Ein Wochenende ohne Hausbau, dafür mit zwei groß angelegten Kinderveranstaltungen liegt hinter uns. Das Wetter hat größtenteils gepasst und somit war es eine Freude den Großteil der beiden Tage an der frischen Luft zu verbringen. Dies ging auch auf Kosten des Medienkonsums, denn einen Film habe ich nicht gesehen – dafür „The Wire“ abgeschlossen, was mindestens ebenso beeindruckend war. Mit dem Montag gilt es nun die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Und wie war euer Wochenende so?

- Mein Serien-Konsum/-Verhalten hat sich in den letzten Jahren – genaugenommen seit 2007 – dahingehend geändert, dass ich inzwischen nur noch im Originalton und per DVD bzw. Blu-ray schaue; in Zukunft vermutlich auch via Streaming (z.B. Netflix).
- Sommerlektüre schön und gut, aber was ist die perfekte Frühlingslektüre?
Hmm, gibt es für mich in dieser Form nicht. Einzig Winterlektüre (Tendenz zu Fantasy) könnte ich bei mir noch identifiezieren. Was sonst noch auf dem Plan steht, gibt es hier vermutlich bald zu lesen, da von Miss Booleana ein entsprechendes Stöckchen angeflogen kam… - Mal abgesehen davon, dass in Filmen kaum je jemand auf die Toilette muss, sieht man noch viel seltener, wie alltägliche Aufgaben (Tisch abräumen, abspülen usw.) erledigt werden.
- So richtig zum Gruseln ist, wie schnell das Wochenende stets verstreicht.
- Harrison Ford und Nathan Fillion wäre meine Traumbesetzung, um die Zepter- bzw. Peitschenübergabe für Indiana Jones richtig anzugehen – leider jedoch hat man diese Chance 2008 bekannterweise nicht ergriffen.
- Entlehnt von 1LIVE, weil ich die Frage so gut fand: Welche Serie und welche Figur kommen eurem Leben am nächsten?
Vermutlich etwas irgendwo zwischen Adam Braverman aus „Parenthood“, Jim Halpert aus „The Office“ und Eric Forman aus „That ’70s Show“ – natürlich in chronologisch umgekehrter Reihenfolge. Allerdings würde sich solch eine Serie mit all den Alltagsaufgaben (siehe Frage 3) doch niemand anschauen wollen… 😉 - Zuletzt gesehen habe ich den ersten fränkischen Tatort „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ und das war ziemlich ernüchternd, weil die Geschichte an Belanglosigkeit und Vorhersehbarkeit kaum zu überbieten war – immerhin gab es ein paar nette Aufnahmen aus Nürnberg zu sehen…








