Run, Fatboy, Run (1905)

Nach einer erneut recht durchwachsenen Nacht, bin ich heute Morgen wieder einmal recht müde aus dem Bett gekrabbelt. Unten saßen bereits Frau bullion und der Zwergofant und haben ein neues Kartenspiel ausprobiert. Ich habe mich kurzfristig angeschlossen und nach zwei haushoch verlorenen Runden zu meiner Laufrunde aufgemacht.

Kurzer Sonntagslauf bevor die Gäste kommen

Kurzer Sonntagslauf bevor die Gäste kommen

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:50:52
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 693 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 92%

2024: 2283 km
November: 154 km
KW 47: 44 km

Es war viel zu warm für meine Winterlaufklamotten. Immerhin war ich nur eine kurze Runde unterwegs, da jetzt gleich Gäste kommen: Ein Freund meiner inzwischen schon vor 15 Jahren verstorbenen Oma ist aus den USA auf Europareise und schaut auch bei uns vorbei. Die Laufwoche beende ich deshalb mit brauchbaren 44 km. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 654 – Kim Jong Musk
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Sugarcult

Run, Fatboy, Run (1904)

Nachdem ich gestern Nacht viel zu spät ins Bett bin, konnte ich heute Morgen nicht wirklich lange schlafen. Gedankenkarussell. Doof wie immer. Nach dem Frühstück habe ich mich sogleich zu einem ausführlichen Lauf aufgemacht. Das Wetter war herrlich und die Sonne hat den letzten Schnee weggeleckt. ☀

Ein herrlich sonniger Zehner am Samstag

Ein herrlich sonniger Zehner am Samstag

Distanz: 10.09 km
Zeit: 00:59:26
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 834 kcal

2024: 2275 km
November: 145 km
KW 47: 35 km

Nach dem Lauf war mein eigentlicher Plan meinen brandneuen Laptop, der morgens angekommen ist, anzuschmeißen und einzurichten. Da das Wetter aber so gut war und wir mit der Gartenarbeit erst zur Hälfte durch waren, habe ich mich in den Garten begeben und bis zur Dämmerung gegen die Büsche gekämpft. Gerade ist noch das Zappelinchen mit drei Freundinnen im Haus unterwegs und arbeitet an einem Schulprojekt. In einer Stunde müssen wir schon los, da wir bei einer Freundin zum EXIT-Game-Spielen eingeladen sind. Morgen ist auch schon verplant. Wieso sind die Wochenenden immer nur so voll und kurz? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 654 – Kim Jong Musk
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182

The Expanse, Book 6: Babylon’s Ashes (James S. A. Corey)

The Expanse, Book 6: Babylon's Ashes (James S. A. Corey)Trotz Urlaub habe ich viel zu lange für den sechsten Band der „The Expanse“-Reihe gebraucht. Dabei hat zu Beginn alles so gut ausgesehen. „Babylon’s Ashes“ ist zugleich der Abschluss der mir bekannten Geschichte, da es der letzte Band ist, der für die TV- bzw. Streaming-Serie umgesetzt wurde. Die Handlung war mir im Grunde bekannt und doch war ich gespannt auf die Erweiterungen, denn die finale Staffel der Serie war nur eine verkürzte mit sechs Episoden. Warum das rückblickend gar nicht so verkehrt war und ich dennoch viel Freude an der Buchvorlage hatte, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🚀

„Knowing that all you can give isn’t enough is its own burden.“

Im Grunde ist „Babylon’s Ashes“ die bisher fehlende zweite Hälfte von „Nemesis Games“. Die Geschichte rund um Marco Inaros und seine Free Navy wird konsequent weitergeführt. Nach den Einzelabenteuern des vorherigen Bandes ist die Crew der Rocinante wieder vereint. Das bringt eine neue Dynamik mit sich, was ich sehr mochte. Es ist im Prinzip eine Kriegsgeschichte, welche am Ende herrlich unspektakulär aufgelöst wird. Das Protomolekül und dessen Auswirkungen auf das uns bekannte Universum spielt, abgesehen von den Ring-Toren, keine große Rolle mehr. Mit Fred Johnson gibt es für unsere Figuren zumindest einen größeren Verlust zu verzeichnen, welcher aber auch Platz für eine neue Spielerin macht: Michio Pa ist eine spannende Figur, welche in den Büchern die Rolle einnimmt, welche in der Serie bei Camina Drummer lag. Das ist zu Beginn etwas verwirrend, doch inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.

„Against all evidence, I keep thinking the assholes are outliers.“

Auch wenn ich „Babylon’s Ashes“ immer noch sehr mochte, so bin ich dennoch froh, dass der Handlungsstrang um die Free Navy abgeschlossen ist. Ich mag die eher fantastisch angehauchten Protomolekül-Aspekte in den Geschichten mehr, zumal auch diese reich an zwischenmenschlichen Konflikten sind. In der Serienadaption der Staffel gab es diese Elemente immer noch, weil offenbar eine Kurzgeschichte aus dem „The Expanse“-Universum mit eingewoben wurde. Das hat nicht immer wie aus einem Guss gewirkt, doch mochte ich diese Erweiterung der Handlung. Letztendlich beginnt für mich nun eine komplett neue Geschichte, da ich ab jetzt keinen Wissensvorsprung durch die Serie mehr habe. Ob ich das kommende Buch auch wieder im Sommer am Strand lesen werde?

Fazit

„Babylon’s Ashes“ hat mir viel Freude bereitet, auch wenn ich es bisher wohl für den schwächsten Band der Reihe halte. Nun werde ich eine kurze Pause einlegen und dann freue ich mich schon darauf, wenn die Reise der Rocinante mit „Persepolis Rising“ weitergeht. Ein gelungener Abschluss des Free-Navy-Erzählstrangs: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1903)

Was für ein wilder Tag. Heute Morgen bin ich noch im Schneesturm zum Zahnarzt geradelt. Dort habe ich erfahren, dass ich mir durchs Zähneknirschen wohl eine Füllung kaputt gebissen habe und in zwei Wochen noch einmal hin darf. Juhu! Arbeitstechnisch war der Tag emotional fordernd, doch gegen Mittag konnte ich endlich wieder in der Sonne laufen. Zumindest zu Beginn. 🥶

Erster Lauf diese Saison bei etwas Schnee

Erster Lauf diese Saison bei etwas Schnee

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:50:25
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 685 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 32%

2024: 2265 km
November: 135 km
KW 47: 25 km

In der zweiten Hälft ist es zugezogen und wurde gefühlt noch einmal kälter. Vom blauen Himmel auf dem Foto ist nun nichts mehr zu sehen. Schade. Es war ein kalter, anstrengender und auch nötiger Lauf. Das Wochenende ist schon wieder ziemlich verplant, so dass ich mir meine Lücken suchen muss. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 654 – Kim Jong Musk
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Top 5 Sci-Fi-Filme ohne Franchise (alleinstehende Filme)

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute von den besten (animierten) Kurzfilmen weiter zu den Top 5 Sci-Fi-Filmen ohne Franchise. Gibt es diese überhaupt noch in Zeiten der Reboots und Remakes? Aber hallo! Mir wären sogar noch mehr Filme eingefallen, doch letztendlich habe ich mich auf die folgende Top 5 beschränkt. Wie steht ihr zu meiner Auswahl? 🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #386 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #386 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #386 lautet:

Top 5 Sci-Fi-Filme ohne Franchise (alleinstehende Filme)

  1. „Contact“ (1997) – Diesen Hard-Sci-Fi-Klassiker von Robert Zemeckis liebe ich sehr. Er strahlt für mich eine große Faszination aus und ist doch geerdet in seiner Erzählung. Gerade die emotionale Komponente erwischt mich jedes Mal aufs Neue. Ein fantastsicher Film, den ich euch nur dringend ans Herz legen kann, auch wenn heute kaum noch über ihn gesprochen wird.
  2. „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Aus heutiger Sicht, sprich in einer Zeit in der es gefühlt nur noch Fortsetzungen, Remakes und Reboots gibt, ist es schier unvorstellbar, dass es bei diesem einen Auftritt von E.T. blieb (sieht man vom Cameo in „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“ ab). Immer noch ein herausragendes und ikonisches Sci-Fi-Jugendabenteuer.
  3. „Galaxy Quest“ (1999) – Ironischerweise geht es in dieser Sci-Fi-Komödie um ein Franchise, ohne dass jedoch ein Franchise um den Film gebastelt wurde. In jeder Hinsicht ein fantastischer Film, der unfassbar witzig ist und dennoch eine emotionale Geschichte erzählt. Kann ich gerade allen Trekkies und sonstigen Sci-Fi-Fans nur ans Herz legen.
  4. „The Abyss“ (1989) – Jahrelang mussten Fans auf eine würdige Heimkinoumsetzung von James Camerons Unterwasserabenteuer warten, doch dieses Jahr war es endlich soweit. Der Sci-Fi-Klassiker hat auch nie ein Franchise nach sich gezogen, was auch gut ist. Gerade in der längeren Special Edition ein Meisterwerk, in das es sich abzutauchen lohnt.
  5. „Titan A.E.“ (2000) – Um hier auch einen Animationsfilm zu nennen, habe ich mich für die letzte Don-Bluth-Produktion entschieden. Leider war diese ein ziemlicher Flop, obwohl der Film viele Elemente enthält, welche andere Reihen erfolgreich gemacht haben. Somit ist es bei diesem einen Film geblieben, der jedoch auch heute noch zu überzeugen weiß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1902)

Heute ist Buß- und Bettag. Ein wilder Tag in Bayern: Die Schüler:innen haben frei, die Lehrer:innen müssen jedoch in die Schule und so sinnvolle Dinge wie Inventur machen. Das hat sich wieder jemand ganz toll ausgedacht. Somit bin ich heute im Home Office geblieben, um zumindest ein halbes Ohr bei den Kids zu haben. Damit war auch ein Mittagslauf drin. 🏃‍♂️

Zum ersten Mal in Winterlaufjacke unterwegs gewesen

Zum ersten Mal in Winterlaufjacke unterwegs gewesen

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:49:23
Anstieg: 80 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 662 kcal

2024: 2256 km
November: 126 km
KW 47: 16 km

Zum ersten Mal in dieser Saison habe ich meine Winterlaufjacke rausgezogen. Mit knapp 3 °C war es auch ordentlich frisch. Ansonsten bin ich ganz gut vorangekommen. Die 2.250 km habe ich geknackt und ohne Erkältung könnte ich die 2.500 km noch erreichen. Mal sehen, wie sich das ausgeht. Nächster Lauf dann am Freitag, falls ich nach dem Zahnarzt noch Energie dafür finde. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod #851 – The Instigators
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Niederlande: Nordholland 2024 #6 – Besuch des Marinemuseum Den Helder

Nach unserem Ausflug in den Dierenpark Hoenderdaell haben wir uns am nächsten Schlechtwettertag erneut aufgemacht und das Marinemuseum Den Helder besucht. Eigentlich hatte ich darauf zu Beginn nicht sonderlich viel Lust. Aufgrund mangelnder Alternativen sind wir aber doch gefahren und letztendlich war es ein interessanter und auch schöner Ausflug. Was wir alles erlebt haben, lest ihr hier… 🚢

Das imposante Unterseebot Tonjin

Das imposante Unterseebot Tonjin

Von Callantsoog aus sind wir eine knappe halbe Stunde nach Den Helder gefahren. Das Marinemuseum war gut zu erreichen und Parkmöglichkeiten waren reichlich vorhanden. Beim Ticketschalter haben wir auch Audioguides abgeholt, welche wir allerdings nur sporadisch genutzt haben. Dann ging es auch schon auf das erste Schiff, das U-Boot Tonjin:

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Run, Fatboy, Run (1901)

Ich hatte heute einen richtig bescheidenen Start in den Tag. In vielerlei Hinsicht. Hinzu kommt, dass es draußen komplett düster ist und nur regnet. Dennoch wusste ich, dass ich einfach laufen muss. Sonst wäre ich heute wahnsinnig geworden. Meine Lust hielt sich jedoch in Grenzen. 🌧️

Regenlauf in der Mittagspause, hätte auch schwimmen können

Regenlauf in der Mittagspause, hätte auch schwimmen können

Distanz: 8.40 km
Zeit: 00:49:19
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 683 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 75%

2024: 2247 km
November: 118 km
KW 47: 8 km

Auch wenn nach den ersten paar hundert Metern meine Füße schon komplett im Wasser standen, stieg meine Motivation mit jedem Meter. Ja, es war kalt, nass und ungemütlich, doch das Laufen hat mir gut getan. Ich hatte das Gefühl, ich komme zumindest körperlich weiter. Am Ende habe ich den Regen fast nicht mehr gespürt. Leider ist jedoch jeder Lauf auch einmal vorbei. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #851 – The Instigators
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #699 – Geburtstagswoche, Laufjubiläum und Filmliebe

Die vergangene Woche war so energieraubend, dass ich schon jetzt die Wochen bis zum Weihnachtsurlaub zähle. Fünf Wochen sind es übrigens noch. Diese werden es auch in sich haben. Doch Augen zu und durch, denn es hilft ja nichts. Der Geburtstag des Zwergofanten hat bei uns privat diese Woche bestimmt. Ansonsten hatten wir noch Ärger mit der Waschmaschine, welcher sich glücklicherweise vorerst aufgelöst hat, kränkelnde Kinder und viel zu viel beruflichen Stress. Gefühlt war kaum Zeit einmal Luft zu holen. An viel mehr kann ich mich aus der vergangenen Woche auch nicht erinnern. Deshalb halte ich mich heute einmal kurz und mache direkt mit den aktuellen Fragen des Medienjournals weiter… 🥴

Media Monday #699

  1. In Anbetracht dessen, dass ich erst in meinen späten 30ern so richtig mit dem Laufen angefangen habe, freue ich mich umso mehr, dass ich heute meinen 1900. Lauf absolviert habe.
  2. Ein Kindergeburtstag im Ninja Warrior Germany Park gibt es eigentlich nicht her, dass man als Elternteil nur zuschaut und die diversen Parcours nicht auch einmal testet.
  3. Es ist eigentlich unfassbar, dass der Zwergofant endlich offiziell bereit für FSK 12 ist. Die Zeit rennt. Leider.
  4. „Wo die Lüge hinfällt“ hat zwar so seine Momente, aber ist letztendlich doch eine eher schwache bis höchstens durchschnittliche RomCom.
  5. Ich will es nicht beschwören, doch hinter diesem Link könnten sich die fünf besten (animierten) Kurzfilme verstecken.
  6. Das letzte große Wahlergebnis ist nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte (und so ging es auch jedem anderen vernunftbegabten und empathischen Menschen auf dieser Welt).
  7. Zuletzt habe ich endlich „Jurassic Park“ mit der ganzen Familie gesehen und das war für mich sehr wichtig, weil Steven Spielbergs Meisterwerk zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zählt.

Wir haben Kindergeburtstag im Ninja Warrior Germany Park gefeiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Abenteuer Kind #57: Kindergeburtstag im Ninja Warrior Germany Park

Kaum haben wir den zwölften Geburtstag des Zwergofanten im Familienkreis gefeiert, stand auch schon der Kindergeburtstag auf dem Plan. Dieses Jahr haben wir erneut etwas Neues ausprobiert und den Kindergeburtstag im Ninja Warrior Germany Park gefeiert. Ich muss dazu sagen, dass ich die Fernsehshow nicht kenne und somit auch noch keine Berührungspunkte mit Ninja Warrior Germany hatte. Wie es uns gefallen hat, erfahrt ihr im folgenden Bericht… 🐱‍👤

"Die Wand" im Ninja Warrior Germany Park

„Die Wand“ im Ninja Warrior Germany Park

Da Frau bullion morgens noch eine Chorprobe hatte, sind wir erst gegen 14:30 Uhr aufgebrochen. Wir waren dieses Jahr zehn Kinder und zwei Erwachsene, sprich unsere beiden Autos waren bis auf den letzten Platz voll. Der Ninja Warrior Germany Park ist über ein Einkaufszentrum erreichbar, so dass wir direkt das zugehörige Parkhaus angesteuert hatten. Irgendwann haben wir dann auch zwei Parkplätze gefunden. Das war höchste Zeit, denn die Vorfreude war groß.

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