cover des PROPAGHANDI-Songs (die vorherige Band des WEAKERTHANS-Gründers) funktioniert auch in dieser ruhigen Form und darf wohl als Neuanfang betrachtet werden.

Für alle Fans von „Firefly“ und/oder „Serenity“ gibt es nun eine Dokumentation, die sich mit der Entstehung und Absetzung der Serie und dem nachfolgenden Kinofilm auseinandersetzt. Das Besondere: Sie wird aus der Sicht der Fans erzählt.
Hier wird noch einmal deutlich, was für eine außergewöhnliche Serie Joss Whedon mit „Firefly“ geschaffen hat. Allerdings sieht man meiner Meinung nach, wie Grenzen überschritten werden: Wenn Vorschulkinder bereits den Titelsong mitsingen können, wenn Menschen ihr gesamtes Leben einer abgesetzten Serie widmen oder wenn gestandene Männer aufgrund der Absetzung in Tränen ausbrechen, dann übersteigt das meine Auffassung davon wieviel Platz eine TV-Serie im Leben einnehmen sollte. Andererseits ist soviel Begeisterungsfähigkeit, das Gemeinschaftsgefühl und der positive Grundgedanke in der heutigen Zeit auch bewundernswert.
Die Dokumentation ist professionell aufgezogen und es ist schön die Darsteller und Joss Whedon zu Wort kommen zu sehen. Es ist wirklich eine sympathische Truppe. Aufgrund Entscheidung von FOX bezüglich der Absetzung überwiegt bei mir immer noch Unverständnis. Umso erfreulicher, dass Joss Whedon mit Unterstützung der Fans UNIVERSAL zu einem Kinofilm bewegen konnte. Leider machen sich im Mittelteil der Doku einige Längen und Wiederholungen bemerkbar, aber wenn man bedenkt, dass man es hier mit einem reinen Fan-Projekt zu tun hat, dann kann man darüber hinwegsehen.
Herunterladen kann man die Dokumentation völlig legal über diverse P2P-Netzwerke, z.B. auf LegalTorrents.
Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Seite: donetheimpossible.com