Nachdem ich die letzten drei Tage mit meinen lieben Arbeitskollegen in Dresden verbringen durfte, habe ich nicht nur das Sommerfest unseres Kindergartens verpasst, auch neue Blogartikel blieben verständlicherweise aus – immerhin habe ich Kommentare per WordPress-App beantwortet und damit vermutlich einen neuen Tippfehler-Rekord aufgestellt. Um viele neue Erfahrungen reicher, kehre ich mit den Fragen des Medienjournals in die Blogosphäre zurück. Viel Spaß damit! 🙂

- Gegenüber Serien sind Filme häufig fokussierter und dichter erzählt, was gleichzeitig großer Vorteil als auch Nachteil sein kann. Für mich ergänzen sich beide Erzählformen perfekt und ich bin glücklich, dass Serien in den letzten Jahren solch einen Qualitätsschub erlebt haben.
- Der Moment, als ich heute nach drei Tagen Abwesenheit meine Familie wieder in die Arme schließen konnte, war schon toll.
- „Remember the Monsters?“ hat mich als Serienfinale schon arg enttäuscht, schließlich hätte es so viele Möglichkeiten gegeben „Dexter“ gelungen abzuschließen, dass dieser hanebüchene Versuch einfach nur eine Beleidigung für Fans und Charaktere war.
- Wenn denn dann bald Sommerurlaub ist werde ich durcharbeiten, um für den Umzug im Oktober gewappnet zu sein.
- „Mad Max: Fury Road“ war eine Riesenüberraschung, denn wer hätte gedacht, dass Regisseur George Miller uns mit 70 Jahren noch solch einen Kracher beschert?
- „American Hustle“ hinterließ bei mir einen recht zwiespältigen Eindruck, denn einerseits waren Ausstattung und Schauspieler großartig, aber andererseits war das Drehbuch über weite Strecken öde bis unnötig kompliziert geschrieben.
- Zuletzt gesehen habe ich den Kinofilm zu „Veronica Mars“ und das war wie nach Hause zurückzukehren, weil Regisseur Rob Thomas die Atmosphäre der Serie perfekt in das Medium Film transportiert hat.








