Run, Fatboy, Run (1564)

Ein weiterer Lauf in der Mittagspause. Dieses Mal ohne Regen. Juhu! Eigentlich hätte ich heute echt motiviert sein müssen, doch der Tag ist extrem voll und ich bin auch nicht so recht vorangekommen. So ist das eben manchmal. 🏃‍♂️

Hat sich heute eher schwerfällig angefühlt

Hat sich heute eher schwerfällig angefühlt

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:47:29
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 650 kcal

2023: 1479 km
August: 65 km
KW 32: 16 km

Die Verlockung, die Runde abzukürzen, war sehr groß, doch habe ich es durchgezogen. Bin aber froh, dass ich nur Zeit für 8 km hatte. Schade, denn ich hätte gedacht, dass mich das sonnige Wetter mehr pusht.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 629 – Aster La Vista
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1563)

Es hat die ganze Nacht durchgeregnet und auch tagsüber nicht aufgehört. Dennoch wollte ich auf meinen Mittagslauf nicht verzichten. War in kurzer Hose fast etwas frisch, doch ich war ja nicht lange unterwegs. 🌧️

Verregneter Mittagslauf

Verregneter Mittagslauf

Distanz: 8.51 km
Zeit: 00:49:25
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 140 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 678 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2023: 1471 km
August: 57 km
KW 32: 8 km

Nun habe ich das schlechte Wetter aber wirklich ziemlich satt. Ich hatte schon fast das Gefühl in den Herbst-Blues zu verfallen. Wenn ich nicht wüsste, dass das Wetter Ende der Woche wieder sommerlicher wird. Die zwei Tage halte ich aber noch durch. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 629 – Aster La Vista
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #632 – Minigolf, nerviges Kinopublikum und Mistwetter

Schon liegt die erste Woche Sommerferien hinter uns bzw. hinter dem Rest der Familie. Ich arbeite noch, doch konnte ich am Freitag zumindest ein paar Überstunden abbauen: Wir waren mit der Großfamilie zum Minigolfen am Rothsee. Am Samstag ging es zu „Elemental“ ins Kino und am Sonntag stand ein Besuch bei der Oma auf dem Programm. Damit ist das, leider weiterhin komplett verregnete, Wochenende auch schon wieder vorbei. Für mich beginnt nun die letzte Arbeitswoche vor meinem verdienten Sommerurlaub. Mal sehen, ob ich die Fragen des Medienjournals nächste Woche  unterbringe oder eine Pause einlege. Wie sieht es bei euch aus? Liegt der Urlaub noch vor oder schon hinter euch? 🏖

Media Monday #632

  1. Manchmal wundere ich mich einfach nur noch, wie man sich als Kinozuschauer*in aufführen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt, wie hier in der Besprechung des Kurzfilms „Carl’s Date“ beschrieben.
  2. Gäbe es einen Preis für den sommerlichsten Abenteuer-Film, er ginge wohl an einen Film auf der Liste der besten Sommerabenteuer.
  3. „Die schrillen Vier auf Achse“ war wegweisend für den Humor der frühen 1980er Jahre und hat Komödien noch für Jahre geprägt.
  4. Mittlerweile fürchte ich ja fast, dass Disney den wunderschönen Pixar-Film „Elemental“ als Flop abstempeln wird, auch wenn er gar nicht so sehr gefloppt ist, wie mir Moviesteve auf Mastodon erklärte.
  5. Neue Filme (siehe Foto unten) im Filmregal zu haben macht mir eigentlich immer direkt gute Laune, denn ich liebe es darin zu stöbern und mich gedanklich mit den Filmen zu beschäftigen, selbst wenn ich sie nicht direkt anschaue.
  6. Wenn wir mal ehrlich sein wollen, ist das Wetter objektiv gar nicht mal so gut, aber ich habe mich dennoch zu einer längeren Laufrunde aufgemacht, auch wenn mich ein Esel dabei ziemlich ausgelacht hat.
  7. Zuletzt habe ich den vorletzten Teil der Reiseberichte über meinen Urlaub im Bayerischen Wald mit dem Titel „Wandertour auf den Rachel“ veröffentlicht und das war ein ziemliches Stück Arbeit, weil es viele Fotos zu bearbeiten galt und ich in meinen Erinnerungen kramen musste, um die Wanderung auch textlich aufzubereiten.

Zwei Arnie-Komödien haben Einzug in meine Filmsammlung gehalten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1562)

Heute waren wir bei der Oma zum Mittagessen eingeladen. Da es in Strömen geregnet hat, ist der Spaziergang danach ins Wasser gefallen. So haben wir uns die Zeit mit Brettspielen vertrieben und dann gab es noch einen leckeren Kuchen. Viel Essen und wenig Bewegung. Folglich habe ich meinen Plan, nach Hause zu laufen, zumindest für ein Teilstück umgesetzt. Für einen Halbmarathon war es mir dann doch zu nass. 🌧

Bei dem Wetter jagt man nichtmal Esel vor die Tür

Bei dem Wetter jagt man nichtmal Esel vor die Tür

Distanz: 12.36 km
Zeit: 01:10:10
Anstieg: 121 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 1013 kcal

2023: 1462 km
August: 48 km
KW 31: 57 km

Ich war schon nach den ersten paar Kilometern komplett durchnässt. Es war windig und kalt. Wirklich unangenehm. Selbst die Esel, an denen ich vorbeigelaufen bin, haben sich nicht aus ihrem Unterstand herausgetraut. Somit endet die erste Augustwoche mit durchaus brauchbaren Kilometern. Das Wetter soll bis Mitte der Woche leider noch schlecht bleiben. Ich werde dennoch versuchen, ein paar Kilometer zu machen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #780 – The Mother
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Elemental (2023)

Nach „Die drei ??? – Erbe des Drachen“ im Februar, war heute endlich einmal wieder die ganze Familie im Kino. Wir haben uns sehr auf „Elemental“ gefreut, vor dem noch der schöne Kurzfilm „Carl’s Date“ lief. Das Kinopublikum war leider schrecklich. Es hat das Konzept Vorfilm nicht verstanden, dauernd liefen erwachsene(!) Menschen durch den Saal, Meinungen wurden geäußert, Kinder haben alle 5 Minuten gefragt, wann der Film denn zu Ende sei usw. Glücklicherweise war der Film so stark, dass er es mir leicht gemacht hat, den Rest auszublenden. Mehr in der Besprechung… 🔥❤💧

Elemental (2023) | © Walt Disney

Elemental (2023) | © Walt Disney

Eine unfassbar schöne Fantasy-Romanze

„Elemental“ ist wohl kolossal gefloppt. Schlagzeilen, die Pixars kreatives Ende heraufbeschwören, liest man überall. Der Film sei enttäuschend, nur eine „Romeo & Julia“-Variante und würde Fantasy-Figuren wie in „Alles steht Kopf“ oder „Soul“ reaktivieren. Da frage ich mich schon, was für ein Film hier gesehen wurde. Und ob der offensichtlichste Grund für den Flop bewusst ignoriert wird: Disneys unfähige Veröffentlichungspolitik. Selbst ich hatte mir überlegt, ob sich ein Kinobesuch denn lohnt, wenn der Film ohnehin ein paar Wochen später auf Disney+ läuft. Zumal man sich dann auch das dämliche Kinopublikum sparen würde. Damit graben sie sich doch selbst das Wasser ab. So ging es doch allen Pixar-Filmen, die nach Corona veröffentlicht wurden. Ja, selbst die ach so tollen Realfilm-Remakes floppen an der Kasse. Kein Wunder! Eine Schande, dass nun auch ein fantastischer Film wie „Elemental“ darunter zu leiden hat und vermutlich falsche Schlüsse aus dem Flop gezogen werden.

Doch nun endlich zu „Elemental“: Ja, es wird eine „Romeo & Julia“-Variante erzählt. Sehr oberflächlich betrachtet. Der wahre Kern ist allerdings eine wunderschöne Einwanderergeschichte, die autobiographisch geprägt ist, da Regisseur Peter Sohns Eltern selbst Einwanderer waren. Obwohl es sich um einen Animationsfilm handelt, fühlt sich dieser Teil der Geschichte sehr authentisch an. Überhaupt sind die Elemente, die diese Welt bevölkern, keine abstrakten Wesen, wie z.B. die Seelen in „Soul“, sondern extrem haptische Figuren in einer sich sehr real anfühlenden Welt. Die Liebesgeschichte zwischen der jungen Feuerfrau Ember und dem Wassermann Wade ist absolut herzergreifend und zuckersüß. Es gibt auch keine Bösewichte, sondern nur den Konflikt zwischen Liebe, Elternhaus, Tradition und Selbstverwirklichung. Am Ende des Films sind mir sogar ein paar Tränen gekommen. Einfach nur schön. Wie übrigens auch der fantastische audiovisuelle Eindruck, den „Elemental“ hinterlassen hat. Ganz anders als das Kino, das am Ende unter einer zentimeterdicken Schicht aus Popcorn und Nachos begraben war. Vielleicht ist es auch diese Art von Publikum, die tatsächlich am Film interessierte Zuschauer*innen abhält, ins Kino zu gehen. Auch wenn ich mich nun wie ein alter Mann anhöre: Das hat es vor 20 Jahren noch nicht gegegben.

Fazit

Ich hatte mich auf „Elemental“ gefreut, aber hatte auch keine großen Erwartungen an den Film. Somit wurde ich extrem positiv überrascht und finde es umso trauriger, dass er gefloppt ist. Gerade weil es einmal wieder eine originelle Geschichte mit neuen Figuren war. Ich hoffe sehr, dass Pixar in Zukunft dennoch weitere davon produzieren darf. Diese hier hat mir ausgesprochen gut gefallen: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Carl’s Date (2023)

Heute waren wir, sprich die ganze Familie, endlich einmal wieder im Kino, um uns Pixars „Elemental“ anzuschauen. Davor gab es den Kurzfilm „Carl’s Date“, der die Geschehnisse aus „Oben“ fortführt. Warum ich davon viel zu wenig mitbekommen habe, lest ihr in der folgenden Besprechung… 💝

Carl's Date (2023) | © Walt Disney

Carl’s Date (2023) | © Walt Disney

„Hä, warum läuft hier der falsche Film?!?“

Das Kinopublikum war so schrecklich, wie schon lange nicht mehr. Dabei haben wir extra eine Abendvorstellung gewählt. Die Krönung war jedoch, dass bestimmt 30% der Besucher*innen des vollen Kinos während des Kurzfilms lautstark ihre Verwunderung äußerten, warum denn jetzt nicht „Elemental“ läuft. Ob sie denn im falschen Film wären. Und das bis dieser dann endlich lief. Da frage ich mich wirklich, ob sie noch nie einen Disney- oder Pixar-Film im Kino gesehen haben. Oder vom Konzept Vorfilm gehört haben. Ich habe mir wirklich mehrfach gewünscht, lieber auf die Veröffentlichung im Heimkino gewartet zu haben.

Was ich vom Film mitbekommen habe, sah hinreißend aus. Die Geschichte von Carl wird wunderbar weitererzählt und sein sprechender Hund Dug sorgt für einige komische Szenen. Herzzerreißend ist natürlich die Rückbesinnung auf Ellie, die trotz Carls Date stets seine große Liebe bleiben wird. Mit mehr Ruhe im Kino, hätte mich der Kurzfilm emotional bestimmt noch mehr mitgerissen.

Fazit

Ich liebe das Konzept von Vorfilmen im Kino. Umso trauriger, dass das heutige Publikum „Carl’s Date“ so kaputt gemacht hat. Dennoch habe ich eine schöne Geschichte erleben dürfen, die uns zeigt, wie es mit Carl nach seinem großen Abenteuer weitergeht: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1561)

Eigentlich hatte mir meine Laufuhr heute früh nahegelegt, dass ich doch einen Pausentag einlegen solle, da ich so schlecht geschlafen hätte. Ha, da kennt sie mich aber noch schlecht. Als würde ich jemals gut schlafen! 😅

Entspannter Samstagslauf

Entspannter Samstagslauf

Distanz: 11.21 km
Zeit: 01:05:27
Anstieg: 101 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 911 kcal

2023: 1450 km
August: 36 km
KW 31: 45 km

Natürlich habe ich mich dennoch zur üblichen Samstagsrunde aufgemacht und bin diese auch ganz entspannt angegangen. War super. Mal sehen, ob ich morgen noch einen längeren Lauf unterbringe. Heute Nachmittag steht erst noch ein Kinobesuch auf dem Programm. 📽

Im ersten Ohr: Sneakpod #780 – The Mother
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Sugarcult

Die schrillen Vier auf Achse – OT: Vacation (1983) (WS1)

Der Freitag heute hat sich angefühlt, wie mindestens zwei Tage. Bis 14 Uhr habe ich gearbeitet, dann habe ich mich mit der Family samt Großeltern und Familie der Schwägerin zum nahe gelegenen Rothsee aufgemacht, um eine Runde Minigolf zu spielen. Das Picknick danach ist leider ins Wasser gefallen. Dennoch war das ein sehr netter Nachmittag. Vielleicht hatten die Kids deshalb noch Lust auf weitere Familienabenteuer und sich deshalb „Die schrillen Vier auf Achse“ gewünscht? 🚗

Die schrillen Vier auf Achse (1983) | © Warner Home Video

Die schrillen Vier auf Achse (1983) | © Warner Home Video

It’s a long way down the Holiday Road

Meine Kinder kennen die Griswolds bisher nur aus „Schöne Bescherung“, den wir jeden Jahr vor Weihnachten schauen. Und jedes Jahr amüsieren sie sich köstlich darüber. Sie hatten schon häufiger den Wunsch geäußert, auch die Sommerferien der Griswolds sehen zu wollen, doch bisher hatte es sich nicht ergeben. Auch weil ich wusste, dass diese doch deutlich derber sind, als der familienkompatible Weihnachtsspaß. Doch auch ich habe „Die schrillen Vier auf Achse“ bereits als Kind gesehen. Vermutlich jedoch in der geschnittenen Fassung. Der Zwergofant war auf jeden Fall sichtlich irritiert, dass hier nackte Menschen zu sehen sind. Nackt! Mit Brüsten!

Während der ersten dreiviertel Stunde braucht „Vacation“ ganz schön, um in  Fahrt zu kommen. Die Gag-Dichte ist noch deutlich geringer als in „Christmas Vacation“ und der Ton des Films noch satirischer. In der zweiten Hälfte nimmt der Road Trip dann deutlich an Fahrt auf und die ganze Familie musste viel lachen. Dabei muss man aus heutiger Sicht sagen, dass „Die schrillen Vier auf Achse“ nicht immer wirklich gut gealtert ist. Das ist mir dieses Mal deutlicher aufgefallen, als bei meiner letzten Sichtung vor knapp 13 Jahren. Eben ein Film der frühen 1980er Jahre, den man auch so einordnen sollte. Dennoch funktioniert er über weite Strecken immer noch fabelhaft und der große Familienurlaub als letztes Abenteuer des mittelalten Mannes besitzt einfach viel Humorpotenzial uns so manch bittere Wahrheit.

Fazit

„Vacation“ ist zurecht ein Komödienklassiker. Er besitzt schon viele Elemente, die das Franchise über die Jahre weiterentwickeln sollte. Chevy Chase als Clark Griswold ist herrlich und der Film macht einfach immer noch viel Spaß. Dennoch ist er (immerhin hat er exakt 40 Jahre auf dem Buckel) schon deutlich in die Jahre gekommen. Die Kinder fanden ihn schwächer als „Schöne Bescherung“, doch das wundert mich nicht. Kann ich mir immer wieder anschauen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1560)

Endlich Freitag und einmal wieder im Home Office. Eigentlich sieht der Plan vor, dass ich heute früher Schluss mache, um einen Ausflug mit dem Rest der Familie zu machen, doch das Wetter kann uns noch einen Strich durch die Rechnung machen. Also bin ich wenigstens eine kurze Runde laufen gegangen. 🏃‍♂️

Müder Mittagslauf

Müder Mittagslauf

Distanz: 8.09 km
Zeit: 00:46:03
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 645 kcal

2023: 1439 km
August: 25 km
KW 31: 33 km

Der schnelle, gestrige Lauf steckte mir noch etwas in den Knochen, deshalb bin ich es heute entspannter angegangen. Nun bin ich genauso müde wie davor, insofern ist vermutlich nicht viel gewonnen, aber auch nichts verloren. 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 317: Patrick Kaczynski, der Laufpicasso
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1559)

Heute war ein mega anstrengender und auch emotional fordernder Tag. Eigentlich hatte ich nicht mehr geplant, abends noch zu laufen, doch dann war das Wetter so schön und ich musste einfach raus. Dabei habe ich mir fast das Herz rausgelaufen. 🏃‍♂️

Fast das Herz rausgelaufen beim schnellen Abendlauf

Fast das Herz rausgelaufen beim schnellen Abendlauf

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:43:22
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:04 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 670 kcal

2023: 1431 km
August: 17 km
KW 31: 25 km

Am Ende stand eine 5:04er Pace auf der Uhr, womit ich zu Beginn nie gerechnet hätte. Wo habe ich noch einmal diese Energie her? War auch gut anstrengend, wie man am Puls sieht. Dabei hätte eigentlich ein lockerer Basis-Lauf auf dem Programm gestanden. Morgen dann vielleicht. 😬

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 317: Patrick Kaczynski, der Laufpicasso
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace