Media Monday #678 – Zweite Operation, Don Bluth und Erinnerungen im Blog

Ein vollgepacktes, aber auch schönes Wochenende liegt hinter mir. Frau bullion hatte Ende letzter Woche ihre zweite OP, was unser Familienleben durchaus dominiert hat. Glücklicherweise geht es ihr gut, doch war sie bei den meisten Aktivitäten leider raus. Somit bin ich auch alleine mit den Kids zum Sonnwendfeuer geradelt. Davon abgesehen stand viel Alltag (Einkaufen, Wäsche usw.) auf dem Programm, was aber stets eine ganz gute Abwechslung zum Arbeitswahnsinn ist. Der geht jetzt wieder los und mir wäre es anders durchaus lieber. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, mit denen ich euch einen guten Wochenstart wünsche! ☀

Media Monday #678

  1. Mal ehrlich, keine fünfzehn Minuten hat es gebraucht, um mich von der Qualität der neuen „Fallout“-Serie zu überzeugen.
  2. „Alien: Romulus“ könnte wohl das nächste große Highlight werden, schließlich sieht schon der Trailer famos aus.
  3. Es ist nicht so, als würde ich Regenwetter nicht mögen, aber die Sonne hat mich letzte Woche doch öfter rausgelockt und ich bin insgesamt 60 km gelaufen.
  4. Zeichentrick von Disney hat zwar Potential, aber man muss auch sagen, dass Don Bluth mit „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“ den Animationsfilm ganz schön aufgewirbelt hat.
  5. Ich habe ja manchmal das Gefühl, man könne mit den hier im Blog festgehaltenen Erinnerungen ganze Bücher füllen, so wie mit meinem zweiten Bericht über unseren Besuch des Europa-Parks zu den Attraktionen Silver Star, Voltron Nevara, Piraten in Batavia und CanCan Coaster.
  6. Jeder dieser fünf Filme mit Plot-Twist fesselt mich zuverlässig voller Begeisterung an den Bildschirm, denn ich kann mich auch nach der Sichtung noch wunderbar mit den Geschichten beschäftigen.
  7. Zuletzt habe ich über das Sonnwendfeuer 2024 geschrieben und das war eine weitere Erinnerung, weil ich den Artikel mit vielen Fotos angereichert habe und in ein paar Jahren bestimmt freudig darauf zurückblicken werde.

Das Steelbook von „Dune: Part Two“ ist nun auch endlich in meiner Sammlung gelandet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1787)

Nach dem gestrigen Besuch des Sonnwendfeuers bin ich nach zu viel Bier viel zu spät ins Bett gekommen. Aber es war schön und hat sich gelohnt. Mittags waren wir spontan bei den Schwiegereltern zum Grillen eingeladen, so dass ich erst nachmittags zum Laufen gekommen bin. Immer noch müde, aber gut gestärkt. 🏃‍♂️

Entspannter Sonntagslauf und damit diese Woche 60 km erreicht

Entspannter Sonntagslauf und damit diese Woche 60 km erreicht

Distanz: 11.42 km
Zeit: 01:04:13
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 930 kcal

2024: 1183 km
Juni: 164 km
KW 25: 60 km

Eigentlich hatte ich nur eine kurze Runde im Kopf, doch auf die 60 km haben diese Woche nur noch 11 km gefehlt und die wollte ich dann doch noch voll machen. Somit war das eine erfolgreiche Laufwoche, mit der ich wirklich zufrieden bin. 😊

Im ersten Ohr: Sneakpod #825 – Ferrari
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Sonnwendfeuer 2024

Gestern war ein sehr voller Samstag. Abends stand dann noch der Besuch des jährlichen Sonnwendfeuers auf dem Programm. Frau bullion hat sich nicht überreden lassen mitzukommen, da sie immer noch mit den Nachwehen ihrer OP kämpft. Somit bin ich mit den Kindern und der Familie der Schwägerin ins ca. 4 km weit entfernte Nachbardorf geradelt, um zusammen mit den Schwiegereltern das Sonnwendfeuer zu besuchen. Als wir gegen 19 Uhr angekommen sind, war es noch helllichter Tag. ☀

Es war lange sonnig und die Kinder haben die Wartezeit zum Spielen genutzt

Es war lange sonnig und die Kinder haben die Wartezeit zum Spielen genutzt

Endlich durfte der Holzhaufen von den Kindern mit ihren Fackeln entzündet werden

Endlich durfte der Holzhaufen von den Kindern mit ihren Fackeln entzündet werden

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Europa-Park 2024 #2: Silver Star, Voltron Nevara, Piraten in Batavia und CanCan Coaster

Am zweiten Tag sind wir zeitig aufgestanden und haben im Hotel erst einmal ausgiebig gefrühstückt. Ich liebe frühstücken. Der Aufpreis dafür lohnt sich wirklich jedes Mal. Somit waren wir auch gestärkt für unseren zweiten Tag im Europa-Park, an dem wir beinahe pünktlich zur Parköffnung vor Ort waren. Das Wetter war insgesamt erneut sehr durchwachsen, was sich nachträglich dennoch als Glück herausstellen sollte. 🎢

Da saust der Voltron über unsere Köpfe hinweg

Da saust der Voltron über unsere Köpfe hinweg

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Run, Fatboy, Run (1786)

Eigentlich hätte ich heute ein wenig ausschlafen wollen, denn meine Nachtruhe ist momentan nicht die beste. Doch das Zappelinchen hatte schon früh morgens ein Tutor:innen-Treffen, vor dem wir noch alle zusammen frühstücken wollten. Somit waren es selbst am Samstag wieder nur sechs Stunden. 😴

Bergige 13 km am Samstag

Bergige 13 km am Samstag

Distanz: 13.13 km
Zeit: 01:17:26
Anstieg: 152 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 1052 kcal

2024: 1172 km
Juni: 153 km
KW 25: 49 km

Nach dem Frühstück sind der Zwergofant und ich den Wocheneinkauf erledigen gegangen und danach habe ich mich zu einer Laufrunde aufgemacht. Trotz Müdigkeit bin ich die bergige 13-km-Runde angegangen und das hat erstaunlich gut funktioniert. Danach habe ich noch den Rasen gemäht und heute Abend steht vermutlich noch das jährliche Sonnwendfeuer an. Ein voller Tag. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #825 – Ferrari
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182

Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH – OT: The Secret of NIMH (1982)

Eine recht anstrengende Woche geht zu Ende. Sie war nicht so katastrophal wie die Vorwoche, doch meine Energie ist ziemlich aufgebraucht. Da das Zappelinchen heute beim Solo-Casting für den kommenden Chorauftritt war, habe ich mit „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“ einen Film gewählt, der sie ohnehin nicht interessiert hätte. Was der Zwergofant und ich zu dem Animationsfilm sagen, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🐭

Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH (1982) | © PLAION PICTURES

Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH (1982) | © PLAION PICTURES

Ein mutiger und erwachsener Animationsfilm

Ich mag die Animationsfilme von Don Bluth. Allen voran natürlich „In einem Land vor unserer Zeit“ (in dieser Besprechung habe ich auch eine interessante Dokumentation über das Animationsstudio eingebettet), doch auch „Titan A.E.“ ist einer meiner persönlichen Klassiker. Ob ich „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“ schon einmal gesehen habe, kann ich gar nicht so genau sagen. Nach der heutigen Sichtung würde ich fast von nein ausgehen, doch manche Szenen kamen mir durchaus bekannt vor. So oder so ist der Film sehr bemerkenswert. Es war der erste Langfilm des Studios und bietet einerseits extrem hohe Animationsqualität, die Disney in nichts nachsteht, ist dabei aber extrem düster und schreckt auch vor grafischer Gewalt nicht zurück.

Diese Mischung aus süßen Charakteren (natürlich Mäuse) und teils alptraumhaften Schauplätzen sowie existenziellen Ängsten ist ungewöhnlich. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Publikum davon doch sehr irritiert war und der große Erfolg ausblieb. Aufgrund seines geringen Budgets hat der Film die Produktionskosten dennoch mehr als eingespielt. Ich finde den Ansatz sehr faszinierend und habe die Herangehensweise von Don Bluth wirklich genossen. Einzig so manche Feinheiten in der Geschichte (eher realistischer Setting mit ungewöhnlichen Fantasy-Elementen) hätten besser erklärt werden müssen. Davon abgesehen ist der Film sehr rund und gerade visuell wirklich beeindruckend. Hut ab dafür, solch ein Werk für nicht einmal sieben Millionen Dollar Budget umzusetzen.

Fazit

Ich kann jede:r Animationsfilmfreund:in nur empfehlen, sich einmal „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“ zu widmen. Schon alleine aus filmhistorischer Sicht. Doch auch als Werk an sich macht die Geschichte rund um Mrs. Brisby viel Spaß und ist moderner als viele heutige Animationsfilme. Dicke Empfehlung: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: war beim Solo-Casting für den Chorauftritt; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1785)

Heute morgen habe ich direkt Frau bullion zum Nachsorgetermin gefahren, danach ging es ins Home Office. Ich hatte mittags lang Termine, so dass ich eher spät zum Laufen gekommen bin. Kurz davor gab es eine Gewitterwarnung und ich bin lieber mal mit Regenjacke in den Nieselregen gestartet. ⛈️

Mittagslauf trotz Gewitterwarnung

Mittagslauf trotz Gewitterwarnung

Distanz: 8.67 km
Zeit: 00:50:50
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 684 kcal

2024: 1159 km
Juni: 35 km
KW 25: 17 km

Nach ca. drei Kilometern hatte dann auch der Nieselregen aufgehört und die Sonne kam raus. Ich bin fast eingegangen in meiner Regenjacke. Also ausgezogen und für die restliche Runde in der Hand getragen. Nicht optimal, aber immerhin gelaufen (und nicht dabei geschmolzen). 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #825 – Ferrari
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Harvey Danger, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1784)

Heute hatte Frau bullion ihre zweite OP. Deshalb bin ich auch im Home Office geblieben, um entsprechende Fahrdienste zu übernehmen. Es ist alles gut gegangen, weshalb ich mittags auch eine kurze Runde laufen war. 🏃‍♂️

Schweißtreibender Mittagslauf

Schweißtreibender Mittagslauf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:36
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 685 kcal

2024: 1150 km
Juni: 131 km
KW 25: 27 km

Es war viel zu heiß und richtig schwül. Ich bin nicht so recht in den Tritt gekommen und war froh, als der Lauf dann vorbei war. Es gibt auch solche Tage. Zumal ich mit meinem Kopf auch nicht bei der Sache war. Ist aber auch kein Wunder. 🥵

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 341: Die 60 km von Texel mit Christian
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Paramore

Achtung Spoiler! Welche 5 Filme haben den besten Plot-Twist?

Letzte Woche hatte ich beim Thema der besten Superheld:innen-Serien so meine Schwierigkeiten auf eine komplette Top 5 zu kommen. Heute jedoch hätte ich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und der Frage nach den besten Plot-Twists locker eine Top 10 erstellen können. Schon alleine die Nennung der Titel sind Spoiler, weshalb ich mir auch Details zu den Plot-Twists an sich verkniffen habe. Und ich hoffe, dass dies von den anderen Teilnehmer:innen ähnlich gehandhabt wurde. 🤯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #364 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #364 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #364 lautet:

Achtung Spoiler! Welche 5 Filme haben den besten Plot-Twist?

  1. „Arrival“ (2016) – Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama hat mich komplett erwischt. Der Plot-Twist kam für mich recht unerwartet, da mich der Film so für sich eingenommen hatte, dass ich nicht groß rumgerätselt habe. Dabei ist weniger der Überraschungseffekt so groß als der emotionale Punch, mit dem er ausgeführt wird. Großartig!
  2. „Fight Club“ (1999) – David Finchers düsterer Thriller hat damals überhaupt erst den Begriff Plot-Twist für mich etabliert. Ich habe den Film ohne jegliches Vorwissen im Kino gesehen und war danach komplett zerstört. Bis heute eines meiner Top-10-Kinoerlebnisse.
  3. „Planet der Affen“ (1968) – Mit diesem Sci-Fi-Klassiker habe ich vermutlich meinen allerersten Plot-Twist überhaupt erlebt, ohne dass ich gewusst hätte, dass dies eine eigene Bezeichnung für ein überraschendes bzw. schockierendes Ende ist. Hat damals wie heute großartig funktioniert.
  4. „The Sixth Sense“ (1999) – Der zweite Plot-Twist-Kracher aus dem Jahr 1999. Bis heute steht M. Night Shyamalans Gruselfilm für die überraschende Wendung, wie kein zweiter Film. Oft wird er leider komplett darauf reduziert, doch auch abgesehen davon ist es ein mehr als gelungener Genrebeitrag.
  5. „Wir“ (2019) – Das jüngste Werk auf dieser Liste, das mich ziemlich umgehauen hat. Nicht nur aufgrund des Plot-Twists, sondern vor allem auch aufgrund seiner dichten Atmosphäre. Mich hat der Film noch lange beschäftigt und ich halte ihn auch für Peeles bis heute bestes Werk.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Fallout – Staffel 1 (2024)

Nach der von mir langerwarteten Romanadaption „3 Body Problem“ habe ich recht spontan „Fallout“ auf Amazon Prime Video gesehen. Die Kritiken waren zwar gut, doch meine Erwartungen nicht sonderlich hoch. Schließlich habe ich die Videospiele nie gespielt. Da mir allerdings bereits „The Last of Us“ ausgezeichnet gefallen hat, und die Serie so bequem verfügbar war, habe ich einen Blick riskiert. 🤠

Fallout – Staffel 1 | © Amazon Prime Video

Fallout – Staffel 1 | © Amazon Prime Video

Endzeit einfach mal auf elf gedreht

Ich hatte im Vorfeld bereits ein paar überschwängliche Besprechungen gelesen und wusste auch ungefähr, was mich erwarten würde. Mit diesem irrwitzigen Mix aus ernsthafter Endzeiterzählung, bitterböser Satire und doch irgendwie emotionalem Kern hätte ich jedoch nicht gerechnet. Hinzu kommt, dass „Fallout“ einfach unfassbar hochwertig produziert ist. Solch eine Serie, auch mit diesem unfassbar expliziten Gewaltgrad, einfach so im Stream hingeworfen zu bekommen, das übersteigt mein Fassungsvermögen teilweise noch immer. Wie sich die Welt doch verändert hat, seit man „From Dusk Till Dawn“ und Co. höchstens unter der Ladentheke kaufen konnte. Aber ich schweife ab. „Fallout“ gehört zu jenen Serien, die mich in jeder einzelnen Episode wirklich überrascht haben. Das gelingt nicht mehr vielen Shows. Neben all den unfassbaren Details und Storylines hat mich wohl vor allem der erzählerische Ton der Serie überzeugt. Die Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit und blankem Entsetzen ist wahrlich perfekt getroffen.

Auch die Figuren sind großartig gezeichnet und perfekt besetzt: Ella Purnell spielt die Wandlung von der doch eher naiven Bunkerbewohnerin hin zur Endzeit-Badass grandios. Walton Goggins (bekannt aus u.a. „The Shield“) als Cooper Howard bzw. der Ghoul ist fantastisch wie immer. Selbst kleinste Nebenrollen sind wunderbar besetzt, so habe ich mich extrem gefreut zunächst die Stimme von Matt Berry (bekannt aus „What We Do in the Shadows“) zu hören und ihn später auch noch zu sehen. Am Ende dieser ersten Staffel gibt es zudem noch einige Wendungen, welche eine zweite Staffel nicht nur zwingend notwendig machen, sondern auch die Vorfreude darauf steigern. Das alles macht enorm viel Spaß und ich frage mich nur, wie nachhaltig die Serie wirklich ist. Noch würde ich vermuten, dass mir „The Last of Us“ deutlich länger im Gedächtnis bleiben wird. Schon alleine aufgrund der Thematik und den Figuren.

Fazit

Auch wenn ich die Welt vorher noch nicht im Detail kannte, so hatte ich doch wirklich viel Spaß mit „Fallout“. Speziell die hochwertige Produktionsqualität gekoppelt mit dem detaillierten Worldbuilding und dem beißenden Humor hat mich wirklich positiv überrascht. Eine extrem unterhaltsame Serie, auf deren Fortführung ich mich jetzt schon freue. Einzig was die Halbwertszeit angeht bin ich mir noch nicht ganz sicher. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall: 9/10 (8.8) Punkte.