Projekt 52 – 2025 #47: Altes

Projekt 52 LogoDie Umsetzung des heutigen Themas für das Projekt 52 ist mir mit am schwersten gefallen. Vielleicht einfach ein Blick in den Spiegel? Oder die alten Kinderspielsachen fotografieren? Dann ist mir dieses wenig spektakuläre Motiv morgens beim Kinder verabschieden direkt ins Auge gesprungen: Das alte Fahrrad der Kinder, das momentan sein trauriges Dasein in unserem Carport fristet, weil in der Garage kein Platz mehr ist (ich müsste es wirklich mal auf Kleinanzeigen stellen). Erst hat das Zappelinchen es mehrere Jahre gefahren, bevor der Zwergofant es übernommen hat. Die Gebrauchsspuren sind deutlich und doch funktioniert es noch tadellos. Nun sind beide Kinder rausgewachsen. Neben dem alten Rad stehen Gartenabfälle, die ich kurz nach dem Foto zum Wertstoffhof gebracht habe. Alte Blätter in alten Säcken. Viel Altes also auf einem Foto:

Das alte, ausrangierte Fahrrad der Kinder und alte Gartenabfälle

Das alte, ausrangierte Fahrrad der Kinder und alte Gartenabfälle

Motiv: Das alte, ausrangierte Fahrrad der Kinder und alte Gartenabfälle
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2185)

Es ist weiterhin knackig kalt, aber dafür herrlich sonnig. Den Mittagslauf nach dem späten Frühstück habe ich somit sehr genossen. ☀️

Frostig frisch aber auch herrlich sonnig

Frostig frisch aber auch herrlich sonnig

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:58:12
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 840 kcal

2025: 2485 km
November: 181 km
KW 47: 44 km

Die Damen des Hauses sind heute ausgeflogen und der Zwergofant und ich werden das gute Wetter nutzen, um die Weihnachtsbeleuchtung im Garten zu montieren. Eigentlich wäre es erst nächstes Wochenende soweit, doch das ist schon weitgehend verplant. Und warum eigentlich nicht? Aber ich schweife ab. Der Lauf? Der war etwas anstrengend, aber auch schön. Bin zufrieden damit. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Cars 3: Evolution – OT: Cars 3 (2017)

Eine lange Woche geht zu Ende. Nach dem Feierabend bin ich noch schnell zum Wertstoffhof gefahren, um die restlichen Gartenabfälle loszuwerden. Danach noch Hausputz und abends mit dem Zwergofanten zum Karate-Training. Heute bei -4 °C haben wir allerdings die Räder stehen lassen. Dann gab es noch Pizza für alle. Das Zappelinchen war danach beim Bereitschaftsdienst und für den Rest der Familie stand zunächst der Kurzfilm „LOU“ und mit „Cars 3: Evolution“ nach zwei Wochen endlich wieder einen Filmabend auf dem Programm. 🏁

Cars 3: Evolution (2017) | © Walt Disney

Cars 3: Evolution (2017) | © Walt Disney

Ein runder Abschluss(?) der Animationsfilmreihe

Es ist schon verblüffend, wie Pixar den ungeliebten „Cars 2“ komplett ausklammert. Tatsächlich könnte man sich diesen dritten Teil auch direkt nach „Cars“ anschauen und hätte vermutlich keine offenen Fragen. Inhaltlich steht der Rennzirkus dieses Mal komplett im Fokus. Noch mehr als im ersten Teil und im Vergleich zum direkten Vorgänger sowieso. Für Lightning McQueen geht seine Karriere so langsam zu Ende. Ein Aspekt, den ich wirklich schön erzählt fand. Der rote Flitzer muss dem Nachwuchs Platz machen bzw. seinen neuen Platz in dieser sich verändernden Welt finden. Die Geschichte und Charakterentwicklung passt wirklich gut in den dritten Teil dieser Trilogie. Allerdings bezweifle ich, dass wir dem roten bzw. nun blauen Rennwagen zum letzten Mal begegnet sind.

„Cars 3: Evolution“ sieht fantastisch aus und bietet wohl auch die erwachsenste Geschichte der Reihe. Ich muss jedoch sagen, dass mir der Fokus zu sehr auf den Rennsport gesetzt wurde. Da hatte ich sowohl mit der Doc-Hollywood-Variante des ersten Teils als auch dem völlig überdrehten Agenten-Thriller des Vorgängers mehr Spaß. Gerade weil die Filme so wunderbar unterschiedlich waren. Dieser Film geht auf Nummer sicher, was ich durchaus verstehen kann. Für mich ist er deshalb leider der schwächste Teil der Reihe, dabei aber immer noch wirklich unterhaltsam. Der Zwergofant sieht das übrigens ähnlich. Dafür träumt er nun davon, Rennfahrer zu werden. Selbst als Teenager noch empfänglich für das „Cars“-Franchise.

Fazit

Mir hat „Cars 3: Evolution“ viel Spaß gemacht. Es war schön, die bekannten Figuren wiederzusehen. Allerdings hätte ich mir ein wenig mehr Zeit abseits der Rennstrecke gewünscht. Insgesamt ein schöner Abschluss dieser unfassbar erfolgreichen Pixar-Filmreihe. Schön, dass wir trotz unseres (und da schließe ich den Zwergofanten mit ein) fortgeschrittenen Alters noch einmal reingeschaut haben: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte Bereitschaftsdienst; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

LOU (2017)

Unser heutiger Filmabend wurde einmal wieder mit einem Kurzfilm eingeleitet: Vor „Cars 3: Evolution“ stand „LOU“ auf dem Programm. Von diesem Pixar-Kurzfilm hatte ich noch nichts mitbekommen und somit keine Vorstellung, um was es in diesem gehen könnte. Umso positiver wurde ich überrascht… ⚾

LOU (2017) | © Walt Disney

LOU (2017) | © Walt Disney

Action und Emotionen in nur sieben Minuten

An „LOU“ zeigt sich einmal wieder, wie großartig Pixar Geschichten erzählen kann. In nur sieben Minuten wird das Setting beschrieben, dann kommt es zu einer absurden Situation (Fundsachen eines Kindergartens werden lebendig), welche in hanebüchener Action gipfelt. Im letzten Drittel wird noch voll auf Emotionen gesetzt und all das geht wunderbar auf. Ich hatte wirklich enorm viel Spaß mit „LOU“, der zudem famos animiert ist. Trotz des enorm hohen Tempos nimmt sich die Geschichte Zeit für ihre Figuren und wirkt nicht gehetzt. Kurzfilme sind wahrlich eine Kunst für sich.

Fazit

„LOU“ war ein wunderbarer Einstieg in den heutigen Filmabend. Ich kann euch den Kurzfilm nur ans Herz legen, der sich auf der Blu-ray von „Cars 3: Evolution“ finden lässt und bestimmt auch bei Disney+ zu sehen ist. Wunderbar verspielt: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte Bereitschaftsdienst; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2184)

Der Schnee des gestrigen Tages ist zwar wieder weg, doch dafür ist es noch einmal kälter geworden. Heute morgen war es richtig frostig und auch zur Mittagsstunde sind die Temperaturen auf maximal -2,2 °C geklettert. Ich habe mich zwar warm eingepackt, doch für meinen dünnen Handschuhe und die dünne Mütze ist es schon fast zu kalt. 🥶

Knackig kalter aber sonniger Mittagslauf

Knackig kalter aber sonniger Mittagslauf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:49
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 700 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 88%

2025: 2475 km
November: 171 km
KW 47: 34 km

Dafür war es größtenteils sonnig, was sehr schön war. So knackig kalte Läufe haben ja auch etwas. Speziell aber die warme Dusche danach. Ich bin gut vorangekommen und habe den Lauf genossen. Momentan wichtig, mich dadurch zu erden, weil mir viele unbekannte Faktoren im Kopf rumspuken. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Atlanta – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 4)

In meinem Serienprogramm findet sich stets eine einstündige Dramaserie, das Hauptprogramm sozusagen, und eine halbstündige Comedy. Wenn es einmal etwas Leichtes braucht bzw. die Zeit einfach nicht reicht. Nach der kurzlebigen Comedy „Unstable“ habe ich mich mit „Atlanta“ an eine durchaus herausfordernde Dramedy gewagt, deren vier Staffeln mich über das letzte halbe Jahr begleitet haben. 🎙️

Atlanta | © FX

Atlanta | © FX

Im Grunde geh es um den Aufstieg eines Rappers, der von seinem Manager begleitet wird. Gerade in der ersten Staffel steht dieser Handlungsstrang noch im Zentrum. Danach entwickelt sich „Atlanta“ jedoch so unerwartet weiter, dass ich das hier kaum in Worte fassen kann: Es wird surreal, urkomisch, abstoßend, absurd und herzlich. Wenn ihr euch auch nur im Geringsten für schwarze Kultur bzw. Geschichte interessiert und bereit seid, einmal etwas ganz Anderes zu sehen, dann kommt hier meine große Empfehlung:

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Run, Fatboy, Run (2183)

Es hat geschneit! Und zwar so viel, dass der Schnee bis in die Mittagsstunden liegen blieb. Irgendwie schön. Im Prinzip ist aber alles nur nass, sprich ich bin beim Mittagslauf auch voll in den Schneeregen gekommen und alles war matschig. 🌨️

Erster Lauf der Saison durch Schneeregen

Erster Lauf der Saison durch Schneeregen

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:48:18
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 708 kcal

2025: 2467 km
November: 163 km
KW 47: 25 km

Ich hatte dennoch viel Spaß beim Laufen. Es war zwar kalt, aber nicht zu kalt, und ich kam wirklich gut voran. Ein paar rutschige Stellen gab es, doch konnte ich diese gut umlaufen. Nun wird es also wirklich Winter. In einem Monat beginnen schon die Weihnachtsferien. Schon verrückt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: The Weakerthans

Gen V – Staffel 2 (2025)

Weiter geht es mit einer halbwegs aktuellen Serie. Nachdem wir mit „The Boys“ so langsam auf das große Finale zusteuern, gab es zuvor noch „Gen V – Staffel 2“ nachzuholen. Die erste Staffel hatte mir ja überraschend gut gefallen. Ob die zweite daran anschließen konnte und man sie als Brücke zur Mutterserie gesehen haben sollte? Das und mehr erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🦸‍♀️🦸‍♂️

Gen V – Staffel 2 | © Amazon Prime Video

Gen V – Staffel 2 | © Amazon Prime Video

College Kids vs. Homelander und Co.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich an die vierte Staffel von „The Boys“ kaum noch erinnern konnte. Da war mir das erste Jahr von „Gen V“ noch präsenter im Kopf. Bisher waren die Schnittpunkte beider Serien eher gering und doch hat sich alles wie eine Welt angefühlt. Das mochte ich sehr. In der zweiten Staffel von „Gen V“ wird die Verbindung zu „The Boys“ deutlicher ausgebaut und ich empfehle deshalb auch, das Spin-off zum besseren Verständnis zu schauen. Zumal die Geschichte auch wieder sehr unterhaltsam umgesetzt wurde. Den Einstieg fand ich etwas holprig, was die Motivation der Figuren angeht und bis man sie alle wieder an der Godolkin University vereint hatte. Dieses Gefühl hängt bestimmt auch mit dem zu früh verstorbenen Schauspieler Chance Perdomo zusammen, der in der ersten Staffel noch Andre verkörperte und Teil des Haupt-Casts war. Die Autor:innen haben den Charakter durchaus sinnvoll aus der Serie geschrieben, jedoch wirkt es nicht immer organisch.

Wie man es aus dem „The Boys“-Universum kennt, nimmt die Serie auch kein Blatt vor den Mund und lässt sich als Satire auf die faschistischen Tendenzen in den heutigen USA lesen. Gerade gegen Ende nimmt die Serie wieder ordentlich Fahrt auf. Dabei ist sie nicht immer logisch erzählt, was ich allerdings nicht schlimm fand. Im Gegensatz zur Hauptserie sind mir die Figuren hier doch schon ziemlich ans Herz gewachsen. Auch die neuen Bösewichte fand ich famos. Speziell Hamish Linklater spielt so fies, dass es eine wahre Freude ist. Wie kann es sein, dass er einmal der dusselige Bruder aus der Sitcom „New Adventures of Old Christine“ war? Aber sein Können hatte er ja bereits in der famosen Miniserie „Midnight Mass“ gezeigt. Die Wendung gegen Ende kam für mich tatsächlich unerwartet. Hat mir gut gefallen. Alles danach hätte ich mir noch ein wenig auserzählter gewünscht. So war der neue Big Bad doch wieder zu schnell besiegt und die Figuren befinden sich nun in Stellung für das „The Boys“-Finale.

Fazit

Mir hat „Gen V“ zwar nicht mehr ganz so gut gefallen, wie noch im ersten Jahr, doch wusste mich die Serie weiterhin famos zu unterhalten. Ob sie fortgesetzt wird? Ich kann es mir nicht so recht vorstellen, denn mit dem Finale von „The Boys“ wird ja aller Voraussicht nach ein Schlusspunkt gesetzt. Andererseits, wenn die Zuschauerzahlen stimmen? So oder so ein mehr als lohnenswertes Spin-off: 8/10 (8.0) Punkte.

Wednesday – Staffel 1 (2022)

Ich hänge dem Hype einmal wieder hinterher. Zwar hatte das Zappelinchen bereits bei Veröffentlichung Interesse an „Wednesday – Staffel 1“ gezeigt, doch geschaut hatte sie die Serie damals nicht. Da ich die Kinder dieses Jahr an die „Addams Family“-Filme herangeführt habe, war der Sprung zu Tim Burtons Serie ein kleiner. Das Interesse war groß und somit war unsere nächste Familienserie nach „Loki“ gesetzt. 🕸️

Wednesday – Staffel 1 | © Netflix

Wednesday – Staffel 1 | © Netflix

Die „Addams Family“ trifft auf „Harry Potter“

Als „Wednesday“ veröffentlich wurde, klebte noch eine 12er Freigabe an der Serie (zumindest bei der Veröffentlichung auf Netflix). Inzwischen wurde die Serie offiziell ab 16 freigegeben, was uns zum Überlegen brachte, ob wir dennoch reinschauen können. Da der Zwergofant bisher die Filme gut verkraftet hatte, wollten wir es zumindest probieren: Es war tatsächlich überhaupt kein Problem. Je nach Kind kann man die Serie auch schon gut ab 12 Jahren schauen. Spannend bzw. gruselig ist sie an ein paar Stellen natürlich dennoch, aber alles gut verkraftbar. Genug der Vorrede. Wie kann man sich eine „Wednesday“-Serie nun vorstellen? Ich habe sie am ehesten als Mischung aus einer modernisierten Version der „Addams Family“-Filme der 1990er Jahre und „Harry Potter“ wahrgenommen. Stimmung und Ton sind eindeutig in der eigenen Welt verhaftet, doch Setting und Aufbau bzw. Struktur haben mich doch deutlich an die Internatswelt des jungen Zauberers denken lassen. Auch hier musste in jedem Jahr ein Mysterium in Hogwarts gelöst werden. Genau wie in der Nevermore Academy in „Wednsesday“. Das ist schon ein ziemlich geschickter Schachzug.

Was die Besetzung angeht, hat Tim Burton ein recht glückliches Händchen bewiesen: Natürlich schwebt über allem die ikonische Besetzung der Barry-Sonnenfeld-Filme, doch mit Jenna Ortega (auch bekannt aus Burtons „Beetlejuice Beetlejuice“) als Wednesday, Catherine Zeta-Jones als Morticia, Luis Guzmán als Gomez und Fred Armisen als Onkel Fester ist auch die neue Familie Addams recht gut aufgestellt. Hinzu kommen etliche Jungdarsteller:innen, welche wunderbar in diese Welt passen. Speziell Emma Myers‘ Enid ist ein wundervoller Gegenpol zu Wednesday. Die Serie bewegt sich recht geschickt auf Coming-of-Age-Pfaden und kombiniert diese mit Gothic-Mystery-Elementen. Ich hätte nicht vermutet, dass dieser Ansatz so gut funktioniert, wie er es tatsächlich tut. Die Serie macht unfassbar viel Spaß und sieht auch toll aus. Tim Burtons typischer Stil kommt allerdings deutlich weniger durch, als ich das erwartet hätte. Somit ist die Serie trotz des düsteren Fantasy-Settings sehr breitentauglich und selbst Wednesday darf am Ende Gefühle zeigen. Herrlich fand ich auch, dass mit Christina Ricci die Darstellerin der 1990er Wednesday eine zentrale Rolle spielt. Eine schöne Hommage und auf der Meta-Ebene besonders witzig. Das Mysterium selbst bietet einige Wendungen lädt zum Miträtseln ein. Die Kinder waren komplett in die Serie investiert. Wirklich ein 100%iger Erfolg.

Fazit

Ich liebe „Wednesday“ schon alleine dafür, dass uns die Serie begeistert auf dem Sofa vereint hat. Alle wollten wissen, wie es weitergeht. Da gab es keinen genervten Blick und kein Augenrollen. Wir hatten danach Diskussionen über einzelne Episoden und Figuren und überhaupt war es ein kleines Familien-Event, was wir schon lange nicht mehr mit Filmen oder anderen Serien hatten. Schön! Nun freuen wir uns schon alle auf die zweite Staffel, auch wenn die Kritiken eher bescheiden sind. Das erste Jahr auf der Nevermore Academy war auf jeden Fall großartig: 9/10 (8.8) Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2182)

Diese eiskalten Läufe habe ich ja so gar nicht vermisst. Letzte Nacht hatte es sogar etwas geschneit. Puh. Liegengeblieben ist natürlich nichts. Dennoch macht sich der Temperatursturz bemerkbar. Alles unter 5-7 °C ist ohnehin schwierig und unter 0 °C wird es richtig ungemütlich. 🥶

Frostiger Mittagslauf um den Gefrierpunkt

Frostiger Mittagslauf um den Gefrierpunkt

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:51:02
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 713 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2025: 2458 km
November: 154 km
KW 47: 17 km

Bis ich einigermaßen warmgelaufen war hat es gut 20 Minuten gedauert. Ab da kam ich auch flotter voran. Aber insgesamt ist das kein Wetter für schnelle Läufe. Muss auch nicht sein. Morgen ist sowieso Pause angesagt und danach am besten an die Temperaturen gewöhnen, denn wärmer wird es erst einmal nicht. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World