Media Monday #218

Wie ihr vielleicht an meinen ausbleibenden Sporteinträgen gemerkt habt, plagt mich zurzeit eine hartnäckige Erkältung. Dafür ist auf der Baustelle einiges passiert und ich wurde (schon wieder) ein Jahr älter. Die ausführliche Geburtstagsfeier hat nicht gerade zur Erholung beigetragen, doch immerhin habe ich mir noch einmal zwei Tage Urlaub gegönnt, den ich voraussichtlich im Zoo und zu großen Teilen auf der Baustelle verbringen werde. Man gönnt sich ja sonst nichts…

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  1. Die TV-Serie „Shameless“ (US) wusste mich vom ersten Moment an zu packen, schlicht weil die Charaktere so gut und glaubwürdig geschrieben sind.
  2. Die Zeit für die beiden „Jericho“-Comics hätte ich mir echt schenken können, schließlich endet auch diese Fortsetzung der TV-Serie mit einem Cliffhanger.
  3. Nicolas Cage war auch schon mal zielsicherer in seiner Rollenauswahl, denn seine großen Zeiten sind wohl leider vorbei – sympathisch finde ich ihn aber irgendwie immer noch.
  4. Die Buchreihe „The Maze Runner“ werde ich bestimmt bald weiterlesen.
  5. Mulder und Scully aus „Akte X“ ist ja eines der coolsten Ermittler-Teams, denn sie sind mit ihrer unnachahmlichen Art eine Blaupause für jedes andere erfolgreiche Ermittler-Duo.
  6. Dank euren beständigen Empfehlungen konnte ich endlich auch der Serie „The Wire“ eine Chance geben, denn ansonsten hätte diese famose DVD-Box wohl noch länger ungesehen im Regal gestanden.
  7. Zuletzt habe ich „Knights of Badassdom“ gesehen und das war wirklich sympathische Unterhaltung, weil LARP und Rollenspiele herrlich auf die Schippe genommen werden – auch wenn Drehbuch und Inszenierung leider nicht vollends überzeugen können.

Media Monday #217

Ein langes Wochenende geht zu Ende: Am Donnerstag haben wir den Freizeitpark Schloss Thurn besucht und am Freitag waren wird in der Teufelshöhle und haben die Sommerrodelbahn in Pottenstein unsicher gemacht. Zum Ausgleich verbrachte ich am Samstag 11 Stunden auf der Baustelle und den heutigen Sonntag haben wir mit einer zweieinhalb stündigen Wanderung abgeschlossen – unsere Kinder müssen hart im Nehmen sein. Nun stehen nur noch die Fragen des Medienjournals an, bevor morgen der Alltag wieder über mich hereinbricht…

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  1. Den Roman „Schattenmond“ musste ich abbrechen, denn die Fortsetzung des Fantasy-Klassikers „Willow“ ist so unglaublich schlecht geschrieben ist, dass ich mich da einfach nicht durchkämpfen konnte.
  2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, würde ich mein Buch zu Ende schreiben und ansonsten all die Dinge, die ich jetzt schon liebe (Zeit mit den Kindern verbringen, Filme schauen, bloggen, laufen und schwimmen usw.) einfach noch häufiger und intensiver machen.
  3. Die Synchronstimme von sowohl Bud Spencer als auch Terence Hill finde ich einfach großartig! Ansonsten schaue ich kaum noch Synchros…
  4. Fragt man mich nach meiner/meinem derzeitigen LieblingsdarstellerIn könnte ich keine eindeutige Antwort geben.
  5. Die Vorlage zu „Battleship“ hat mir mal überhaupt nicht gefallen, obwohl ich den Film auch nicht besser fand – aber wenigstens wurden darin meine strategisch platzierten Schiffe nicht immer versenkt.
  6. Wenn das deutsche Fernsehen versucht, amerikanische TV-Formate zu adaptieren, geht das selten gut. Bestes Beispiel ist vermutlich eine dieser unsäglichen Reality-Shows, die ich weder aus dem US-TV noch dem deutschen Fernsehen kenne.
  7. Zuletzt habe ich das Finale der ersten Staffel von „Shameless“ (US) gesehen und das war ein wahrlich famoses Serienerlebnis, weil die Autoren Drama und Komödie perfekt zu kombinieren wissen.

Media Monday #216

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende, an dem ich nicht einmal einen Film gesehen habe: Den Samstag habe ich auf einer Hochzeit verbracht und den Sonntag auf der Baustelle, beim Laufen und beim Brettspielen. Nun regnet es in Strömen, was mich dazu bewogen hat meinen eigentlich für morgen und übermorgen geplanten Urlaub zu verschieben. Somit läuten die Fragen des Medienjournals auch für mich einen ganz normalen Montag ein…

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  1. Kein Anspruch, kein Niveau, kein gar nix; trotzdem finde ich ja „Hot Tub Time Machine“ richtig klasse, denn er kombiniert Zeitreisefilm mit 80er Jahre Komödie und funktioniert für mich deshalb erstaunlich gut.
  2. Die Serie „Akte X“ ist einer dieser zeitlosen Klassiker, schließlich macht die Sichtung (aktueller Stand ist die zweite Staffel) auch nach 20 Jahren noch enorm viel Spaß.
  3. Aus der Figur des bullion könnte man eigentlich viel mehr machen wie ich finde, denn ein paar Mal öfter Laufen oder Schwimmen könnte der Figur bestimmt nicht schaden!
  4. „Die Bestimmung: Divergent“ konnte meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllen, weil es nur ein generischer Young-Adult-Streifen ist, der „The Hunger Games“ nacheifert.
  5. Aus einem Animations- einen Realfilm zu machen oder anders herum kann durchaus spannend sein: Auf die Realverfilmungen von „Akira“ und „Ghost in the Shell“ bin ich schon sehr gespannt, wenn sie denn mal kommen… 😉
  6. Terry Pratchett schreibt eigentlich durchweg großartige Bücher, bzw. hat geschrieben muss man ja inzwischen leider sagen…
  7. Zuletzt habe ich die fünfte Episode der ersten Staffel von „Shameless“ gesehen und das war bombige Unterhaltung, weil die Serie den Spagat aus Drama und völlig abgefahrener Comedy wirklich perfekt schafft.

Media Monday #215

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Freitag gab es Hitzefrei und einen Freibadbesuch, den Samstag verbrachte ich bei über 35 °C auf der Baustelle  und am heutigen Sonntag war ich vormittags laufen, mittags gab es lecker Grillfleisch bei den Großeltern und am späten Nachmittag bin ich mit den Kids noch einmal ins Freibad. Nun noch die aktuellen Fragen des Medienjournals, dann geht es vermutlich ins Hitzekoma. Und wie war euer Wochenende so?

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  1. Alles was mit IT, Informatik und Bildbearbeitung zu tun hat wird eigentlich in Filmen/Serien immer dermaßen unrealistisch dargestellt, dass es oft ein Graus ist – speziell wenn man sich ein wenig damit auskennt.
  2. „Tucker & Dale vs. Evil“ ist in meinen Augen eine der besten Parodien, denn der Film strotzt nur so vor Kenntnis des Genres, das er parodiert – und weiß deshalb auch die richtigen Knöpfe zu drücken. Herrlich!
  3. „Lord of War“ hätte ein wenig mehr erzählerischer Feinschliff gut getan, denn dann hätte aus dem zweifellos sehr guten Film ein echter Klassiker werden können.
  4. „Der Goldene Kompass“ ist als Buch(reihe) noch weitaus überzeugender als die immer noch durchaus sehenswerte Verfilmung, schließlich hat Philip Pullmans Trilogie noch so viel mehr zu bieten als nur diesen Einstieg in die Geschichte.
  5. Das Pen-&-Paper-Rollenspiel „Shadowrun“ schlug mich als Spiel lange Zeit in seinen Bann, denn es spielt in einer wirklich faszinierenden Welt, in der einfach alles möglich ist.
  6. Von den ganzen Netflix, Amazon- und sonstwas-exklusiven Serien habe ich bisher noch keine einzige gesehen.
  7. Zuletzt habe ich „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ gesehen und das war eine durchaus gelungene Adaption der Romanvorlage, weil sie Stimmung und Atmosphäre der Vorlage recht gut einfängt.

Media Monday #214

Nach meinem ziemlich anstrengenden (fast) 12 km-Lauf, war ich eigentlich nicht mehr zu viel zu gebrauchen. Dennoch haben wir uns nachmittags aufgerafft und sind zum Treideln gegangen, was für die Kinder auf jeden Fall ein Erlebnis war. Da die anstehende Woche (für viele die erste Urlaubswoche, nicht jedoch für mich) bestimmt wieder anstrengend wird, freue ich mich nun auf einen entspannten Abschluss des Wochenendes mit den aktuellen Fragen des Medienjournals. Und ihr so? Habt ihr Urlaub oder geht es euch wie mir?

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  1. Inspiriert von heute: Was war euer Nerven aufreibendstes, schlimmstes, ärgerlichstes Blog-Erlebnis?
    Wirklich Schlimmes ist mir noch nicht widerfahren. Einmal hatte ich ein paar Stunden lang keinen Zugriff auf mein Blog und dachte schon es wäre gehackt worden oder WordPress.com hätte meinen Zugang gesperrt – war dann aber doch nur ein vorübergehender Fehler. Seitdem nutze ich immerhin Zwei-Faktor-Authentifizierung für den Zugang. Ebenfalls schlimm finde ich immer wenn man liest, dass Privatblogger wegen irgendetwas Nichtigem abgemahnt werden. Das hält mich dann doch immer davon ab, das Blog selbst zu hosten und unter meinem richtigen Namen zu schreiben.
  2. Am meisten enttäuschendes Filmfinale für mich war ja „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“, weil ich mir mehr Handlung erwartet hätte und nicht nur eine große Schlacht – wirklich schlecht fand ich den Film aber dennoch nicht.
  3. Interpretationen von Untoten gab es ja schon in jeglicher Coleur, ob jetzt von Zombies, Vampiren oder sonst etwas die Rede ist. Die mir liebste Auslegung ist und bleibt allerdings wenn die Herkunft der Untoten nicht bis ins Detail erklärt wird, denn das Geheimnisvolle bzw. Mysteriöse ist ein exzellenter Spannungsträger.
  4. Müsste ich eine/n Lieblingsautor/in oder -schriftsteller/in benennen, es wäre wohl Terry Pratchett (vielleicht auch Joss Whedon oder Aaron Sorkin, wenn man Drehbuchautoren mit einbezieht).
  5. Es wäre der absolute Traum, in meinem Haus aus der nahen Zukunft zu leben, denn dann wären die kommenden Hürden bereits genommen und auch der Umzug schon erledigt.
  6. Filmische Satiren können wunderbar funktionieren, wie mir erst kürzlich „Lord of War“ bewiesen hat.
  7. Zuletzt habe ich „American Pie: Das Klassentreffen“ gesehen und das war eine positive Überraschung, weil es den Autoren wunderbar gelingt das Gefühl der vergangenen Zeit auf den Zuschauer zu übertragen.

Media Monday #213

Wieder einmal ist das Wochenende so gut wie vorbei. Wieder mal findet es mit den Fragen des Medienjournals seinen Abschluss. Auch wenn ich nicht das Gefühl habe viel gemacht zu haben, so war es mit schwimmen, laufen, Möbel schauen und Altstadtfest besuchen doch ziemlich ausgefüllt. Morgen habe ich spontan einen Tag Urlaub, den wir für einen kleinen Familienausflug abseits von Baustelle und Co. nutzen wollen – hoffentlich hält das Wetter und es gibt keinen Rückfall was die gerade abgeklungenen Erkältungen angeht…

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  1. Blogger bzw. Podcaster aus meiner Blogroll einmal im wahren Leben zu treffen, wäre bestimmt spannend – so wie Christian vom „Second Unit“-Podcast auf der re:publica 15 vor ein paar Monaten.
  2. Zeitreisefilme finde ich immer wieder toll, weshalb ich mich auch besonders über den fantastischen „Predestinaton“ gefreut habe, der dem Genre noch ein paar neue Aspekte abgewinnen kann.
  3. Mein letzten Dienstag absolvierter Lauf war zwar untypisch, dadurch aber nicht gleich schlecht, denn immerhin war ich mit 17.500 anderen Läufern unterwegs.
  4. Durch „An Idiot Abroad“ erst bin ich auf „The Ricky Gervais Show“ gestoßen, die wirklich extrem lustig ist.
  5. Die Comic-Fortsetzung zur TV-Serie „Jericho“ ist zwar seicht, aber auf jeden Fall unterhaltsam.
  6. Filme, die sich mit Literatur/Literaten beschäftigen sind immer gerne gesehen.
  7. Zuletzt habe ich „Lord of War“ gesehen und das war ein wirklich sehr guter Film, von dem ich mir aber (noch) mehr erwartet hatte, weil die grandiose Intro-Sequenz die Erwartungen einfach bis in den Himmel geschraubt hat.

Media Monday #212

Bei erneut deutlich über 35 °C hat der Samstag zum Freibadbesuch eingeladen – wie praktisch, dass auch der Start des Schwimmkurses unseres Zappelinchens auf dem Plan stand, zu dem ich unsere kleine Wasserratte natürlich ganz selbstlos begleitet habe. Nachmittags stand dann noch eine Geburtstagsfeier auf dem Programm, die sich bis in die Abendstunden zog. Den heutigen Sonntag haben wir somit ein wenig ruhiger angehen lassen, nachmittags ein Kinderfest besucht und nun bilden die Fragen des Medienjournals – wie so häufig – den entspannten Abschluss des Sonntags. Und wie war euer Wochenende so?

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  1. „Masters of Sex“ hätte man kaum besser drehen können, schließlich ist die Inszenierung sehr hochwertig und fängst auch die für die Serie wichtigen Sexszenen sehr ästhetisch ein.
  2. Die Vorzüge von reinen Procedurals mit Fall der Woche gegenüber den Serials mit fortlaufender Handlung ist natürlich, dass man als Zuschauer jederzeit einsteigen kann, ohne die gesamte Staffel in chronologischer Reihenfolge gesehen zu haben – und genau dies macht wohl auch den großen Erfolg beim Fernsehpublikum aus, selbst wenn die so erzählten Serien inhaltlich oft redundant sind.
  3. Nicht nur große Fantasy-Geschichten à la „Game of Thrones“ sind regelrecht episch, denn auch kleinere Filme, wie z.B. die „Before…“-Trilogie, können sehr epische und doch persönliche Geschichten erzählen.
  4. Sitcoms wie „Friends“, „Seinfeld“ oder „The King of Queens“ könnte ich mir ja immer wieder ansehen, doch entscheide ich mich dann meist für noch ungesehene Serien – von diesen gibt es ja auch nicht gerade wenige und es werden immer mehr…
  5. Allein die Dialoge von Aaron Sorkin machen „The West Wing“ zu einer der besten Serien überhaupt.
  6. Damit Filmmusik mir so richtig gut gefällt, muss sie mindestens ein großes klassisches Thema aufweisen (z.B. John Williams) oder einen alternativ angehauchten Soundtrack mit guter Song-Auswahl (z.B. „Garden State“) bieten.
  7. Zuletzt habe ich „Almanya: Willkommen in Deutschland“ gesehen und das war ein sehr ergreifendes und unterhaltsames Filmerlebnis, weil die Geschichte mit viel Humor erzählt wird und dabei so richtig zu Herzen geht.

Media Monday #211

Was für ein Wochenende: Die Erkältung, die ich schon seit ca. einem Monat mit mir herumschlappe, hat sich nun so richtig in Nebenhöhlen und Bronchien breit gemacht. Dennoch musste ich am Samstag einen 6-stündigen(!) Termin im Möbelhaus wahrnehmen und abends stand ein Besuch des Altstadtfests an, der entsprechend weniger feuchtfröhlich ausfiel als ursprünglich geplant. Auch heute fühle ich mich eher tot als lebendig, doch krank sein ist mit Kindern eben nicht – somit gab es ein paar Runden „Schnappt Hubi!“ und was man eben sonst so macht, wenn man nur auf Sparflamme funktioniert. Für die Fragen des Medienjournals werde ich natürlich dennoch meine letzten Energiereserven anzapfen… 😉

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  1. Wäre Josiah Bartlet aus „The West Wing“ nicht bloß eine Serienfigur, würde er fast ein Idol für mich sein, schließlich ist er genau die idealisierte Version eines Politikers, die man sich an der Spitze der Macht wünschen würde.
  2. Mein Beitrag zur Blogparade „Meine Top 10 Obsessionen während der 80er“ war eine regelrechte kreative Meisterleistung, schließlich musste ich in der hintersten Ecke meines Gedächtnisses stöbern und zudem noch ein Foto mit den passenden Motiven herbeizaubern.
  3. Serien-Adaptionen zu erfolgreichen Filmen (bspw. Fargo, From Dusk Till Dawn, Scream etc.) schießen zurzeit förmlich aus dem Boden – kann funktionieren, oder auch nicht. Die Filmfassungen von „Fargo“„From Dusk Till Dawn“ oder „Scream“ werden dadurch ja nicht schlechter.
  4. Den Bespaßer für unsere Kinder (wie z.B. beim letzen Kindergeburtstag) spiele ich seit Jahren immer wieder gerne, weil ich mich in der Rolle wirklich wohl fühle – leider macht das nur einen geringen Teil des Elternseins aus .
  5. Filme in schwarzweiß haben sich über die Jahre von einem Zeichen technischer Limitierung zu einem Stilmittel gewandelt.
  6. Eure Kommentare unter meinen diversen Blogartikeln zu lesen hat mir riesige Freude bereitet, denn es ist dieser Austausch, der das Medium Blog für mich so reizvoll macht.
  7. Zuletzt habe ich „Die Bestimmung: Divergent“ gesehen und das war eher ein durchwachsenes Vergnügen, weil der Film in jedem Moment wie eine blasse Kopie von „The Hunger Games“ wirkt.

Media Monday #210

Was für ein Wochenende: Unser Zappelinchen hatte Geburtstag und somit verbrachten wir die letzten zwei Tage bei angenehmen 38 bis 40 °C im Feierrausch. Samstag stand die Familienfeier auf dem Programm und am Sonntag bevölkerten zehn Kinder die diversen Planschbecken, die wir im Garten aufgebaut hatten. Wirklich eine Herausforderung und nun bin ich entsprechend platt. Dennoch wollen natürlich die Fragen des Medienjournals beantwortet werden – und auch der ausführliche Bericht zum 5. Geburtstag unserer Großen folgt noch im Laufe der Woche ist schon fertig

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  1. Der gewiefteste Verbrecher ist der, von dem man noch nichts gehört hat – oder der direkt unter den Augen der Öffentlichkeit operiert.
  2. „Veronica Mars“ (der Film) konnte mich als Serie vom ersten Moment an begeistern, weil ich mich sofort wieder zu Hause in Neptune gefühlt habe.
  3. Das Terminator-Franchise scheint mit „Terminator: Genisys“ eine ebenso generische Blockbuster-Fortsetzung bekommen zu haben, wie „Jurassic Park“ mit „Jurassic World“.
  4. Das momentan herrschende Wetter lädt geradezu dazu ein, die Tage im Freibad zu verbringen – so wie ich mit dem Zwergofanten am Freitag, da wir in der Firma Hitzefrei (kein Scherz!) hatten.
  5. Mein Buchtipp für die heißen Tage lautet „Meg“ von Steve Alten.
  6. Omar Little war wohl eine der größten Überraschungen in „The Wire“, schließlich sieht man nicht alle Tage einen wunderbar geschriebenen schwulen Robin Hood.
  7. Zuletzt habe ich die erste Staffel der TV-Serie „Akte X“ gesehen und das war ein wunderbar nostalgisches Vergnügen, weil ich mich in so manchem Moment ins Jahr 1994 zurückversetzt fühlte.

Media Monday #209

Nachdem der Samstag schon spannend genug war, ging es heute noch mit Onkel und Tante in den Zirkus. Für die Kinder natürlich ein großes Ereignis, doch auch für mich sollte es spannender werden als geplant, da mich der Clown ganz dreist in seine Nummer eingebaut hat: Papa macht sich in der Manege zum Affen! Natürlich ein Fest für meine Kids. Abends ging es dann noch zum örtlichen Altstadtfest, wo wir den Tag entspannt ausklingen ließen. Nun noch die Fragen des Medienjournals beantworten und dann schnell ins Bett, denn der morgige Tag hält so einige Herausforderungen für unsere kleine Familie parat…

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  1. Auffälligstes/ärgerlichstes Product-Placement der letzten Zeit findet sich garantiert in einem Blockbuster à la „Jurassic World“ und ist von einer Automarke oder einem Smartphone- bzw. Computer-Unternehmen.
  2. „One Tree Hill“ wurde ja im Laufe der Jahre immer abgedrehter, schließlich lief das Teen-Drama über neun Staffeln und hatte dabei etliche Zeitsprünge zu verkraften.
  3. Man hat mich ja schon oft an Filme von Lars von Trier heranzuführen versucht, aber ich kann dafür einfach keine Motivation aufbringen.
  4. Buffy Summers ist für mich DIE Verkörperung einer Heldin, denn in der Serie „Buffy: The Vampire Slayer“ ist sie unfreiwillig die Auserwählte, fügt sich jedoch ihrem Schicksal und kämpft aufopferungsvoll für das, an was sie glaubt. Dabei beweist sie Selbstironie und gliedert sich trotz Sonderstellung in ihr Team ein – am wichtigsten jedoch: Sie ist menschlich, macht auch mal Fehler und steht zu diesen.
  5. Netflix scheint mir derzeit die besten/lohnenswertesten Serien zu produzieren, weil sie sich nicht an typischen Produktionszyklen oder Ausstrahlungsregeln (z.B. eine Episode pro Woche) halten müssen – ein wahrlich spannendes Zeitalter für Serien (siehe dazu auch den Vortrag des Netflix CEOs Reed Hastings auf der re:publica 15)!
  6. Open Air Kinos klingen durchaus reizvoll, jedoch habe ich bisher noch nie eines besucht.
  7. Zuletzt habe ich das örtliche Sonnwendfeuer bewundert und das war wie jedes Jahr ein tolles Erlebnis, weil es trotz Unwetter einfach ein ganz besonderes Gefühl ist, in einer großen Gruppe um solch ein großes Feuer zu sitzen.