Media Monday #208

Nachdem ich die letzten drei Tage mit meinen lieben Arbeitskollegen in Dresden verbringen durfte, habe ich nicht nur das Sommerfest unseres Kindergartens verpasst, auch neue Blogartikel blieben verständlicherweise aus – immerhin habe ich Kommentare per WordPress-App beantwortet und damit vermutlich einen neuen Tippfehler-Rekord aufgestellt. Um viele neue Erfahrungen reicher, kehre ich mit den Fragen des Medienjournals in die Blogosphäre zurück. Viel Spaß damit! 🙂

media-monday-208

  1. Gegenüber Serien sind Filme häufig fokussierter und dichter erzählt, was gleichzeitig großer Vorteil als auch Nachteil sein kann. Für mich ergänzen sich beide Erzählformen perfekt und ich bin glücklich, dass Serien in den letzten Jahren solch einen Qualitätsschub erlebt haben.
  2. Der Moment, als ich heute nach drei Tagen Abwesenheit meine Familie wieder in die Arme schließen konnte, war schon toll.
  3. „Remember the Monsters?“ hat mich als Serienfinale schon arg enttäuscht, schließlich hätte es so viele Möglichkeiten gegeben „Dexter“ gelungen abzuschließen, dass dieser hanebüchene Versuch einfach nur eine Beleidigung für Fans und Charaktere war.
  4. Wenn denn dann bald Sommerurlaub ist werde ich durcharbeiten, um für den Umzug im Oktober gewappnet zu sein.
  5. „Mad Max: Fury Road“ war eine Riesenüberraschung, denn wer hätte gedacht, dass Regisseur George Miller uns mit 70 Jahren noch solch einen Kracher beschert?
  6. „American Hustle“ hinterließ bei mir einen recht zwiespältigen Eindruck, denn einerseits waren Ausstattung und Schauspieler großartig, aber andererseits war das Drehbuch über weite Strecken öde bis unnötig kompliziert geschrieben.
  7. Zuletzt gesehen habe ich den Kinofilm zu „Veronica Mars“ und das war wie nach Hause zurückzukehren, weil Regisseur Rob Thomas die Atmosphäre der Serie perfekt in das Medium Film transportiert hat.

Media Monday #207

Nach einem Freibadbesuch am Freitag, einem Kindergarten-Sommerfest am Samstag und dem heutigen Besuch des Altstadtfests bei der Oma, habe ich das Gefühl das Wochenende maximal gut genutzt zu haben. Zumindest waren wir zu 90% der Zeit draußen, was einfach toll ist! Kommendes Wochenende bin ich komplett mit der Firma unterwegs, was auch wieder turbulent werden dürfte. Der Sommer droht jetzt schon viel zu schnell vorbeizuziehen. Somit lege ich eine kurze Pause ein und beantworte für euch die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

media-monday-207

  1. Am liebsten wäre ich Teil der Film- oder Serien-Familie Braverman,weil sie einfach echt, sympathisch und voller Leben wirkt – aber schaut doch einfach einmal selbst in die Serie „Parenthood“ rein, es lohnt sich!
  2. Einer meiner Lieblingsautoren ist am 12. März dieses Jahres von uns gegangen – R.I.P. Terry Pratchett, aber du hattest ja sowieso ein ganz besonderes Verhältnis zu Gevatter Tod…
  3. Chris Pratt hat ja schon so einige Rollen gespielt, aber ich würde ihn ja gerne mal als verarmten Schuhputzer in einer amerikanischen Kleinstadt sehen, denn das hätte bestimmt komisches Potential.
  4. Mit dem heiß ersehnten Franken-Tatort „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ konnte ich ja so überhaupt nichts anfangen, weil er doch nur biederste Krimikost bot – ein typischer „Tatort“ eben.
  5. Kristen Bell ist an Coolness kaum zu übertreffen, schließlich hat sie den „Veronica Mars“-Film kurz nach der Geburt ihrer zweiten Tochter abgedreht – und dafür den Dreh alle drei Stunden für eine Milch-Pause unterbrechen lassen.
  6. Wäre ja schon cool, wenn es Mulder und Scully aus „The X-Files“ auch im wahren Leben gäbe, denn dann gäbe es auf WikiLeaks bestimmt mehr über extraterrestrische Aliens zu lesen.
  7. Laufsport hat mich früher nie gereizt, aber mittlerweile laufe ich tatsächlich recht gerne – wenn auch nicht immer aus purem Vergnügen, sondern eher aus Gründen der körperlichen Ertüchtigung.

Media Monday #206

Nach einem wunderbar langen Wochenende, an dem wir vom Kloster Weltenburg nach Kelheim gewandert sind, ich erstmals mit beiden Kindern alleine im Freibad war, wir eine Hochzeit besucht haben und mein Blog sein 9-jähriges Jubiläum feierte, stehen nun nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals an, bevor ich vermutlich komatös auf das Sofa fallen werde. Ich bin Temperaturen jenseits der 30 °C wohl einfach nicht mehr gewöhnt. Ich hoffe ihr hattet ein ebenso tolles Wochenende – und nun viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

media-monday-206

  1. Leonardo DiCaprio hätte ja spätestens für seine Darstellung als Jordan Belfort in „The Wolf of Wall Street“ einen Haufen Preise verdient, denn er wurde bereits davor (z.B. „Der große Gatsby“, „Django Unchained“, „Blood Diamond“ oder „Aviator“) zu oft übergangen. Da sieht man mal wieder, wie wenig man auf die großen Preise geben kann…
  2. Bei Filmen in historischem Kontext, darf es lieber frei interpretiert sein oder möglichst akkurat und reell?
    Es kommt ganz auf die Intention an: Wenn der Film nur ein historisches Setting besitzt und eine völlig fiktive Geschichte erzählt bzw. aus der Dramatisierung keinen Hehl macht, dann kann die Umsetzung gerne so frei sein, wie es der Regisseur eben möchte. Wenn es dagegen ganz konkret um bestimmte Personen, Schicksale und Begebenheiten geht, dann erwarte ich durchaus eine akkurate Umsetzung (siehe z.B. „12 Years a Slave“). Dennoch ist mir beim Anschauen stets bewusst, dass Film immer dramatisiert und nie 1:1 die Vergangenheit nachbilden kann, was ich allerdings keinesfalls als Nachteil sehe.
  3. Das Wunderbare an Fantasy-Settings, die sich Zeit für ihre Welt und ihre Charaktere nehmen, ist die Möglichkeit sich komplett darin fallen zu lassen.
  4. Der spannendste Kriminalfall – ob im Film oder in Serie – scheint mir im Podcast „Serial“ abgehandelt zu werden.
  5. Charlize Theron spielt ja sonst eher dramatische Rollen, aber als Imperator Furiosa in „Mad Max: Fury Road“ hat sie gezeigt, dass sie der beste Actionheld seit Jahren ist.
  6. Unvergessen, wie Tyrion Lannister in der vierten Staffel von „Game of Thrones“ [Spoiler über Spoiler], denn ihr sollt das ja selbst schauen… 😉
  7. Schon witzig, wie in Filmen, die erst ein paar Jahre alt sind das gesamte Farbspektrum auf orange and teal (orange und blaugrün) reduziert wird. Mehr dazu in diesem sehr interessanten Artikel. Ist euch dieser Trend auch schon aufgefallen?

Media Monday #205

Wieder einmal ist ein Wochenende ohne Film ins Land gezogen. Traurig, traurig. Dafür war ich Freitagabend mit meiner Rasselbande noch eine Runde im Schwimmbad, den kompletten Samstag habe ich dagegen wieder auf der Baustelle verbracht und am heutigen Sonntag haben 23 Studienarbeiten auf ihre Benotung gewartet. Es gab also viel zu tun. Weil ich die letzten Tage nicht zum Bloggen gekommen bin, freue ich mich nun umso mehr, dass Wulf die Fragen des Medienjournals wieder einmal zeitig bereit gestellt hat und mir somit meinen Sonntagabend versüßt. Viel Spaß damit! 🙂

media_monday_205

  1. Nicht erst seit gestern habe ich ein regelrechtes Faible für die hohe Kunst des Kabelverlegens, denn immerhin konnte ich in diesem speziellen Fachgebiet bereits in den vergangenen Wochen Erfahrung sammeln.
  2. So mancher Fall in „The X-Files“ ist in seiner Ausgestaltung doch recht heftig, was bei mir während Sichtung der Erstausstrahlung noch für schlaflose Nächte sorgte.
  3. Dieses Wochenende ausreichend Schlaf zu bekommen war meines Erachtens von vornherein zum Scheitern verurteilt, schließlich stehen unsere biologischen Kampfwecker spätestens um 6 Uhr parat (wenngleich ich heute zugegebenermaßen noch ein wenig länger liegenbleiben durfte).
  4. Die große Faszination von „Mad Max: Fury Road“ wird sich mir hoffentlich morgen Abend erschließen, wenn ich es tatsächlich zum zweiten Mal in diesem Jahr ins Kino schaffe – drückt mir die Daumen!
  5. Die dritte Staffel von „Jericho“ würde mir noch weitaus mehr zusagen, wenn sie tatsächlich im Serienformat umgesetzt worden wäre; das Comic ist dennoch sehr nett.
  6. Arnold Schwarzenegger hat auch schon bessere Filme gedreht, aber dennoch werde ich der alten Zeiten willen nicht müde auch seine aktuellen Werke zu verfolgen – auch wenn diese mal mehr, meist jedoch weniger gelungen sind…
  7. Allgemein mag ich am liebsten Filme, bei denen ich mich komplett in die Geschichte fallen lassen kann.

Media Monday #204

Vor vier Stunden noch in einem Freizeitpark bei Frankfurt – und dennoch pünktlich zurück in der Heimat, um rechtzeitig die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Doch was tut man nicht alles, damit nicht auch noch die letzten Leser abspringen. Es war ein sehr schöner, doch durchaus auch anstrengender Tag. Das Beste daran ist jedoch: Wenn die Anstrengungen schon längt vergessen sind, bleiben die schönen Erinnerungen für alle Beteiligten – insofern gerne jederzeit wieder!

media_monday_204

  1. Ein Extended oder Director’s Cut, der einen Film gehörig aufgewertet hat, war der zu Wolfgang Petersons „Troja“, denn durch die Erweiterungen wird der Film deutlich packender und nachvollziehbarer. Ähnliches kann man wohl auch über Ridley Scotts „Königreich der Himmel“ sagen, doch von diesem habe ich ohnehin nur den Director’s Cut gesehen.
  2. Das beste Film-Musical ist natürlich „Moulin Rouge!“ – keine Frage!
  3. Ganz viele mögen ja [dieses Fass mache ich jetzt lieber nicht auf] wobei mir schon beinahe die Galle hochkommt, weil [ich doch den Anschein von Toleranz wahren möchte].
  4. „Moneyball“ wirkt ja wirklich wie ein Underdog-Sport-Drama alter Schule, denn er ist wunderbar ruhig erzählt und konzentriert sich voll und ganz auf seine Charaktere.
  5. Ja, wir sind mal wieder beim Thema Guilty Pleasures: Ist mir egal, wenn ihr alle die hier oder hier erwähnten Guilty Pleasure-Filme blöd findet, ich nämlich liebe sie alle – jeden Film eben aufgrund seiner besonderen Art und Weise… 🙂
  6. Das lange Pfingstwochenende wusste (oder weiß) ich ja gewinnbringend zu nutzen, um noch ein paar Kabel zu verlegen, den Geburtstag meines Schwagers zu feiern, mit Freunden in einen Freizeitpark zu fahren und mit einem Teil der Familie essen zu gehen – und natürlich um den einen oder anderen Blogartikel zu schreiben bzw. vorzubereiten.
  7. Mit Ablauf der Woche ist der Mai ja schon wieder rum. Macht aber nix, schließlich gibt es im Juni noch ein langes Wochenende, an dem wir uns bestimmt wieder etwas Tolles einfallen lassen – und sei es nur noch ein paar Kabel zu verlegen… 😉

Media Monday #203

Ein wunderbar langes Wochenende liegt hinter mir: Begonnen hat es für mich mit einer Tour zum Flughafen in den frühen Morgenstunden, weshalb ich am Vatertag auch ziemlich müde war. Freitag und Samstag verbrachte ich beinahe 24 Stunden (natürlich nicht am Stück) auf der Baustelle und habe Kabel verlegt, nachts hielt uns dann ein Pseudokrupp-Anfall unseres Jüngsten wach und der Sonntag war größtenteils einfach nur entspannt. Die aktuellen Fragen des Medienjournals sind somit der perfekte Ausklang für dieses anstrengende Wochenende, kurz bevor der Alltag wieder vor der Tür steht…

media_monday_203

  1. Eine der häufigsten Übertreibungen ist, dass Film XY als einer der schlechtesten Filme der Kinogeschichte bezeichnet wird. Dies wird auch häufig von „Waterworld“ behauptet, jedoch hat meine Sichtung vor ein paar Tagen einmal wieder gezeigt, dass diese „Mad Max“-Variante sehr unterhaltsam ist und in vielen Szenen wunderbar altmodisch daherkommt.
  2. Baz Luhrmanns „The Great Gatsby“ empfand ich als sehr künstlerisch, so dass ich mit Philipp von Das Cinemascope herrlich über den Film diskutieren konnte.
  3. Das Marvel Cinematic Universe (MCU) ist ein wahrer Goldesel für Disney. Bei mir stellen sich allerdings so langsam erste Abnutzungserscheinungen ein, wenngleich ich die Film immer noch unterhaltsam finde. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich bald unter einem Dach (eben Disney) das MCU und das „Star Wars“-Universum vertragen (z.B. was die Aufteilung von fähigen Big-Budget-Regisseuren angeht).
  4. Die re:publica 15 hat mich jüngst richtiggehend begeistert, weil ich dort nette Leute getroffen habe und viel über die Zukunft unserer digitalen Welt lernen durfte – mehr dazu in meinem ausführlichen Rückblick auf die #rp15.
  5. Unter all den Podcasts finden sich hier meine Favoriten.
  6. Was ich mir von Filmen ja immer wieder erhoffe ist, dass sie mich so begeistern können und unabdingbar involvieren, wie es den Klassikern meiner Jugend gelungen ist.
  7. Tagtäglich meine Kinder zu erleben ist regelrecht magisch und da stört es auch nicht sonderlich, dass ich schon seit beinahe fünf Jahren nicht mehr ausgeschlafen habe.

Noch ein Aufruf in eigener Sache: Mein Gewinnspiel zum „VRIZZMO Virtual Reality Headset“ läuft nur noch knapp zwei Wochen. Mitmachen lohnt sich – speziell für aktive Leser und Kommentarschreiber! 🙂

Media Monday #202

Wow, Wulf hat uns tatsächlich erhört und die Fragen des Medienjournals bereits Sonntagnachmittag veröffentlicht. Für mich ergibt sich dadurch ein ganz neuer Workflow für den Media Monday – das finde ich fantastisch! Nachdem ich den Großteil der letzten Woche in Berlin auf der re:publica verbracht habe, und auch das Wochenende mit Recherche zum Hausbau (Gartenanlagen) und Muttertag (ausführliches Frühstück, Tierpark und Sommerrodeln) recht voll war, ist eine Filmsichtung wieder einmal ausgeblieben. Dennoch habe ich in meinen Erinnerungen gekramt und mir ein paar Antworten für euch einfallen lassen…

media_monday_202

  1. Bei strahlendem Sonnenschein könnte mich höchstens ein freier Abend mit guter Gesellschaft und einem interessanten Film dazu bewegen, mich ins Kino zu setzen, denn wenn sich schon einmal die Gelegenheit für Kino bietet, dann ist mir das Wetter herzlich egal.
  2. Al Pacino hat seine besten Tage wirklich hinter sich, wie seine Rollenwahl seit Mitte der 2000er Jahre beweist, denn mit diesen Filmen kann er an seine Klassiker der 70er bis 90er Jahre wahrlich nicht anknüpfen.
  3. Die Epoche der [beliebige Epoche einsetzen, die noch nicht unzählige Male durchgenudelt wurde] kommt mir ja entschieden zu selten in Filmen/Büchern vor, schließlich ist sie nur Historikern bekannt, denn in die Popkultur hat sie es ja anscheinend noch nicht so häufig geschafft…
  4. Die re:publica gefiele mir grundsätzlich richtig gut, jedoch habe ich die meisten BloggerInnen aus meiner Blogroll vermisst!
  5. Damit ein Kinder-Brett-Spiel mich so richtig begeistert, muss es auch bei der hundertsten Wiederholung noch motivieren – und zwar Eltern und Kinder.
  6. „Die Auserwählten im Labyrinth“ war für mich ein echter Pageturner, weil die Romanvorlage zu „The Maze Runner“ wunderbar nach dem „Lost“-Prinzip funktioniert: viele Geheimnisse und Mysterien, die es zu ergründen gibt.
  7. Warum gibt es eigentlich nicht viel mehr Blogs, die gleichzeitig die Themen Filme, Serien, Kinder, Hausbau und Joggen behandeln, schließlich ist das doch ein unschlagbares Erfolgsrezept! 😉

Media Monday #201

Der gute Wulf hat sich unsere, ähm, dezent geäußerten Wünsche zu Herzen genommen und den Media Monday bereits am Sonntag um 22 Uhr veröffentlicht. Auch wenn mir das gestern für eine direkte Teilnahme noch zu spät war, sage ich an dieser Stelle schon einmal danke! Warum habe ich es nicht geschafft? Ich befand mich noch mitten im größten Reisevorbereitungsstress, da ich heute Nachmittag nach Berlin geflogen bin und mich ab morgen beruflich auf der re:publica rumtreiben werde. Ach, ihr seid auch da? Dann zwitschert mich doch einfach an… 🙂

media_monday_201

  1. Den Preis für den schlechtesten deutschen Filmtitel oder Untertitel verleihe ich an „Hot Tub: Der Whirlpool… ist ’ne verdammte Zeitmaschine!“ – das ist als hätte man „Back to the Future“ im Deutschen „Car: Das Auto… ist ’ne verdammte Zeitmaschine!“ genannt.
  2. Für den Monat Mai habe ich mir fest vorgenommen wieder mehr Entspannung und Gelassenheit in mein Leben zu bringen – ein vermutlich völlig unmöglicher Plan. Leider.
  3. Spiele gibt es viele: Habe ich aber die Wahl zwischen Brett, Karten-, Rollen- oder Computerspiel ist meine Meinung völlig nebensächlich, da ohnehin garantiert „Schnappt Hubi!“ auf den Tisch kommt.
  4. Ein neuer Brief schreckt mich meistens schon im Vorfeld ab, denn darin befindet sich zurzeit garantiert eine viel zu hohe Handwerkerrechnung.
  5. Mein letzter Kinobesuch war „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ Anfang Januar– und liegt somit schon viel zu lange zurück.
  6. Idris Elba ist mir jahrelang nie so richtig aufgefallen, bis er mit seiner Rolle als Stringer Bell in „The Wire“, was auch sein internationaler Durchbruch war, endlich auf meinem Radar auftauchte – seitdem nehme ich ihn auch in kleineren Rollen, wie zum Beispiel Heimdall in „Thor: The Dark World“, wahr.
  7. Film-Rezensionen lese ich am liebsten hier und höre ich am liebsten dort.

Media Monday #200

Nach einem extrem kurzen und arbeitsintensiven Wochenende, an dem ich es weder geschafft habe einen Film zu sehen noch eine Runde zu laufen, steht der Montag viel zu schnell wieder vor der Tür. Und er steht natürlich ganz im Zeichen eines Jubiläums: Lieber Wulf, ich gratuliere von Herzen zum 200. Media Monday – lass dir an dieser Stelle gedankt sein für die unzähligen kreativen Fragen und Lückentexte! In diesem Sinne: Viel Spaß mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals…

media_monday_200

  1. Ungeachtet seiner anderen Rollen wird Taylor Kitsch für mich immer Tim Riggins sein, denn in „Friday Night Lights“ hat er – im Gegensatz zu seinen Kinofilmen – tatsächlich gezeigt was er kann. Ich hoffe sehr dieser positive Eindruck setzt sich in in der zweiten Staffel von „True Detective“ fort…
  2. Von etlichen aufstrebenden Filmbloggern hat man leider schon längere Zeit nichts mehr gehört und das, obwohl sie anfangs recht regelmäßig schöne Inhalte veröffentlicht haben. Schade!
  3. Es herrscht ja ein regelrechtes Überangebot an Filmen und Serien, weshalb ich mich bisher nie dazu durchringen konnte einen Streaming-Dienst zu abonnieren, weil damit das Angebot noch mehr explodieren würde – ich kann mich ja jetzt schon kaum auf einen Film bzw. eine Serie aus meiner Sammlung festlegen…
  4. Am besten am Media Monday gefällt mir der Community-Effekt, sprich dass ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern herrscht – selbst wenn es sonst nur wenig Interaktion zwischen den einzelnen Blogs geben sollte.
  5. Wohingegen beim Media Monday der Erscheinungstermin (die Fragen bereits Sonntagabend zu veröffentlichen fände ich fantastisch) dringend eine Frischzellenkur vertragen könnte.
  6. Dia Antworten von den ersten Teilnehmern lese ich meist zuerst, weil ich meine abonnierten Feeds meist chronologisch durchgehe.
  7. Was ich den anderen TeilnehmerInnen (oder dem Wulf) schon immer einmal sagen wollte: Danke für die Fragen und dein Durchhaltevermögen, lieber Wulf, und danke für eure Antworten und Kommentare, liebe Teilnehmer!

Ich nutze die Gelegenheit und weise ganz dreist noch einmal auf mein „VRIZZMO Virtual Reality Headset“-Gewinnspiel hin. Mitmachen lohnt sich – speziell für aktive Leser und Kommentarschreiber! 🙂

Media Monday #199

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Kindergeburtstag am Samstag, Kindergottesdienst am Sonntag und beide Tage auf der Baustelle um Bohrpläne für die Elektroinstallation an die Wände zu zeichnen. Da es abends immer recht spät wurde, habe ich es schon die zweite Woche in Folge nicht geschafft einen Film zu sehen – dafür habe ich mir die Nächte mit dem Blog um die Ohren geschlagen und ein neues Theme aktiviert. Wie gefällt euch das neue Design? Auch der Montag war recht voll, so dass ich meine letzten Energiereserven für die Fragen des Medienjournals aufbringen musste. Es hat sich jedoch wie immer gelohnt… 🙂

media_monday_199

  1. „Better Call Saul“ als Ablegerserie zu „Breaking Bad“ schön und gut, aber sie hätten mal eine Serie zu der Figur Joey aus „Friends“ machen sollen, denn das wäre wirklich… oh, wait!
  2. Der DeLorean DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“ wäre ja mein absolutes Traumauto, weil ich damit durch die Zeit reisen könnte.
  3. Zuletzt mit einer Film-/Serienfigur so richtig mitgelitten habe ich mit Dukie aus „The Wire“, da er er ein intelligenter und sensibler Junge ist, der aufgrund äußerer Umstände im Drogensumpf versinkt.
  4. Am 23.04. ist Welttag des Buches und ich für meinen Teil finde, dass dies durchaus einer der sinnvolleren Welttage ist.
  5. Das schönste Blog-Stöckchen, das es in letzter Zeit so gab, war für mich „Die 11 besten Songs in Film und Serie“ von taranKino – und wenn wir schon einmal dabei sind: Die beste Blogparade war „Die 15 besten Vorspanne von Fernsehserien“ von der Singenden Lehrerin.
  6. Hätte ich die Möglichkeit, einen Schurken mal so richtig zu vermöbeln, wäre das wohl die Römische Legion aus den „Asterix“-Filmen, denn das sieht immer so richtig nach Spaß aus – aber nur mit Zaubertrank!
  7. Zuletzt gesehen habe ich die Episode „The Mountain and the Viper“ aus der vierten „Game of Thrones“-Staffel und das war wirklich mitreißend, weil ich als Leser der Vorlage zwar bereits um die Wendungen wusste, emotional aber dennoch komplett involviert war.