Run, Fatboy, Run (419)

Eigentlich wollte ich schon Dienstagabend laufen gehen, doch das hat aus Gründen leider nicht geklappt. Somit heute. Immerhin regnete es nicht. Dennoch bin ich wieder so spät losgekommen, dass die Dämmerung schon eingesetzt hat. Aber auch das hat sich ab kommendem Wochenende ja erledigt. Übrigens kam ich hier vor gut zwei Monaten auch schon vorbei – man sieht auch deutlich, dass viel Zeit vergangen ist:

Distance: 7.82 km
Duration: 00:42:30
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:25 min/km
Avg Speed: 11.05 km/h
Heart Rate: 175 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 669 kcal

Tatsächlich bin ich heute den bisher schnellsten Lauf in diesem Jahr und eigentlich auch seit Oktober letzten Jahres gelaufen. Ich habe auch bewusst schnelle Passagen eingelegt, was ich auch wirklich gemerkt habe. Puh. Aber das musste heute nach diesem äußerst fordernden Arbeitstag auch einfach sein. Der nächste Schritt sind dann wieder mehr Kilometer auf die Uhr zu kriegen. Vielleicht ist am bereits ziemlich verplanten Wochenende ja doch ein langer Lauf drin?

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Runian #3
Im zweiten Ohr: Blink 182, Fall Out Boy

8 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (419)

  1. Fartlek?! Das ganze ein bisschen interessanter gestalten 🙂

    Bei uns ist es gerade auch wettertechnisch sehr wechselhaft. Am Dienstag morgen hat es heftig geschneit und einige Stunden spaeter war schoenster Sonnenschein. Heute und die naechsten Tage geht es dann von 0C bei Sonnenaufgang bis 15C am Nachmittag. Ist natuerlich doof fuers Radfahren zur Arbeit. Oder wenn man um 8h einen Duathlon hat…

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    • Für Fartlek bin ich das ganze zu unkoordiniert angegangen, aber ja ich habe mehrere Tempowechsel durchgeführt und auch als nichts mehr ging noch einmal kurz Gas gegeben.

      Stimmt, so große Temperaturschwankungen sind wirklich doof. Ist hier aber nicht viel anders. Früh könntest du noch in Winterjacke los und nachmittags dann das T-Shirt auspacken. Aber solange es nicht regnet… 🙂

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      • Ich habe diese Definition gefunden – und das habe ich definitiv nicht gemacht… 😉

        „Man kann also entweder Pyramiden aus Minutenabschnitten laufen (z.B. 2-4-7-5-3-1, dazwischen je 1–2 Min locker traben), die Belastungsabschnitte unterschiedlich mischen (z.B. 1-4-2-3-5-1, Trabpause nach Bedarf) oder auch unterschiedliche Zeitabschnitte abwechseln (z.B. 1-2-1-2-1-2, Trabpause je 1 Minute).“

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      • A Fartlek (swedish for “speed play”) workouts involves sprinting and jogging off and on during a run. For example, a normal fartlek workout be a 40-60 minute training run. However, instead of keeping the same pace through the whole workout you sprint, then jog, then sprint again whenever you feel like it. You can customize fartleks to how you feel. If you feel sluggish, limit the number of sprints you do, and take more time to recover. If you feel great, run the sprints hard, and sprint again maybe when you don’t feel totally recovered.
        One good way to run this workout is to pick out objects ahead of you, like a telephone pole and sprint from that pole to the next and then jog. One reason that fartleks are so popular is that it is so flexible.

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