Ride, Fatboy, Ride (013)

Da noch Osterferien sind und ich jeden Tag sehr früh im Büro aufschlage, wollte ich heute pünktlich gehen, um früh auf das Rad zu kommen. Leider kam dann doch eines zum anderen und ich war doch erst wieder um 18 Uhr zu Hause. Hmpf. Aufs Rad bin ich dennoch gestiegen, auch wenn es schon genieselt hat und ein ziemlicher Wind ging.

Kampf gegen Nieselregen und Gegenwind

Kampf gegen Nieselregen und Gegenwind

Distance: 25.02 km
Duration: 01:05:02
Elevation: 232 m
Avg Pace: 2:36 min/km
Avg Speed: 23.08 km/h
Heart Rate: 157 bpm
Energy: 891 kcal

Gefahren bin ich eine 25-km-Runde, für die ich eine gute Stunde gebraucht habe. Wenn ich mir dabei keine Erkältung eingefangen habe, werde ich diese Woche noch versuchen, mit dem Rad in die Arbeit zu fahren. Quer durch den Wald sollten es einfach 26 km sein und mit Navigation sollte ich den Weg auch finden. Falls es so kommt, werde ich bald über dieses Abenteuer berichten… 😉

Im Ohr: Celluleute Folge #134: Round Up

6 Gedanken zu “Ride, Fatboy, Ride (013)

  1. Den Sport mit der Arbeit zu kombinieren ist ein Gedanke, der auch mir öfters durch den Kopf geht. Bei mir sind es allerdings gut 40km und auf einen Feierabend-Marathon habe ich dann doch nur bedingt Lust ^^
    Eventuell steige ich aber irgendwann einfach Mal auf halber Strecke aus der Bahn aus und laufe den Rest. Das liegt immerhin im Bereich des realistischen ^^

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    • Ja, 40 km sind schon heftig. Mir wären selbst die zweimal 26 km zu lang gewesen. Mit dem Rad könnte es aber gehen. Öffis fahren bei mir parallel zur Strecke leider nicht. Für dich klingt das aber nach einem guten Mittelweg… 🙂

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  2. Sport und Commute kombinieren – darauf bin ich vor ein paar Jahrzehnten auch schon gekommen 🙂
    Das mache ich ziemlich oft, wobei mein neuer Arbeitsweg jetzt nur noch 9km mit dem Rad sind (und sehr flach). Aber ab und zu laufen ist da schon drin.
    Ab naechster Woche werde ich versuchen oefter mal die kompletten 60km zurueck zu radeln 🙂 Allerdings mit meinem racing bike, nicht mit dem Brompton!
    In Bezug auf Navigation: komoot ist sehr gut dafuer. Die Karten kosten, aber man bekommt eine Region kostenlos bei Anmeldung. Die Features sind sehr zahlreich fuer Planung verschiedener Arten von Strecken. Zur Navigation einfach einen Stoepsel ins Ohr und los. Das geht sogar ohne mobile Daten (nur re-routing on the fly geht dann nicht und du bis auf die originale Streckef festgelegt). Ich habe das schon oefter ausprobiert, u.a. von Edinburgh nach Glasgow (ueber 80km).

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    • Ich habe mir das auch schon öfter überlegt, doch während der Schulzeit geht das mit den Kids früh schlecht. Insofern ist jetzt der richtige Zeitpunkt das zu probieren. Und wenn du 60 km schaffst, dann sind die 26 km ja ein Klacks… 😉

      Danke für den Tipp mit komoot! Habe die App seit ein paar Wochen und zumindest schon zum Wandern getestet. Bin bisher ein paar Mal mit Google Maps gefahren und das hat schon ganz gut funktioniert.

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      • Komoot hat bei mir leider nur semi gut als Navigation funktioniert. Hatte das ein paar mal beim Joggen mit und wurde teilweise auf Schnellstraßen ohne Bürgersteig gelotst oder erst zu spät hingewiesen, dass ich abbiegen muss und dann konnte keine neue Route berechnet werden, usw.
        Wenn du das Display beim Radeln aber im Blick hast, könnte das sicher ganz gut funktionieren. Bin gespannt 😀

        Grundsätzlich finde ich komoot ziemlich super, gerade für die Planung einer Strecke, weil da viel mehr Wege vorhanden sind als bei google maps und außerdem auch viele tolle Highlights am Wegesrand verzeichnet sind.

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      • Ich bin übrigens mit Google Maps gefahren, da eben Wegänderungen hier schneller „eingearbeitet“ werden. Und das war auch bitter nötig, denn ich musste ein paar Mal über Autobahnbrücken, von denen die Hälfte aufgrund von Bauarbeiten gesperrt waren. Sehr abenteuerlich. Bericht folgt heute Abend… 😉

        Display habe ich tatsächlich im Blick, da ich meinen MP3-Player mit Podcasts im Ohr habe. Funktioniert soweit ganz gut – wenn halt die Strecke nicht plötzlich und unerwartet im Nichts endet… 😀

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