Mein Leben in 25 Songs

Ich habe einmal wieder ein Stöckchen zugeworfen bekommen. Dieses Mal geht es ausnahmsweise einmal nicht um Filme, sondern um Musik: juliaL49 möchte von mir wissen, was die entscheidenden Songs in meinem Leben waren. Puh, keine leichte Aufgabe. Dennoch habe ich mich auf eine musikalische Reise in die Vergangenheit begeben und wurde tatsächlich fündig. Die folgenden Reihenfolge ist dem Versuch geschuldet eine gewisse chronologische Abfolge einzuhalten, was nicht immer ganz einfach war. Über Musik schreiben ist wie zu Architektur tanzen. Dies dürft ihr gerne nach dem Klick:

  1. THE OFFSPRING – SELF ESTEEM (1994) hatte ich erstmals in einer Kinderdisko auf der Konfirmandenfreizeit gehört. Damals hatte mich der Song einerseits verstört, aber auch fasziniert. Ein paar Jahre später sollte er auch inhaltlich an Bedeutung gewinnen und wurde kurzzeitig zu einer Hymne im Freundeskreis.
  2. THE FOO FIGHTERS – MONKEY WRENCH (1997) war der Song, der die Wende brachte. Eigentlich war ich damals auf der Suche nach einem Song des WU-TANG CLANs (Hip-Hop war ja so angesagt), allerdings konnte ich mich nicht an den Namen der Gruppe erinnern und verwechselte diesen mit THE FOO FIGHTERS. Welch ein Glück! Der Song war wie ein Weckruf für mich und eröffnete mir eine komplett neue musikalische Welt, die ich auch nie mehr verlassen sollte…
  3. DIE ÄRZTE – MADONNAS DICKDARM (1988) steht exemplarisch für alle möglichen DIE ÄRZTE-Songs. Wunderbar ausgeflippt und spaßig. Von der Band, die ich bisher am häufigsten (genauer gesagt dreimal) auf der Bühne gesehen habe, das letzte Mal 2008. Inzwischen nur noch eine angenehme Erinnerung.
  4. KULA SHAKER – HUSH (1997) darf auf die Liste, da ich den Song damals wirklich liebte – und mit ihm einen famosen Abend verbinde. Das MP3-Format kam gerade auf und bei einem Freund habe ich eine halbe Nacht zugebracht, nur um diesen einen Song auf der großen Datenautobahn zu finden.
  5. BLINK 182 – WASTING TIME (1995) stammt noch aus einer Zeit, in der niemand BLINK 182 kannte und die Songs ungeschliffen und roh klangen. WASTING TIME hat für mich damals perfekt beschrieben, wie das mit Mädchen eben so ist. Auch auf DUDE RANCH waren noch ein paar Songs dieser Art. Teenager eben.
  6. WEEZER – THE WORLD HAS TURNED AND LEFT ME HERE (1994) mag mein Lieblingssong des BLUE ALBUM sein, doch wer mag das bei solch einer grandiosen Platte schon mit Bestimmtheit sagen? Das Musikvideo zu BUDDY HOLLY wurde damals mit Windows 95 ausgeliefert und ein paar Jahre später habe ich dann endlich eines der Alben meines Lebens kennengelernt.
  7. DEPECHE MODE – HOME (1997) hat ein damaliger Damenbesuch geliebt und wollte ihn rauf und runter hören. Irgendwie hat er sich eingebrannt und steht seitdem, wie das gesamte Album, stellvertretend für diese Zeit.
  8. THE SMASHING PUMPKINS – TODAY (1993) steht exemplarisch für eine etwas schwermütige Zeit, in der ich die PUMPKINS sehr gerne gehört habe. Die Wahl fiel auf TODAY, weil ich den Song während eines Zivi-Lehrgangs auf der Gitarre spielen gelernt habe.
  9. PEARL JAM – NOTHINGMAN (1994) kann ich zeitlich nicht mehr so wirklich gut einordnen – und eigentlich hätte ich auch unzählige andere PEARL JAM Songs nennen können, doch NOTHINGMAN dürfte wohl zu den ersten und meistgehörten zählen.
  10. GREEN DAY – GOOD RIDDANCE (TIME OF YOUR LIFE) (1998) war nicht nur der Song des „Seinfeld“-Finales, sondern er läutete auch das Ende meiner Schulzeit ein. Mag ich auch heute noch sehr gerne.
  11. H-BLOCKX – TIME OF MY LIFE (1999) hatte ich damals im Abspann des grandiosen „Bang Boom Bang“ gehört und der Song traf die Stimmung der nahenden Abi-Zeit perfekt. Er sollte mich über Monate hinweg beinahe täglich begleiten.
  12. MXPX – DOING TIME (1996) war damals mein offizieller Abi-Song, der während der Übergabe des Zeugnisses gespielt wurde. Lange hatte ich hin und her überlegt, doch letztendlich brachte dieser schmissige Punk-Song die gesamte Schulzeit perfekt auf einen Nenner.
  13. THE WEAKERTHANS – ASIDE (2000) ist ein Song, den ich damals in meiner Punk-Phase entdeckt und durch den ich meine (auch heute noch) absolute Lieblingsband kennenlernen durfte. Eigentlich hätte ich auch jeden anderen Song des fantastischen Albums LEFT AND LEAVING nennen können, doch ASIDE hatte mir die Tür geöffnet.
  14. BELLE & SEBASTIAN – THERE’S TOO MUCH LOVE (2000) bildet den Abschluss des wunderbaren Albums FOLD YOUR HANDS LITTLE CHILD, YOU WALK LIKE A PEASENT. Ich hätte vermutlich auch jeden anderen Song der ersten Platte wählen können, die mir meine heutige Frau geschenkt hat. Ein fantastisches Album!
  15. SPORTFREUNDE STILLER – WUNDERBAREN JAHREN (2000) steht sowohl für die Zeit des Umbruchs und des etwas wehmütigen Zurückschauens auf die Schulzeit, als auch für das erste Konzert, das ich mit meiner besseren Hälfte besucht habe. Für mich auch heute noch der beste Song der Band.
  16. …BUT ALIVE – BESTE WAFFE (1999) hat durch seinen Text eine bestimmt Art von Party perfekt auf den Punkt gebracht: Die Küche ist zu voll, das ist auf allen diesen Partys nun mal leider so. Jemand kommt von rechts: ‚Und was studierst du?‘, und ich denke, der Whiskey ist jetzt sicher leer. Sie kommen von überall her, mit Sätzen wie: ‚Ja, die Ideale, die sind alle geblieben, nur der Idealismus, der ist weg.‘ Der Kartoffelsalat, der schmeckt (…) Überhaupt ist HALLO ENDORPHIN eine großartige Platte, die mich damals ziemlich bewegt hat.
  17. JIMMY EAT WORLD – A PRAISE CHORUS (2001) ist auf jeden Fall einer meiner Lieblingssongs von einem meiner Lieblingsalben und einer meiner Lieblingsbands. Von den ersten drei JIMMY EAT WORLD-Alben hätte ich sowieso nahezu jedes Lied nennen können, doch dieses hier finde ich aufgrund seiner Reminiszenzen an die Popgeschichte noch einen Tick gelungener.
  18. SUPERPUNK – DIESE WELT IST NICHT FÜR MICH GEMACHT (2001) hat mich auch eine zeitlang begleitet. Manchmal könnte man einfach an der Welt verzweifeln und dieser SUPERPUNK-Song bringt es herrlich locker leicht auf den Punkt.
  19. THE POSTAL SERVICE – SUCH GREAT HEIGHTS (2003) habe ich durch den „Garden State“-Trailer kennengelernt, woraufhin ich mich in das Album verliebt habe. Einer dieser Songs, die ich einfach immer hören könnte. Rauf und runter.
  20. DEATH CAB FOR CUTIE – MARCHING BANDS OF MANHATTEN (2005) ist der erste Song, den ich von dieser fantastischen Band gehört habe. An dieser Stelle hätte ich auch noch unzählige andere Lieder nennen können, denn ich kenne keine Band, die einen dermaßen hochwertigen Output über all die Jahre liefert.
  21. RED HOT CHILI PEPPERS – ESPECIALLY IN MICHIGAN (2006) erinnert mich immer sehr an das Ende meines Studiums. Damals bei der Abschlussfahrt habe ich den Song rauf und runter gehört. Keine Ahnung warum, denn es gibt bestimmt bessere RHCP-Songs, doch er hat definitiv etwas…
  22. THE GASLIGHT ANTHEM – WE DID IT WHEN WE WERE YOUNG (2010) lief im Auto auf dem Weg zum Krankenhaus, bevor meine Tochter geboren wurde. Seitdem verbinde ich den Song unweigerlich mit diesem Ereignis.
  23. BRIGHT EYES – FIRST DAY OF MY LIFE (2005) ist auch einer der Songs, die ich mit meinen Kindern verbinde. Auch wenn der Text von einer Beziehung handelt, so erinnert mich die Stimmung und manche Textzeile doch sehr an das Vaterwerden.
  24. BERND BEGEMANN & DIE BEFREIUNG – WIR DREI (2009) ist der dritte Song, der mich an meine Kinder erinnert. Einfach weil er so passend und wunderschön getextet ist. Ich mag einfach daran glauben, dass Bernd ihn ohne Ironie im Hinterkopf geschrieben hat. Und selbst wenn: WIR DREI ist einfach nur schön.
  25. HARVEY DANGER – JACK THE LION (1997) ist wohl der letzte Song, der mich stark geprägt hat. Ich kannte ihn schon lange davor und hätte hier lieber einen anderen HARVEY DANGER-Song genannt, doch mit dem Tod meines Vaters wurde mir die emotionale Wucht von JACK THE LION erst bewusst und er trifft die Stimmung fast schon schmerzhaft genau.

Der Artikel ist nun doch länger geworden, als ich gedacht hätte. Eigentlich wollte ich nur 15 Songs nennen, doch damit wäre ich nicht hingekommen. Auch musste ich mich deutlich einschränken und hätte bei so manchen Bands deutlich mehr Lieder nennen können. Ich denke jedoch, dass meine musikalische Geschichte damit ziemlich gut abgebildet ist – und eben diese interessiert mich auch von der ERGOThek, olivesunshine91, Ribba, Wulf und Xander (ihr dürft natürlich auch weniger Songs nennen).

45 Gedanken zu “Mein Leben in 25 Songs

  1. Ich wurde gerade von Deinem Artikel aus meinem Mittagsschlaf geweckt. Und ich hatte große Freude beim Lesen, vor allem weil wir uns bis ca. 2000 sehr einig sind. Wäre hätte das gedacht. 😉 Hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen, und dazu bestätigend zu nicken. Und dann am Ende siehe da … wurde ich sogar nominiert das Stöckchen weiterzutragen. Danke sehr, Ich freuen mich und mache mich gleich am die Arbeit. Bin gespannt was bei mir am Ende rauskommt. 🙂

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    • Mittagsschlaf um fast 17:00 Uhr? Immer diese kinderlosen Leser, die noch ein selbstbestimmtes Leben führen können. Tststs… 😉

      Die Jahreszahlen beziehen sich bei mir übrigens nicht auf den Zeitpunkt des Hörens, sondern auf die Veröffentlichung des jeweiligen Liedes. Die restliche Chronologie ist ungefähr aus dem Kopf und es gibt bestimmt Überschneidungen und Verwechslungen, aber ist ja auch alles schon so – schluchz! – lange her. Auf jeden Fall freue ich mich auf deinen Eintrag und bin mir fast sicher, dass ich in diesem auch ein paar Songs entdecken werde, die ich bei mir vergessen habe.

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      • Ja … gehört auch nicht zum täglichen Prozess. Ich musste am Vormittag Breaking Bad fertigschauen. Das hat mich scheinbar ein bisschen mitgenommen und dann ich musste eine Runde schlafen. 🙂

        Ja du darfst gespannt sein. Ich bin schon fleißig!

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      • Oh, dann bist du also durch mit „Breaking Bad“? Willst du hier schon einmal ein kurzes Fazit abgeben, oder hebst du dir das für deinen Artikel auf? Könnte ich natürlich auch verstehen, wenngleich ich schon neugierig bin… 😉

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      • Sehr schön! Freut mich, dass dir die 5. Staffel gefallen hat. War auch für mich eindeutig die beste, wenngleich es auch nicht zur vollen Punktzahl gereicht hat. Freue mich auf die ausführliche Besprechung!

        Die Beantwortung des Stöckchens werde ich mir gleich einmal anschauen. Bin schon gespannt… 🙂

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  2. Bewundernswert, dein Geschmack & dein musikalisches Gedächtnis, vor allem hinsichtlich dieser chronologischen Ordnung … bei mir ist es ein fließender Prozess ohne spezielles Erinnerungsvermögen: kann sein, dass ich auch zu viel höre und dadurch alles konturlos verschwimmt …

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    • Das mit dem Gedächtnis war gar nicht so schlimm. Ich bin einfach mein CD-Regal und meine MP3-Sammlung durchgegangen – und habe bestimmt dennoch große Lücken in meiner Auflistung. Doch ich habe für den Blogartikel ohnehin bereits mehr Zeit aufgewendet, als ich eigentlich habe, insofern… 😉

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  3. Hui, das ging aber schnell 🙂

    Eine tolle Liste, die nur von jemandem stammen kann, der Anfang der 80er geboren wurde. Jetzt ist die Frage, ob die Punk-Revival- und Spät-Grunge-Lastigkeit dafür spricht, dass das deine Musik ist oder dass dich deine Umgebung beeinflusst hat? (sozusagen nature vs nurture)

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    • Wenn ich es nicht dieses WE gemacht hätte, dann wohl gar nicht mehr. Und bei diesem Thema hat es mich dann doch in den Fingern gejuckt! 🙂

      Meine Umgebung hat sich damals eher in Hip-Hop und House bewegt. Ich hatte lange (so bis 16/17) keinen bevorzugten Stil, doch dann kam die Erleuchtung in der Gestalt der FOO FIGHTERS und ab da gab es dann kein Halten mehr. Und im Freundeskreis bildeten sich schnell zwei Parteien: die Alternative/Indie-Fraktion und die Hip-Hop/House-Gruppe, was stets für Zündstoff sorgte.

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  4. Interessante Liste – und jetzt bin ich auch noch dran! Werde ich vermutlich morgen früh in Angriff nehmen. An bestimmte Jahre oder Situationen werde ich mich wohl kaum erinnern, aber ich geh mal wie du die Sammlung durch. Bin selber schon sehr gespannt!

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    • Du wirst staunen, an was du dich alles erinnern kannst. Bei mir sind manche Songs wirklich untrennbar mit gewissen Lebensabschnitten und teils sogar bestimmten Situationen verbunden. Insofern eine schöne Zeitreise in die eigene Vergangenheit… 🙂

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  5. Da ich erst seit gestern Abend wieder richtiges Internet habe, habe ich deinen coolen Beitrag erst heute sehen dürfen. Yay, die Ärzte! Die haben mich auch durch einige Teenie-Jahre gebracht 😉

    Danke für das Stöckchen, ich werde versuchen, das in den nächsten 1-3 Tagen fertigzustellen! Bin selber gespannt, was dabei rumkommt 😀

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    • Ja, DIE ÄRZTE hatten früher schon was. Heute kann ich sie aktiv nicht mehr so gut hören, hat eben alles seine Zeit. Ab und zu eine DÄ-Song ist aber auf jeden Fall noch drin!

      Bin auch schon bei dir gespannt auf die Beantwortung des Stöckchens. Wenn die 91 in deinem Namen dein Geburtsjahr ist, dann dürfte es interessant sein, den 10 Jahre jüngeren Musikeinfluss zu beobachten… 🙂

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      • Ja, so rauf und runter geht’s bei mir mit den Ärzten auch nicht mehr. Dann doch lieber die alten Songs von Linkin Park oder diese ganzen jüngeren Sachen 😉

        Das ist sie und ich ärgere mich ein bisschen, dass ich spontan so einen blöden Namen gewählt habe 😀 Aber alles, was ich wollte, war schon weg. Ich hoffe, du bist einigermaßen überrascht von meiner Auswahl 😉

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      • Ach was, der Name ist doch gut! Außerdem kannst du, glaube ich, bei Gravatar wählen was angezeigt wird. Könntest dich also eventuell noch umentscheiden (was aber echt nicht sein muss). Deine Auswahl finde ich auch sehr gelungen, aber das habe ich ja schon bei dir drüben geschrieben… 🙂

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  6. Ich hab mal vor Jahren angefangen meine all time favorit Top 500 zu machen (und natürlich nicht beendet, da kamen irgendwie die Kinder dazwischen). Schon das ist schwer. Und davon dann nur 25 nennen? Puh.
    Wir haben aber wohl früher sehr ähnliche Musik gehört. Mein Favorit von Weezer war „Say it ain’s so“, von Smashing Pumpkins „Disarm“, H-Blockx „Little Girl“. Pearl Jam „Alive“ lief bei uns jede Woche in der Disco.

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    • Top 500 sind natürlich sehr ambitioniert! Ich weiß gar nicht, ob ich so viele Lieblingssongs habe. Vielleicht aber schon, denn es zeigt sich, dass ich eher der Alben-Hörer bin, weshalb auch die von dir genannten Songs einen Platz in meinem musikalischen Herzen haben. Besonders SAY IT AIN’T SO und natürlich ALIVE.

      Übrigens darfst du dich gerne bei dem Stöckchen anschließen! Würde mich durchaus interessierten, was es noch so für Übereinstimmungen gibt. Ist aber ein kleiner Zeitfresser, das schon einmal als Warnung… 😉

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  10. Sooo.. nachdem ich endlich mit meiner Liste fertig bin, schaffe ich es auch mal bei dir zu kommentieren. 😉 Sehr interessante Liste bei dir. Bestimmt 2/3 der Bands oder Künstler, die du genannt hast, finde ich auch sehr gut (Offspring, Peppers, Sportis, vor allem auch Gaslight Anthem.. um mal ein paar zu nennen). Doch bei fast allen fallen mir da ganz andere Songs ein. 😉 Insofern eine echt spannende Liste mit Songs, die ich gut finde, aber nicht auf dem Schirm gehabt hätte für meine Liste. Muss bei ein paar Songs die Tage mal die passenden Videos dazu schauen und ein paar Dinge wieder auf auffrischen.

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