Österreich: Pongau 2026 #1 – Unsere Ankunft im Alpendorf & Hotel „Der Alpenblick“

Mit diesem Artikel startet die Urlaubsserie zu unserem Urlaub in Österreich. Nanu, waren wir dort nicht erst im vergangenen Jahr? Gut aufgepasst! Da wir dieses Jahr im Sommer wieder ans Meer fahren wollen, und dennoch nicht auf die Berge verzichten wollten, hatten wir eine Woche im Alpendorf bei St. Johann im Pongau gebucht. Ein paar Tage vor dem Urlaub erreichte uns jedoch eine schlimme Nachricht, woraufhin wir spontan umplanen mussten und letztendlich auch einen Tag kürzer unterwegs waren. Ich bin unfassbar dankbar, dass wir den Urlaub dennoch antreten konnten, denn er sollte uns ganz bewusst aus dem Alltag reißen und auf andere Gedanken bringen. Das hat für die Zeit in den Bergen auch wunderbar funktioniert. 🏔️

Der Start unserer Reise am frühen Morgen

Der Start unserer Reise am frühen Morgen

Nachdem wir spontan früher gefahren sind, hatten wir gar nicht so viel Zeit zum Packen, was auch positiv ist. Normalerweise zieht sich das bei uns nämlich ganz schön lange hin. Gestartet sind wir Pfingstmontag direkt um 7 Uhr morgens, sprich es war kaum LKW-Verkehr auf der Autobahn. Sehr angenehm! Nach knapp vier Stunden hatten wir unser Ziel auch schon erreicht und das Tolle daran war: Wir konnten direkt und bereits vor der offiziellen Check-in-Zeit unsere Zimmer beziehen. Wirklich sehr zuvorkommend von unserem Hotel „Der Alpenblick“, das ich an dieser Stelle auch nur wärmstens empfehlen kann.

Ein Spaziergang ins Alpendorf

Der Blick auf unser Hotel "Der Alpenblick" im Alpendorf bei St. Johann im Pongau

Der Blick auf unser Hotel „Der Alpenblick“ im Alpendorf bei St. Johann im Pongau

Im Vordergrund unser Auto samt Dachbox, im Hintergrund die Berge

Im Vordergrund unser Auto samt Dachbox, im Hintergrund die Berge

Der Blick von unserem Balkon

Der Blick von unserem Balkon

Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, haben wir uns auf einen Spaziergang ins Alpendorf aufgemacht. Das Hotel liegt komplett auf einer grünen Wiese und somit etwas abseits vom Trubel, was uns ausgezeichnet gefallen hat. Schon bei dieser ersten Erkundung haben wir die wunderschöne Natur genossen:

Die Bank mit der Aufschrift "Oma's Platzl" hat mir gut gefallen

Die Bank mit der Aufschrift „Oma’s Platzl“ hat mir gut gefallen

Wo man auch hinblickt: Herrlichste Bergkulisse

Wo man auch hinblickt: Herrlichste Bergkulisse

Da wir Pfingstmontag angereist sind, hatte auch die Tourismusinformation geschlossen. Zudem lag unser Urlaub, aufgrund der Verschiebung, noch vor dem Saisonstart, sprich es sind auch nur wenige Bergbahnen gefahren und das teils nur an bestimmten Tagen. Somit war etwas mehr Planung nötig. Dazu jedoch an anderer Stelle mehr. Die Kinder haben etwas am Spielplatz getobt (das kam auch schon lange nicht mehr vor) und danach ging wieder zurück ins Hotel.

Das Fohlen hat uns stets auf der Rückkehr von unseren Wanderungen begrüßt

Das Fohlen hat uns stets auf der Rückkehr von unseren Wanderungen begrüßt

Schilder dieser Art sollten wir noch häufig finden (oder auch nicht)

Schilder dieser Art sollten wir noch häufig finden (oder auch nicht)

An unserem Anreisetag war es mit knapp 30 °C ordentlich heiß und wir hatten auf dem Rückweg ca. 150 Höhenmeter zu bewältigen. Entsprechend ausgelaugt kamen wir am Nachmittag wieder im Hotel an. Hier könnt ihr die Route nachvollziehen:

Unsere Route (via Garmin)

Unsere Route (via Garmin)

Distanz: 4.09 km
Zeit: 01:09:14
Anstieg: 146 m
Ø Pace: 16:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 3.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 90 bpm
Ø Temperatur: 27.8 °C
Kalorien: 338 kcal

Unser Hotel „Der Alpenblick“

Nachdem wir uns etwas frisch gemacht hatten, wollten wir sogleich den Außenpool testen. Dieser war mit ausschlaggebend für die Wahl unseres Hotels. Er war nicht sonderlich groß und dennoch haben wir es sehr genossen in die kühlen Fluten zu springen. Genutzt haben wir den Pool insgesamt dreimal, was ein guter Schnitt ist. Speziell an diesem ersten Tag haben wir das Chillen am Pool sehr genossen.

Der Balkon unseres Zimmers

Der Balkon unseres Zimmers

Nach dem Wandern gab es Entspannung am Pool

Nach dem Wandern gab es Entspannung am Pool

Gebucht hatten wir Halbpension, sprich am Morgen haben wir die Gerichte für den Abend ausgewählt (siehe Foto unten). Das Essen war wirklich sehr lecker und abwechslungsreich. Nachdem es im Vorjahr für mich als Vegetarier eher schwierig war, habe ich mich dieses Mal sehr gefreut, dass es jeden Gang in einer vegetarischen Variante gab. Speziell auch die Nachspeisen waren äußerst schmackhaft.

Morgens wurde, teils auf kreative Art und Weise, das Essen gewählt

Morgens wurde, teils auf kreative Art und Weise, das Essen gewählt

Abends haben wir uns dann die Bäuche vollgeschlagen

Abends haben wir uns dann die Bäuche vollgeschlagen

Auch das Frühstücksbuffet konnte sich sehen lassen und war mein eigentliches Highlight. Ich habe jeden Morgen so viel gegessen, dass ich meist bis abends nichts weiter gebraucht habe. Einmal haben wir uns dennoch zwei Lunchpakete machen lassen und waren ansonsten vor dem Wandern einfach kurz beim Bäcker.

Der schön (traditionell und modern zugleich) gestaltete Essensraum

Der schön (traditionell und modern zugleich) gestaltete Essensraum

Gemütliches Ausklingen des Tages auf der Terrasse

Gemütliches Ausklingen des Tages auf der Terrasse

Nach dem Abendessen waren wir teils noch draußen auf der Terrasse gesessen und haben die Aussicht genossen. Es wurde jedoch teils schon recht frisch, so dass wir an manchen Tagen auch einfach zurück aufs Zimmer sind und etwas gespielt haben (meist das Musikspiel Hitster). Gegen 22 Uhr haben wir dann auch meist schon geschlafen, denn unsere Tage waren körperlich durchaus anstrengend.

Morgens der erste Blick aus dem Fenster...

Morgens der erste Blick aus dem Fenster…

...offenbart eine herrliche Aussicht...

…offenbart eine herrliche Aussicht…

...mit etlichen Tieren, wie zum Beispiel diesen Ponys

…mit etlichen Tieren, wie zum Beispiel diesen Ponys

Die Aussicht aus unserem Zimmer habe ich wirklich sehr genossen. Schon in aller Frühe haben wir Kühe, Ziegen und Ponys auf den Wiesen beobachten können. Das hatte ich nach dem Urlaub doch vermisst. Auch ansonsten waren die Zimmer wirklich schön. Sie waren groß genug für je zwei Personen und zur Not konnten wir uns auch zu viert dort aufhalten. Die zweckmäßige Einrichtung war völlig ausreichend und die Sauberkeit konnte uns überzeugen.

Das elterliche Schlafzimmer war zweckmäßig...

Das elterliche Schlafzimmer war zweckmäßig…

...und doch geräumig eingerichtet

…und doch geräumig eingerichtet

Das Zimmer der Kinder lag gegenüber von uns, was eine gute Einrichtung war. Außer der Nacht haben wir nicht sehr viel Zeit auf den Zimmern verbracht und uns dennoch wirklich wohl gefühlt. Einzig Fliegengitter wären schön gewesen, denn die Hitze hat sich ziemlich gestaut und unsere Fenster waren nachts, trotz viel Flugverkehr, offen.

Auch das Bad bot alles, was man für einen Urlaub braucht

Auch das Bad bot alles, was man für einen Urlaub braucht

Die Aussicht vom Balkon des Zimmers der Kinder

Die Aussicht vom Balkon des Zimmers der Kinder

Insgesamt waren wirklich komplett zufrieden mit dem Hotel und überlegen uns sogar, noch einmal wiederzukommen, was wohl stets das beste Zeichen ist. Im nächsten Artikel berichte ich von unserem Besuch der Liechtensteinklamm…

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