Run, Fatboy, Run (2220)

Das Wetterchaos hört nicht auf: Es hat wieder geschneit und gerade kippt der Schnee in Regen um. Nur gut, dass ich die nächsten Tage viel mit dem Auto unterwegs sein werde. Aber das kann man sich halt nicht aussuchen. Heute habe ich mich noch zu einem Mittagslauf aufgemacht und der war sehr rutschig: Vor mir war ein Mann auf Langlaufski unterwegs und damit hatte er die bessere Wahl getroffen. ❄️

Alles was man zum heutigen Lauf wissen muss: Vor mir war ein Mann auf Langlaufski unterwegs

Alles was man zum heutigen Lauf wissen muss: Vor mir war ein Mann auf Langlaufski unterwegs

Distanz: 8.66 km
Zeit: 00:54:07
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 6:15 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 751 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2026: 102 km
Januar: 102 km
KW 3: 8 km

Ich kam nur beschwerlich voran und mein Puls war auch viel zu hoch. Ob mein Körper gegen etwas kämpft? Die nächsten Tage ist eh Pause angesagt und dann sehe ich weiter. Mit diesem Lauf habe ich die ersten 100 km des Jahres geknackt. Nur noch 25 mal diese Strecke, dann ist das Jahr auch schon wieder vorbei. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 907 – Wake Up Dead Man
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Media Monday #759 – Ein 70. Geburtstag, Seriengroßprojekte und Schlittenfahren

Seit einer Woche schneit es komplett durch. Weiße Weihnachten knapp verpasst. Schade. Aber so ist es eben. Vor der Rückkehr in den Alltag haben wir noch den 70. Geburtstag meines Schwiegervaters gefeiert. Alle Vorbereitungen haben sich ausgezahlt und es war eine rundum gelungene Feier. Danach ging es für den Rest der Familie in die Schule und für mich in den Arbeitskeller. Da wir zwei Tage lang Handwerker im Haus hatten, war ich froh, dass ich keine Termine im Büro hatte. Dafür stehen nun zwei volle Workshop-Wochen mit etlichen Präsenztagen an. Hoffentlich spielt das Wetter nicht komplett verrückt. Ansonsten war es ein ruhiges Wochenende, an dem wir mit „Stranger Things“ und „Scrubs“ zwei Seriengroßprojekte mit den Kindern gestartet haben. Mal sehen, ob wir beides durchhalten. Sonntagnachmittag sind die Kinder noch Schlittenfahren gegangen und ich habe mich ein paar Stunden später noch zu ihnen gesellt (siehe Foto unten). Als wir nach Hause kamen, war es schon dunkel. Schön, denn das gab es schon lange nicht mehr. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 😊

Media Monday #759

  1. Ein erstes Highlight im noch jungen Jahr könnte unser gemeinsamer Rewatch von „Stranger Things“ werden.
  2. Charlotte Wells ist dermaßen talentiert, dass es kein Wunder ist, warum ich ihren Film „Aftersun“ auf meine Liste mit den besten Geheimtipps, die ich 2025 gesehen habe, platzieren wollte.
  3. Als nächstes würde ich ja beizeiten die beiden Nachfolger von „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ sehen.
  4. Die Serie „Wednesday“ (ich habe gerade die zweite Staffel beendet) wird wahrscheinlich demnächst an Hype einbüßen, zumindest bis die dritte Staffel veröffentlicht wird.
  5. Es hätte nicht viel gefehlt, dass ich keine Idee für die Umsetzung des Themas Geld im Rahmen des „Projekt 52“ gehabt hätte.
  6. „Der Super Mario Galaxy Film“ wird mich wahrscheinlich ins Kino locken, denn „Der Super Mario Bros. Film“ hat den Zwergofanten und mich schon zweimal blendend unterhalten.
  7. Zuletzt habe ich mich für 11 km durch den Schnee aufgemacht und das war anstrengend, weil es kalt und glatt war.

Schlittenfahren bis zum Sonnenuntergang (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2219)

Auch letzte Nacht hatte es noch einmal geschneit. Die Temperaturen sind deutlich gefallen und selbst am späten Vormittag hatte es noch unter -7 °C. Eisig kalt also. Ich habe mich zu einem Sonntagslauf aufgemacht und das war wahrlich ein Abenteuer. 🥶

Frostiger und extrem rutschiger Lauf durch den Schnee

Frostiger und extrem rutschiger Lauf durch den Schnee

Distanz: 11.38 km
Zeit: 01:15:43
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 6:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: -7.2 °C
Kalorien: 965 kcal

2026: 93 km
Januar: 93 km
KW 2: 49 km

Im Gegensatz zu den letzten Läufen, war unter dem angefrorenen Schnee eine dicke Eisschicht. Somit bin ich entweder gerutscht oder musste in den tieferen Schnee ausweichen, was auch nicht ideal war. Dennoch habe ich eine große Runde gewählt und diese auch genossen. Es ging nur langsam voran, aber das macht nichts. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 907 – Wake Up Dead Man
Im zweiten Ohr: blink-182

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – OT: Fantastic Beasts and Where to Find Them (2016) (WS1)

Das Winterwunderland hält uns weiter voll im Griff. Fast könnte man von verzögerter Weihnachtsstimmung sprechen. Somit haben wir uns heute zum zweiten Filmabend des Jahres vor dem Fernseher versammelt und „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ eingelegt. Nach unserem „Harry Potter“-Marathon im Dezember ging es also zurück in die magische Welt. Wie uns die Reise gefallen hat? 🧳

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (2016) | © Warner Home Video

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (2016) | © Warner Home Video

Ein (zu) effektgeladenes Prequel mit Charme

Ich habe „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ vor acht Jahren schon einmal gesehen. Damals hat mir der Film recht gut gefallen, wenngleich er für mich auch nicht an die Hauptreihe anschließen konnte. Ich kann direkt vorwegnehmen, dass mein Eindruck nach der heutigen Sichtung ein recht ähnlicher ist: Ich mochte die erste Hälfte sehr gerne, die sich hauptsächlich um die Ankunft Newt Scamanders in New York City dreht. Seine phantastischen Tierwesen sind tatsächlich ziemlich fantastisch und auch die Dynamik mit seinem neuen No-Maj-Freund hat mir wieder wirklich gut gefallen. Es sind die kleinen Details der Zauberwelt, die ich mochte: Das magische Tischdecken, die Unterschiede zwischen der amerikanischen und der britischen Zauberwelt usw. Dort hatte mich David Yates‘ Film, der zudem ausgesprochen gut aussieht. Ein perfektes Prequel also?

Inhaltlich ist das wohl der Punkt, der mich am meisten stört: „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ wirkt etwas unentschlossen, ob er nun eine große Prequel-Geschichte rund um Gellart Grindelwald erzählen soll oder doch eher einen kleinen und verspielten Ausflug in die Welt der phantastischen Tierwesen. Zudem war mir der Action-Anteil im letzten Drittel deutlich zu hoch. Weniger CGI-Bombast wäre definitiv mehr gewesen. Auch kann ich die FSK-Einstufung einmal wieder nicht nachvollziehen. Mit sechs Jahren hätten sowohl ich als auch meine Kinder Albträume gehabt. Am Ende kommt es natürlich zur großen Überraschung, welche aber auch irgendwie verpufft. Mal sehen, wie der Prequel-Aspekt nun in den folgenden Filmen ausgebaut wird. Ich befürchte nämlich, dass die Reise genau dorthin gehen wird.

Fazit

Ich hatte größtenteils wieder viel Spaß mit „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Auch erkenne ich an, dass es schwierig ist, dem Erfolg der „Harry Potter“-Filme nachzueifern. David Yates hat vieles richtig gemacht, doch ob das alles wirklich nötig gewesen ist? Das kann man sich gerade bei Prequels immer fragen. Den Kindern hat der Film deutlich besser gefallen, doch auch ich freue mich nun auf die beiden weiteren Teile: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #2: Geld

Projekt 52 LogoDiese Ausgabe des Projekt 52 enthüllt, zumindest für alle, denen es trotz meiner Jammerei über Rückenbeschwerden usw. bisher entgangen ist, dass ich nicht mehr der Jüngste bin. Das Thema Geld umzusetzen ist mir nicht leicht gefallen. Doch dann habe ich mich an die Einführung des Euros im Jahr 2002 erinnert. Damals war ich knackige 21 Jahre jung und habe noch nicht einmal gebloggt. Dennoch kann ich mich noch gut an die Aufregung um die Euro-Einführung erinnern, das Umrechnen und auch das neue Geld. Damals war es ein Ding, Münzen aus allen Euro-Ländern zu sammeln und in eine Euro-Collector-Sammelmappe zu packen. Eine solche ist heute auch mein Motiv:

Eine aufgeklappte Euro-Collector-Mappe (vermutlich aus dem Jahr 2022)

Eine aufgeklappte Euro-Collector-Mappe (vermutlich aus dem Jahr 2022)

Motiv: Eine aufgeklappte Euro-Collector-Mappe (vermutlich aus dem Jahr 2022)
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2218)

Wider Erwarten hat es letzte Nacht recht viel geschneit. Früh war ich also Schnee schippen, dann gab es ein ausführliches Frühstück und danach habe ich das defekte Abblendlicht des großen Autos gewechselt. Im Schnee natürlich. Dazu jedoch an anderer Stelle mehr. Mittags habe ich mich dann zu einem Lauf durch den schweren Schnee aufgemacht. ❄️

Ein Zehner durch den schweren Schnee

Ein Zehner durch den schweren Schnee

Distanz: 10.27 km
Zeit: 01:04:12
Anstieg: 93 m
Ø Pace: 6:15 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 881 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 83%

2026: 82 km
Januar: 82 km
KW 2: 38 km

Das Vorankommen war heute wieder gar nicht so einfach. Der Schnee war voller Wasser und recht schmierig. Es schneit auch noch weiter. Das wird lustig, wenn kommende Nacht die Temperaturen auf -10 °C fallen sollen und morgen auch nur maximal auf -5 °C steigen. Ob da ein Sonntagslauf drin ist? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 906 – Lost in Starlight
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Wednesday – Staffel 2 (2025)

Knapp zwei Monate haben wir für die acht Episoden dieser zweiten Staffel gebraucht. Ob das an der abfallenden Qualität von „Wednesday – Staffel 2“ liegt? Wenn man sich so die Bewertungen angeschaut hat, dann könnte man davon ausgehen. Ob das auch bei unserer Sichtung der Fall war, könnt ihr in der folgenden Besprechung lesen… 🧟

Wednesday – Staffel 2 | © Netflix

Wednesday – Staffel 2 | © Netflix

Hex-hex, Handlungsstrang vervielfache dich!

Um es ein wenig einzuordnen: Auch für die erste Staffel von „Wednesday“ haben wir beinahe einen Monat gebraucht. Mehr als ein bis zwei Episoden pro Woche sind mit der gesamten Familie nicht drin. Über die Weihnachtsferien hat uns unser „Harry Potter“-Marathon zusätzlich ausgebremst. Es lag also nicht an der Qualität dieser zweiten Staffel, sondern alleine an unserer Priorisierung. Tatsächlich fand auch ich das zweite Jahr an der Nevermore Academy schwächer als das erste. Dieses war wunderbar fokussiert erzählt. Wednesday hatte ein Mysterium zu lösen, es gab ein paar kleinere Nebenhandlungen, welche jedoch der Haupthandlung kaum in die Quere kamen, und die Auflösung war tatsächlich recht unerwartet. Das Beste jedoch: Die Kinder waren so begeistert, wie selten von einer Serie. Der Erfolg gab ihr recht, denn Tim Burton scheint mit dem Quasi-Reboot der „Addams Family“ den Zeitgeist getroffen zu haben.

Die zweite Staffel von „Wednesday“ ist eine typische Fortsetzung, denn sie bietet mehr von allem: Mehr Figuren, mehr Handlungsstränge, mehr Mysterien, mehr Addams. Klingt anstrengend? Ist es zuweilen auch. Mit Steve Buscemi (u.a. bekannt für „Fargo“ oder „Boardwalk Empire“) stößt ein bekannter Schauspieler zum Cast, den ich stets sehr gerne sehe. Gefreut habe ich mich auch über Christopher Lloyd, der in den Verfilmungen der 1990er Jahre als Onkel Fester überzeugen konnte. Was hatte ich inhaltlich erwartet? Ein komplett neues Mysterium an der Nevermore Academy. Das gibt es auch. Irgendwie. Allerdings wird noch ein weiteres eingeführt. Und noch eines. Und die Hyde-Geschichte des ersten Teils geht auch weiter. Dann hängt alles irgendwie zusammen. Auch mit den Addams, die plötzlich auch auf den Schulgrund ziehen. All das lässt die Handlung oft unfokussiert und unnötig verwirrend wirken. Zumal viele Elemente auch nicht wirklich wichtig sind. Am besten hat mir in der zweiten Staffel die sechste Episode „Kenne deine Leiden“ gefallen, die im Grunde nur eine Körpertausch-Komödie zwischen Wednesday und Enid ist. Überhaupt bietet die Serie weiterhin viele wundervolle kleine Details, die auch abseits der überladenen Mystery-Handlung funktionieren.

Fazit

Auch wenn „Wednesday“ uns im zweiten Jahr nicht mehr so komplett begeistern konnte, wie noch die erste Staffel, so bietet die Serie weiterhin gute Unterhaltung. Für das dritte Jahr wünsche ich mir wieder mehr Fokus. Trotz meiner Kritikpunkte hatten die Kinder und auch wir Erwachsenen wieder viel Spaß mit „Wednesday“ und freuen uns schon auf die dritte Staffel: 8/10 (7.6) Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2217)

Der Schneesturm „Elli“ brachte letzte Nacht tatsächlich noch einmal Schnee. Heute früh hat es auch reingeregnet, so dass der Schnee unglaublich schwer und matschig war. Die Kinder wurden deshalb in die Schule gefahren und das große Schneechaos blieb vorerst aus. Somit habe ich mich mittags auch an einem Lauf versucht. ❄️

Der Schnee war griffiger als befürchtet

Der Schnee war griffiger als befürchtet

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:53:16
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 6:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 739 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 81%

2026: 71 km
Januar: 71 km
KW 2: 28 km

Ich muss sagen, dass der Schnee deutlich griffiger war als befürchtet. Er war zwar angematscht, aber ich bin erstaunlich gut vorangekommen. Selbst auf den Feldwegen. Somit konnte ich meine Standardrunde laufen. Sehr schön! Mal sehen, wie viel Schnee bzw. Regen der Nachmittag bringt, denn heute Abend soll es noch zum Karate-Training gehen. Dann ist auch schon Wochenende. Juhu! 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 906 – Lost in Starlight
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2216)

Es schneit und schneit und ist kalt und kalt. Heute Morgen war es so glatt, dass die Kinder nicht mit dem Fahrrad in die Schule fahren konnten. Kommt ja auch immer so überraschend, dass es bis mittags dauert, bis die Straßen geräumt sind. Rad- und Fußwege sogar noch länger. Mittags habe ich mich dennoch zu einer kurzen Runde aufgemacht, da ich gestern schon aufgrund von Handwerkern aussetzen musste. ❄️

Rutschiger Schneelauf

Rutschiger Schneelauf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:52:55
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 6:09 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 726 kcal

2026: 63 km
Januar: 63 km
KW 2: 19 km

Auf den geräumten Passagen (meist direkt auf der Straße) bin ich trotz Trail-Schuhen recht flott vorangekommen. Die Feldwege waren voller Schnee und rutschig. Dort habe ich langsam getan. Bin froh draußen gewesen zu sein, denn morgen soll das Wetterchaos dank Tief „Elli“ vollends zuschlagen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 906 – Lost in Starlight
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Geheimtipps, die ich 2025 gesehen habe

Von den fünf besten Filmen des Jahres 2025 springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG direkt weiter zu den fünf besten Geheimtipps 2025. Da ich allerdings keine aktuellen Geheimtipps gesehen habe, krame ich auch ältere Geheimtipps bzw. Filme, die vielleicht nicht jeder auf dem Schirm hat, heraus. Immerhin habe ich all die unten genannten Filme 2025 gesehen. Somit nur leicht gemogelt. 😇

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 445 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 445 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 445 lautet:

Die 5 besten Geheimtipps, die ich 2025 gesehen habe

  1. „65“ (2023) – Der einzige Film, den ich 2025 komplett alleine gesehen habe. Der Sci-Fi-Actioner mit Dinos ist leider ziemlich untergegangen. Trotz Adam Driver. Kein Meisterwerk, doch kann man sich als Genrefan durchaus gut anschauen.
  2. „Aftersun“ (2022) – Meine Neuentdeckung des Jahres. Selten hat ein Film bei mir so ins Schwarze getroffen, wie dieses Vater-Tochter-Drama. Ist in Filmliebhaberkreisen bestimmt kein Geheimtipp, doch sicher auch kein Mainstream. Eine dicke Empfehlung!
  3. „Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick“ (2023) – In den Film hätte ich nie reingeschaut, hätte ich nicht eine flammende Empfehlung in einem meiner Lieblingspodcasts gehört. Tatsächlich konnte mich diese Romanze auch wirklich begeistern. Schaut also ruhig einmal rein, solltet ihr diesem Genre nicht abgeneigt sein.
  4. „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ (2023) – Auch dieser Film ist wahrlich kein Geheimtipp. Aber er hat leider nicht genug eingespielt, um fortgesetzt zu werden. Solltet ihr ihn also noch nicht kennen, schaut ihn euch an und kauft am besten die teuerste Fassung. Mein liebster Fantasy-Film der letzten Jahre.
  5. „The Cave“ (2005) – Auch dieser kleine, feine Survival-Thriller ist in Genrekreisen vermutlich bekannt. Ich habe den Film inzwischen schon dreimal gesehen und jedes Mal konnte er mich blendend unterhalten. Gibt eben auch nicht so viele Filme über Höhlentaucher.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.