Mit diesem Artikel endet auch mein zweiwöchiger Weihnachtsurlaub. Somit bin ich durchaus ein wenig wehmütig, fühlt sich die Zeit seit meinem Weihnachtsgruß doch an wie nur ein Augenblick. Es hat bis zur zweiten Woche gedauert, bis ich so richtig im Urlaubsmodus war. Mein Schlafrhythmus hat sich von 22:30 bis 5:30 Uhr auf 2:00 bis 10:00 Uhr verschoben und die Entspannung hat so langsam eingesetzt. Viel unternommen haben wir nicht: Wir waren einmal beim Bowling, ich war einmal mit geschätzten Kolleg*innen essen und wir haben den Geburtstag des Schwiegervaters gefeiert. Davon abgesehen haben wir viel gespielt und ich war (bis auf das Laufen) ziemlich faul. Bereit für die Rückkehr in den Alltagswahnsinn bin ich noch nicht. Genau jetzt wäre noch eine freie Woche perfekt. Doch so ist es schließlich jedes Jahr. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🙂

- Eine meiner größten Hoffnungen fürs neue Jahr ist, dass die Menschen nicht noch mehr populistischen Aussagen ohne Substanz hinterherlaufen und damit doch nur alle im braunen Sumpf versinken.
- Peter Jacksons Interpretation von Mittelerde kann mich als Fan zählen, denn ich habe vergangene Woche erst wieder „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ als auch das große Finale „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ gesehen und beide Filme sind immer noch unglaublich großartig.
- Es hat schon einiges für sich, wenn man in der ersten Woche des Jahres direkt 76 km laufen kann.
- Meine Blog-Statistik wird mich hoffentlich auch weiterhin begeistern, denn der Jahresabschluss war fantastisch, wie ich im Jahresrückblick „Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2023“ festgehalten habe.
- Ich will gar nicht mehr daran zurückdenken, wie unsportlich ich als Kind, Jugendlicher und junger Mann war, denn dass ich in einem Jahr einmal 3.197 km, 642 Aktivitäten und 480 Stunden Sport machen würde, hätte ich damals nie für möglich gehalten.
- Es ist in der Hinsicht einmalig, dass ich mich mit dem Zwergofanten wunderbar hinsetzen kann und wir uns beide komplett im Aufbau eines LEGO-Sets (siehe Foto unten) verlieren können.
- Zuletzt habe ich mit der Familie eine Runde „Dorfromantik“ gespielt und das war sehr erfolgreich, weil wir in unserer Kampagne nach der zehnten Runde die 300 Punkte geknackt haben.
Mit dem Haus aus „Oben“ sind der Zwergofant und ich uns abermals an ein schönes LEGO-Projekt angegangen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):








