Run, Fatboy, Run (417)

Heute habe ich die Arbeit einigermaßen zeitig verlassen, so dass ich pünktlich um 18:00 Uhr in meine Laufschuhe steigen konnte. Es hat auch ziemlich gut geklappt und ich habe kurz vor einsetzender Dunkelheit noch eine kleine Runde durch unser beschauliches Städtchen drehen können:

Distance: 6.38 km
Duration: 00:35:42
Elevation: 35 m
Avg Pace: 5:35 min/km
Avg Speed: 10.72 km/h
Heart Rate: 174 bpm
Stride Frequency: 154 spm
Energy: 541 kcal

Mit der Zeit bin ich recht zufrieden, allerdings war ich danach auch ziemlich K.O. Ich merke, dass ich gesundheitlich noch nicht zu 100% wieder hergestellt bin und auch auf das Fasten hat sich mein Körper wohl noch nicht komplett eingestellt. Sind ja auch erst zwei Wochen. Wird also noch. Am Wochenende stehen dann mindestens 10 km auf dem Programm. Ich bin gespannt! 🙂

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 74: Moin 2017!

4 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (417)

    • Ich faste ja nur die ungesunden Sachen, sprich: Süßkram, Fleisch und Alkohol. Und das einfach wegen gesünderer Ernährung, weil ich davor doch gerade viel Zucker zu mir genommen habe. Ansonsten esse ich aber alles, also keine Sorge… 🙂

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      • All das ist gesund – in moderation. Gerade einen Artikel ueber den boesen Zucker gelesen, der aber gerade fuer Laeufer ein grosser Freund ist, solange man es nicht uebertreibt. Die Kenianer im Trainingscamp beziehen 20% ihrer Kalorien ueber sehr, sehr, sehr suessen Tee. Die Empfehlung normalerweise ist 10% der Kalorien ueber Zucker, d.h. sie nehmen das doppelte und trotzdem ist es ok, weil der Rest der Diaet gesund ist.
        Genauso Alkohol. Du weisst ja sicher, dass Rotwein (in Ma[dreierles-s]en) gesund ist. Und Fleisch auch, wenn du hochwertiges Rind oder Truthahn nimmst.

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      • Das alles ist mir durchaus bewusst, jedoch ist die Fastenzeit ein schöner Anlass das Thema Ernährung einmal wieder neu zu justieren. Gerade was Zucker angeht, hatte ich es über die Feiertage deutlich übertrieben – und das hat sich dann bis Fasching durchgeschleppt. Nun wieder bewusster zu essen sehe ich durchaus als Vorteil, zumindest langfristig. Ohne diesen harten Cut hätte ich wohl immer so weitergemacht – und schließlich habe ich noch drei Kilo, die ich abnehmen will… 😉

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