Eigentlich hätte ich heute ein ganz anderes Motiv für das Projekt 52 mit dem Thema Ball fotografieren wollen. Schließlich gibt es mit Kindern stets genug Bälle im Haushalt, mit denen Erinnerungen verknüpft sind. Lange Zeit haben wir unfassbar viel mit einem sogenannten Moon Ball gespielt und dabei gezählt, wie oft wir diesen hin und her bouncen können. Oder ein eiförmiger Ball, der wie ein Hai aussieht und uns bis heute im Schwimmbad gute Dienste leistet. Stets ein großer Spaß. Aber keiner dieser Bälle war auffindbar. Letztendlich habe ich mich für diesen Powerball als Motiv entschieden, den mir die Familie vor ein paar Jahren geschenkt hat. Mit ihm kann man die Muskeln in den Fingern, Händen, Unterarmen und Schultern trainieren, indem man den durch ein Schwungrad entstehenden Widerstand (bis über 15 kg Trainingsgewicht) ausgleicht. Habe ich schon zu lange nicht mehr genutzt, doch war es letztendlich die Notlösung für dieses Foto:
Motiv: Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2
Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:
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Bringt der Ball wirklich etwas? Aber er hat doch was!! Jetzt, wo ich das bei dir so lese, hätte ich auch den Ball nehmen können, den wir im Pool haben. Der ist alt und ausgeblichen und aus einem Griechenland-Urlaub mit nach Deutschland gekommen.
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Tatsächlich ja! Man merkt es total in den Hand- und Armmuskeln. Ewig kann man das nicht machen. Wirklich sehr effektiv.
Oh, da bin ich mal gespannt, welcher Ball es bei dir letztendlich geworden ist! 🙂
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