Niederlande: Nordholland 2024 #7 – Strandspaziergänge rund um Callantsoog

Nachdem ich zuletzt über unseren Besuch des Marinemuseum Den Helder berichtet habe, bleiben wir bei Schlechtwetteraktivitäten: So sind wir zweimal zu ausgedehnten Strandspaziergängen aufgebrochen. Der erste hat uns am Wendepunkt durch das Naturschutzgebiet Botgat geführt, der zweite war an unserem letzten Tag und hat uns Seesterne beschert. Was wir auf unseren Strandspaziergängen rund um Callantsoog sonst noch erlebt haben? Lest einfach weiter… 🐚

Der Leuchtturm vom Aussichtspunkt in Botgat aus

Der Leuchtturm vom Aussichtspunkt in Botgat aus

Strandspaziergang zum Naturschutzgebiet Botgat

Da das Wetter leider recht kühl und stürmisch war, haben wir erneut (und sehr zum Bedauern der Kinder) auf einen Strandtag verzichtet. Aber wir wollten zum Strand und da ich beim Laufen bereits am Naturschutzgebiet Botgat vorbeigekommen bin, habe ich vorgeschlagen, diese Richtung einzuschlagen. Gesagt, getan.

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Run, Fatboy, Run (1906)

Ein weiterer Montag. Ein weiterer Tag voller Kommunikationschaos und Aufgaben, die aufgrund von Zeitmangel liegen bleiben werden. Um all das zu ertragen, habe ich mich mittags zu einem kurzen Lauf aufgemacht. Bei bestem Laufwetter. ☀️

Herrliches Laufwetter zur Mittagszeit

Herrliches Laufwetter zur Mittagszeit

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:50:46
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 702 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 93%

2024: 2292 km
November: 162 km
KW 48: 8 km

Es war sogar so warm, dass ich in kurzer Hose und T-Shirt hätte laufen können. Nach dem Schnee letzte Woche komplett unerwartet. Ich habe zwar einige Schichten daheimgelassen, doch war ich immer noch zu warm angezogen. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum ich heute eher träge vorangekommen bin. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 654 – Kim Jong Musk
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans

Media Monday #700 – Sci-Fi-EXIT-Game, Besuch aus der Vergangenheit und Black Friday

Ich führe den Vorweihnachtscountdown weiter: Vier Wochen sind es noch bis zu den Weihnachtferien. Vier Wochen voller Berufs- und Freizeitstress. Augen zu und durch. Doch erst einmal blicke ich auf das vergangene Wochenende zurück, in das ich mit letzter Kraft hineingeschlittert bin. Da die Tage allesamt verplant waren, ist unser Filmabend ins Wasser gefallen. Freitagabend stand Karate-Training und Sololist:innen-Casting auf dem Programm. Am Samstag habe ich recht spontan die zweite Hälfte des Gartens geschnitten und abends ging es dann zur Patin des Zwergofanten, um das EXIT-Game „Das Tor zwischen den Welten“ zu spielen (siehe Foto unten). Am Sonntag bekamen wir Besuch von einem langjährigen Freund der Familie, den meine damals schon knapp 80-jährige Oma im Online-Forum ihrer Heimatstadt kennengelernt hatte. Nach über 12 Jahren ist er aus den USA einmal wieder nach Europa gereist und hat auch bei uns Station gemacht. Das war sehr schön und emotional. Speziell der Besuch am Grab meiner Oma. Ein gelungener Tag. Weiterhin habe ich letzte Woche beim Black Friday zugeschlagen und endlich einen neuen PC gekauft, den ich schon länger im Auge hatte. Erstmals ist es ein Laptop geworden und ich kann nun meinen 14 Jahre alten Desktop-Rechner in Rente schicken. Auch wenn das etwas weh tut. Doch nun erst einmal zu dem Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #700

  1. Faszinierend am Hobby Film ist, dass es für mich nie langweilig wird, weil es immer neue und alte Filme zu entdecken gibt und ich auch liebend gerne zu bereits bekannten Werken zurückkehre.
  2. Der Media Monday begeistert mich wie eh und je, denn Wulf schafft es jede Woche aufs Neue, die Film-Blogging-Community zu aktivieren. Vielen Dank dafür!
  3. Ich komme ja regelmäßig ins Schwärmen bei Sci-Fi-Filmen und wenn diese noch ohne Franchise für sich stehen, finde ich das umso bemerkenswerter.
  4. Die Serie „The Expanse“ ist sicherlich hauptverantwortlich, dass ich auch die Buchreihe lese, bei der ich inzwischen den sechsten Band „Babylon’s Ashes“ beendet habe.
  5. Andere staunen ja immer wieder, wenn ich regelmäßig laufen gehe, doch für mich ist das fast schon überlebenswichtig. Diese Woche habe ich es auf 44 km gebracht und war einmal sogar im Schnee laufen.
  6. Unsere Generation ist in vielerlei Hinsicht einzigartig, denn wir gehören zu den letzten, die ohne Smartphone und digitale Medien aufgewachsen sind.
  7. Zuletzt habe ich über unseren „Besuch des Marinemuseum Den Helder“ geschrieben und das war erst der sechste Teil meines Urlaubsberichts, weil ich dieses Jahr ganz schön hinterherhänge.

Mit einer Freundin haben wir „Das Tor zwischen den Welten“ erfolgreich gemeistert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1905)

Nach einer erneut recht durchwachsenen Nacht, bin ich heute Morgen wieder einmal recht müde aus dem Bett gekrabbelt. Unten saßen bereits Frau bullion und der Zwergofant und haben ein neues Kartenspiel ausprobiert. Ich habe mich kurzfristig angeschlossen und nach zwei haushoch verlorenen Runden zu meiner Laufrunde aufgemacht.

Kurzer Sonntagslauf bevor die Gäste kommen

Kurzer Sonntagslauf bevor die Gäste kommen

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:50:52
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 693 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 92%

2024: 2283 km
November: 154 km
KW 47: 44 km

Es war viel zu warm für meine Winterlaufklamotten. Immerhin war ich nur eine kurze Runde unterwegs, da jetzt gleich Gäste kommen: Ein Freund meiner inzwischen schon vor 15 Jahren verstorbenen Oma ist aus den USA auf Europareise und schaut auch bei uns vorbei. Die Laufwoche beende ich deshalb mit brauchbaren 44 km. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 654 – Kim Jong Musk
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Sugarcult

Run, Fatboy, Run (1904)

Nachdem ich gestern Nacht viel zu spät ins Bett bin, konnte ich heute Morgen nicht wirklich lange schlafen. Gedankenkarussell. Doof wie immer. Nach dem Frühstück habe ich mich sogleich zu einem ausführlichen Lauf aufgemacht. Das Wetter war herrlich und die Sonne hat den letzten Schnee weggeleckt. ☀

Ein herrlich sonniger Zehner am Samstag

Ein herrlich sonniger Zehner am Samstag

Distanz: 10.09 km
Zeit: 00:59:26
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 834 kcal

2024: 2275 km
November: 145 km
KW 47: 35 km

Nach dem Lauf war mein eigentlicher Plan meinen brandneuen Laptop, der morgens angekommen ist, anzuschmeißen und einzurichten. Da das Wetter aber so gut war und wir mit der Gartenarbeit erst zur Hälfte durch waren, habe ich mich in den Garten begeben und bis zur Dämmerung gegen die Büsche gekämpft. Gerade ist noch das Zappelinchen mit drei Freundinnen im Haus unterwegs und arbeitet an einem Schulprojekt. In einer Stunde müssen wir schon los, da wir bei einer Freundin zum EXIT-Game-Spielen eingeladen sind. Morgen ist auch schon verplant. Wieso sind die Wochenenden immer nur so voll und kurz? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 654 – Kim Jong Musk
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182

The Expanse, Book 6: Babylon’s Ashes (James S. A. Corey)

The Expanse, Book 6: Babylon's Ashes (James S. A. Corey)Trotz Urlaub habe ich viel zu lange für den sechsten Band der „The Expanse“-Reihe gebraucht. Dabei hat zu Beginn alles so gut ausgesehen. „Babylon’s Ashes“ ist zugleich der Abschluss der mir bekannten Geschichte, da es der letzte Band ist, der für die TV- bzw. Streaming-Serie umgesetzt wurde. Die Handlung war mir im Grunde bekannt und doch war ich gespannt auf die Erweiterungen, denn die finale Staffel der Serie war nur eine verkürzte mit sechs Episoden. Warum das rückblickend gar nicht so verkehrt war und ich dennoch viel Freude an der Buchvorlage hatte, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🚀

„Knowing that all you can give isn’t enough is its own burden.“

Im Grunde ist „Babylon’s Ashes“ die bisher fehlende zweite Hälfte von „Nemesis Games“. Die Geschichte rund um Marco Inaros und seine Free Navy wird konsequent weitergeführt. Nach den Einzelabenteuern des vorherigen Bandes ist die Crew der Rocinante wieder vereint. Das bringt eine neue Dynamik mit sich, was ich sehr mochte. Es ist im Prinzip eine Kriegsgeschichte, welche am Ende herrlich unspektakulär aufgelöst wird. Das Protomolekül und dessen Auswirkungen auf das uns bekannte Universum spielt, abgesehen von den Ring-Toren, keine große Rolle mehr. Mit Fred Johnson gibt es für unsere Figuren zumindest einen größeren Verlust zu verzeichnen, welcher aber auch Platz für eine neue Spielerin macht: Michio Pa ist eine spannende Figur, welche in den Büchern die Rolle einnimmt, welche in der Serie bei Camina Drummer lag. Das ist zu Beginn etwas verwirrend, doch inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.

„Against all evidence, I keep thinking the assholes are outliers.“

Auch wenn ich „Babylon’s Ashes“ immer noch sehr mochte, so bin ich dennoch froh, dass der Handlungsstrang um die Free Navy abgeschlossen ist. Ich mag die eher fantastisch angehauchten Protomolekül-Aspekte in den Geschichten mehr, zumal auch diese reich an zwischenmenschlichen Konflikten sind. In der Serienadaption der Staffel gab es diese Elemente immer noch, weil offenbar eine Kurzgeschichte aus dem „The Expanse“-Universum mit eingewoben wurde. Das hat nicht immer wie aus einem Guss gewirkt, doch mochte ich diese Erweiterung der Handlung. Letztendlich beginnt für mich nun eine komplett neue Geschichte, da ich ab jetzt keinen Wissensvorsprung durch die Serie mehr habe. Ob ich das kommende Buch auch wieder im Sommer am Strand lesen werde?

Fazit

„Babylon’s Ashes“ hat mir viel Freude bereitet, auch wenn ich es bisher wohl für den schwächsten Band der Reihe halte. Nun werde ich eine kurze Pause einlegen und dann freue ich mich schon darauf, wenn die Reise der Rocinante mit „Persepolis Rising“ weitergeht. Ein gelungener Abschluss des Free-Navy-Erzählstrangs: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1903)

Was für ein wilder Tag. Heute Morgen bin ich noch im Schneesturm zum Zahnarzt geradelt. Dort habe ich erfahren, dass ich mir durchs Zähneknirschen wohl eine Füllung kaputt gebissen habe und in zwei Wochen noch einmal hin darf. Juhu! Arbeitstechnisch war der Tag emotional fordernd, doch gegen Mittag konnte ich endlich wieder in der Sonne laufen. Zumindest zu Beginn. 🥶

Erster Lauf diese Saison bei etwas Schnee

Erster Lauf diese Saison bei etwas Schnee

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:50:25
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 685 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 32%

2024: 2265 km
November: 135 km
KW 47: 25 km

In der zweiten Hälft ist es zugezogen und wurde gefühlt noch einmal kälter. Vom blauen Himmel auf dem Foto ist nun nichts mehr zu sehen. Schade. Es war ein kalter, anstrengender und auch nötiger Lauf. Das Wochenende ist schon wieder ziemlich verplant, so dass ich mir meine Lücken suchen muss. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 654 – Kim Jong Musk
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Top 5 Sci-Fi-Filme ohne Franchise (alleinstehende Filme)

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute von den besten (animierten) Kurzfilmen weiter zu den Top 5 Sci-Fi-Filmen ohne Franchise. Gibt es diese überhaupt noch in Zeiten der Reboots und Remakes? Aber hallo! Mir wären sogar noch mehr Filme eingefallen, doch letztendlich habe ich mich auf die folgende Top 5 beschränkt. Wie steht ihr zu meiner Auswahl? 🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #386 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #386 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #386 lautet:

Top 5 Sci-Fi-Filme ohne Franchise (alleinstehende Filme)

  1. „Contact“ (1997) – Diesen Hard-Sci-Fi-Klassiker von Robert Zemeckis liebe ich sehr. Er strahlt für mich eine große Faszination aus und ist doch geerdet in seiner Erzählung. Gerade die emotionale Komponente erwischt mich jedes Mal aufs Neue. Ein fantastsicher Film, den ich euch nur dringend ans Herz legen kann, auch wenn heute kaum noch über ihn gesprochen wird.
  2. „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Aus heutiger Sicht, sprich in einer Zeit in der es gefühlt nur noch Fortsetzungen, Remakes und Reboots gibt, ist es schier unvorstellbar, dass es bei diesem einen Auftritt von E.T. blieb (sieht man vom Cameo in „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“ ab). Immer noch ein herausragendes und ikonisches Sci-Fi-Jugendabenteuer.
  3. „Galaxy Quest“ (1999) – Ironischerweise geht es in dieser Sci-Fi-Komödie um ein Franchise, ohne dass jedoch ein Franchise um den Film gebastelt wurde. In jeder Hinsicht ein fantastischer Film, der unfassbar witzig ist und dennoch eine emotionale Geschichte erzählt. Kann ich gerade allen Trekkies und sonstigen Sci-Fi-Fans nur ans Herz legen.
  4. „The Abyss“ (1989) – Jahrelang mussten Fans auf eine würdige Heimkinoumsetzung von James Camerons Unterwasserabenteuer warten, doch dieses Jahr war es endlich soweit. Der Sci-Fi-Klassiker hat auch nie ein Franchise nach sich gezogen, was auch gut ist. Gerade in der längeren Special Edition ein Meisterwerk, in das es sich abzutauchen lohnt.
  5. „Titan A.E.“ (2000) – Um hier auch einen Animationsfilm zu nennen, habe ich mich für die letzte Don-Bluth-Produktion entschieden. Leider war diese ein ziemlicher Flop, obwohl der Film viele Elemente enthält, welche andere Reihen erfolgreich gemacht haben. Somit ist es bei diesem einen Film geblieben, der jedoch auch heute noch zu überzeugen weiß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1902)

Heute ist Buß- und Bettag. Ein wilder Tag in Bayern: Die Schüler:innen haben frei, die Lehrer:innen müssen jedoch in die Schule und so sinnvolle Dinge wie Inventur machen. Das hat sich wieder jemand ganz toll ausgedacht. Somit bin ich heute im Home Office geblieben, um zumindest ein halbes Ohr bei den Kids zu haben. Damit war auch ein Mittagslauf drin. 🏃‍♂️

Zum ersten Mal in Winterlaufjacke unterwegs gewesen

Zum ersten Mal in Winterlaufjacke unterwegs gewesen

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:49:23
Anstieg: 80 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 662 kcal

2024: 2256 km
November: 126 km
KW 47: 16 km

Zum ersten Mal in dieser Saison habe ich meine Winterlaufjacke rausgezogen. Mit knapp 3 °C war es auch ordentlich frisch. Ansonsten bin ich ganz gut vorangekommen. Die 2.250 km habe ich geknackt und ohne Erkältung könnte ich die 2.500 km noch erreichen. Mal sehen, wie sich das ausgeht. Nächster Lauf dann am Freitag, falls ich nach dem Zahnarzt noch Energie dafür finde. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod #851 – The Instigators
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Niederlande: Nordholland 2024 #6 – Besuch des Marinemuseum Den Helder

Nach unserem Ausflug in den Dierenpark Hoenderdaell haben wir uns am nächsten Schlechtwettertag erneut aufgemacht und das Marinemuseum Den Helder besucht. Eigentlich hatte ich darauf zu Beginn nicht sonderlich viel Lust. Aufgrund mangelnder Alternativen sind wir aber doch gefahren und letztendlich war es ein interessanter und auch schöner Ausflug. Was wir alles erlebt haben, lest ihr hier… 🚢

Das imposante Unterseebot Tonjin

Das imposante Unterseebot Tonjin

Von Callantsoog aus sind wir eine knappe halbe Stunde nach Den Helder gefahren. Das Marinemuseum war gut zu erreichen und Parkmöglichkeiten waren reichlich vorhanden. Beim Ticketschalter haben wir auch Audioguides abgeholt, welche wir allerdings nur sporadisch genutzt haben. Dann ging es auch schon auf das erste Schiff, das U-Boot Tonjin:

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