Von den besten Filmen zum Thema „Künstliche Intelligenz“ springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den besten Motorsportfilmen. Schon lange ist mir kein Thema mehr so schwer gefallen, denn ich kann mir kaum etwas Langweiligeres vorstellen als Motorsport. Mein Filmwissen in diesem Bereich ist entsprechend dünn und dennoch habe ich ein paar Werke gefunden, die selbst für mich einen gewissen Unterhaltungswert haben. 🏎️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 417 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe 417 lautet:
Top 5 Motorsportfilme
- „Cars“ (2006) – Der Geniestreich von Pixar, zumindest wenn es um die Vermarktung von Spielzeug und Merchandising geht. Tatsächlich besitzt er eine große Motorsportkomponente und ich mochte den ersten Teil bei meiner bisher einzigen Sichtung sehr gerne. Lustigerweise habe ich ihn nie mit den Kindern gesehen. Will ich noch nachholen.
- „Death Race“ (2008) – Top-Film ist vielleicht etwas weit hergeholt, doch Spaß hat er allemal gemacht. Quasi die FSK-18-Version von „Super Mario Kart“ und damit auch ein Motorsportfilm.
- „Ein toller Käfer“ (1968) – Was habe ich die Herbie-Filme als Kind geliebt! Aber so richtig. Leider liefen sie nur selten im Fernsehen, doch ich erinnere mich an gemütliche Nachmittage vor dem Fernseher. Wollte ich immer mal wieder schauen, auch mit den Kindern, aber hat sich einfach nicht ergeben.
- „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Von all den „Max Max“-Filmen ist dieser hier noch am ehesten ein Motorsportfilm, weil sich Furiosa und Immortan Joe durch die komplette Wüste jagen. Nur wer als erstes ankommt gewinnt. Ein fantastischer Film. So kann selbst ich etwas mit Motorsport anfangen.
- „Zwei wie Pech und Schwefel“ (1974) – In diesem Spencer/Hill-Film gibt es tatsächlich ein Autorennen. Mit Buggys! Also in meinen Augen ein waschechter Motorsportfilm, zumal ein Buggy auch der Antrieb für all die Dinge ist, die im Film so losgetreten (und losgeschlagen) werden.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die letzte Juni-Ausgabe von Projekt 52 veröffentliche ich schon mitten unter der Woche, da ich am Wochenende mit der Arbeit unterwegs bin und somit keine Ruhe haben werde. Was ist das Thema? Natürlich Ruhe. Als eher introvertierter Mensch liebe ich Ruhe. Daraus ziehe ich viel Kraft und Energie. Ruhe empfindet jeder Mensch wohl anders. Wofür brauche ich Ruhe und wie finde ich Ruhe? Tatsächlich ist das beim Lesen der Fall. Als Kind und Jugendlicher hatte ich noch viel mehr Ruhe und locker drei Bücher pro Woche verschlungen. Heute komme ich teils nur auf drei Bücher pro Jahr. Was fehlt? Die Ruhe. Im letzten Urlaub habe ich jedoch wieder die Ruhe gefunden, um zu lesen. Zwei Nachmittage auf der Terrasse und schon war das Buch halb durch. Für den Rest werde ich vermutlich bis zu meinem nächsten Urlaub brauchen. So entspannt, wie beim Lesen, fühle ich mich selten. Das Abtauchen in andere Welten gibt mir Ruhe. Somit ist dies das perfekte Bild für Ruhe, denn ich kann nur lesen, wenn ich Ruhe habe, und gleichzeitig finde ich dadurch Ruhe:






