Liebster Award #8: Aequitas et Veritas

Der „Liebster Award“ ist zurück! Hatte ich im März noch vermutet mit der siebten Nominierung alle nur erdenklichen Fragen beantwortet zu haben, wurde ich doch tatsächlich eines Besseren belehrt – und innerhalb nur eines Tages kamen gleich zwei neue Nominierungen reingeflattert. Somit wird diese nette Fragerunde auch im Juni (und vermutlich auch Juli) fortgeführt…

Ihr wisst nicht was der „Liebster Award“ ist? Hier eine kurze Erklärung: Dieser Award treibt in der Blogosphäre schon länger sein Unwesen. Auch mich hat es erwischt. Mehrfach. Das soll nicht undankbar klingen, obwohl ich zunächst wirklich starke Vorbehalte hatte hier mitzumachen. Dann habe ich jedoch festgestellt, dass man die/den jeweiligen BloggerIn durch ihre/seine Antworten auf die meist spannenden Fragen tatsächlich besser kennenlernt. Folglich werde ich in den kommenden Wochen versuchen, auch die neu angekommenen Fragen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten…

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In diesem Sinne, viel Spaß mit meinen Antworten auf die Fragen der Autorin des „Aequitas et Veritas“-Blogs im Rahmen des Liebster Award #8:

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Media Monday #208

Nachdem ich die letzten drei Tage mit meinen lieben Arbeitskollegen in Dresden verbringen durfte, habe ich nicht nur das Sommerfest unseres Kindergartens verpasst, auch neue Blogartikel blieben verständlicherweise aus – immerhin habe ich Kommentare per WordPress-App beantwortet und damit vermutlich einen neuen Tippfehler-Rekord aufgestellt. Um viele neue Erfahrungen reicher, kehre ich mit den Fragen des Medienjournals in die Blogosphäre zurück. Viel Spaß damit! 🙂

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  1. Gegenüber Serien sind Filme häufig fokussierter und dichter erzählt, was gleichzeitig großer Vorteil als auch Nachteil sein kann. Für mich ergänzen sich beide Erzählformen perfekt und ich bin glücklich, dass Serien in den letzten Jahren solch einen Qualitätsschub erlebt haben.
  2. Der Moment, als ich heute nach drei Tagen Abwesenheit meine Familie wieder in die Arme schließen konnte, war schon toll.
  3. „Remember the Monsters?“ hat mich als Serienfinale schon arg enttäuscht, schließlich hätte es so viele Möglichkeiten gegeben „Dexter“ gelungen abzuschließen, dass dieser hanebüchene Versuch einfach nur eine Beleidigung für Fans und Charaktere war.
  4. Wenn denn dann bald Sommerurlaub ist werde ich durcharbeiten, um für den Umzug im Oktober gewappnet zu sein.
  5. „Mad Max: Fury Road“ war eine Riesenüberraschung, denn wer hätte gedacht, dass Regisseur George Miller uns mit 70 Jahren noch solch einen Kracher beschert?
  6. „American Hustle“ hinterließ bei mir einen recht zwiespältigen Eindruck, denn einerseits waren Ausstattung und Schauspieler großartig, aber andererseits war das Drehbuch über weite Strecken öde bis unnötig kompliziert geschrieben.
  7. Zuletzt gesehen habe ich den Kinofilm zu „Veronica Mars“ und das war wie nach Hause zurückzukehren, weil Regisseur Rob Thomas die Atmosphäre der Serie perfekt in das Medium Film transportiert hat.

Blogparade: Die fünf gruseligsten Film- und Serienmonster

Im Juni geht es einmal wieder Schlag auf Schlag mit den den Blogparaden: Chaosmacherin Sumi möchte möchte von uns die fünf gruseligsten Film- und Serienmonster wissen. Als alter Monsterfilm-Freund natürlich ein Thema wie für mich gemacht, wenngleich ich mich aufgrund der Vielzahl an tollen Monstern allein auf Filme beschränkt habe…

5. Kothoga | „Das Relikt“ (1997)

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Eines meiner Lieblingsmonster ist der Kothoga aus der bisher leider einzigen Verfilmung eines Romans von Douglas Preston und Lincoln Child. Im Prinzip ist der Film nichts anderes als „Alien“ im Museum – und vielleicht gefällt er mir deshalb auch so gut. Das Monster ist wunderbar gestaltet, furchteinflößend und es dauert wirklich lange, bis man es zu Gesicht bekommt – und selbst dann kann man es aufgrund der Dunkelheit (siehe Bild) nicht besonders gut erkennen. Es sollte mehr Monsterfilme dieser Art geben.

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Run, Fatboy, Run (332)

Ich war heute schon wieder laufen. Yeah! Und das bei angenehmen 19 °C mit Sonnenschein und leichtem Wind. Hat mir sehr gut gefallen. Es ging auch erstaunlich locker von der Sohle und ich hätte bestimmt noch länger laufen können, doch wollte ich nicht schon wieder eine neue Strecke nachzeichnen, weshalb ich mich für die bereits bekannte Route von letzter Woche entschieden habe – und ich war tatsächlich 1:22 Minuten schneller. Nochmal yeah!

Distance: 8.33 km
Duration: 00:48:00
Avg Speed: 10.41 km/h
Avg Pace: 5:45 min/km
Energy: 685 kcal

Leider wird dieser Lauf auch meine einzige Aktivität diese Woche bleiben, da ich von Freitag bis Sonntag mit der Firma unterwegs bin. Aber immerhin keine Woche ohne Lauf, was seit der letzten großen Pause bisher recht gut funktioniert. Die Motivation ist wieder da! Zumindest beim Laufen. Zum Thema Hausbau schreibe ich jedoch vorerst lieber keinen neuen Eintrag. Hrmpf.

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 21: Die große Wii-Party mit HerrDeKay

Media Monday #207

Nach einem Freibadbesuch am Freitag, einem Kindergarten-Sommerfest am Samstag und dem heutigen Besuch des Altstadtfests bei der Oma, habe ich das Gefühl das Wochenende maximal gut genutzt zu haben. Zumindest waren wir zu 90% der Zeit draußen, was einfach toll ist! Kommendes Wochenende bin ich komplett mit der Firma unterwegs, was auch wieder turbulent werden dürfte. Der Sommer droht jetzt schon viel zu schnell vorbeizuziehen. Somit lege ich eine kurze Pause ein und beantworte für euch die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

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  1. Am liebsten wäre ich Teil der Film- oder Serien-Familie Braverman,weil sie einfach echt, sympathisch und voller Leben wirkt – aber schaut doch einfach einmal selbst in die Serie „Parenthood“ rein, es lohnt sich!
  2. Einer meiner Lieblingsautoren ist am 12. März dieses Jahres von uns gegangen – R.I.P. Terry Pratchett, aber du hattest ja sowieso ein ganz besonderes Verhältnis zu Gevatter Tod…
  3. Chris Pratt hat ja schon so einige Rollen gespielt, aber ich würde ihn ja gerne mal als verarmten Schuhputzer in einer amerikanischen Kleinstadt sehen, denn das hätte bestimmt komisches Potential.
  4. Mit dem heiß ersehnten Franken-Tatort „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ konnte ich ja so überhaupt nichts anfangen, weil er doch nur biederste Krimikost bot – ein typischer „Tatort“ eben.
  5. Kristen Bell ist an Coolness kaum zu übertreffen, schließlich hat sie den „Veronica Mars“-Film kurz nach der Geburt ihrer zweiten Tochter abgedreht – und dafür den Dreh alle drei Stunden für eine Milch-Pause unterbrechen lassen.
  6. Wäre ja schon cool, wenn es Mulder und Scully aus „The X-Files“ auch im wahren Leben gäbe, denn dann gäbe es auf WikiLeaks bestimmt mehr über extraterrestrische Aliens zu lesen.
  7. Laufsport hat mich früher nie gereizt, aber mittlerweile laufe ich tatsächlich recht gerne – wenn auch nicht immer aus purem Vergnügen, sondern eher aus Gründen der körperlichen Ertüchtigung.

Run, Fatboy, Run (331)

Eigentlich hatte ich heute gar nicht vor zu laufen, doch dann hat sich spontan eine Gelegenheit ergeben: Es war Sommerfest im Kindergarten des Neffen, also viel Trubel und ausgelassene Spiele bei 30 °C und strahlendem Sonnenschein. Dann zog ein starker Wind auf und finstere Wolken verdunkelten den Himmel, woraufhin die meisten Eltern fluchtartig das Gelände verließen. Ich dagegen freute mich auf die spontane Laufgelegenheit bei einem angenehmen Sommerregen. Denkste.

Distance: 8.64 km
Duration: 00:50:27
Avg Speed: 10.28 km/h
Avg Pace: 5:50 min/km
Energy: 713 kcal

Kaum war ich unterwegs, waren die Wolken auch schon wieder weg und die Sonne schien erbarmungslos auf den Asphalt. Laut Runtastic hatte es zwar nur noch 23 °C, doch machte es das nicht besser. Wie bereits beim letzten Lauf hatte ich mich an Fartlek versucht (danke noch einmal an Tobi und juliaL49 für die Erklärung), was durchaus eine zusätzliche Komponente in den Lauf bring. Auch konnten mich Podcasts heute nicht sonderlich motivieren, weshalb ich komplett auf Musik gesetzt habe. Schon immer toll, wie gut ich zu Fall Out Boy laufen kann.

Im Ohr: Fall Out Boy, Gameface

Veronica Mars (2014)

Nachdem ich heute nach der Arbeit noch spontan meine zwei Wasserratten ins Freibad entführt hatte, war ich danach eigentlich reif für einen ausgiebigen Sofaschlaf. Doch es kam ein neues Päckchen mit zwei Filmen an – und „Veronica Mars“ war einer davon. Eigentlich sollte man meinen, dass ich nach acht Jahren des Wartens (dem Ende meiner Sichtung der dritten Staffel) noch einen Abend länger hätte warten können, doch dem war nicht so. Und somit ging es zurück nach Neptune, Kalifornien…

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Als ich damals von der Kickstarter-Kampagne hörte, war ich sehr erfreut, aber auch nicht übermäßig gehypt, da meine Sichtung der Serie doch schon wieder sehr lange zurücklag. Dennoch verfolgte ich die Neuigkeiten um die Entstehung des Films mit großem Interesse und markierte mir den Kinostart im Kalender. Ins Kino geschafft habe ich es aufgrund der verschwindend geringen Anzahl an O-Ton-Kopien natürlich nicht – und wie man am Datum der Sichtung merkt, hat die Blu-ray auch nicht sofort ihren Weg in mein Filmregal gefunden. Vorfreude war zwar noch vorhanden, doch die Erwartungen eher gemäßigt. Vielleicht einer der Gründe, warum mich der Film deshalb umso mehr überzeugte. Hach, toll!

Schon nach ein paar Minuten sahen meine Frau und ich uns an und sprachen zeitgleich aus, wie sich der Film anfühlt: Es ist als würde man nach Hause zurück kommen. So, damit habe ich es gesagt. Spätestens jetzt sollte allen Lesern klar sein, dass ich trotz meiner gedämpften Erwartungen im Vorfeld ein komplett rosarotes Fanboy-Erlebnis hatte. Well, you know what they say: Veronica Mars, she’s a marshmallow. Auch heute noch. Auch nach acht Jahren ist die Magie wieder da gewesen, die Dialoge waren schmissiger denn je und alle wichtigen Charaktere haben Neptune einen Besuch abgestattet. Es gab Fanservice an allen Ecken, jedoch nie aufdringlich und plump, sondern immer sympathisch und authentisch.

Wie zu erwarten fühlt sich die Geschichte an, wie eine große Episode der TV-Serie. Dies mag für Zuschauer, welche die Serie nicht kennen, seltsam erscheinen, doch Fans werden sich sofort zu Hause fühlen. Auch wenn eine Produktion wie „Veronica Mars“ natürlich auf finanziellen Erfolg aus ist, so wirkt die Fan-Komponente hier echt und sympathisch genug, dass ich dem gesamten Erlebnis unglaublich wohlwollend gegenüberstand – ganz ähnlich wie „Hit & Run“, dem Film von Kristen Bells Ehemann Dax Shepard, der auch im Film seiner Frau einen urkomischen Cameo-Auftritt absolvieren durfte.

Was soll ich sagen? Ich bin begeistert und fast ein wenig traurig, dass es nur ein Film war und kein Pilot einer neuen Serienstaffel. Zu gerne würde ich noch weitere Fälle mit Veronica Mars lösen und Neptune auf den rechten Pfad bringen. Aber man muss ja dankbar sein für das, was man bekommt – und nach „Firefly“ und „Serenity“ hat es nun also auch mit „Veronica Mars“ geklappt. Dass beide Filme kein großer finanzieller Erfolg waren, unterstreicht den Fan-Gedanken und macht sie deshalb wohl umso exotischer und besonders für die Serien- bzw. Filmgeschichte. Schon lange hat kein Film mehr so konsequent über seine gesamte Laufzeit ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert – deshalb lautet die Fanboy-Wertung: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (330)

Eigentlich habe ich heute heute extra pünktlich Feierabend gemacht, um nicht allzu spät laufen zu gehen, doch dann kam wieder einmal das Leben dazwischen: Es gab spontan noch Fließen auszuwählen, das Zappelinchen wollte vom Sport abgeholt werden und auf die Baustelle musste ich auch noch fahren. Somit bin ich dann doch eine gute Stunde später losgekommen als geplant, doch immerhin war es ein wenig kühler – wenn auch mit 21 °C immer noch gut warm.

Distance: 8.33 km
Duration: 00:49:22
Avg Speed: 10.13 km/h
Avg Pace: 5:55 min/km
Energy: 690 kcal

Auch wenn man es nicht wirklich Intervalltraining nennen kann, so habe ich doch ein paar Sprints eingelegt. Puh, dies hat sich gegen Ende ganz schön gerächt und ich war im Zieleinlauf wirklich platt. Extrem platt. Vielleicht sollte ich es nach der langen Pause nicht gleich übertreiben. Mit der Zeit bin ich ganz zufrieden, doch sollte ich bis zum Lauf-Event nächsten Monat dann schon noch ein wenig schneller werden…

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 14: Sky Is the Limit
Im zweiten Ohr: Rockstah, Fall Out Boy

Blogparade: Der vergessene Kinderfilm

Die erste Blogparade im Juni kommt von Juli. Die Autorin von Pieces of Emotion entführt uns in die Vergangenheit und möchte einen Kinderfilm aus der Kindheit genannt bekommen, den wir in den letzten Jahren nicht gesehen haben. Nichts einfacher als das! Oder etwa doch nicht?

In meinem Fall eher Letzteres: Da ich als Kind nicht sonderlich viele Filme geschaut habe, fanden immer die gleichen Werke ihren Weg in den Videorekorder bzw. auf den Röhrenfernseher – und diese habe ich auch im Erwachsenenalter inzwischen alle nachgeholt. Vergessen ist also kein wichtiger Film meiner Kindheit – und wenn dann ist er wirklich vergessen, sprich ich kann mich nicht mehr an ihn erinnern. Deshalb werde ich einfach die für mich wichtigsten Kinderfilme vorstellen, deren Sichtung zumindest schon ein wenig länger zurückliegt… 🙂

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Media Monday #206

Nach einem wunderbar langen Wochenende, an dem wir vom Kloster Weltenburg nach Kelheim gewandert sind, ich erstmals mit beiden Kindern alleine im Freibad war, wir eine Hochzeit besucht haben und mein Blog sein 9-jähriges Jubiläum feierte, stehen nun nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals an, bevor ich vermutlich komatös auf das Sofa fallen werde. Ich bin Temperaturen jenseits der 30 °C wohl einfach nicht mehr gewöhnt. Ich hoffe ihr hattet ein ebenso tolles Wochenende – und nun viel Spaß mit meinen Antworten! 🙂

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  1. Leonardo DiCaprio hätte ja spätestens für seine Darstellung als Jordan Belfort in „The Wolf of Wall Street“ einen Haufen Preise verdient, denn er wurde bereits davor (z.B. „Der große Gatsby“, „Django Unchained“, „Blood Diamond“ oder „Aviator“) zu oft übergangen. Da sieht man mal wieder, wie wenig man auf die großen Preise geben kann…
  2. Bei Filmen in historischem Kontext, darf es lieber frei interpretiert sein oder möglichst akkurat und reell?
    Es kommt ganz auf die Intention an: Wenn der Film nur ein historisches Setting besitzt und eine völlig fiktive Geschichte erzählt bzw. aus der Dramatisierung keinen Hehl macht, dann kann die Umsetzung gerne so frei sein, wie es der Regisseur eben möchte. Wenn es dagegen ganz konkret um bestimmte Personen, Schicksale und Begebenheiten geht, dann erwarte ich durchaus eine akkurate Umsetzung (siehe z.B. „12 Years a Slave“). Dennoch ist mir beim Anschauen stets bewusst, dass Film immer dramatisiert und nie 1:1 die Vergangenheit nachbilden kann, was ich allerdings keinesfalls als Nachteil sehe.
  3. Das Wunderbare an Fantasy-Settings, die sich Zeit für ihre Welt und ihre Charaktere nehmen, ist die Möglichkeit sich komplett darin fallen zu lassen.
  4. Der spannendste Kriminalfall – ob im Film oder in Serie – scheint mir im Podcast „Serial“ abgehandelt zu werden.
  5. Charlize Theron spielt ja sonst eher dramatische Rollen, aber als Imperator Furiosa in „Mad Max: Fury Road“ hat sie gezeigt, dass sie der beste Actionheld seit Jahren ist.
  6. Unvergessen, wie Tyrion Lannister in der vierten Staffel von „Game of Thrones“ [Spoiler über Spoiler], denn ihr sollt das ja selbst schauen… 😉
  7. Schon witzig, wie in Filmen, die erst ein paar Jahre alt sind das gesamte Farbspektrum auf orange and teal (orange und blaugrün) reduziert wird. Mehr dazu in diesem sehr interessanten Artikel. Ist euch dieser Trend auch schon aufgefallen?