Sonnwendfeuer 2011

Nachdem das Sonnwendfeuer letztes Jahr noch ganz unter dem Zeichen der nahenden Geburt stand und somit eher nicht zum feuchtfröhlichen Beisammensein einlud, konnte wir es dieses Jahr wieder in vollen Zügen genießen. Wie angekündigt natürlich zusammen mit unserem Zappelinchen, das auch tapfer bis gut 22 Uhr durchgehalten hat.

Ich habe die Möglichkeit ergriffen und – zur Freude aller Beteiligten – ein wenig mit meiner lichtstarken Linse herumexperimentiert. Besonders das Feuer an sich lud zum Spiel mit der Belichtungszeit ein, was zu recht netten Effekten führte.

Natürlich hätte ich eigentlich mein Stativ mitnehmen müssen, um das volle Potential aus der Situation herauszuholen, doch dann hätte mich der Rest der Gruppe wohl endgültig für verrückt erklärt.

Gut vier Stunden und zwei Maß Bier später war das Feuer auch nahezu abgebrannt. Was habe ich an dem Abend gelernt? Unsere Kleine ist wirklich hart im Nehmen, Sonnwendfeuer machen deutlich mehr Spaß, wenn man nicht jeden Moment Papa werden kann, und ich werde nun wohl anfangen auf ein lichtstarkes Zoomobjektiv zu sparen. Das 2,8er 17-50mm vom Tamron sieht doch ganz gut aus oder doch lieber das 2,8-4,0 17-70mm von Sigma? Meinungen sind wie immer willkommen.

5 Gedanken zu “Sonnwendfeuer 2011

  1. Hui, da brennen die Hexen äh Stühle (oder was ist das da im dritten BIld?).

    Bei solchen Ereignissen muss man über den Menschen und ihren kleinlichen Meinungen stehen und mit Stativ und drei Wechselobjektiven anreisen 🙂 Oder man macht ab und zu ein Foto und trinkt ansonsten schnuckelig ein Bier. Geht alles.

    Zum Objektiv: ich tendiere gerne zu Sigma, da mir das 18-200 und 10-20 sehr gut gefallen – sind allerdings nicht so lichtstart und du hast mir jetzt auch einen Floh ins Ohr gesetzt…

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  2. Das im dritten Bild ist wahrscheinlich eine umgekippte Palette.

    Ich hatte mich dafür entschieden exzessiv zu fotografieren und gemütlich ein Bier zu trinken. Geht alles. Die meisten Fotos sind aber sowieso wieder Kinderbilder und dann hat natürlich das Feuer alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Solch ein Motiv hat man nun ja auch nicht alle Tage.

    Hmm, 10-20mm hört sich aber nun auch gut an! Man bräuchte einfach die nötigen finanziellen Mittel und die entsprechende Zeit das alles auszuprobieren. Im Moment nimmt mich Lightroom noch völlig in Beschlag und ich habe (im Gegensatz zu Photoshop) das Gefühl zwei linke Hände zu haben… 😉

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  3. Nun, ich habe mein Canon-Kit-Objektiv erst kürzlich durch das Tamron ersetzt und bin ganz begeistert davon. Kann es nur empfehlen und würde es immer wieder kaufen.

    Nachtbilder in gut ausgeleuchteten Städten wie Paris / Berlin etc. gelingen auch aus der Hand, so dass du dir das Stativ sparen kannst.

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  4. Ich tendiere auch eher zum Tamron und wenn mal wieder etwas Spielgeld in der Kasse ist, werde ich mir die Sache mal genauer anschauen. Besonders die lichtstarke Weitwinklichkeit dürfte dann tatsächlich ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

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  5. Pingback: Sonnwendfeuer | Tonight is gonna be a large one.

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