Media Monday #228

Die erste Umzugswoche liegt hinter mir. Bis auf heute war ich jeden Tag von früh bis spät im Haus, habe Möbel aufgebaut, mit Handwerkern diskutiert, Löcher gebohrt und Steckdosen montiert. Abends und nachts ging es dann ans Kisten packen – und so sitze ich nun in einem fast leeren Wohnzimmer zwischen unzähligen Umzugskartons. Eine surreale Situation. Besonders da die nächsten zwei Tage wieder die Arbeite meine volle Aufmerksamkeit fordern wird. Mit Laternenumzug und Geburtstag unseres Zwergofanten stehen zudem noch zwei private Ereignisse an, bevor es dann zum Umzugsendspurt geht. Filme habe ich natürlich keine gesehen, dennoch möchte ich versuchen die Fragen des Medienjournals zu beantworten… 🙂

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  1. Eine der erschreckendsten Zukunfts-Dystopien zeigt Alfonso Cuarón in „Children of Men“ – sehr sehenswert!
  2. Gary Oldman gibt immer wieder ungemein charismatische Bösewichter wie z.B. sein Auftritt als Norman Stansfield in „Léon: Der Profi“ beweist.
  3. Bei unserem Hausbau hatte ich wohl eine völlig falsche Erwartungshaltung, denn das Projekt hat sich als deutlich anstrengender erwiesen als ich jemals für möglich gehalten hätte – umso schöner ist es nun die Ergebnisse (die Küche oder das Wohnzimmer) zu sehen.
  4. Ist ja toll, was technisch heutzutage alles möglich ist, aber wirklich realistische CGI-Menschen haben sie immer noch nicht möglich gemacht! Dabei ist das Uncanny Valley ein Tal, das man endlich einmal durchschreiten sollte…
  5. Wäre doch klasse, wenn Blogs auch mal populärer wären? Ach, eigentlich fühle ich mich in meiner Nische ganz wohl. Und so geht es wohl einigen Bloggern. Nicht wahr, Gorana? 🙂
  6. „Das Wörterbuch des Viktor Vau“ war als simple Urlaubslektüre o.ä. gedacht, doch dann kam ich im Urlaub nicht zum Lesen, weshalb mich die Qualitäten des Buches noch lange danach beschäftigt hatten.
  7. Zuletzt habe ich „The X-Files – Season 4“ gesehen und das war ein ganz und gar famoses Erlebnis, weil nahezu jede einzelne Episode unglaublich unterhaltsam und von hoher Qualität war.

Media Monday #227

Aufmerksamen Lesern wird aufgefallen sein, dass meine letzte Filmsichtung schon ein paar Wochen zurückliegt. Warum ich auch dieses Halloween-Wochenende keine Zeit für mein liebstes Hobby gefunden habe, hat folgenden Grund: Die Umzugswochen haben begonnen! Somit war ich mit Möbel kaufen, Handwerken und Kisten packen beschäftigt – und es ist noch lange kein Ende in Sicht. Als wäre das nicht schon genug, bin ich zurzeit so erkältet wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr, doch es ist einfach keine Zeit um mich auszukurieren. Die heutigen Fragen des Medienjournals – alles Gute übrigens noch einmal, lieber Wulf! – beantworte ich folglich kurz und knapp, da Zeit im Moment tatsächlich das wertvollste Gut ist. Euch dennoch viel Spaß mit den folgenden Antworten! 🙂

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  1. Die meisten Filme und Serien bräuchte ich persönlich mir jetzt nicht noch mal ansehen, aber dennoch stehen sie in meinem DVD- und Blu-ray-Regal und wollen nun in unzählige Umzugskisten gepackt werden – wenn ich das nur früher geahnt hätte…
  2. Der Hype um das Revival von „The X-Files“ ist nun auch vollends bei mir angekommen – ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Scully und Mulder!
  3. In Sachen aktuelle Serien hinke ich ja dermaßen hinterher, ich kenne nicht einmal eine einzige von Amazon oder Netflix produzierte Serie.
  4. Billy Zane spielt gefühlt ja nur noch in billigsten Produktionen mit, die nichts mehr mit Klassikern à la „Titanic“ zu tun haben.
  5. Für „Shameless“ konnte ich mich sofort begeistern, denn die Serie hat genau meinen Geschmack getroffen.
  6. Der Horroctober und Halloween sind gelaufen, Weihnachten lässt noch auf sich warten. Für den November plane ich eine unfreiwillige Medienabstinenz.
  7. Zuletzt habe ich meine Schätze in unpersönliche Kisten verpackt und das war ganz schön hart, weil ich noch nicht weiß wann und in welcher Form sie unser neues Zuhause schmücken werden.

Media Monday #226

Zeitumstellung. Die Zeit rennt. Somit habe ich dieses Wochenende nicht nur den Samstag auf der Baustelle verbracht, sondern auch den Großteil des Sonntags. Das Ergebnis: Die ersten Steckdosen sind verkabelt und ein paar Badmöbel hängen an der Wand. Fotos werden natürlich folgen. In Sachen Film hat es dagegen mau ausgesehen, dafür haben wir es gestern Abend einmal wieder ins Theater geschafft – zum ersten Mal dieses Jahr. Und immerhin bieten die Fragen des Medienjournals Gelegenheit mich noch ein wenig mit meinem liebsten Hobby auseinanderzusetzen… 🙂

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  1. Die Ankunft von Marty McFly am 21. Oktober 2015 habe ich – wie etliche andere Filmblogger – auf der großen Party der ERGOThek gefeiert.
  2. Die Teenage Mutant Ninja Turtles hingegen brauchen bitte nicht wieder zurückkommen, schließlich ist das Franchise bei Michael Bay und Jonathan Liebesmann denkbar schlecht aufgehoben.
  3. Und als die Karten für den siebten Star Wars Film vorbestellbar waren habe ich davon anscheinend nichts mitbekommen.
  4. Der Trailer nämlich hat bei mir eine mittelgroße Gänsehautattacke hervorgerufen.
  5. Viel mehr freue ich mich allerdings wenn ich es denn tatsächlich zum großen Ereignis ins Kino schaffe.
  6. Und dann wäre ja noch der Horroctober, der sich dem Ende zu neigen beginnt. Für Halloween könnte ich mir tatsächlich vorstellen meinen ersten und einzigen Horrorfilm in diesem Monat zu schauen.
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel der TV-Serie „New Girl“ gesehen und das war angenehm entspannte Unterhaltung, weil Serie und Charaktere einfach sympathisch sind und gute Feierabendunterhaltung somit garantiert ist.

Media Monday #225

Der Countdown läuft! In einer Woche werden Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmer geliefert. Danach müssen die restlichen Räume auf Vordermann gebraucht und die Elektroinstallation fertiggestellt werden, schließlich sind wir in vier Wochen schon umgezogen. Wovon ich rede? Natürlich vom Hausbau, ihr habt doch bestimmt meinen letzten Eintrag dazu gelesen! Beruflich ist der Aktivitätsfaktor zurzeit ähnlich hoch, was im Zusammenspiel nur wenig Zeit für Familie, Filme und Co. lässt– immerhin war ich heute einmal wieder laufen und liefere euch mit diesem Eintrag famose Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Wenn das einmal nichts ist… 🙂

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  1. Mit den Filmen des Produktionsstudios The Asylum kann man mich ja echt jagen, denn bis ich mir diesen bewusst inszenierten Trash anschaue, wird es immer interessantere Alternativen geben.
  2. Der Trailer zu „Star Wars: The Force Awakens“ wird heute wohl wieder die filmische Blogosphäre zum Implodieren bringen.
  3. „The Purge: Anarchy“ braucht sich nicht vor einschlägigen Genre-Vertretern zu verstecken, schließlich erinnert er in bester Weise an 80er Jahre Klassiker wie z.B. „Escape from New York“.
  4. Während mir „The Descent“ ja noch richtig gut gefiel, war der Nachfolger „The Descent 2“ nur noch ein typisches 08/15-Horror-Sequel.
  5. Der Horroctober ist im vollen Gang. Ich für meinen Teil komme dieses Jahr nicht dazu teilzunehmen, deshalb findet ihr in der vorangegangenen Frage wenigstens eine genrelastige Antwort.
  6. Von der Bildsprache her ist der Sci-Fi-Klassiker „Gattaca“ einfach perfekt umgesetzt, denn der zeitlose Retro-Futurismus im Zusammenspiel mit der klaren Bildkomposition ist ein wahrer Augenschmaus.
  7. Zuletzt habe ich die Episode „Tunguska“ der vierten Staffel von „The X-Files“ gesehen und das war mitreißende Unterhaltung, weil Mulder und Scully wieder einmal getrennt werden und dabei ganz eigene Abenteuer erleben – und man als Zuschauer einem Wiedersehen entgegenfiebern kann.

Media Monday #224

Mit der kommenden Woche startet die extreme Phase: nur noch ein Monat bis zum Umzug, der sich zeitlich auch mit der Jahresplanung 2016 im Job überschneidet. Privat und beruflich wird die Luft zum Durchatmen folglich recht dünn und jeder Blick in den Kalender treibt mir den Schweiß auf die Stirn. Irgendwie muss es aber gehen, auch wenn ein akuter Hexenschuss und eine sich nicht bessern wollende Erkältung momentan deutliche Zeichen dafür sind, dass das alles zuviel ist. Die paar Minuten Ruhe für die Fragen des Medienjournals gönne ich mir auf jeden Fall – und wünsche euch damit einen guten Start in die Woche… 🙂

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  1. „Die unendliche Geschichte“ gilt meines Erachtens völlig zurecht als unverfilmbar, schließlich hat der Film nur wenig mit der Vorlage zu tun – er ist aber dank 80er Jahre Nostalgie dennoch gelungen.
  2. Eine der unlustigsten Komödien, die ich so in letzter Zeit gesehen habe ist die Neuauflage von „Teenage Mutant Ninja Turtles“, denn der Film ist oft eher peinlich als lustig.
  3. Die Dystopie ist eines dieser klassischen Science-Fiction-Themen, die auf mich immer wieder eine enorme Faszination auswirkt – sei es in den 70er Jahre Klassikern à la „Soylent Green“ oder Young-Adult-Geschichten wie „The Hunger Games“.
  4. „Almaya: Willkommen in Deutschland“ hat mich emotional tief berührt, weil der Film einem die Charaktere unglaublich nahe bringt – und man am Ende dann voll und ganz mit ihnen fühlt.
  5. Ich muss ja gestehen, dass ich die allgemeine Begeisterung für den „Tatort“ nie so richtig verstanden habe, denn letztendlich ist bietet er nur unglaublich dröge Krimikost – zumindest immer dann, wenn ich einmal einschalte.
  6. „Die Sendung mit der Maus“ gucke ich mir immer mal wieder ganz gerne an, einfach weil es die einzige Sendung ist, die meine Kinder recht regelmäßig schauen – und sie mich an meine eigene Kindheit erinnert.
  7. Zuletzt habe ich „Nightcrawler: Jede Nacht hat ihren Preis“ gesehen und das war teils abstoßende Unterhaltung, weil Jake Gyllenhaals Darstellung eines Soziopathen verstörend gut gelungen ist.

Media Monday #223

Meine Intros zum wöchentlichen Media Monday gleichen sich auch immer mehr: Den Samstag habe ich wieder bis nach 20 Uhr auf der Baustelle verbracht und meinen Beitrag zur Elektroinstallation geleistet. Und selbst am heutigen Sonntag gab es wieder eine mittelschwere Katastrophe zu vermelden, doch das soll hier nicht Thema sein. Meine Nerven liegen zurzeit auf jeden Fall ziemlich blank. Wenden wir uns also lieber den Fragen des Medienjournals zu und beschäftigen und ausnahmsweise einmal wieder mit Filmen und Serien…

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  1. Wenn ich eins absolut nicht leiden kann, dann Handwerker die pfuschen.
  2. Richard Donner hat mit „Die Goonies“ einen meiner absoluten Lieblingsfilme geschaffen, denn dieses Jugendabenteuer ist so herrlich unbedarft, naiv und albern, dass es einen wahrlich in die Tage der eigenen Kindheit und Jugend zurückversetzt.
  3. Noch klischeehafter geht es wohl kaum, als wenn Megan Fox in einem Blockbuster von Michael Bay die Hauptrolle bekommt – und damit einer der Gründe ist, warum die Neuauflage von „Teenage Mutant Ninja Turtles“ so überhaupt nicht funktionieren mag.
  4. Wenn nur jemand das Weihnachtsfest der Griswolds erwähnt, gerate ich schon ins Schwärmen, schließlich markiert „Schöne Bescherung“ seit jeher eines der Highlights der Vorweihnachtszeit – und dieses Jahr ganz besonders…
  5. Tod und Krankheit ist ja eins dieser Themen, dem ich in egal auch welcher Form noch nie etwas abgewinnen konnte, denn davon gibt es im realen Leben schon mehr als genug – die Popularität von Sterbedramen mag sich mir folglich so überhaupt nicht erschließen.
  6. Der letzte so wirklich innovative Film mit frischen, neuen, unverbrauchten Ideen war für mich „Predestination“, denn darin wurden dem Thema Zeitreisen tatsächlich noch neue Facetten abgewonnen.
  7. Zuletzt habe ich die Episode „Hurricane Monica“ der zweiten Staffel von “Shameless” (US) gesehen und das war abermals äußerst mitreißend, weil die Serie immer wieder mit plötzlichen Stimmungswechseln zu überraschen weiß.

Media Monday #222

Im Moment könnte ich nicht sagen was anstrengender ist: die Arbeitswoche oder das Wochenende. Mein Energiepegel geht gegen Null, was sich schon wieder in einer fetzigen Erkältung niederschlägt. Kleinere Probleme, wie die Lieferung der falschen Badewanne, wechseln sich mit mittelgroßen Hiobsbotschaften ab. Bevor es morgen früh wieder losgeht, sorgen die Fragen des Medienjournals wenigstens für einen kurzen Moment der Zerstreuung. Ich bin schon gespannt, wann denn die erste Woche ohne Blogeintrag ansteht – und ob bis dahin noch Leser übrig sind… 😉

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  1. „Jurassic World“ hätte noch viel dreckiger und düsterer sein können, schließlich bestand der Großteil des Films aus gelackter und ein wenig langweiliger CGI-Action.
  2. Musicals sehe ich unglaublich gerne – seien es Klassiker wie „Mary Poppins“, Meilensteine wie „Moulin Rouge“, Puppentheater à la „The Muppets“ , Broadway-Adaptionen wie „Rent“ oder popkulturell relevante Werke wie „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“.
  3. Der Hausbau raubt mir gehörig viel Lebenszeit, wenn ich bedenke dass ich schon seit Monaten jeden Samstag auf der Baustelle stehe und es auch unter der Woche viele Termine gibt, aber schließlich hat man ja stets das Ziel vor Augen – und dieses ist inzwischen absehbar…
  4. „Sanctum“ war eine DER Enttäuschungen für mich, schließlich liebe ich normalerweise Filme, die in Höhlen und unter Wasser spielen.
  5. Neben den einschlägig lang erwarteten Filmen freue ich mich ganz besonders auf meine jährliche Sichtung von „Schöne Bescherung“, denn dann ist das Haus fertig und wir werden endlich gemütlich bei Glühwein und Plätzchen im neuen Wohnzimmer sitzen.
  6. „Galaxy Quest“ kann ich ja nur jedem ans Herz legen, denn der Film vereint gekonnt Sci-Fi-Parodie mit Showbiz-Satire, unglaublich viel Humor und Herz für alle Genrefans da draußen – ein Lieblingsfilm eben.
  7. Zuletzt habe ich die Episode „I’ll Light a Candle for You Every Day“ der zweiten Staffel von „Shameless“ (US) gesehen und das war wieder einmal wunderbare Unterhaltung, weil die Mischung aus Comedy und Drama einfach immer wieder mitzureißen weiß.

Media Monday #221

Wie jedes Wochenende in den letzten Monaten habe ich auch dieses zu großen Teilen auf der Baustelle verbracht, was so langsam aber sicher an den Energiereserven knabbert. Samstagabend stand dann noch mein Klassentreffen auf dem Programm, was auch eher anstrengend war. Den heutigen Sonntag habe ich für einen langen Lauf genutzt und sonst nur etliche Brettspiele mit meinen Kindern gespielt. Jetzt noch schnell die Fragen des Medienjournals beantwortet, dann ab ins Bett, denn morgen steht ein berufliches Training an, weshalb schon um 5 Uhr der Wecker klingelt…

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  1. Als ich letzten Montag in der neuen Garage stand, hatte ich erstmals das Gefühl es kommt so langsam alles zusammen.
  2. Sollte es jemals eine Zeitmaschine geben, dann würde ich sie stilecht in einen DeLorean einbauen – und diesen dann in der neuen Garage parken.
  3. Bei den Filmklassikern der 80er Jahre bleibt zumindest alles beim Alten, schließlich bin ich damit aufgewachsen und kenne sie teils auswendig.
  4. Das bisherige Leben als Vater war eine unglaubliche Erfahrung, einfach weil es sich so komplett vom Leben davor unterscheidet – und jeder Tag eine Bereicherung und Prüfung (für mich und meine Nerven) zugleich darstellt.
  5. Obwohl ich seit den Kindern eher früh aufstehe, bin ich ja der Meinung, dass alles vor 5:30 Uhr an Körperverletzung grenzt.
  6. Alles in allem waren das tolle Fragen, denn immerhin konnte man dadurch aus dem gewohnten Muster ausbrechen – für Goranas Einfallsreichtum reicht es bei meinen Antworten aber noch lange nicht…
  7. Zuletzt habe ich „The Purge: Anarchy“ gesehen und das war ein besserer Film als der Vorgänger „The Purge: Die Säuberung“, weil sich die Thematik besser für das Subgenre Survival-Actioner denn als Home-Invasion-Horror eignet.

Media Monday #220

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Wie kann das sein? Den Samstag habe ich wieder einmal auf der Baustelle verbracht und am heutigen Sonntag haben wir abermals die Tour vom Kloster Weltenburg nach Kelheim unternommen. Vor der kommenden Woche graust es mir jetzt schon: Termine über Termine und nahezu keine Zeit zum Luftholen. Es beginnt morgen früh um 7 Uhr mit der Lieferung unserer Garage – ich werde berichten. Nun aber erst einmal viel Vergnügen mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals!

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  1. Die Serienepisode „Clarifications“ aus der fünften Staffel von „The Wire“ wird mich vermutlich noch lange beschäftigen, denn selten wurde dem Leben eines wichtigen Charakters so beiläufig ein Ende gesetzt.
  2. Ich kann ja wirklich nicht gerade herausragend schauspielern, aber im Spiel mit den Kindern übernehme ich gerne die unterschiedlichsten Rollen. Egal ob dieses Monster oder Prinzessin.
  3. Als Fan der ersten Stunde genieße ich zurzeit mit „The X-Files“ die Wurzeln meiner Begeisterung für TV-Serien.
  4. Fernsehen kann man ja dank Streaming etc. mittlerweile quasi überall, doch muss ich sagen, dass nichts über ein gut gefülltes Regal mit haptisch erfahrbaren Datenträgern geht.
  5. Bei der Lektüre von euren Blogs (siehe Blogrollmuss ich immer wieder feststellen, wie unterschiedlich all unsere Leben doch sind – und wie sie über unsere Liebe zu den unterschiedlichen Erzählmedien doch eine großen gemeinsamen Nenner haben.
  6. Von „Die fantastische Welt von Oz“ hätte ich mir ja doch deutlich mehr erwartet, denn ich mag sowohl Sam Raimi, James Franco als auch „Der Zauberer von Oz“ – die Mischung war dennoch nicht wirklich gut.
  7. Zuletzt habe ich „The Purge: Die Säuberung“ gesehen und das war leider nur ein einigermaßen brauchbarer Horror-Thriller, weil zu wenig aus der Prämisse gemacht wurde und man letztendlich nur einen 08/15-Slasher vorgesetzt bekommt – in manchen Szenen blitzt das Potential aber dennoch auf.

Media Monday #219

Nachdem die vergangene Woche von allerlei Ärger auf der Baustelle geprägt war, hatte ich mir am Samstagnachmittag eine Auszeit gegönnt, um einen großen runden Geburtstag in meiner Familie zu feiern. Am heutigen Sonntag ist nicht viel passiert, außer dass ich abermals mit meiner neuen GPS-Uhr laufen war. Nun noch schnell die Fragen des Medienjournals beantwortet und dann ab aufs Sofa – die nächste Woche verspricht jetzt schon wieder recht turbulent zu werden…

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  1. Sollte ich jemals Opfer eines Verbrechens werden, würde ich mir wünschen, dass das sympathische Ermittler-Team Mulder und Scully mit dem Fall betraut wird, schließlich würde es sich dann um einen übernatürlichen Fall handeln – und das sind ja wohl klar die besten… 😉
  2. Nachdem Richard Coyle die Serie „Coupling“ (aus welchem Grund und wie auch immer) verlassen hatte, verlor die Serie mit seinem Charakter Jeff Murdock eine der lustigsten Serienfiguren überhaupt.
  3. Die letzte E-Mail eines Handwerkers war regelrecht verstörend, denn er hat uns darin eröffnet, dass er es nicht schafft unser Carport rechtzeitig fertigzustellen. Argh! 😡
  4. „A Song of Ice and Fire“ als eine dieser viel gepriesenen Bücher-Reihen gefiel mir bisher tatsächlich sehr gut und ich freue mich schon auf den nächsten Band. Vermutlich bin ich damit auch nicht allein…
  5. Für mich persönlich ist derzeit insbesondere mein DVD-Regal Garant für allerbeste Serienunterhaltung, schließlich finden sich darin genau die Serien, die ich gerade sehen möchte und mir aktuell viel Freude bereiten.
  6. Die TV-Serie „Shameless“ lässt sich nur schwierig in eine Schublade stecken, immerhin bietet sie einen irren Genremix, der unglaublich viel Spaß macht.
  7. Zuletzt habe ich das mexikanische Gangster-/Flüchtlingsdrama „Sin nombre“ gesehen und das war ein extrem packendes Erlebnis, weil der Film erschreckend realistisch und doch poetisch erzählt ist – und er auch an aktuelle Themen erinnert, was mich dazu bewegt hat die Botschaft von #bloggerfuerfluechtlinge auch in mein Blog aufzunehmen.